3D Drucker, notwendiges Zubehör

Midnight Sun

Captain Pro
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Moin,

ich beabsichtige mir zeitnah meinen ersten 3D Drucker kaufen.
Da es zwangsläufig nicht nur beim Drucker ansich bleibt, kommt sicherlich noch ein Haufen Zubehör dazukommen.

Um mir grob und vorab einen Überblick zu schaffen, hätte ich von euch gerne eine Auflistung der Sachen, wo ihr meint, was zwingend notwendig ist oder langfristig dazukommen wird.

Fragen zum Drucker selbst kann ich derzeit nicht beantworten, aktuell geht es wahrscheinlich in Richtung "Creality K1C", ich schaue mir aber auch die "Bambu Lab" Angebote kommende Woche an.

Eine Liste was genau und mit welchem Filament gedruckt werden soll, gibt es ebenfalls noch nicht. Ebenso ist die Software noch unklar...

Haut daher erstmal raus, was ihr nebenher so benötigt?
 
Das einzige was für mich wirklich Sinn gemacht hatte waren (luftdichte) Boxen und ein Trockner. Um Filament trocken zu halten oder im Bedarfsfall trocknen zu können.
 
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Trockenbox Einstieg (Google Müslibox Filament)

Oder Sunlu i10 Entfeuchter Schrank. (Besser, aber als Einsteiger noch nicht nötig)

Wenn Bambulab Kauf ein AMS dazu.
Ein AMS-HT für schwierige Materialien.

Gutes Filament zum fairen, aber schwankenden Preisen, Sunlu oder das vom Hersteller deines 3D Druckers.
 
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Ich hab auch vor kurzem mit 3D Druck angefangen.
Die erwähnten luftdichten Boxen und ggf. ein Trockner sind generell eine gute Idee, wenn du allerdings erstmal bei PLA bleibst, nicht zwingend sofort notwendig.

In meinen Augen wichtig für den Anfang ist:
  • Isopropanol (99%) zur Reinigung des Druckbetts
  • Drahtbürste zum Reinigen der Düse (Bronze um die Düsen nicht zu beschädigen), ggf. Akupunkturnadeln
  • Entgrater zur Endbearbeitung der Teile
  • Je nachdem was du drucken möchtest bietet sich eine Sammlung an Schrauben, Gewindeeinsätzen und Magneten an.
 
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Ein Entgrater ist noch ganz nützlich. Ist feiner als ein Cuttermesser, was aber auch geht.
Je nach Platte und Material kann auch ein Kleber für das Druckbett Sinnvoll sein. (War bei meinem Centauri Carbon mit dabei).
Alles andere wirst du im Laufe der Zeit sehen, ob due es benötigst. Viel kann man sich dann auch selber drucken ;-)
 
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Ich hab meinen ersten 3D Drucker seit nem knappen Jahr.

An Zubehör habe ich nur Isopropanol, eine glatte Build Plate und 3D Lac gekauft bisher.
Und einen Trockner fürs TPU für die externe Zuführung.

Alles andere habe ich selbst gedruckt.

Selbst die luftdichten Boxen hab ich gedruckt.

Jetzt warte ich auf kommende Woche um mir ein zweites AMS zu besorgen.


Leg erstmal los und kaufe bei Bedarf dazu.
 
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SaxnPaule schrieb:
An Zubehör habe ich nur Isopropanol, eine glatte Build Plate und 3D Lac gekauft bisher.
Du brauchst das Iso, um die Lackreste runter zubekommen und den Lack, weil dir das Iso die Oberfläche ruiniert hat :D

Ohne Witz, lass die Finger von dem Zeug, moderne und hochwertigere build plates brauchen das nicht, ich drucke seit dem Release vom A1 mit der mitgelieferten Platte und hab null Probleme, hin und wieder reinige ich sie unter fließenden heißen Wasser mit Seite. Denn der Druck bei dir nicht ohne Lack oder Klebestift hält, dann hast du irgendwo anders ein Problem.
 
@john.smiles
Ich hab statt Iso Brennspiritus im Einsatz und zwar nur zum wischen über die Druckplatte um den Fingerschweiss zu beseitigen, nachdem ich die gedruckten Teile entfernt hab. Das hat sich auch sehr bewährt.
 
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@john.smiles den 3D Lac nutze ich nur auf der glatten BuildPlate bzw wenn das Modell so groß ist, dass Warping Gefahr besteht.

Mit Iso wischte ich nach jedem Druck einmal kurz über die strukturierte Platte drüber.

Große Reinigung mit Spüli und Schwamm hatte ich bisher erst zwei Mal.

Beim alltäglichen Gebrauch mit strukturierter Platte nutze ich keinen Kleber.
 
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Ob du wirklich eine Trocknungsbox brauchst, hängt total von deinem Filament ab, aber für den Anfang ist das meiner Meinung nach erst mal zweitrangig. Viel wichtiger sind da Ersatzteile, Materialien, Hilfsmittel und vernünftiges Werkzeug!

Für mich gehören zu den absoluten Basics Werkzeuge für Reparaturen und die Reinigung – zum Beispiel Isopropanol, eine Drahtbürste und eine Akkupunkturnadel für die Düse. Dann geht es weiter mit den Verschleißteilen: Es gibt echt nichts Ärgerlicheres als eine defekte Düse, ein kaputtes Hotend oder wenn du keine Ersatz-Druckplatte parat hast. Und apropos Druckplatte: Ein Klebestift ist super, damit das Modell beim Drucken gut hält und du es später leichter abbekommst!

Hier ist meine persönliche Prioritätenliste:
1. Werkzeug wie Schraubendreher, Bits und eine kleine Zange – einfach alles, was du für dein spezielles Modell brauchst.
2. Wartungsutensilien wie Bürste und Nadeln, Klebestift.
3. Ersatz- und Verschleißteile wie Düsen oder ein Hotend.

Danach kommen dann je nach Projekt Sachen wie AMS, Trocknungsboxen, Filamentbeutel, Sekundenkleber, Grundierung, Lacke oder Spezialfilamente. Ich hab hier außerdem noch so einen einfachen USB-Dremel liegen, um Kleinigkeiten zu entgraten oder zu schleifen!
 
@Schwobaseggl
Letztlich braucht man zum Einstieg gar nichts von dem was da empfohlen wird. Das kommt alles erst nach und nach und zwar dann, wenn man mal eine zeitlang gedruckt hat und feststellt, dass das Interesse und das Druckvolumen tatsächlich recht gross sind.

Für gelegentliche Drucke ist das alles nämlich völlig unnötig. Sogar eine Düsennadel ist völlig verzichtbar, ich hab die in den letzten acht Jahren noch bei keinem Drucker benötigt. Genauso wie Trockenboxen, Haftvermittler, Ersatzdüsen oder Ersatzhotends.
 
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SaxnPaule schrieb:
Leg erstmal los und kaufe bei Bedarf dazu.
Genau so!

Für den Anfang reicht normalerweise das beiliegende Zubehör erst Mal aus.
Einiges kannst Du mit den Drucker selber drucken, und gerade das macht wirklich Spaß, weil das ausgedruckte auch einen Nutzen hat.

Ansonsten hat man so einiges schon daheim, was man auch gut für den Einsatz beim 3D-Drucker nutzen kann, wie Pinzetten und Zangen zum Entfernen von Stützen oder zum Abknipsen von Filament oder eine scharfe Spachtel zum (vorsichtigen!) Ablösen des Modells, wenn Du nicht warten willst, bis es abgekühlt ist.

Ach ja, doch was: Eine Rolle Filament!
... wenn beim Drucker keine dabei ist. Bei meinem Kobra X war nur so viel dabei, dass man ein Demo-Modell drucken konnte. Hätte mich geärgert, wenn der erste Einsatz nach einer Stunde wieder vorbei ist und Grad Mal ein Ding da rausgekommen ist..

Viel Spaß mit dem 3D-Drucker!
 
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@areiland
Meine Erfahrungen sind da ein bisschen anders:
  • Bits und Schraubendreher sollte eigentlich jeder zu Hause haben. Durch die ständigen Vibrationen und Richtungswechsel bei FDM-Druckern lockern sich Schrauben an Bett, Riemenspannern oder Toolhead auf Dauer ganz automatisch.
  • Eine Zange (speziell ein kleiner Seitenschneider) ist extrem praktisch: Filament im 45°-Winkel anschneiden erleichtert das Einfädeln enorm, und heiße Filamentreste an der Düse zieht man damit gefahrlos ab.
  • Eine Bürste (wichtig: Messing, niemals Stahl) gehört für mich dazu. Gerade PETG neigt konstruktionsbedingt zum Kleckern an der Nozzle. Wer keinen automatischen Silikon-Wiper am Drucker hat, spart sich damit viel Ärger über verbrannte Klumpen im Druckbild.
  • Bei der Reinigungsnadel bin ich zwiegespalten: Gegen richtige Verstopfungen hilft meistens nur ein Cold Pull oder Nozzle-Tausch. Um aber mal kurz eine verkrustete Austrittsöffnung freizustechen, ist sie Gold wert. Sie kostet fast nichts und liegt ohnehin fast jedem Drucker ab Werk bei.
  • Nozzle und Druckplatte sind reine Verschleißteile. Ein falscher Z-Offset, ein Leveling-Fehler oder einfach mal ungeduldig mit dem Spachtel abgerutscht, und das Bett oder die Beschichtung hat eine Macke. Von abrasiven Filamenten ganz zu schweigen. Aussagen wie „völlig verzichtbar“ finde ich da etwas gewagt.

Klar kann man Ersatzteile erst bestellen, wenn das Kind im Brunnen liegt. Eine Standard-Düse oder Ersatzplatte kostet als Reserve aber kaum Geld und verstaubt in der kleinsten Schublade. Wenn der Drucker am Freitagabend streikt und man das Wochenende über etwas fertig bekommen will, bringt einem selbst Amazon Prime wenig von z.T tagelangen Lieferzeiten ganz zu schweigen.


Unterm Strich hat man 80 % des Basiswerkzeugs sowieso schon im Haus. Beim Rest scheiden sich die Geister zwischen „auf Vorrat hinlegen“ und „erst kaufen, wenn nichts mehr geht“.

PS: viel Spaß und Erfolg mit dem Drucker ;)
 
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Schwobaseggl schrieb:
Für mich gehören zu den absoluten Basics Werkzeuge für Reparaturen und die Reinigung – zum Beispiel Isopropanol, eine Drahtbürste und eine Akkupunkturnadel für die Düse. Dann geht es weiter mit den Verschleißteilen: Es gibt echt nichts Ärgerlicheres als eine defekte Düse, ein kaputtes Hotend
Das lag alles bei beiden meiner Bambu Drucker dabei. Erst P2S, dann X2D.
  • Notwendiges Werkzeug - Musste schon zwei Mal die Doppelextrudereinheit zerlegen
  • Nadeln
  • Ersatzhotend 0,4mm
Cuttermesser, Spitzzange und Saitenschneider oder Superknips zähle ich jetzt mal zur Grundausstattung jeder Werkstatt :P

Falls nicht vorhanden, eine Spitzzange (mit Schneide) ist wirklich wichtig um Supports zu entfernen.
Knipex 26 12 200

Was ich demnächst wirklich mal nachkaufen müsste ist Öl und Schmiermittel für die Gleistäbe und Z-Spindeln. Habt ihr da Empfehlungen?

Ich hab noch das da? Kann ich das für die Spindeln nehmen?
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es gibt hier ja verschiedene Richtungen und vermutlich haben alle "irgendwie Recht".
ich will nicht sagen, dass @Schwobaseggl Unsinn erzählt, garantiert nicht und er hat die Erfahrungen gemacht, auf denen die Tipps basieren.
nur genau DAS ist der Punkt!
jeder macht abhängig vom Drucker, Anspruch, Filament (Material/Sorte/Hersteller) usw. usf. auch andere Erfahrungen.

mit meinem ersten Creality (S10pro) hatte ich extreme Probleme, z.B. mit dem Leveling und mir sind die Bauteile ständig "umgefallen", egal ob die Serien Platte, Glas, Zubehör und Kleber, Haarspray oder was auch immer, immer das gleiche. Ich vermute aber auch, dass das mit der offenen Bauform und Temperatur Problemen zusammen hing.
jetzt mit dem K2Pro sieht es völlig anders aus. Es ist schon eine "Magnet-Platte" serienmäßig dabei und die strukturierte, flexible Auflage ist beidseitig verwendbar.
bei meinen ersten PETG Drucken hatte ich Probleme, die Drucke von der Platte zu bekommen, obwohl flexible, die waren regelrecht damit verschweißt.
ich wische nur noch immer mal zwischendurch mit Iso ab, wenn ich die Platte in den Patschehändchen hatte.

also, etwas Isopropanol gehört meiner(!) Meinung nach zu Grundausstattung, ob man es stattdessen mit Spiritus probieren sollte, keine Ahnung, ich habe 1L Iso und die Flasche überlebt vermutlich den Drucker ;)

noch mehr "streiten" kann man über Trockner und Aufbewahrung.
da ich mir da auch unsicher war und nicht viel Platz habe (also keine eigene "Werkstatt" wo man extra Schränke aufstellen kann), habe ich mir im Angebot einen Trockner im Set gleich dazu gekauft. Dazu einen Satz Vakuum-Beutel und Trockenmittel.

das ist sicherlich kein absolutes Muss, aber auch wieder meine Meinung, irgendwann wird man es eh brauchen oder zumindest haben wollen und dann kann man es auch gleich machen.
"gutes" PLA druckt sich auch "nass", das Ergebnis sieht dann eben nicht so hübsch aus. Da ist es eben die Frage, ob man irgendeinen Abstandshalter (bei dem absolut nicht drauf ankommt) oder eine Deko-Figur drucken möchte.
wenn es "ordentlich" werden soll, dann trockne ich das Filament vorher und wenn es nicht mehr benötigt wird, kommt es getrocknet mit Trockenmittel in einen Vakuumbeutel (Staubsauger). Bei nächsten Druck hängt es dann eben wieder vom Anspruch ab. Soll es schnell gehen und die Qualität des Ausdrucks ist nicht so entscheidend, dann geht es natürlich direkt in den Drucker. Ansonsten wird es vorher halt noch etwas getrocknet.

also auch hier: alleine nur für das gute Gewissen und um sich zu vergewissern, dass "mittelmäßige" Ergebnisse nicht an der Feuchtigkeit des Filaments liegen, würde ich mir (wieder) einen Trockner kaufen. Unbedingt brauchen tut man ihn speziell bei PLA aber vermutlich nicht.

alles andere sehe ich als "verzichtbar" an und ist vermutlich noch individueller als die o.g. Punkte (ich weiß nichtmal, was ein Entgrater ist ;) )

ach ja, das meiste der ansonsten bereits genannten Werkzeuge (Seitenschneider, Düsen Bürste usw.) lag beim Drucker bei oder hat man eh schon.
 
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Naja es sollte erst einmal geklärt werden was mit dem Drucker überhaupt gedruckt werden soll?

Ich selbst habe mit einem Qidi S angefangen was ein Fürchterliches Teil war aber durch die Unmengen an Problemen hat man auch viel gelernt.

Danach bin ich zum Neptun 3 und Neptun 4 Plus gewechselt. Der 3er wurde dann mal günstig weiterverkauft an einen Einsteiger und der 4 Plus dient für größere Sachen die ich auf meinem Aktuellen Snapmaker U1 nicht drauf bekomme. Allgemein sind 4 Farben Drucke ohne viel Müll sehr angenehm und laden zum Testen ein.

Wie hier einige schrieben zum reinigen bei PEI Platten reicht eigentlich Warmes Wasser mit Spüli ein bisschen mit einer Bürste aufschäumen und dann abspülen. Danach imprägniere ich mit 3D Lac den Spaß dann ist man für ~3 Monate auf der Sicheren Seite.
Als Software der Orca Slicer aktuell.
 
@Schwobaseggl
Eben, das meiste hat man ohnehin schon zuhause. Inbusschlüssel bekommt man meist auch schon mit dem Drucker. Und auch den Seitenschneider bekommt man schon mit dem Drucker. Klar, vor allem die Madenschrauben der Pulleyes sollte man regelmässig kontrollieren. Vor der Inbetriebnahme des Druckers sollte man ohnehin die erreichbaren Schrauben nachziehen, denn die sind gerne mal nur handfest angezogen.

Der Cold Pull und das putzen der beheizten Düse mit der Drahtbürste haben sich bei mir immer als die effektivste Methode der Düsenreinigung erwiesen.

Druckplatten kann man nie genug zuhause haben, ich verwende auf meinem SV 04 sogar gelegentlich noch die Ersatzplatte (Glas) des Mega X den ich irgendwann verkauft hab. Für meinen Sovol Zero hab ich auch eine ganze Reihe an Druckplatten, von texturiert über glatt bis zum Hologrameffekt weil ich gerne mal speziellere Oberflächenstrukturen möchte. Allerdings hat hier ein Einsteiger ohne jede Erfahrung angefragt. Und der sollte erst mal die ersten Erfahrungen machen, bevor man ihm die gesamte Palette an möglichen Zubehörteilen ans Herz legt.

@SaxnPaule
Ich nehme zum schmieren immer Silikonfett, wie man es auch für Kaffeemaschinen verwendet.

@Mickey Mouse
Ob Iso oder Brennspiritus ist wurscht, beides sind einwertige Alkohole.
 
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Na an die beweglichen Teile der Brüheinheit. Die werden nach Herstelleranleitung gefettet und den Automaten liegt deshalb meist auch eine Tube Silikonfett bei.
 
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areiland schrieb:
Ob Iso oder Brennspiritus ist wurscht, beides sind einwertige Alkohole.
soweit klar, aber ich bin kein Chemiker und mir wurde gesagt, dass die Vergällungsmittel (und auch das üblicherweise enthaltene Wasser) ungewünschte Rückstände hinterlassen (können).

die KI (Perplexity) sagt als Fazit:
Spiritus ist ein Notbehelf, IPA ist das gezieltere Werkzeug. Für regelmäßige Reinigung einer PEI-Platte würde ich klar zu 99-%-Isopropanol greifen.
 
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