Im Prinzip solltest du es doch schon von vornherein wissen, ob du sie brauchst oder nicht: Ist dir der Platz zu klein? Schiebst du die Fenster immer hin und her oder wechselst du oft zwischen mehreren Fenstern? Bleibst du nur bei einem Fenster hauptsächlich?
Beim Programmieren z.B. ist es sinnvoll, den Browser auf dem zweiten Monitor offen zu haben, da man so in Dokus nachblättern kann ohne die Übersicht im Code zu verlieren oder bei der Webprogrammierung ohne Probleme debuggen und programmieren kann. Bei Photoshop dagegen lohnt es sich imo weniger, außer man arbeitet in 100 Ordnern, welche man dann praktisch auf dem zweiten Monitor geöffnet lassen kann.
Andere Seiten sind z.B. in Word, wo man das eigentliche Dokument auf dem ersten Bildschirm und Vorlagen, Beispiele, Hilfen oder Texte auf dem zweiten Monitor liegen lassen kann.
In der Regel (und das ist bei vielen wohl eher so) reicht aber ein kleiner Druck auf Alt + Tab, da brauch es keine zwei Monitore.
Zum Zocken sind zwei Monitore sinnfrei, denn im eigentlichen Blickfeld bzw. liegt immer ein Spalt (egal wie dünn die Rahmen von den Monitoren sind). Auch die oft genutzte Möglichkeit auf dem einen zu spielen und auf dem anderen den Messenger o.ä. offen zu haben ist sinnfrei, denn hierzu, um auf dem anderen Monitor agieren zu können, muss das Spiel im Fenstermodus laufen (mit all seinen Nachteilen natürlich), da es sonst minimiert wird (siehe Windows-Taste beim Zocken).