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AA aufladbare lithium Akkus - Welche Firma am zuverlässigsten
Bei XTAR ist das nicht so. Da wird am Ende "künstlich" die Spannung gesenkt, damit der Batteriestand korrekt erkannt werden kann bzw. halt rechtzeitig erkannt wird, dass bald geladen werden muss.
Das wäre daher auch mein Favorit aktuell für Lithium-AA-Akkus. Sind aber recht teuer.
Bisher nicht geschaut, ob es alternative Anbieter mit Entladekennlinie gibt.
Die XTAR lesen sich schon gut. Der Preis ist aber schon ordentlich. >40€ für 8 ohne Ladegerät. Mit Ladegerät sind direkt >60€.
Aber zumindest antwortet der Support und verschickt Ersatz. Da geht ich bei den Delgeo, ohne es probiert zu haben, erstmal nicht von aus.
@Incanus Du hast völlig Recht. Ich bin das so gewöhnt, das eine Große Zahl auf dem Akku für mA steht. 😅
Über Youtube bin ich über Lithium AA Batterien (die Energizer Ultimate scheinen ziemlich cool, aber teuer zu sein. Doppelte Kapazität, kein Auslaufen, 25 Jahre lagerfähig) auf die wieder aufladbaren AA lithium Akku Versionen gekommen, die nicht über einen USB-Port, sondern über ein Ladegerät geladen werden können. Da scheint eine Elektronik dafür zu sorgen, dass man eine winzige Lithiumpolymer Zelle als AA Akku verwenden kann. Der Vorteil: Kein Tiefentladen, hoffentlich viele Ladezyklen.
Die Marktlage der wiederaufladbaren Lithium AA Akkus erschien mir aber verdächtig. Kaum einen Hersteller kannte ich, LithiumPolymer Zellen vertraue ich nicht so sehr und ein Bekannter meinte zu mir, dass er über genau diese AA Akkus von XTAR schon einmal etwas schlechtes gehört hatte. Bei den meisten anderen Produkten, die ich gefunden habe, erkenne ich Relabeling und Dropshipping, was es noch dubioser erscheinen lässt. Welche Firma würdet ihr empfehlen? Hat die schon jemand länger in härterem Einsatz?
Ich habe vor 15-20 Jahren viel Geld für "Eneloop"-Akkus ausgegeben (vor allem für Spiegelreflex-Kamerablitze sowie frühe Digitalkameras). Leider hat es sich nicht gelohnt. Wie ich aus (späterem) Berufsleben nun weiß, hätte ich dazu das teuerste Ladegerät kaufen müssen, mit entsprechender Mikroprozessorsteuerung. Aus den Angebotspaketen und aus Kostengründen habe ich aber stehts die einfacheren Eneloop-Ladegeräte genommen, die mit ca. 30 € auch schon teuer genug waren. Damit haben die Akkus aber nur wenige Dutzend Zyklen gehalten.
Wir sind inzwischen viele Jahre später. Aber ich bin angesichts des enormen Preisverfalls gerade bei AA-Nickelmetallhydridbatterien und des inzwischen flächendeckenden und guten Recyclings dazu übergegangen, Geräte, deren Elektronik für AA/AAA-Batterien konstruiert wurde, auch zumeist nur mit solchen zu betreiben. Alternativ beschaffe ich lieber Geräte, die gleich mit passenden Lithium-Ionen-Akkus ausgeliefert werden, und wo die gesamte Elektronik darauf abgestimmt ist.
Denn woher soll ein Universal-Ladegerät wissen, welches die richtige Aufladekurve und die richtige Ladeschlussspannung für den Lithium-Akku ist, wenn dieser eine Standardverpackung wie z.B. AA besitzt? Das kann es nicht wissen, sondern nur aus eingebauter Erfahrung "schätzen". Und das kann eben gutgehen, oder nicht (meist nicht). Daher besitzen die meisten Lithium-Akkus, z.B. für Kameras oder Mobiltelefone, ein eingebautes Batteriemanagementsystem und ein Gehäuse, das nur das Laden in abgestimmten Ladegeräten zulässt.
Schlechte Bewertungen basieren i.d.R. darauf, dass die Leute keine Ahnung haben / sich nicht mit der Materie beschäftigt haben / völlig falsch Erwartungen hatten und so weiter.
Zunächst muss man identifizieren, ob die Geräte, in denen man die verwenden möchte, übermäßig anfällig sind für niedrigere Spannungslevel.
Wenn das nicht der Fall ist, dann kann man sich das direkt sparen und einfach weiter NiMh-Zellen verwenden.
Wenn es der Fall ist, dann muss man sich überlegen, ob man den Typ will, der bei erreichen der Entladeschlussspannung der Lithium-Zelle einfach abschaltet. Manche Leute bewerten das als Nachteil. Natürlich hat die konstante Abgabe von 1.5V nichts mit einer möglichen Tiefentladung der Lithiumzelle zu tun, so wie es hier im Thread mal suggeriert wurde.
Oder man nimmt den Typ, der gegen Ende die Ausgangsspannung reduziert und damit dem Gerät ermöglicht eine Warnung anzuzeigen.
Ersteres ergibt Sinn für Geräte, die man nicht aktiv benutzt bzw. die keine effektive Warnung haben. Da muss man dann halt selbst regelmäßig nach gucken.
Letzteres ergibt Sinn, wenn es ein Gerät ist, welches man aktiv benutzt und gewarnt werden will, wenn es Zeit ist die Zellen zu wechseln.
Wofür die Lithium-Zellen meiner Meinung nacht NICHT geeignet sind, sind Geräte, die man nur sehr selten benutzt bzw. die auch bei Nutzung nur für sehr kurze Zeiträume wenig Energie brauchen. Denn dann führt der Eigenverbrauch des DC-DC-Wandlers dazu, dass der Großteil der Energie der Lithium-Zelle dafür verbraucht wird. Beispiele: Fernbedienungen oder Geräte, die man oft auch Tage, Wochen, Monate unbenutzt im Schrank stehen hat. Das ist ebenfalls etwas, wo ich mehr als einmal eine negative Bewertungen drüber gesehen habe. Wenn das jetzt zeitgleich aber Geräte sind, die empfindlich auf niedrige Spannungen reagieren, dann hat man natürlich gelitten und muss sich überlegen welchen Tod man sterben will.
Wofür die Lithium-Zellen meiner Meinung nacht NICHT geeignet sind, sind Geräte, die man nur sehr selten benutzt bzw. die auch bei Nutzung nur für sehr kurze Zeiträume wenig Energie brauchen. Denn dann führt der Eigenverbrauch des DC-DC-Wandlers dazu, dass der Großteil der Energie der Lithium-Zelle dafür verbraucht wird. Beispiele: Fernbedienungen oder Geräte, die man oft auch Tage, Wochen, Monate unbenutzt im Schrank stehen hat.
Und wo ist da der Nachteil gegenüber Batterien und NiMH (bzw. allgemein das Problem)? Die entladen sich auch mit der Zeit, egal ob das Gerät aktiv genutzt wird oder nicht (bzw. durch deren Standby-Verbrauch).
Außer man nimmt die Batterie/Akku raus - das reduziert aber auch nur die Selbstentladung.
Klar, allein aus Kostengründen würde ich Lithium-Akkus nur einsetzen, wenn 1,5 V benötigt werden und ich nicht auf klassische Batterien setzen möchte.
Sonst Eneloop oder Alternativen.
Und wo ist da der Nachteil gegenüber Batterien und NiMH (bzw. allgemein das Problem)? Die entladen sich auch mit der Zeit, egal ob das Gerät aktiv genutzt wird oder nicht (bzw. durch deren Standby-Verbrauch).
Da entlädt sich nix. LSD-NiMh kannst du jahrelang lagern und plötzlich aus dem Schrank holen und einfach verwenden.
Wenn das Gerät eingeschaltet bleibt, dann ist das natürlich was anderes. Aber das ist ja nicht der Standard. Das ist dann auch keine Selbstentladung, da wird ja aktiv Energie von dem Gerät verbraucht.
Klar, allein aus Kostengründen würde ich Lithium-Akkus nur einsetzen, wenn 1,5 V benötigt werden und ich nicht auf klassische Batterien setzen möchte.
Sonst Eneloop oder Alternativen.
Seh ich auch so. Hab auch viele Eneloop. Laufen gut. Aber manche von meinem Sachen bräuchten halt die 1,5V. Deswegen laufen die immer noch mit normalen AAs. Aber wenn es jetzt solche gibt. Könnte man das mal probieren. Muss ich mir mal überlegen.
1,5V sind nicht gleich 1,5V. Du solltest deinen Anwendungsfall kennen und dann erstmal entscheiden, welche Entladekurve für dich am besten passt.
Und dann müsste jemand all diese Akkus testen, welche Ströme liefern sie bzw. welche brauchst du, Selbstentladung und was noch so alles wichtig ist bei einem Akku.
eine RTX 5090 hat auch kein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Du willst den energiereichsten 1,5V Akku? Dann muss man etwas tiefer in die Tasche greifen
Denn woher soll ein Universal-Ladegerät wissen, welches die richtige Aufladekurve und die richtige Ladeschlussspannung für den Lithium-Akku ist, wenn dieser eine Standardverpackung wie z.B. AA besitzt? Das kann es nicht wissen, sondern nur aus eingebauter Erfahrung "schätzen". Und das kann eben gutgehen, oder nicht (meist nicht).
Ja gut, man muss halt schon ein geeignetes Ladegerät für den jeweiligen Akkutyp verwenden. Nur weil "Universal Ladegerät" draufsteht, muss es noch lange nicht für alle Akkutypen dieser Welt geeignet sein. Diese Bezeichnung ist ja weder geschützt noch genormt, besagt also letztlich rein garnichts.
Es gibt auch Ladegeräte, bei denen man den Akkutyp einstellen bzw. vorgeben kann.
Weiterhin wird sicherlich bei den Lithium-Akkus ein Hinweis beiliegen, mit welchen Ladegeräten diese zu laden sind, und mit welchen nicht.
Bei Misuse ist nicht immer das Ladegerät oder der Akku schuld.
Ich hab die 4150er genommen. Die 4300er sehen von der Kurve auch gut aus, aber die 4150er haben die Vorteil, dass man frühzeitig erkennen kann, dass der Akku leer wird.
Deswegen ist die Kurve extra so designed worden, dass die Spannung schon früher reduziert wird.
Viele Geräte warnen erst unter 1,2V. Wenn du dir die 4300er anschaust, ist das ein sehr kurzes Zeitfenster, bis der Akku komplett leer ist.
Generell ist XTAR eine, zumindest im klassischen Li-Ion Rundzellen Bereich, bekannte und gute Marke.
Die Akkus kommen ohne eingebauten Ladeport (was ich bevorzuge), daher muss man noch ein LAdegerät anschaffen, welches aber meist auch abwärtskompatibel zu NiMH ist und auch große Zellen (18650, 21700 oder noch größer) laden kann.
Ja gut, man muss halt schon ein geeignetes Ladegerät für den jeweiligen Akkutyp verwenden. Nur weil "Universal Ladegerät" draufsteht, muss es noch lange nicht für alle Akkutypen dieser Welt geeignet sein. Diese Bezeichnung ist ja weder geschützt noch genormt, besagt also letztlich rein garnichts.
Es gibt auch Ladegeräte, bei denen man den Akkutyp einstellen bzw. vorgeben kann.
Weiterhin wird sicherlich bei den Lithium-Akkus ein Hinweis beiliegen, mit welchen Ladegeräten diese zu laden sind, und mit welchen nicht.
Bei Misuse ist nicht immer das Ladegerät oder der Akku schuld.
Ein Lithium-Akku sollte grundsätzlich ein eingebautes BMS haben, das Überladung und Tiefentladung verhindert. Und das haben die AA-Zellen eben nicht. Mag sein, dass die AA-Zellen an sich auch inzwischen gut genug sind, um das eine Weile lang zu überstehen. Aber empfehlen würde ich es dennoch nicht.
Bei LiIon Batterien kann ich mir vorstellen, dass die super cool sind (aber teilweise 1.8V liefern. Keine Ahnung, ob 50% mehr Spannung schon etwas kaputt machen kann).
Bei LiIon Akkus sehe ich das Problem, dass da nur eine LiPo Pouchzelle drin ist, die nur einen kleinen Teil des Raumes ausfüllt. Ver glichen mit den guten Eneloops geht die Entladekurve also potentiell noch recht schnell zuende und ich muss zugeben, ich wollte auch wissen, ob irgendjemand mir hier von Brandgefahren erzählt.
Viele sollen kurz vor Schluss auf 1.1V herunterschalten oder kontinuierlich regeln, so dass die Akkustandsanzeige bei XTAR und EBL funktionieren soll (bei den verlinkten EBL steht tatsächlich bei Amazon konstant 1.5V, also keine Garantie).
oiisamiio schrieb:
-Gefahr der Tiefenentladung da Output Konstant 1,5V
Die Lithium Batterien sollen (besonders die von Energizer) tatsächlich richtig gut sein.
😅 Nur so teuer, dass man wirklich über Akkus nachdenkt. Bei Uhren könnte ich mir vorstellen, dass die Elektronik der Akkus eine ernstzunehmende Selbstentladung hervorruft.
Ergänzung ()
Rotznase6270 schrieb:
Bei XTAR hast du eine renommierte Marke, die eigentlich gute Ladegeräte haben
War auch mein Gedanke, dann habe ich EBL gekauft, weil mir von XTAR abgeraten wurde und EBL sogar günstiger ist. Vielleicht tausche ich das gleich. Gelohnt hat es sich alleine dadurch, dass @DenB erwähnt hat, dass es noch deutlich coolere XTAR Akku-Versionen gibt als die von mir verlinkten.
Dass deren Kapazitätsangabe angeblich auch so daneben sein soll, hat mein Vertrauen in die Marke ein wenig beschädigt.
Gilt der Zusatz "renomierte Marke" für EBL eigentlich auch? Ich finde das komisch, wenn große Firmen nicht einmal einen Wiki-Artikel haben.
Das ist echt krass, dass die Vergleichsseite Toleranzen als eigene Bewertung mit im Test hat. Warum man von Akkuvergleichstest auf pocketnavigation.de kommt, habe ich nur noch nicht verstanden.
Ergänzung ()
Mosed schrieb:
Bisher nicht geschaut, ob es alternative Anbieter mit Entladekennlinie gibt.
Nach Akkuvergleich.de, was von @Tornhoof empfohlen wurde, ist das wohl fast eher die Regel als die Ausnahme. Aber möglicherweise testen die nur bekanntere oder bessere Modelle. Im Youtubevideo, was ich gefunden hatte, war die hälfte der Modelle ohne diese Intelligenz. Einige hatten aber sogar (wie wohl die neuen XTAR) eine Art "Softabschaltung", damit die Ladezustandselektronik zu 100% läuft.
Passiert mir bei den AA Zellen auch ständig. Sieht gleich aus und die Zahlen sind teilweise im Bereich des Möglichen wegen der 1.5V. Fiese Sache, dass da ständig hin und her gewechselt wird bei den Angaben. Bei Powerbanks passiert einem das nicht so schnell, wenn mit 4.1V gerechnet wird.
Korrekt, das ist kein Akku.
Das was da verlinkt wurde, sind Lithium Batterien.
Genauer handelt es sich um Lithium-Eisensulfid Primärzellen. Diese liefern eine leicht höhere Spannung Nenn- und Leelaufspannung, was primär unter Extrembedingungen praktisch ist, wo Alkaline Batterien versagen. Beispiel im Haushalt sind Außentemperatursensoren.
INe5xIlium schrieb:
Die Marktlage der wiederaufladbaren Lithium AA Akkus erschien mir aber verdächtig. Kaum einen Hersteller kannte ich
Naja, so ist das bei neuen Technologien, die ähnlich zu alten Technologien sind. Frag mal 100 Leute nach Automarken und dann frage die gleichen Leute nach Elektroautomarken.
Generell gibt es 2 Typen, mit USB-C und ohne.
Ohne USB-C Port kann man mehr Kapazität realisieren, aber man braucht dann ein spezielles Ladegerät.
Die Ladegeräte sind untereinander auch nicht zwingend kompatibel.
Bei AA muss man durch den USB-C Port anteilig auf weniger Kapazität verzichten als bei AAA.
Der low Voltage cut-off funktioniert bei "Beston" (Vertrieb über reichelt) einwandfrei. Ich habe einige im Garten im Einsatz, die sind dann auch mal mehrere Wochen "leer", aber nach dem Vollladen keine verringerte Laufzeit zu erkennen.
Wichtig: Immer darauf achten ob mAh oder mWh beworben wird! Der mWh Wert ist durch Multiplikation mit der Spannung (1,5V) natürlich auch 50% höher!
Wofür die Lithium-Zellen meiner Meinung nacht NICHT geeignet sind, sind Geräte, die man nur sehr selten benutzt bzw. die auch bei Nutzung nur für sehr kurze Zeiträume wenig Energie brauchen.
Sehe ich auch so, aber gibt es dazu Zahlen? Wenn die noch 50% der Dauer halten würde ich es für eine Fernbedienung akzeptieren, solange Ersatz griffbereit ist, weil ich andere Verbraucher habe, die das brauchen. Ich hab ein WLAN Thermometer im Blick.
Ergänzung ()
Edit: Nach Akkuvergleich.de haben einige Zellen übers Jahr über 80% Selbstentladung, andere nur ~15%. Minimale Last wäre echt interessant.
Bricki schrieb:
Seh ich auch so. Hab auch viele Eneloop. Laufen gut.
Ich habe Eneloops seit vielen Jahren im Einsatz, und kann nichts negatives berichten.
In einem anderen Thread hier wurden vor kurzem auch NiZn Akkus erwähnt (Nickel-Zink). Die haben im Gegensatz zu NiMH eine Nennspannung von 1,5 bis 1,6 Volt, also wie Batterien. Allerdings sind die Teile nicht ganz billig und brauchen (mal wieder) ein spezielles Ladegerät.
Ich hab mir trotzdem mal ein Set kommen lassen und kann die höhere Nennspannung bestätigen. Bei Geräten wo das einen Unterschied macht, sind die also tatsächlich sinnvoll. Allerdings sind die Ladevorgänge extrem langdauernd.
Ich hab die 4150er genommen. Die 4300er sehen von der Kurve auch gut aus, aber die 4150er haben die Vorteil, dass man frühzeitig erkennen kann, dass der Akku leer wird.
Deswegen ist die Kurve extra so designed worden, dass die Spannung schon früher reduziert wird.
Viele Geräte warnen erst unter 1,2V. Wenn du dir die 4300er anschaust, ist das ein sehr kurzes Zeitfenster, bis der Akku komplett leer ist.
Wenn du 1,5V Akkus gekauft hast, dann sicherlich weil die echte Spannung von NiMH Akkus zu gering ist. In dem Fall nützt dir eine abrupte Spannungsabsenkung auf 1,1V gar nichts, denn dann bricht die Leistung in Verbrauchern die die 1,5V brauchen um anständig zu funktionieren extrem ein (zB LED Beleuchtung)
Da braucht man doch keine "Vorwarnung" wenn 90% der Leistung plötzlich weg ist. So lange 1,1V Phasen sind in der Praxis nicht nutzbare Energie. Und falls sie in deinen Augen doch nutzbar ist, hättest du keine 1,5V Akkus gebraucht.
h00bi schrieb:
Generell gibt es 2 Typen, mit USB-C und ohne.
Ohne USB-C Port kann man mehr Kapazität realisieren, aber man braucht dann ein spezielles Ladegerät.
Die Ladegeräte sind untereinander auch nicht zwingend kompatibel.
Alle modernen 1,5V Akkus werden mit der guten alten USB Spannung geladen (5V). Die meist mitgelieferten "Ladegeräte" sind Ladeschalen. Du kannst das USB Kabel zerschneiden und + und - an die Pole halten, der Akku wird geladen (Ladeeletronik befindet sich im Akku, deswegen geht das). Ausnahmen: Sonderlösungen wie bei Kentli mit zwei Pluspolen, aber die waren nie für den Europäischen Markt gedacht.
Ladegerät wie du sie nennst sind meist Ladeschalen und die geben nur die 5V weiter, daher sollten sie auch untereinander funktionieren.
AA Akkus mit USB-C haben keine verringerte Kapazität/Energie. In ihnen ist eine rohzelle (14430, selten auch mal 14410). Es verbleiben mindestens 7mm Bauhöhe um Eletronik und USB Buchse zu verbauen. Ggf. wird die Buchse weggelassen, das erhöhen die Energiemenge bei AA aber nicht, da es keine größeren Zellen als 14430er gibt die man verbauen könnte
AAA-Akkus mit USB-C haben tatsächlich deutlich weniger Energie die sie speichern können, da hier die verbaute Zelle verkleinert werden muss.