Renegade334
Lt. Commander
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Das ist allerdings normal und auch bei nahezu allen Mail Anbietern ein (abschaltbares) "Feature". Link Protection schreibt alle URLs so um, dass die zuerst einen internen Dienst aufrufen, der das Ziel auf schädliche Downloads oder bekannte Phishing- oder unerwünschte Seiten prüft. Erst danach wird man dann auf das Ziel oder auf eine Hinweisseite weitergeleitet.Ranayna schrieb:Eins ist Fakt: Links werden geprueft und auch aufgerufen.
Im Hintergrund konnte man das schon seit Skype for Business Zeiten sehen: One-Time Links die per S4B verschickt wurden, waren ungueltig. Hat man mal nen Honeypot aufgestellt und Links dazu verschickt, kann man schoen in den Logs sehen, das MS zugreift.
Das machen die meisten Mailanbieter und Security Firmen, egal ob jetzt Freemailer wie GXM, 3rd Party Security wie Hornet und Sophos oder halt in dem Fall Microsoft bei Teams und Outlook.
Bei Microsoft könnte man das auch abschalten, aber die meisten Firmen wollen das Feature explizit haben und kaufen das teils zusätzlich extern ein.
Aus dem Grund verschickt man eigentlich auch keine Einmal-Links mehr, sondern arbeitet lieber mit Kennwort und Ablaufdatum oder erhöht die erlaubte Aufrufzahl. Das ist schon lange ein Problem bei fast jedem Empfänger.