News Optionales Juni-Update: Wie Microsoft den Update­stress in Windows 11 reduzieren will

Andy

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Der Update-Stress wäre ja deutlich reduziert wenn man nicht immer zittern müsste ob die Kiste danach wieder hochfährt. Bisher allerdings bei mir immer problemlos.
 
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Würden sie nicht bei jedem Update gefühlt mehr Fehler einbauen als korrigieren, hätte man bei einem Update gar keinen Stress.
Aber so muss man ja immer Bedenken haben, ob der Karren nach nem Update noch lüppt.
 
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Kalsarikännit schrieb:
Bisher allerdings immer problemlos.
Nicht immer, aber schon zu 95%. An zwei Updates mit Bugs im Nachgang kann ich mich erinnern. Muß allerdings sagen, dass es unter Linux schon spürbar angenehmer läuft.
 
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Ich empfehle vorher einen QM-Abteilung drüber schauen zu lassen und alles vorher zu testen, bevor man ein Update ausrollt. Was die letzten Bugs an Arbeitszeit verschlungen haben, bezahlt Microsoft der Firma ja nicht..
 
Was nutzt ein Update mit vielen Ankündigungen wenn diese nach wie vor so lange brauchen bis diese aktiviert werden, nach 2-3 Monaten weiss doch keiner mehr was diese bezwecken.
Die vieln News vorher sind längst vergessen
 
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Wie? Microsoft will seine Updates ab jetzt testen? Echt jetzt? :hammer_alt:
 
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Die Funktionen werden im Rahmen eines schrittweisen Rollouts verteilt. Das bedeutet: Nur weil das Update installiert wurde, sind die Funktionen also nicht zwangsläufig direkt freigeschaltet. Teilweise kann es Wochen oder Monate dauern.
Aha… :freak:
 
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Ich bin immer wieder begeistert beim Update wie schnell alles runtergeladen wird, gecheckt und installiert wird und zack sind 1GB an Updates drauf, Neustart fertig.
Also unter Linux.
Unter Windows überlegt er nach der Zeit noch ob er mal anfangen soll. Mehr "Stress" außer "ich mach das noch schnell drauf" und dann dauert das ne gefühlte Stunde, hatte ich allerdings bisher bis Windows 10 eigentlich nicht. Windows 11 habe ich mir dann nicht mehr angetan.
 
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Caramon2 schrieb:
jepp, der xbox gamemode ist z.B. (auch in Deutschland) seit dem mai update enthalten, aber auf meinem Gerät weiterhin nicht verfügbar, da ich wohl nicht zu den Auserwählten zähle.
 
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Am besten könnte man den Update-Stress wohl reduzieren, wenn man wieder eine Qualitätssicherung einführen würde :freak:
 
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Ich hätte folgende Wünsche an Microsoft, dann wäre ich schon ziemlich happy mit Windows 11:
  • cleaneres Windows, weniger Apps vorinstalliert
  • das nicht nach jedem Update in Edge die Standard-Suche wieder auf Bing defaulted oder dass der Standardbowser wieder auf Edge verstellt wird, wenn man einen anderen eingestellt hat
  • Linux/MacOS Like Skalierung
  • Das wenn man bei einer App/Applikation auf "Deinstallieren" klickt sich nicht einfach nur "Programme hinzufügen/entfernen öffnet", sondern wenigstens zu dem Programm gesprungen wird, oder direkt der Uninstaller startet

Das sind meine Pain Points.
 
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Bei keinem andere Gerät stören mich Updates so sehr wie beim Windows PC.
-Es kann lange dauern
-Es kann zu Problemen während der Installation kommen
-Es kann zu Problemen nach der Installation kommen

Weder bei Androidgeräten noch iPhone, iPad, Apple Watch, MacBook hatte ich jemals das selbe flaue Gefühl wenn es um Updates geht. Klar kann dort auch mal was schief gehen aber im Gegensatz zu Windows ist das dort eher die Ausnahme denn die Regel.

Microsoft sollte den kompletten Updateprozess endlich mal auf die Kette kriegen, dann hätte ich auch kein Problem damit diese zeitnah durchzuführen anstatt sie ewig vor mich herzuschieben weil ich einfach nicht will.
 
@Caramon2
Das nennt Microsoft “Controlled Feature Rollout", wobei neue Features trotz installiertem Update durch Wellen serverseitig aktiviert werden. Durch das CFR verteilt Microsoft neue Features wie das neue Startmenü in Wellen und beobachtet, ob es damit Probleme gibt.
Neue Features kommen daher teilweise wochenlang nicht beim Nutzer an, bei mir wurde z.B. das neue Starmenü erst nach Monaten umgestellt. Da will Microsoft dem Nutzer mehr Kontrolle geben, sodass er die neuen Features sofort freischalten kann. Vielleicht ähnlich wie die Feature Flags im Insider.
 
Nunja, heute erstmal dem Bitlocker screen beim Systemstart begegnet, zu faul mir den Schlüssel im email Fach anzeigen zu lassen und dann abzutippen, system stattdessen nochmal neu getartet - vom Bitlocker Screen verschont geblieben.

Ehrlich gesagt hatte ich früher eher weniger Probleme mit windows als heutzutage
 
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Man sollte m. E. Security-Fixes, normale Fixes, größere Funktionsupdates und Office Updates trennen.
Auch Updates und Fixes von 3rd-Party-Treibern sollte man irgendwie anders bündeln.

Dann könnte man Security-Fixes sofort, normale Fixes und Funktionsupdates mit unterschiedlichem Delay automatisch installieren lassen.

Microsoft könnte noch dafür sorgen, dass zwischen diesen Updates immer noch genug Raum ist.
Nach einem Security-Update möchte man erst einmal nicht zu viele andere Änderungen dazu haben.
Und falls das fehlgeschlagen sein sollte, sollte sich nicht zu viel an den Kisten ändern, bis das valide gefixed ist.

Dann hätte man auch kleinere, möglicherweise "leicht verdauliche" Häppchen, nicht so viele Änderungen auf einmal. Security-Fixes sind ja auch durchaus "bedeutend", da möchte man erst einmal sehen, ob die anziehen und nicht noch gleichzeitig zig Sachen mitändern. Denn falls irgendwas schiefläuft weiß man bei sehr vielen Änderungen gleichzeitig nicht mehr genau, ob es nun der security fix oder ein anderer Fix war, der das verursachte.

Wegen „Bad Patch“-Problematik habe ich Updates und größere Funktionsupdates über Policies um 10 bzw. 180 Tage delayed. Für Security-Patches ist es natürlich nicht so dolle, 10 Tage delayed zu werden, ist mir aber lieber als ein Bad Patch. Daher wäre es besser, Security-Patches wieder separat auszurollen.
 
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seyfhor schrieb:
...
Unter Windows überlegt er nach der Zeit noch ob er mal anfangen soll. ...
Microsoft spart seine internationalen Serverkapazitäten dadurch, dass die Update-Pakete nach dem Download noch auf dem Client-rechnerm mit der Rechenzeit des Clientrechners zusammengebaut werden müssen und danach geht dann nochmal Rechenzeit des Clientrechners dafür flöten, dass auf alle Systemordner Dateikompression auf Ordnerebene läuft. Beide Prozesse sind single-threaded. Was da passiert, ist zwar nicht mit Delta-RPMs vergleichbar, aber die Ausswirkung ist ähnlich. Nutz mal OpenSuse Tumbleweed, eine der letzten Distros, die heutzutage noch DeltaRPMs nutzt, und du wirst sehen, Linux könnte das schon auch, nur haben die allermeisten Linux-Distros entschieden, dass es wesentlich energieschonender für die Welt (nicht nur, aber auch für die Nutzer) ist, sowas zu lassen und einfach mehr Downloadkapazitäten bereitzustellen, weil die Downloadmengen im Zeitalter von 4k-Youtube-Streams aufgehört haben, zu groß zu sein. Aber Microsoft spart eben so ein bisschen Geld bei seinen Server-Traffic-Kapazitäten und das ist denen wichtiger, als dass Nutzer alter Subnotebooks so mitunter einen ganzen Tag für eine Update-Installation brauchen. Dass bei Microsoft dann zwei Threads ausgelastet werden, liegt daran, dass der Defender dann noch alles, was die Updateprozesse machen, während sie das machen, mit seinen Prozessen überprüfen muss.

Also ich will hier mitnichten Microsoft verteidigen, sondern sagen: Das Warum dieser Angelegenheit ist keine Blackbox und man kann sagen, was Microsoft ändern könnte.
 
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MountWalker schrieb:
Also ich will hier mitnichten Microsoft verteidigen, sondern sagen: Das Warum dieser Angelegenheit ist keine Blackbox und man kann sagen, was Microsoft ändern könnte.
Mehr Transparenz wäre halt super. Ich mag es, wenn sich da ein Prozentbalken füllt, wenn man sieht, da passiert auch etwas 🤣
 
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