2 Linux Systeme auf einer Partition

kentallica

Ensign
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Hallo, ich habe neben Windows auf einer anderen Partition noch Fedora laufen was ich hauptsächlich nutze.

Ist das möglich ein zweites Linux auf die Partition zu installieren wo Fedora drauf ist oder wird Fedora einfach gelöscht bzw. gibt es dann einen Konflikt wenn 2 Systeme auf der Partition sind?
Weil diese Partition lässt sich nicht verkleinern bzw. nochmal partitionieren, um eine weitere Partition für ein 2. Linux zu erstellen.

Bzw. wie ist das mit dem Bootmanager, erkennt der das 2 Linuxsysteme und Windows drauf sind?

Sieht so aus momentan aus:

sda 1 ntsf System reserviert
sda 2 nfsf
sda 3 ext4/boot
sda 4 extended
sda 5 lvm2 pv fedora_localhost-live

Danke schon mal für die Hilfe :-)
 
da du scheinbar ja lvm benutzt auf der fedora-partition sollte es doch prolbemlos möglich sein n weiteres logical volume drauf zu erstellen?
 
Termy schrieb:
da du scheinbar ja lvm benutzt auf der fedora-partition sollte es doch prolbemlos möglich sein n weiteres logical volume drauf zu erstellen?
Nein muss nicht sein, kommt auf die aktuelle Größe des Volumes an und wie die anderen Partitionen angeordnet sind.

Was ist denn der Sinn/Audgabe der 2ten Linux Partition?
 
Mit Refind boot manager sollte es problemlos klappen.
 
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Old Knitterhemd schrieb:
Nein muss nicht sein, kommt auf die aktuelle Größe des Volumes an und wie die anderen Partitionen angeordnet sind.

Was ist denn der Sinn/Audgabe der 2ten Linux Partition?
Termy schrieb:
da du scheinbar ja lvm benutzt auf der fedora-partition sollte es doch prolbemlos möglich sein n weiteres logical volume drauf zu erstellen?
Also ich hab es nur so installiert, dass halt Windows erhalten bleibt. Keine Ahnung wie er sich Laufwerk dann erstellt hat.

Also an der Partition selber kann ich halt nichts verändern.

Und generell wollte ich mal gucken mit welche Distribution mir am meisten zusagt, so als Test vom USB Stick ist das meist nicht so schnell als von SSD.
Ergänzung ()

dragnod0 schrieb:
Ist Virtualisierung keine Option?
Hab ich mich noch nicht groß beschäftigt mit, ist das sag ich mal "realitätsnäher" als wenn man das vom USB Stick (USB 2.0) testet?
 
also zum Distros ausprobieren würde ich auch eher zu ner VM raten - oder mal nen usb3.0 stick besorgen, damit sind die live-systeme eigentlich halbwegs erträglich ^^
 
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da du anfänger zu sein scheinst, erstmal die frage, willst du nicht einfach nur unterschiedliche Oberflächen ausprobieren? Gnome, KDE, XFCE usw.? die oberflächen kannst du nämlich parallel installieren und sogar im betrieb wechseln.
 
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Starte doch mal das Terminal und gebe folgenden Befehl ein
sudo parted -l ## -l = kleines L

Ausgabe hier posten. Dann hat man belastbare Angaben!

L.G.
 
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Termy schrieb:
also zum Distros ausprobieren würde ich auch eher zu ner VM raten - oder mal nen usb3.0 stick besorgen, damit sind die live-systeme eigentlich halbwegs erträglich ^^
Das Notebook hat noch kein USB 3.0, das ist ja quasi das Problem ;)
Ergänzung ()

honky-tonk schrieb:
da du anfänger zu sein scheinst, erstmal die frage, willst du nicht einfach nur unterschiedliche Oberflächen ausprobieren? Gnome, KDE, XFCE usw.? die oberflächen kannst du nämlich parallel installieren und sogar im betrieb wechseln.
Kompletter Anfänger nicht, nutze halt schon länger Linux, längere Zeit Ubuntu und Mint, dann Manjaro (womit ich gar nicht klar gekommen bin) und jetzt Fedora mit dem ich an sich echt zufrieden bin.

Mit den verschiedenen Oberflächen hab ich schon probiert und hab die per Terminal installiert oder auch wieder deinstalliert. Hab aber das Gefühl dann kommt es zu Konflikten zwischen den Oberflächen.
Ergänzung ()

K-BV schrieb:
Starte doch mal das Terminal und gebe folgenden Befehl ein
sudo parted -l ## -l = kleines L

Ausgabe hier posten. Dann hat man belastbare Angaben!

L.G.
Modell: ATA SanDisk SSD PLUS (scsi)
Festplatte /dev/sda: 120GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/512B
Partitionstabelle: msdos
Disk-Flags:

Nummer Anfang Ende Größe Typ Dateisystem Flags
1 1049kB 577MB 576MB primary ntfs boot
2 577MB 41,3GB 40,7GB primary ntfs
3 41,3GB 42,4GB 1074MB primary ext4
4 42,4GB 120GB 77,7GB extended
5 42,4GB 120GB 77,7GB logical lvm
 
Zuletzt bearbeitet:
kentallica schrieb:
Hab aber das Gefühl dann kommt es zu Konflikten zwischen den Oberflächen.
Das kann durchaus passieren! Gerade KDE würde ich nicht mit anderen GUIs kombinieren. Reine Gnome-GUIs schon eher. Ich hab das früher auch gerne mal gemacht, mir das aber abgewöhnt. Die Fummelei, wenn was nicht klappt, ist reine Lebenszeitverschwendung. Und gerade bei der Deinstallation kann so allerhand schief gehen.
Ergänzung ()

Windows finde ich ja etwas knapp. Aber auf 42 GB kannst doch locker 3 Linuxe unterbringen. Wenigstens zum Testen und wenn dein /home nicht recht voll ist.

Bei lvm halte ich mich aber raus!

L.G.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
K-BV schrieb:
Das kann durchaus passieren! Gerade KDE würde ich nicht mit anderen GUIs kombinieren. Reine Gnome-GUIs schon eher. Ich hab das früher auch gerne mal gemacht, mir das aber abgewöhnt. Die Fummelei, wenn was nicht klappt, ist reine Lebenszeitverschwendung. Und gerade bei der Deinstallation kann so allerhand schief gehen.
Blöde Frage, das heißt also KDE am besten immer nur alleine nutzen ohne das eine andere Oberfläche installiert ist?

Bzw. Oberflächen wie Mate die auf Gnome basieren wären ok, aber Xfce auch nicht, weil es nicht auf Gnome basiert. Richtig?
 
kentallica schrieb:
Blöde Frage, das heißt also KDE am besten immer nur alleine nutzen ohne das eine andere Oberfläche installiert ist?
Imho ja!

kentallica schrieb:
Bzw. Oberflächen wie Mate die auf Gnome basieren wären ok, aber Xfce auch nicht, weil es nicht auf Gnome basiert. Richtig?
Im Prinzip ja! Aber wie gesagt, es gibt andere Möglichkeiten ein OS zu testen und ich bin kein Freund davon sich unnötige Fehlerquellen auf ein Produktivsystem zu holen. Nur zum Testen: Try and error und gut is!

Falls eine Option! Kauf dir ne größere SSD. Die sind spottbillig derzeit!
 
kentallica schrieb:
Blöde Frage, das heißt also KDE am besten immer nur alleine nutzen ohne das eine andere Oberfläche installiert ist

Das ist "Blödsinn" - das Problem beim DE-Hopping in der gleichen Installation ist eher in den Standardanwendungen begründet. Diese werden halt nicht unbedingt umgestellt - und wenn du Dolphin unter Gnome nutzt, dann ist das nich so das Gelbe vom Ei, grade weil Gnome beim Theming von QT-Anwendungen nicht unbedingt glänzt. GTK unter KDE funktioniert zwar deutlich besser, hat aber auch seine Macken.

Es hilft dir also nicht wirklich, die anderen DEs zu de-installieren, um die Probleme beim ausprobieren einer anderen zu umgehen :)
 
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K-BV schrieb:
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Windows finde ich ja etwas knapp. Aber auf 42 GB kannst doch locker 3 Linuxe unterbringen. Wenigstens zum Testen und wenn dein /home nicht recht voll ist.

Bei lvm halte ich mich aber raus!

L.G.

Windows ist auch echt nur noch eigentlich zur Not drauf, wenn wirklich was nur unter Windows geht.
Ansonsten ist eine größere SSD keine Option momentan, weil wenn würde das direkt mit einem neuen Notebook passieren.
Ergänzung ()

Termy schrieb:
Das ist "Blödsinn" - das Problem beim DE-Hopping in der gleichen Installation ist eher in den Standardanwendungen begründet. Diese werden halt nicht unbedingt umgestellt - und wenn du Dolphin unter Gnome nutzt, dann ist das nich so das Gelbe vom Ei, grade weil Gnome beim Theming von QT-Anwendungen nicht unbedingt glänzt. GTK unter KDE funktioniert zwar deutlich besser, hat aber auch seine Macken.

Es hilft dir also nicht wirklich, die anderen DEs zu de-installieren, um die Probleme beim ausprobieren einer anderen zu umgehen :)
Also heißt das quasi, es ist immer blöd weitere Desktop Umgebungen hinzuzufügen?
Und man sollte das tunlichst unterlassen.
 
Nicht immer! Kommt auf die Anwendung an. Zum Test, have fun, Produktivsystem, Finger weg! Man muss nicht alles ausreizen, was Linux so im Köcher hat!
 
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kentallica schrieb:
Also heißt das quasi, es ist immer blöd weitere Desktop Umgebungen hinzuzufügen?
Und man sollte das tunlichst unterlassen.
Nein, nicht wirklich - aber wenn man "nicht weiss was man tut", dann ist die User-Experience warscheinlich bei einer Installation, die gleich mit einer ISO für die entsprechend gewünschte Oberfläche installiert wurde deutlich runder, als wenn man nachträglich die DE wechselt :)
 
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Termy schrieb:
Nein, nicht wirklich - aber wenn man "nicht weiss was man tut", dann ist die User-Experience warscheinlich bei einer Installation, die gleich mit einer ISO für die entsprechend gewünschte Oberfläche installiert wurde deutlich runder, als wenn man nachträglich die DE wechselt :)
Ok, also am besten Live ausprobieren und dann am besten dann die ISO mit der passenden Oberfläche direkt installieren.
 
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