Bericht 4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat

Apocalypse schrieb:
Klar, aber der Durchschnittsuser hat auch Hardware bei der die CPU in der Regel noch ne zwei bei der Modellnummer hat. ;-)
gepaart mit min. 8GB RAM und einer SSD reicht ein Sandy immer noch für die meisten Office-Aufgaben.
 
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der Defender macht eigentlich nur Sinn, wenn er USB-Sticks kurz überprüft, ob die nichts Böses im Autostart haben. ansonsten hat er nur die Funktion, dass System lahm zu legen.
na gut, die Firewall kann auch noch ganz nett sein.
 
Microsoft's größtes Problem ist das man erzwingt KI/AI für die Produktentwicklung zu nutzen und das sieht man auch anhand den letzten großen Bugs die aufgekommen sind.

KI/AI ist noch nicht gut genug ein komplexe klassenbasierendes C++/C Architektur zu bauen und zu pflegen.
Typescript und Javascript und all das Web gedöns geht schon ziemlich gut aber Windows nutzt nicht über all den Webballast. Imo zurecht, der Webkram ist nicht performant und effizient.

Ja es hakt an der Qualitätssicherung aber die Verursacher sitzen im Management die auf Teufel komm raus einen Nutzen und Mehrwert von KI/AI erzwingen wollen und die Poweruser vergraulen in dem man sich weigert, die Kontrolle den Nutzern zu überlassen.

Windows ist groß geworden da man sich auf "OS" fokussiert hat und es Klickibunti gestaltet hat aber genau so auch Tools für Sysadmins bot, keine integrierten Services und geschlossenen vorgegeben Flows wie es Apple von vornerein getan hat.
Microsoft will das ändern weil Geld macht man mit Services und Subscriptions und ägert manch User, vor allem Poweruser.

Ich moch schon beherzt lächeln das man bei einer Windows Installation nun die Konsole nutzen muss um die Kontoerstellung zu umgehen. :D Demnächst müssen vielleicht Windows Poweruser komplett die Konsole nutzen, so wie bei Linux bei manch Distributionen. ^^

Auf Arbeit bei ich kein Freund von Windows 11 aber komme mit klar, da es natürlich von der IT gesteuert wird bekomme ich von Copilot und so nichts mit.
 
Ich hab mich im Dezember für einen Ausflug in die Linux Welt entschieden.
Ich brauchte 2 Anläufe da GNOME bei mir echte Probleme hatte mit einem meiner Spiele (jedesmal ist der Mauszeiger durch die Gegend gesprungen wenn ich eine Maustaste gedrückt habe).
2. Anlauf CachyOs mit Plasma.

Läuf. Ich bin zwar viel am Rechner aber mache nichts hochspezielles. Paar Spiele, Streaming, bissel Office. Und ich habe für mich entschlossen, dass ich mich nicht dem Scheinargument hingebe:

"Es geht ja nicht alles also gebe ich Linux erst gar keine keine Chance",

nur weil ich zu bequem bin. Mir gehen Microsoft und im speziellen die USA mittlerweile so abartig aufn Zeiger, dass ich mich entschlossen habe aktiv zu boykotieren wo dies möglich ist. Wieder kein "Es geht nicht alles also mache ich es garnicht" nicht zulassen. Auch kleine Unannähmlichkeiten akzeptiere ich jetzt. Das Buch um die Ecke braucht ne Woche statt 3 Tage amazon? Egal!

Meine Schuhe: Jahrelang Skeechers. Jetzt wieder adidas. Meine ETFs? keine ishares ETFs mehr (das ist Blackrock) sondern andere wie XTRACKERS. Ich hab den Blackrock nicht geschlossen. Aber ich bespare ihn jetzt einfach nicht mehr.
Die Macht der USA und Microsoft zu brechen ist ein Marathon und keine Hauruckaktion und sie ist mit Extraarbeit verbunden. Ja ich kann nicht alles aus den USA abstellen aber ich kann den USA soviel Geld entziehen wie es mir möglich ist.

Ich bin mir allerdings auch bewusst das ein großteil unserer Gesellschaft so bequem ist, dass selbst kleine Unbequemlichkeiten verhindern, dass sie von US Diensten/Produkten wegkommen.

Speziell bei Produkten wo nicht sofort ersichtlich ist das es US Produkte sind. Skeechers wusste nicht mal, genauso wie die ETF Anbieter wo die alle sitzen war mir unbekannt. Es ist Mehrarbeit.

Der Witz ist seit ich Linux hochfahre habe ich endlich mal kein mieses Gefühl mehr am Rechner zu sitzen. Und das ist mir persönlich viel Wert. Ja Windows schlummert noch auf einer anderen Platte und kann jederzeit gebooten werden. Aber das ist seit Anfang Dezember tatsächlich nur einmal passiert. Um die Email passwörter aus Thunderbird zu kopieren ^^
 
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Bully49 schrieb:
Ich bin mal gespannt - ehrlich gesagt- ob B. Gates zurücksoll, um den Laden auf den richtigen Weg wieder zu führen ...
der hat gerade andere Sorgen, das Thema mit bestimmten Files...
 
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Tobi-S. schrieb:
Alle die heute über Win11 jammern haben Windows XP oder Vista nicht erlebt.
da muss ich wiedersprechen. ich hatte und habe keine probleme mit beiden betriebssystemen. xp hat mich nur am anfang mit der aktivierung geärgert und lief und läuft immer noch auf einigen meiner pcs.

was vista betrifft kann ich nur sagen dass zum erscheinen des os oft die benutzte hardware zu schwach war. (vielleicht hier eine parallele zu w11). Aber auch hier läuft vista bei mir sehr gut auf einem pentium iii 800 und auf einem hp probook.
ich denke ms sollte sich endlich auf ihre kernkompetenz kontentrieren und ein stabiles,einfach zu bedienendes os präsentieren. der user sollte selbst entscheiden können welche zusatzfunktionen er braucht und welche nicht.
 
Bei den neuen Windows seit Win7 waren Änderungen dabei die für mich die Nutzung umständlicher gemacht haben (wenn auch minimal)

Während mir als Endnutzer, der Windows nur Installiert und am Anfang vllt etwas personalisiert, keine Vorteile in der Nutzung aufgefallen sind.

(Durchaus möglich das die Hintergrundsysteme optimiert/verbessert wurde oder große die Administartion für Firmenadministratoren einfacher wurde, ich weiß es nicht)

Ich persönlich fühle mich von den neuen Windowsversionen null abgeholt, dafür immer mehr gegängelt.

Würden manche Anticheat programme nicht Windows vorraussetzen wäre ich schon zu Linux gewechselt, zumindest für einen längeren Test.
 
Mal ne kurze Frage an die Linux User hier:
Funktioniert GPU undervolting (afterburner) samt osd ganz normal weiter unter Linux?
 
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Alphanerd schrieb:
Ein OS soll die HW ansteuern können, Programme starten, Updates und Backups machen.
Ja eben. Nur beschränkt sich Windows halt nicht darauf.
Ich glaube, niemand hätte ein Problem mit Windows, wenn es nur genau das wäre.

Mimir schrieb:
Hab ich doch gar nicht behauptet.
Ich wollte auch nur aufzeigen, wie irrelevant Einzelberichte sind. Und das ist als Erzählung ja vielleicht auch ganz nett, aber haben die halt keine Aussagekraft.
Und dann stellt sich halt die Frage: Warum postet man so was?

Mimir schrieb:
zu machen juckt das noch lange keinen relevanten Anteil der Nutzer...
Das stimmt. Aber die Kritik ist schon sehr massiv. Also selbst wenn Du jetzt sagst: Ich nehme 90% davon weg, weil das halt überwiegend irgendwelche Wichtigtuer und Nixblicker sind, bleibt noch viel über.
Ich meine, wenn sich sogar Microsoft selbst genötigt sieht Fehler einzuräumen, das man dann halt nicht mehr so einfach mit solcher Argumentation wegwischen.

Mimir schrieb:
Der ganze Artikel hier ist auch nur eine weitere MEINUNG eines einzelnen Menschen
Es ist vor allem ein Bericht. Da wird ja gezeigt, wer was gesagt und eingeräumt hat.
Und klar gibts da auch einen Meinungsanteil. Aber es ist eben nicht nur das. In erster Linie ist es ein Artikel der Gesagtes und Entwicklungen einordnet und kein Meinungsblog oder dergleichen.

Aber danke für die Bestätigung, das Du offenbar nicht mal den Artikel wirklich gelesen hast. ;-)
 
Mit was ich aktuell bein Win11 zu kämpfen habe ist, dass es mich ständig wieder mit dem Microsoft-Account, welchen ich im Outlook benutze, auch auf dem PC anmeldet, obwohl ich dort eigentlich einen lokalen Account eingerichtet habe. Dies musste ich nun bereits mehrere Male rückgängig machen. Sehr nervend.
 
ComputerJunge schrieb:
Der weitere Kommentarverlauf ist leider absehbar.
Leider ja.

Sorry, aber ComputerBase ist für mich schon lange kein Anlaufpunkt mehr, wenn es um Windows oder Microsoft geht. Und das liegt nicht an den Artikeln selbst, sondern am Kommentarbereich. Bei praktisch jedem MS- oder Windows-Thema geht sofort der Linux-Reflex los. Immer dieselben Parolen, immer dieselben Grabenkämpfe – höflich ausgedrückt Ablehnung, oft aber schlicht Fanboytum. Es wiederholt sich wie ein kaputter Kassettenrekorder in Dauerschleife.

Ein konstruktiver Austausch ist damit faktisch unmöglich. Zeigt man auch nur ein bisschen Sympathie für Microsoft oder sagt, dass man Windows einfach gut findet, wird man sofort niedergebügelt. Umgekehrt reicht schon eine kritische Bemerkung zu Linux, und es fühlt sich an, als hätte man Gotteslästerung begangen.

Früher fand ich das noch amüsant. Heute wirkt es eher unerquicklich und ermüdend. Es kommt nichts Neues, keine Argumente, kein Erkenntnisgewinn – nur ritualisierte Empörung.

Und genau das schreckt ab. Bei der offensichtlichen Toxizität, die bei diesem Thema regelmäßig entsteht, habe ich schlicht keine Lust mehr, dort Fragen zu stellen oder mitzudiskutieren.
 
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Als zufriedener Windows 11 Nutzer gibt es einige Punkte die mich stören. Dazu gehören...
... die Vielzahl an vorinstallierten Anwendungen, die man entweder deinstallieren oder aus dem Autostart schmeißen muss.
... dass diese Anwendungen pro Benutzerprofil installiert werden. D.h. der Einrichtungsaufwand multipliziert sich mit der Anzahl der Benutzer. Und nach jedem Major Update kommt eine Anwendung dazu.
... die technischen Vorgaben und der laienhafte Umgang mit dessen (Stichwort SecureBoot Zertifikat).

Ansonsten läuft das OS und gibt mir als Nutzer die Möglichkeit so ziemlich alles zu machen was ich möchte. Treiberprobleme für Zubehör hatte ich seit Jahren keine mehr. Dedizierte Treiber installieren ist meist nur nötig sofern man die mitgelieferte Konfigurationssoftware nutzen möchte.
Kompatibilitätsprobleme hatte ich ebenfalls noch keine. Selbst wenn man ein altes Heroes of Might & Magic 4 spielen möchte, läuft das ohne weiteres Handling.
Btw. Kontozwang gibt es bei Windows 11 nicht. Aber wie bei jedem anderen OS auch wird ordentlich für eine Erstellung/Verknüpfung geworben.
 
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Andy schrieb:
Dass der Defender von Haus aus dabei ist, war per se nicht negativ gemeint, sondern vor allem eine Feststellung.
Ich weiß nicht, ob das die Mehrheit aus dieser Aussage so ableiten würde:
Bloatware: Wenn man Windows einrichtet, bekommt man das Komplett-Paket aus Windows-Apps wie Edge, Defender, OneDrive und Microsoft 365 mitgeliefert.
"Bloatware" ist für mich etwas sehr Negatives. Wenn man dann bedenkt, wieviel Schaden in der Vergangenheit durch Security-Suites angerichtet wurde, dann passt das für mich eben nicht.

Es geht mir nicht einmal vorrangig darum, wieviele Viren der Defender wirklich abwehren konnte, sondern wieviel Schaden durch den Verzicht auf Alternativlösungen vermieden wurde.
 
Microsoft kann an sich Hardware.
Ich denke, sie sollten falls man das A.I/CoPilot Konzept mit Windows 12 doch wieder beerdigen mag, auf jeden Fall an den Snapdragon Systemen festhalten, um da ein weiteres Standbein zu haben und die Computer-Branche vielleicht auch fernab von Apple und Googles Android-Partner auf ARM einzustimmen.

Sie könnten auch sehr viel entschärfen, in dem sie anstatt den Code von LLMs schreiben zu lassen, wieder Entwickler ins Boot holen, die Windows 11 zumindest halbwegs glatt bügeln, die auch gern außerhalb des Office-Teams tätig sind.
Dann Win 12 oder wie es auch immer heißen mag, ohne A.I., ohne Abo, ohne Online-Konto-Zwang und im besten Fall ohne Bloat auszuliefern, dafür jedoch noch immer mit Windows 11 LTSC als Grundlage für eine Home und eine Pro-Version, wie damals noch zu XP-Zeiten.

Ich denke optisch und von der Bedienung passt Windows 11 von dem, was man bei einem LTSC oder Tiny 11 vielleicht schon mal gesehen hat, ganz gut.
Die Taskleiste dann noch so frei anpassbar, wie es mit Windows 10 möglich gewesen ist, passt.

Nach mehr haben die Leute daheim nie gefragt, den Rest wenn verfügbar nur optional anbieten und fertig.

Den obligatorischen Linux-Kommentar spare ich mir, habe auch nur zwei Beiträge vom Thread ganz am Anfang gelesen, bei 9 oder 10 Seiten kann ich mir aber ganz gut ausmalen, wie die Unterhaltung wieder aussieht.

Ach und ganz wichtig(!) weg von diesen künstlichen Systemanforderungen, welche nur auf dem Mist von OEMs und Aktionären gewachsen sein kann.
Wenn diese Elektroschrott produzieren wollen, sollen die obersten Tiere und die Börsenhaie das mit ihrem Privatspielzeug machen.
 
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GERmaximus schrieb:
Funktioniert GPU undervolting (afterburner) samt osd ganz normal weiter unter Linux?
Nicht mit Afterburner aber ja Undervolting mit z.B Lact und OSD mit z.B mangohud funktionieren.
 
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Funktioniert wirklich so die neue Arbeitswelt?

Ich habe ein wenig in Visual Studio hineingeschnuppert. Ja, da hat man seine Workspaces und kann mittels Prompt irgendwelche Konfigurationen vornehmen, nach Files suchen lassen usw. Für mich hat es sich irgendwie nicht richtig angefühlt, in dieser Form Konfigurationsfiles zu bearbeiten. Schon gar nicht, wenn man zB gewohnt ist, DosBox-Einstellungen mit Notepad akribisch zu setzen.

Bin es gewohnt, dass ich meine Dateien geordnet auf meinen Platten liegen habe. Mir scheint aber in Sachen diverser KI-Assistenten, dass man einfach alles kreuz und quer irgendwo ablegen kann, die KI wird schon alles finden und mir entsprechend aufarbeiten. Vielleicht bin ich dazu einfach zu sehr "Monk", dass ich gerne selbst die Kontrolle der Dateien habe, seien es nun irgendwelche Konfigurationsdateien im Roaming Ordner oder ganz normale Dokumente.

Ich hätte zumindest auf meinem Privatrechner noch keinen Grund gesehen, irgendwelche Assistenten drüberlaufen zu lassen.
 
GERmaximus schrieb:
Funktioniert GPU undervolting (afterburner) samt osd ganz normal weiter unter Linux?
Nein. Es gibt zwar alternative Programme für Linux mit denen man undervolten und übertakten kann, die sind jedoch massiv schlanker und weniger umfangreich als Afterburner oder Adrenaline.
 
Na dann geht doch alle zu Linux rüber, scheint ja alles perfekt dort zu laufen. Vorschlag: CB direkt umbenennen in Linux Base, scheint ja anhand der Kommentare hier angebracht, oder nicht?

PS: nutze alle drei System und sie sind alle Mist, man lernt damit zu leben.
 
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Corros1on schrieb:
Zeigt man auch nur ein bisschen Sympathie für Microsoft
Naja. Also einen Millarden-Dollar-Konzern sympathisch zu finden ist ansich schon seltsam.
Mal davon abgesehen räumt ja dieses Microsoft selbst ein, das sie Fehler gemacht haben. Ist jetzt Microsoft ein Microsoft-Hater? ;-)

Corros1on schrieb:
Ein konstruktiver Austausch ist damit faktisch unmöglich.
Zumindest schwierig. Und zwar hüben wie drüben.
 
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Toller Artikel und eine gute Übersicht über die aktuelle Lage zum Thema Windows.

Wer, wie ich, schon ein paar mehr Runden um die Sonne absolviert hat, erinnert sich vielleicht daran, dass MS schon einmal an dem Punkt war. Windows XP war nicht immer beliebt. Als es raus kam, wurde ähnlich laut geflucht wie jetzt. Die "generic" USB Treiber funktionierten nicht richtig, die Luna Oberfläche wurde allgemein gehasst, XP funkte wie wild Daten nach Hause und die ersten Sicherheitslücken fanden sich praktisch 2 Stunden nach Veröffentlichung. Zudem hatte Microsoft mit einer Antitrust Klage zu kämpfen. Ich erinnere mich noch an ein riesiges Plakat hier in der Stadt: "Gates noch?" - von irgend einem Verlag. Zu der Zeit habe ich meine ersten Schritte mit Linux unternommen.

Ich denke, MS ist reich und mächtig genug, aus der aktuellen Lage heraus zu kommen. Windows ist eben der ideale Dosenöffner für zügelloses Upselling. Man bekommt ja schon bei der Installation den Gamepass und die Office 365 Angebote unter die Nase gerieben. Wer also zukünftig die tolle NPU nutzen möchte, kommt um ein Abo nicht herum. Kurz um: So eine Milchkuh lassen sie nicht sterben.
 
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