News „Absoluter Scheiß“: EU-Mitarbeiter wettern gegen Teams-Alternative

Ranayna schrieb:
Eins ist Fakt: Links werden geprueft und auch aufgerufen.
Im Hintergrund konnte man das schon seit Skype for Business Zeiten sehen: One-Time Links die per S4B verschickt wurden, waren ungueltig. Hat man mal nen Honeypot aufgestellt und Links dazu verschickt, kann man schoen in den Logs sehen, das MS zugreift.
Das ist allerdings normal und auch bei nahezu allen Mail Anbietern ein (abschaltbares) "Feature". Link Protection schreibt alle URLs so um, dass die zuerst einen internen Dienst aufrufen, der das Ziel auf schädliche Downloads oder bekannte Phishing- oder unerwünschte Seiten prüft. Erst danach wird man dann auf das Ziel oder auf eine Hinweisseite weitergeleitet.

Das machen die meisten Mailanbieter und Security Firmen, egal ob jetzt Freemailer wie GXM, 3rd Party Security wie Hornet und Sophos oder halt in dem Fall Microsoft bei Teams und Outlook.
Bei Microsoft könnte man das auch abschalten, aber die meisten Firmen wollen das Feature explizit haben und kaufen das teils zusätzlich extern ein.

Aus dem Grund verschickt man eigentlich auch keine Einmal-Links mehr, sondern arbeitet lieber mit Kennwort und Ablaufdatum oder erhöht die erlaubte Aufrufzahl. Das ist schon lange ein Problem bei fast jedem Empfänger.
 
OpticalFiber schrieb:
Andere Länder sind da viel weiter wie: Frankreich...

Einfach nur noch traurig was in dieser Drecks EU vorsich geht.
Die "Drecks EU"? Pardon me?

On Topic: Frankreich gibt bei dem Thema jedenfalls alles. Es ist kein Zufall das Qwant, Mistral aus Frankreich kommt und Linux dort breit eingesetzt wird.
 
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Klebezettelcity schrieb:
Soll das ein Scherz sein? Was an Software genutzt wird, wird entweder "von oben" entschieden oder ggf. von der IT, wenn die ein Wörtchen mitzureden hat. Aber klar, sollen es doch die ausbaden, die damit arbeiten müssen – völlig normale Einstellung, da mit Rausschmiss zu drohen, selbst wenn nur Missgefallen geäußert wird. Schönen Gruß aus der Verwaltung.
Schöne Grüße zurück aus der Verwaltungs IT. Wer solche Rückmeldungen gibt hat in dem Job nichts verloren, mir ist bewusst dass das eigentliche Problem changemanagement ist, aber wer sich so ausdrückt hat es halt nicht anders verdient.
 
Hakubaku schrieb:
Genau! Kack EU. Raus müssen wir da! Raus aus der EU, raus aus der NATO, raus aus dem Euro, zurück zur DM! Und zurück unter Putins Rock! Ruski Mir! Günstiges Benzin und Gas ohne Konsequenzen! Dann wird es uns allen wieder besser gehen. Pflege wird dann bezahlbar, auch ich als Arbeitsloser Deutsche kann endlich wieder drei Mal im Jahr in den Urlaub fahren und alle zwei Jahre einen Neuwagen leasen, hach. Das wäre schön! /s
Nein, Ich habe nicht geschrieben Putins Rock. Aber man könnte mal anfangen die Häuser zu Renovieren und Dämmen und Isolieren. So würde man den Gas und Erdöl verbrauch drastisch reduzieren. Andere Länder machen das seit Jahren. Man sollte die Abhängigkeit reduzieren. Das meinte ich damit. Und nein nicht alle 2 Jahre ein neues Auto. Ein Auto bauen das es Jahre hält, das meinte ich damit.
Es gibt schon Länder die machen das wie: China, Japan und Südkorea. Und das zu einem guten Preis. Vieles geht, aber man muss es auch wollen. Andere Länder wollen das. Hier will man nichts machen, und dann braucht man sich nicht Wundern wieso man überholt wird.
Steuern runter, Steuern für Überstunden runter. Macht mehr Freunde beim Arbeiten, dann bekommen die Menschen mehr Motivation und wissen für was sie Arbeiten. In anderen Ländern gibt es das Schon ist nichts neues mehr.
Und nicht nur Putins Rock, auch Trumps oder USA Minirock sollte man auch sehr Stark vermeiden.

Wacht endlich mal auf alle haben es kapiert nur Deutschland und Österreich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist den das für eine News... irgendwo haben irgedwelche Mitarbeiter (2) die neue Software nicht gut gefunden, das ist jetzt der Skandal?
 
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Über 100 Kommentare, Ziel mit der Überschrift erreicht.
 
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Nachdem ich in den letzten Jahren durchaus mal den ein oder anderen lesenswerten Artikel auf Politico gelesen hatte, fragte ich mich schon mal, ob man irgendwann merken würde, dass die zu Axel-Springer gehören. Frage beantwortet: Eine handvoll Mitarbeiter bei einer emotionalen Äußerung beobachtet und daraus eine große Nachricht gebastelt, so kennt man BILD.
 
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@Arboster Hätte ja sein können, dass irgendein Kommentar mehr Aufklärung liefert, als der (Original-)Artikel 🤷‍♂️
 
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@jimmy13
Ich denke jeder Kommentar hier ist besser als dieser "Artikel" mit dieser Clickbait Überschrift.
Für sowas bin ich kein Pro-Mitglied.
 
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HtOW schrieb:
Wenn es keine aktive Feedbackloop gibt auch verständlich. Spürt man bei fundamentalen Systemen keine angemessene Verbesserung ist‘s halt blöd.

Aber ich weiß nicht ob das in em Fall auch so ist.
Nunja, bei großer Software aus den USA passiert ja oft das Gegenteil: Enshittification. Billig bis kostenlos, Lock-in, Preise anheben und Funktionen verschlechtern oder bezahlen lassen und dann gerne noch sowas wie Werbung einstreuen. Feedback kommt dann auch nicht mehr an.

Wird mit den KI Anbietern auch so passieren, die Preise sind unwirtschaftlich aktuell aber man braucht halt die Masse an Leuten.
 
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PhiE schrieb:
Für die Bewertung der Software reicht der Unmut allein allerdings nicht aus: Aus den wiedergegebenen Beschwerden geht nicht hervor, welche konkreten Funktionen Probleme bereiten. Ob technische Mängel oder die Umgewöhnung den Ausschlag geben, bleibt damit offen.

Und damit ist der ganze Artikel und Aufschrei eigentlich für die digitale Tonne...
 
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„Ein Mitarbeiter bezeichnete das als Scheiß.“ (Sinngemäß)

Okay, am besten gleich wieder einstellen.

„Ein anderer Verteidigte die Alternative.“ (Sinngemäß)

Nun bin ich aber völlig verwirrt was getan werden soll.

/s

Also der Infogehalt dieser News tendiert in Richtung Niveau der Bild.
 
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Wer heute noch primär auf Microsoft Produkte setzt, hat keine Ahnung oder ist sogar eine Gefahr für seinen Auftraggeber. Instabilität, extreme Preiserhöhungen und Produktbündelungen, Sicherheitsprobleme und, dass man dieser US Firma einfach vertrauen soll, die der US Regierung untersteht. Auch die Qualität de Produkte nimmt durch die Bank immer weiter ab.

Nutzerakzeptanz ist sehr wichtig, ja, aber man muss auch Grenzen ziehen. Man muss solchen Non-Adoptern vielleicht einfach klar sagen: Die Zeit von US Tech in der EU wird enden und du passt dich an oder fliegst. Du musst nicht verstehen, warum, aber besser macht es das für dich auch nicht.
 
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Nscale schrieb:
Und damit ist der ganze Artikel und Aufschrei eigentlich für die digitale Tonne...
...und ehrlich gesagt gehen mir diese Art von Kontext befreiter News auch auf den Sack, weil sie sich irgendwie zur Reihe wertloser Informationshülsen gesellt, die Social Media im Sekundentakt auskotzt. Zweck der Info: Unklar.

@PhiE
Lässt sich das vielleicht mit konkreten Punkten noch anreichern?
 
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squbash schrieb:
Wer heute noch primär auf Microsoft Produkte setzt, hat keine Ahnung oder ist sogar eine Gefahr für seinen Auftraggeber.
Na mit diesem starken Argument hat sich ja dann alles erübrigt.
 
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Die wurden bestimmt von Microsoft tatkräftig dabei unterstüzt :-)
 
Mei das gleiche hat man, und sagt man immer noch über MS Teams.

Der springende Unterschied ist aber, dass man etwas mehr eigene Kontrolle hat. Aber wo kämen wir hin wenn man tatsächlich mal eigeninitiativ etwas am eigenen Zustand verändert?:o
 
Sowas passiert, wenn Mitarbeiter zwei Tools bekommen, die dasselbe machen. Die Einen wollen Umsteigen, die Anderen nicht. "Dasselbe machen" ist zwar das Ziel, aber der Featureumfang ist derselbe.

Für mich ist die Nachricht so viel wert wie ein umgefallener Sack Reis, wenn da nichts zum technischen Zustand von Element drin steht.
 
Ein anderer Mitarbeiter hat aber gesagt: alles funktioniert wie immer !
Wo ist das Problem ?
 
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