News RAMageddon: Den RAM-Verbrauch von Windows zu senken, ist Fokusthema

mifritscher schrieb:
Windows XP konnte sehr wohl noch 16 Bit Anwendungen ausführen. Die Schicht für 16 Bit Windows Anwendungen heißt WoW ;-) DOS Zeugs ging auch, wenn es nicht zu "komisches" (-> direkter HW Zugriff) Zeug machte.
Dafür habe ich Windows 98 und XP in Virtualbox und PCem17 laufen für diese 16 Bit/32 Bit Spiele und Moorhuhn. GTA 2 bekam ich wieder zum Glück zum laufen.
Warum ich Windows XP und Media Center habe. Ich habe 2005 Media Center gekauft, weil ich es nicht installiert bekam kaufte ich eine Windows XP HP OEM für 30 Euro. Den Fehler habe ich 2025 beheben können wäre ich 20 Jahre früher auf die Idee gekommen, hätte ich mir 30 Euro gespart. Fehler war beim letzten Schritt verlangt Windows XP Media Center die falsche CD. Die CDs so lang wechseln bis es weiter geht war 2025 die Lösung. Windows 98 wird für Spiele aus der Kindheit genutzt Windows XP für Ulead Photo Impact 12, Moorhuhn 25 Jahre Complete Edition, Westwood Monopoly, Simtower und andere ähnliche Spiele.
Simtower ist leider bei GOG noch nicht verfügbar. Simtower läuft weder unter Windows 10 noch unter Windows 11 die anderen auch nicht.
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Eagle-PsyX- schrieb:
Es muss ein tiefere Umstrukturierung mit gebrochener Abwärtskompatibilität geben, damit es wirklich effizient werden kann. Ich verstehe nur bedingt warum man dies nicht macht, und fährt eine gewisse Zeit zweigleisig bis das deprecated System eingestellt wird. In der "Server"-Welt klappt es doch auch, bei MacOS ebenfalls.
Wenn das heißt das 32 Bit Programme nicht mehr laufen wäre ich dagegen.
 
Piktogramm schrieb:
Keine halbwegs moderne Desktopumgebung wird mit den Ressourcen auskommen, die für alte Betriebssysteme und ihre DEs ausgereicht haben.
Ok, fair. Gerade mal auf distrosea.com das aktuelle Lubuntu gebootet. Das kommt mit etwa 580 MB im RAM hoch. Klar liefern andere Betriebssysteme deutlich mehr Komfortfeatures mit, aber bei Windows würde ich ja schon fast sagen, dass das Meiste von den Usern gar nicht genutzt wird und somit einfach nur Ressourcen verschwendet.

Linux Mint mit XFCE kommt mit 700 MB hoch. Und selbst eine etwas dickere Distro wie Endavour kommt mit 1,1 GB erst mal aus.

Nur um mal ein paar Vergleichswerte zu Windows zu haben. RAM kann man ja ruhig mit Caches belegen, aber was bei Windows auch dauerhaft an Mist irgendwie in der Prozessliste auftaucht... Da kommen ja auch wieder Windows Store Apps, die parasitär nicht aktiv sind, aber trotzdem irgendwie Ressourcen belegen. Das ist alles nicht mehr schön
 
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Largrande schrieb:
Ich hätte da ne Lösung einfach Windows 7 als Basis nehme und neu anfangen.
WIndows 7 als Basis direct X 10,11,12 drauf Skype wieder her Teams weg.
Und VirtualPC2007 wieder aktivieren. Dann brauch ich kein Virtualbox kein PCem, kein 86box mehr:)
Und alle neuen Funktionen optional als eigenständige Downloads. Aktiviert wird bei Installation nicht schon fest im System.
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Ikarus33 schrieb:
Microsoft bringt sicher im nächsten Jahr SoftRAM auf den Markt. Damit sind alle Speicherprobleme gelöst.
Downloadable RAM DR statt DLC.
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Penman schrieb:
Da finde ich es auch völlig richtig, den Vergleich zu ziehen und einfach mal Windows XP dagegen zu halten. Nach dem ersten Boot? Unter 100 MB. Mit Grafiktreiber? 250 MB. Fertig. Dienste laufen bereits im Hintergrund. Und da darf Microsoft sich gerne mal rechtfertigen, wo die mit dem ganzen RAM eigentlich bleiben. Grundsätzlich sollten sich das mal so einige Leute Fragen.
Windows 98 zweite Ausgabe und XP waren einfach die besten Systeme deswegen laufen die bei mir heute noch.
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Benna schrieb:
Einfach den kompletten Telemetry-Müll aus dem System werfen und schon ist easy Speicher freigeschaufelt.
Und Dienste wie Onedrive, OnlineKonto, Teams, u.s.w. gar nicht erst installieren.
Sondern bei Bedarf installiert es der Kunde. Maximal eine Verknüpfung im System auf die Website oder dem Store hinterlegen.
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lmfaktor schrieb:
Die Sache ist recht einfach. Eine automatische Erkennung der Hardware ist eine Selbstverständlichkeit und bei der Ersteinrichtung sollten paar Profile dementsprechend angeboten werden. Bei 4 oder 8 GB Ram die meisten Dienste auf manuell stellen, die sich im Betrieb erst bei wirklichem Bedarf einschalten lassen.
Es kommen mit Jahren immer mehr Sachen dazu, mit ihren Diensten und Ressourcenbedarf. Alles startet automatisch dann mit und wen wundert's, wenn irgendwann auch 8 GB nicht reichen? Oder hat Microsoft vom Android abgeschaut?
Wie wäre es wenn man es wie bei Smartphones macht beim Note 9 damals wurde ich gefragt ob ich Google und Samsung Dienste installieren wollte ich konnte fast alles deaktivieren. Beim installieren kommt ein Menü alles angewählt aber man kann Onlinekonto, Teams, Office, Edge, Onedrive u.s.w. abwählen dann wirds gar nicht erst installiert.
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NoNameNoHonor schrieb:
Ich hätte noch eine Lösung: Kein Windows 11 mehr nutzen und auf Linux umsteigen ;-)
Das hatte ich am Laptop Acer Aspire 5 517-53 im Oktober 2025 mit Ubuntu vor, leider scheiterte es bei ca. 95-99% kam die Fehlermeldung es ist ein schwerwiegender Fehler aufgetreten installation wird rückgängig gemacht. Jetzt in den Ferien Dezember möchte ich ein neuen Versuch mit Linux Mint starten.
Windows 11 soll dann als Backup offline aber erhalten bleiben. Für Programme die unter Linux nicht laufen. So bald der Umzug vollzogen wurde wäre dann im Frühjahr/Sommer 2027 der Desktop dran.
Ich suche aber aktuell noch eine Trafficanwendung wie Networx 5.5 für Linux und fand noch nichts.
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GokuSS4 schrieb:
Windows 10 LTSC 21H2 läuft so viel besser als Win11, das glaubt man kaum was diese Webanwendungen überall im Hintergrund für Verzögerungen verursachen..
Die Frage ist wie kommt man legal und ohne Tricks an diese Version dran.
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modena.ch schrieb:
Was das ganze auch Singlethreded macht.
Was dann auch den Nachteil mit sich bringt, dass für Minigrütze wie Teams oder One Drive immer die Performance Kerne feuerst, was dann den Verbrauch und die Akkulaufzeit negativ beeinflusst.
Auch wenn du 24 E Kerne hättest, die liegen einfach brach für sowas.
Wobei Firefox auf den E Kernen laufen würde. Was ich löblich fand Zoom lief auf Windows 10 und Windows 11 beides nur auf den E Kernen. Was blöd ist im Taskmanager kann man jede Anwendung auf die E Kerne legen, es wird leider nicht gespeichert man müsste diese Einstellungen täglich neu einrichten, so das es nach dem 2. Tag gelassen habe, war mir ab dem 2. Tag zu umständlich.
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Eagle-PsyX- schrieb:
Wie viele DLLs hängen seit Windows NT noch hier drin?
Ich glaub Windows XP,7,8,10,11 sind alles Windows NT Systeme immer nur erweitert Windows 10,11 wird sicher noch viel Code von XP haben. Nur bei Windows DOS machte man 2000 einen Schnitt?!
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modena.ch schrieb:
Da wird ne Menge Webmüll gestartet, ob dus brauchst oder nicht.
Ich frag mich was dieses Webview 2 alles macht und ob man den Mist nicht deinstallieren könnte.
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Nuclear schrieb:
3,8 GB nach W11 - Boot auf einem 16 GB - System
4,8 GB nach W11 - Boot auf einem 32 GB - System
Also + 1 GB bei doppelten RAM sind keine +50%. Das geht ja noch.
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P!X3l schrieb:
Mir Teams 2.0 sollte es damals auch besser werden laut MS Support. Merke ich nichts von.
Würde gerne wieder Skype installieren und nutzen das lief besser.
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Tzk schrieb:
Selbst wenn. Die Frage ist doch wie alt diese Spiele sind und ob man das ggf virtualisieren kann. XP kann auch kein 16bit mehr und da war Win ME nich nicht alt…
Das Problem ist viele Spiele bekommen keine Updates, Patches mehr weils die Firmen nicht mehr gibt.Ein Beispiel Von Sierra 3D Ultra Minigolf Deluxe läuft auf Windows7 oder 10,11 nur weil es einen Windows 7 Fan Patch gibt der das Spiel auf Windows 7 umpatcht. Sonst würde es sofort immer wieder abstürzen. Ohne den Patch bräuchte ich für das 20 Jahre alte Spiel wieder Windows XP in Virtualbox. Weil leider unter PCem17 oder 86box nur WIndows 95,98 läuft. Windows XP bekam ich darunter nicht zum laufen.
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Return2Burn schrieb:
Mir würde es schon erstmal reichen, wenn Sie keine fehlerhaften Windows Updates mehr ausliefern, so das ich nicht noch kurz vor 20.00Uhr auf Arbeit rumeiern müsste, weil hier ein Update die RDP-Funktion zerschossen hat, so das ich heute 2x den Hyper-V hart ausmachen musste und grad die defekten Updates von den VMs runterschmeißen muss.
Hyper V habe ich schnell wieder sein gelassen und bei Windows 11 sogar die Kernisolierung deaktiviert weil ich unter Hyper V weder Windows 98 noch XP installiert bekam bzw. zum laufen und diese Kernisolierung unter Virtualbox 7.2.2 so langsam war das es unnutzbar wurde. Ich hoffe,dass das Update in 1-2 Wochen die Gruppenrichtlinie in Ruhe lässt unter Windows 11 und die Kernisolierung bzw. VBS deaktiviert lässt.
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FX9590 schrieb:
Warum schmeißt man nicht einfach diesen ganzen unnötigen Mist aus Windows 11 oder macht ihn zumindest optional? Vermutlich würde dann sogar 6GB ausreichen. 😏
Wie zu Windows 7 die Windows Live Essentails wo man Windows Mail, MediaPlayer und Moviemaker erstmal downloaden und installieren musste. Ein Windows KI, Windows Kommunikation Essentails wäre mal super:)
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Chismon schrieb:
Erzähl das nicht mir, ich verstehe seit Jahren nicht, wieso man nicht von den eigenen Anfängen lernen kann, als man während der Installation noch maßgeblich entscheiden konnte, welche Teile des Betriebssystems man installieren möchte und sich die sparen konnte, die für einen selbst absehbar nicht von Nutzen sein würden.
Windows 98 beim Installieren da konnte man Laptop auswählen und dann war Paint, Spiele u.s.w. teilweise die Hintergründe nicht mehr vorhanden und bei Benutzerdefiniert konnt man alles an/abwählen wie man wollte, machte ich als ich Windows 98 auf Virtualbox,PCem17 86Box installierte genauso das vermisse ich.
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ApuMazeraTu schrieb:
So wie es auch mal mit Windows 95 war, eine typical, portable, oder compact installation. Wäre wohl zu einfach, dann könnte man dem Computer-Nutzer ja nicht ganz so einfach seine nicht verlangte, von MS aufgedrängte "User Expirience" um die Ohren hauen. Heute kannst auch 64GB als Ram haben, pauschal fast 50% einfach wegreserviert für den selbsterhalt.
Genau das wünsche ich mir bei einer Neuinstallation oder Upgrade von 27H2.
 
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wagga schrieb:
Die Frage ist wie kommt man legal und ohne Tricks an diese Version dran.
da gibt es mittel und wege an eine lizenz zu kommen. oder massgrave
 
Cool Master schrieb:
Ich glaube, dass das Hauptproblem "Legacy" bei MS ist. Hätte Windows 64 Bit only wäre das Problem denke ich nicht so krass wie es heute ist. Dazu noch gute Entwickler welche den Verbrauch senken könnten und es wäre Eldorado.
Wage ich zu bezweifeln, Windows 7 und auch 10 in 64 Bit liefen auf meiner alten C2Q 9400 Maschine mit 8GB DDR2 super
 
Ich habe gerade 10 Ltsc installiert
läuft wunderbar
 
Hmm man könnte die Win 11 Home auf 8 GB drücken weil denke ich am meisten benutzt, bei Normalo user.
Ich hab 16 gb
Win 11 pro läuft top. Ich mag Microsoft
Und nein, nie ein Linuxslop mehr, hatte den Schrott schon seit 93 als 3/4. System zuerst Dos, os/2 den os/2 und Nextstep und winnt3.
Bis heute als 3. System, win 10/winserver 2022 und den win 11/winserver 2025.
Und seit August Für immer gelöscht weil Linux user nur noch Nerfen. 🤣
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Xpect schrieb:
Wage ich zu bezweifeln, Windows 7 und auch 10 in 64 Bit liefen auf meiner alten C2Q 9400 Maschine mit 8GB DDR2 super
Ich hatte ab XP 64 Bit Edition nur noch 64bit Windows und 64 Bit Anwendungen und wenn ein Win 7 nicht sehr viel basteln verursacht hätte wäre Schon win 7 komplett ufi gewesen, den wars halt ab win 8😆 lief immer top meine Rechner.
 
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Man muss gar nicht auf MS warten. Debloating Script ausfuhren alle Apps runterwerfen und schon reichen sogar 4gb aus. ;).
 
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@Lupin9 Ömöm also 4 GB hmm glaube da war ich bei rauskommen von win Vista. Also seehr lang her 6gb den mit Win 7.
Wer hat also noch 4 GB im Rechner. Mein Bruder hat ein sehr alter Laptop da, steht für win xp drauf kleber der läht ein Linux braucht 5 Minuten dafür bis man arbeiten kann, glaube nicht das das wer noch hinnimmt. 😆😆 Ab 2011 hatte ich nur noch 16 gb überall, also für was also auf 4 GB.
Ich glaube nicht mal in der Grössten kriese würde wer ein 4 GB Rechner gebrauchen. Vileicht 16/32 GB ddr4 ja das ist den noch bezahlbar.
Aber 4 GB?? Ich denke das 90% der Normalo Anwender nicht mal ein unterschied merken zwischen DDR4 und DDR5, und auch immer standart RAM zvd nicht diese Gamer RAM Wo schon wegen dem Wort Gamer 50 Euro teurer war 🤣🤣

Also ausser das win 11 grundsystem und edge canary und MS365 ist alles was Zusatz Tool und Apps von MS alles ersetzt durch kaufsoft, Apps mag ich nicht also 20 Apps von MS inner 1 min gelöscht per Revo uninstaller pro 1mal alles anklicken und auf uninstall. Damit hab ich 400 Spiele gelöscht in 1 mal, als ich mit spielen aufhörte. 😆🤣
Die einzigen Apps sind die von Streaming Film. Und music Anbieter. Weil das nerfig über die Webseiten wo noch 5 mal anzeigt wolt ihr nicht die App installieren dazu. 🤣🤣
Sonst nur desigens, so 60 Stück. 😆
Und opensourcer nur das wo sich nicht vermeiden läßt Edge/Chrome enginge, und Ventoy da gibt's leider keine kaufsoft. 🤣
 
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Na da darf man gespannt sein. Eigentlich bräuchte man mal wieder eine Windows N Version..aber umfassender..
 
@luckysh0t Die Windows 10/11 N wurde nur gekauft weils 20 euro billiger war nicht wegen weniger Inhalt. Da wurde den sowiso gleich der mp3 / video Player wider nachinstalliert 🤣😆
 
wagga schrieb:
Wie zu Windows 7 die Windows Live Essentails wo man Windows Mail, MediaPlayer und Moviemaker erstmal downloaden und installieren musste. Ein Windows KI, Windows Kommunikation Essentails wäre mal super:)
Wenn diese Programme nicht auch automatisch gestartet werden, hat das zunächst nur Auswirkungen auf den Platz auf der SSD/HDD nicht aber auf dem RAM-Verbrauch.
Um den Ram-Verbrauch des Basis-Systems zu minimieren muss man darauf achten, das alle Komponenten die gleichen shared Libraries benutzen und nicht Komponente 1 Toolkit A und Komponente 2 Toolkit B.
 
@wagga stimme dir zu beim Thema Programme erstmal nicht installieren und nur einen link hinlegen für den Fall dass man es benötigt.
Aber genau das wird wahrscheinlich nicht passieren.
Will nicht wissen,wie viele Nutzer MS zu manchen Programmen gelockt haben weil "die einfach da waren".
Gerade Teams. Wir hatten zuerst Zoom. Das lief 100x besser. Aber dann war teams ja "da" und man musste es nutzen.
 
@mkossmann Na was den sonst. 😆 Aber heute willst den eine 50-60 Euro sdd einbauen für ein Rechner wo noch 1 euro wert hat? Brr
 
wagga schrieb:
Das hatte ich am Laptop Acer Aspire 5 517-53 im Oktober 2025 mit Ubuntu vor, leider scheiterte es bei ca. 95-99% kam die Fehlermeldung es ist ein schwerwiegender Fehler aufgetreten installation wird rückgängig gemacht. Jetzt in den Ferien Dezember möchte ich ein neuen Versuch mit Linux Mint starten.
Da Mint ein Ubuntu Derivat ist, ist da eine höhere Wahrscheinlichkeit das du da über das gleiche Problem stolperst. Besser wäre eine Distribution auf einer anderen Basis z.B Fedora.
 
Penman schrieb:
Da kommen ja auch wieder Windows Store Apps, die parasitär nicht aktiv sind, aber trotzdem irgendwie Ressourcen belegen. Das ist alles nicht mehr schön
Da wurde es schon mal mit dem Game Modus versucht den PC flotter zu machen und hilft nichts. Bin gespannt ob es dieses Mal besser wird. Windows nutze ich nur für Games 😆
 
Ich glaub davon gar nichts mehr :) Jede Shit Company fokussiert sich eh nur noch auf AI. Mich bekommen die nicht mehr auf ihr Schiff :D
 
Piktogramm schrieb:
WinXP war da übrigens ganz groß drin. Prefetching, Bootoptimierungen[1] und das "pauschale" Laden häufig gebrauchter Dienste war da üblich. Auch ist die Sicht auf XP etwas verklärt. WinXP war anfangs durchaus die verschrieene, Ressourcen fressende Sau und Win 98SE sparsam. WinXP gab es nur knapp 20 Jahre und in der zweiten Hälfte der Lebenszeit hatte sich die PC-Technik soweit entwickelt, dass WinXP als sparsamer Musterschüler galt.
Wobei das richtig merklich "übel" erst mit Vista wurde, die ganzen Dinge in den RAM noch stärker in den RAM zu kippen. Vor allem bei geringer RAM Menge. Ich hatte anfangs erst 2, dann relativ schnell 4, später 10GB für Vista im Hauptsystem. Das ging dann schon so langsam. Dem gegenüber war XP wirklich pfeilschnell. Aber du hast vollkommen recht - wobei ich XP nicht unbedingt mit 98 vergleichen würde, sondern eher mit Windows 2000 als quasi direkten (NT) Vorgänger. Dem Gegenüber war XP auch sehr ressourcenhungrig und man hat durchaus auch mal den ganzen Klicki Bunti Kram abgeschalten.

Penman schrieb:
Ok, fair. Gerade mal auf distrosea.com das aktuelle Lubuntu gebootet. Das kommt mit etwa 580 MB im RAM hoch. Klar liefern andere Betriebssysteme deutlich mehr Komfortfeatures mit, aber bei Windows würde ich ja schon fast sagen, dass das Meiste von den Usern gar nicht genutzt wird und somit einfach nur Ressourcen verschwendet.

Linux Mint mit XFCE kommt mit 700 MB hoch. Und selbst eine etwas dickere Distro wie Endavour kommt mit 1,1 GB erst mal aus.
Das ist doch aber ein Vergleich, der relativ unsinnig ist. Windows liefert Tonnen von Diensten mit. Das säuft Ressourcen. Ist so. Und ja, man kann, muss vielleicht sogar, kritisieren, dass das so ist. Aber man darf im Kontext eben auch nicht vergessen, dass Microsoft ihre Client Windows Versionen nicht ausschließlich für den privat Bastel-Hansel veröffentlicht. Das Backend und viele der gemeinsam auf diese Dienste ausgerichteten Dinge im OS sind maßgeblich durch Business und Cloud Dinge beeinflusst. Das kann man gut oder schlecht finden - aber nur weil andere OS bzw. DEs das nicht so machen, ist das eben deswegen kein guter Vergleich.

Auch im Home Bereich gibt es einige Komfort Funktionen die es im Linux Umfeld nicht gibt - und es funktioniert nach wie vor im Schnitt einfach, was bei Linux auch häufig nicht der Fall ist. Damit meine ich so ganz simple Dinge, Wayland im Linux Umfeld ist nach wie vor an manchen Stellen einfach hinderlich. Wird je nach DE und Distro aber zum Standard gehoben. Wenn ich mein KUbuntu 26.04 LTS Firmenbook starte, hab ich jeden Tag die Wundertüte, auf welcher der Screens im ersten Logon Bildschirm ein Bild gezeigt und wo das PW eingegeben werden darf. Fingerprint geht auch nicht - nur im Speerbildschirm (also nach der ersten Anmeldung). Das sind so Dinge, die versteht kein Mensch... Warum hat der Login Screen andere Monitor Settings als der Desktop? Und warum kann man das nicht einfach 1:1 halten oder wenigstens ohne Aufwand einstellen? Dann gibt es vergleichsweise viele App Crashes. VirtualBox bspw. crasht alle Nase lang. Leg den Monitor schlafen, zieh einen ab oder sonstwas -> crash. Known Issue seit Jahren. Sowas simples funktioniert bei Windows halt leider einfach.

Einer der Gründe ist, dass Microsoft ein relativ fettes und breites Ökosystem mitbringt und da viel Zeug einfach fest im OS verankert ist. Da muss also nicht jeder seinen Kram neu selbst entwickeln oder mitbringen. Der Nachteil ist, funktioniert was bei MS dann nicht, ist sehr viel mehr betroffen also nur eine einzelne Software mit ihren eigenen Libs. Im Beispiel VirtualBox bspw. wäre das im Windows Umfeld eben die HyperV Schicht. Eigentlich alle aktuellen Client Virtualisierungslösungen nutzen den Kram. Oder bringen ihre eigene Entwicklung mit (mit Abschalten von Sicherheitsfeatures bei Windows)

Ob Linux jetzt dabei wirklich effizienter ist, möchte ich stark bezweifeln. Meine Kiste hat knapp 8GB RAM in use. Firefox und Keepass sind offen. Das VirtualBox Hauptfenster ohne laufende VM und ein VPN Client mit aktiver Verbindung. 3GB sind im Cache. Das würde faktisch mit 8GB Speicher absolut keinen Spaß machen und ist permanent am RAM Limit. Sicher mag das schlimmer in Windows sein, aber das ist nicht der Punkt. 8GB sind nicht genug wenn man nur bisschen was macht um nicht permanent in Limits zu laufen, die dann zulasten der Performance gehen, weil Swap, weil nachladen, weil ungecachte Disk Zugriffe, ... Zum Glück hat die Kiste 64GB - insofern ist das für mich kein Thema, aber man merkt/spürt das extrem, wenn dem System der Speicher langsam ausgeht. Screenshots nach dem Boot um RAM Belegung zu vergleichen, sind dabei völlig uninteressant. Selbst auf einem MacBook Neo mit 8GB RAM merkt man das - obwohl alle immer so schwärmen von dem System. Es gibt immer mal Hänger und Gedenkpausen. Das wird keine Optimierung heuer mehr weg bekommen, weil die Software zu "fett" geworden ist. Das problem lässt sich nur durch mehr RAM erschlagen.
Penman schrieb:
Nur um mal ein paar Vergleichswerte zu Windows zu haben. RAM kann man ja ruhig mit Caches belegen, aber was bei Windows auch dauerhaft an Mist irgendwie in der Prozessliste auftaucht... Da kommen ja auch wieder Windows Store Apps, die parasitär nicht aktiv sind, aber trotzdem irgendwie Ressourcen belegen. Das ist alles nicht mehr schön
Technisch kannst du das doch alles selbst bereinigen - Custom Image, Anpassungen welche Komponenten installiert sind usw.
Es geht, wenn man will. Wenn man wissen möchte, was eine aktuelle Basis effektiv sein kann, ohne Apps, dann schaut man auf Windows Server 2025. Das ist Windows 11 24H2 unter der Decke - gleicher Kernel, gleiche GUI, weniger Mist out of the box. Sowas kann man auch mit 3-4GB RAM effektiv betreiben. Ich hab einen KMS/RDS Licensing Server auf 2025 DC mit 4GB und das tut 1a in einer VM mit 50GB SSD Disk und 2x vCPUs als VM.
 
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wagga schrieb:
Ein 64 Bit Betriebssystem würde ich sofort deinstallieren da vor allem ältere Spiele die noch ohne Virtualbox laufen maximal 32 Bit sind. Ist schon schlimm genug das ich für 16 Bit oder 16/32 Bit Spiele Windows 98 in 86Box,Pcem17 oder Virtualbox laufen lassen muss.

Ja das würde in der Tat nicht mehr laufen wäre aber endlich ein Grund für Remaster :)

Xpect schrieb:
Wage ich zu bezweifeln, Windows 7 und auch 10 in 64 Bit liefen auf meiner alten C2Q 9400 Maschine mit 8GB DDR2 super

Da warst du, wie ich auch, schon in der Luxus Klasse. Standard war damals 2-4 GB. Dazu kommt die Anforderungen allgemein waren deutlich geringer weil MS noch wirklich eine QA-Abteilung hatte und Programmierer die wussten was abgeht.
 
Oktober 2026
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