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Captain
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Independent schrieb:An die, die wissen wie man RAM spart: Macht doch mal ein Tutorial![]()
Man muss mit RAMMap schauen was den RAM benutzt.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Independent schrieb:An die, die wissen wie man RAM spart: Macht doch mal ein Tutorial![]()
Was für eine "Last" soll das sein? Wird der Arbeitsspeicher mit zunehmendem Füllstand etwa langsamer? Unsinn. Solange genug RAM da ist, spielt es keine Rolle, wie der Füllstand ist. RAM ist da, um langsame Zugriffe auf die Datenträger zu vermeiden und es macht Sinn z.B. häufig genutzte Dateien dort zu sammeln.TomTDooley schrieb:Bei Ruhezustand ist das bei Dir schon ein enormer Bedarf an Arbeitsspeicher.
Du siehst ja selbst am besten im App-Verlauf, wo die großen Lasten liegen.
Vor 25 Jahren fand ich Browser als UI ziemlich cool, weil ich mit der WinAPI so schlecht klar gekommen bin.StevenB schrieb:Und was war die Ursache? Zu 90% der Cache vom tollen WebView2!
C++ Module sind nicht äquivalent zu Libraries/Abhängigkeiten, sondern ermöglichen libraries den Code in Eiheiten aufzuteilen ohne das über das überholte include System machen zu müssen.INe5xIlium schrieb:Ich muss mich wirklich mal mit den C++ Modulen auseinander setzen, das klang, als würde es einen kleinen Teil dieser Probleme lösen, aber auch einen großen Teil ungelöst lassen. Z.B. was passiert, wenn 20 Libraries wieder verschiedene Versionen einer anderen Library nutzen.
Dann hat man genauso das Problem - meinst das selbst programmierte braucht keinen Platz im Speicher?Dann hat man die in 20 Versionen im Speicher herumliegen.
Klar hätte man das Problem nicht, wenn man das alles selber programmieren würde. Aber würde man alles selber programmieren, würde man mit dem Programm nicht fertig werden und sicher auch einen Haufen Fehler machen, weil man kein Experte im Programmieren eines Datenbankbackends + Kryptographie ist.
Funktioniert das wirklich so gut?KitKat::new() schrieb:Wenn du eh eine andere Version nutzt: Dinge, die du nicht nutzt, kannst loswerden, wenn du statisches Linking mit Link Time Optimization verwendest.
Macht der wirklich etwas schlechter?steirerblut schrieb:Ich würd mir wünschen das der ganze 32 Bit Legacy Support Optional wird.
muss zugeben, dass ich W10 nicht ausprobiert habe und mir der vergleich fehlt. Außerdem habe ich W11 als Tiny11 installiert, das etwas sparsamer ist. Im Idle nimmt es sich etwas über 4 GB RAM. ist immer noch mehr als ubuntu mit knapp 3 GB inkl. Browser mit ein paat Tabs, aber für 8 GB ausreichend. auf jeden fall scheint MS in letzter Zeit gemerkt zu haben, dass sie an W11 arbeiten müssen.qiller schrieb:Also Windows 11 (24H2+) läuft schlecht in einer Proxmox VM. Das merkt man vor allem im Vergleich zu einer Windows 10 VM. Ich hab da regelmäßig den Vergleich der Server-Pendents (Windows Server 2022 vs. Server 2025) Das liegt primär am standardmäßig aktivierten VBS und den neuen GUI Elementen. VBS kann man deaktivieren, in dem man nicht "host" als CPU-type nimmt (mit "host" werden die Virtualisierungsfähigkeiten in die VM durchgereicht und Win11 aktiviert dann VBS). Die lahme GUI kann man nur versuchen zu optimieren (Animationen deaktivieren, Farbtransparenz deaktivieren, im Explorer div. Features wie die Galery deaktivieren, klassisches Kontextmenü etc..). Bester Test ist einfach mal nen Rechtsklick auf dem Desktop nach dem Hochfahren machen. Unter Windows 10/2022 ist das Menü sogut wie instant offen. In Windows 11 hast erstmal ne Gedenksekunde (manchmal gehts auch garnicht auf und der Rechtsklick wird "verschluckt"). Einfach nur traurig, was MS da veranstaltet.