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Wenig, weil komplett abhängig von Krypto und deren Schwankungen, wenn ich mir mal das Profil ansehen.
Und für Kryptowährungen könnte es bald ungemütlich werden. Nach wie vor bleibe ich dabei, nur maximal einen kleinen Teil seines Geldes in diese Klasse anzulegen.
...ist für mich eine der typischen kanadischen Aktien, die mich früher mal viel Geld gekostet haben.
Ich kann mich da auch irren aber ich habe mit den kanadischen Titeln einfach keine guten Erfahrungen gemacht.
...ist für mich eine der typischen kanadischen Aktien, die mich früher mal viel Geld gekostet haben.
Ich kann mich da auch irren aber ich habe mit den kanadischen Titeln einfach keine guten Erfahrungen gemacht.
Titel wie dieser sind die berühmtberüchtigten Canada-Pennystocks, die mit höchster Vorsicht zu genießen sind. Und wenn ich schon wieder diese ätzenden "IRW-Press"-Deppenwerbeartikel dazu sehe, dann stinkt das schlimmer nach Pump&Dump wie ein Bahnhofsklo nach Urin.
Kann man schon kaufen, aber halt als Zock (z.B. mit kleinen Beträgen, nach scharfen Anstiegen auch mal verkaufen), nicht als Investment. Wichtiger Unterschied.
Nach dem Coinbase-Börsengang letzte Woche, zitiere ich mich einfach mal selber, weil mich das nachwievor reizt:
mental.dIseASe schrieb:
gibt es irgendwelche Instrumente, mit denen man auf den nächsten Crash des Bitcoin spekulieren könnte, sowas wie Put-Optionsscheine? Irgendwas leicht Verständliches ohne Nachschusspflichten?
"Die Bloße Nutzung von Wirecard Konten oder Kreditkarten stellt keine Form von Kooperation im Sinne des dem Kanzleramt vorgelegten Fragekatalogs dar"
Das ist ernsthaft ihre offizielle Stellungnahme zu dem Skandal?
"Sie haben zwar Geschäfte miteinander gemacht aber nicht "in dem Sinne kooperiert wie ihr im Fragekatalog gefragt habt", deshalb haben wir gesagt "Nein es gab keine Kooperation""
Ich hatte im Januar einen 1000€ Spaßkredit mit -0,4% Zinsen aufgenommen und in den A1JX52 zu 86€ investiert. Der A1JX52 liegt aktuell bei rund 95€, die Rechnung geht bisher also auf.
Interessant war nun für mich die SCHUFA Entwicklung durch den Spaßkredit und die sieht nun so aus.
2019
2020
2021
Ich
97,94
98,69
98,36
Ehefrau
96,19
97,63
98,16
Wie man also sehen kann, hat sich der Spaßkredit erstmal negativ auf meinen SCHUFA Score ausgewirkt. Abseits dieses Spaßkredits und unserer Immobilienfinanzierung haben wir Eheleute sonst keine Berührungspunkte mit Krediten. Bei meiner Frau ist der Score über die Jahre spürbar angestiegen (obwohl ich Alleinverdiener bin ^^) und bei mir ist der Score 2021 gesunken. Ich bin mal gespannt, wie es 2022 aussieht, theoretisch sollte der Score nach vollständiger Tilgung nach oben gehen.
Nochmal werde ich das übrigens nicht machen, weil es mental einfach nervt Schulden zu haben. Die 83€ monatliche Abbuchung ist einfach ein Pickel am Hintern, obwohl der Betrag lächerlich ist und der Kredit in keinster Art ein Problem darstellt. Ursprünglich hatte ich das als Test machen wollen um in Zukunft vielleicht größere Summen so in den Aktienmarkt zu pumpen. Aber als Schwabe will man einfach keine Schulden haben 🤷♂️
Meine Erfahrungen mit Wertpapieren auf Kredit ist auch bisher ausschließlich positiv (ich traue mich das kaum zu sagen).
Bei sinkenden Märkten mach ich beim nächsten mal so eine Art Investment-Martingale-Strategie (verdopple wenn du verlierst) auf Pump. Klingt vollends kirre, sollte aber gehen. Der Rendite-Erwartungswert des Marktes ist ja anders als im Casino nicht negativ und ich setzte nicht auf Aktie A oder Branche B, sondern auf den Weltmarkt in Form eines ETF auf MSCI/FTSE World oder ähnlich breit. Und als (relativ) junger Mensch in unkündbarer Position ist halt dann "buy&hold until recovery" angesagt.
-10% im Index ausgehend vom letzten ATH -> 2% des Depotwerts als Sonderzahlung in den ETF.
-20% im Index ausgehend vom letzten ATH -> 4%....
Und so weiter. Und spätestens ab Investition 3 dann auf Kredit. Mal schauen.
CD Projekt wird aller vorraussicht nach sowohl beim Umsatz als auch Gewinn wohl dreistellige prozentuale Wachstumsraten erreichen. Die zahlen müssten bald kommen und ich sehe da recht große Chancen, dass die Aktie da einen deutlichen Shcub bekommt.
- trotz Debakel. Den größte Schaden wird wohl der Ruf der Firma tragen. Aber wir wissen alle, wie lange Gamer nachtragend sind...
Witcher 3 und Cyberpunk wird in der zweiten Hälfte diesen Jahres für die neuen Konsolen kommen. Dann folgt das Weihnachtsgeschäft. Die Chancen dafür, dass Sony den Store öffnet sollten auch recht hoch sein. Ich hoffe wirklich, dass wir das absolute Tief hinter uns haben. 'Nen Euro (4,43PLN) Dividende pro Aktie gibt's für 2021 wohl auch.
Achja, bei 37 musste ich nochmal nachkaufen ... ging nicht anders ... bin zu schwach ^^
Es ist seit 2008 Bullenmarkt, von kleinen Rücksetzern über max 3 Monate mal abgesehen. Das würde ich nicht als Maßstab nehmen. Ich Hebel mein Aktiendepot grundsätzlich auch zu ca. 15%. Dann aber nicht per Privatkredit sondern direkt vom Broker wie bspw. Degiro. Der Nachteil ist, dass die Bewertungsgrundlage schwankt, letztes Jahr wurden die Sicherheiten erhöht, was ich zum Glück aber noch nicht gemerkt habe, da genug Puffer vorhanden gewesen ist. Dafür bin ich aber maximal flexibel beim Kredit.
Zu empfehlen ist es aber nicht, sofern man nicht wirklich aktiv täglich handelt.
Der Härtetest in Form eines mehrjährigen Bärenmarktes steht freilich noch aus, ja.
Deshalb gestaffelter Einstieg und erst recht spät im Abschwung mit Fremdkapital. Das sind bereits Zugeständnisse an die Psyche.
Das sollte auch keine generelle Empfehlung oder so sei, Finanzprodukte auf Kredit zu kaufen. Da gibt es viele Faktoren, die individuell dagegensprechen können. Für mich war und ist es jedenfalls schon eine Option.
Edit: Lombard würde ich auch nur nehmen, wenn ich sehr aktiv trade und den Rahmen gerne mal häufiger geringfügig überziehen möchte. Dann is die Flexibilität genial. Aber größere Invests und dann margin call wenn es crasht.... Nö danke. Dann lieber Privatkredit.
Wie handhabt ihr eigentlich Aktienverkäufe? Also welche Kriterien stellt ihr euch selbst?
Bin damals zum Börsenstart bei Biontech eingestiegen, hab zwischenzeitlich mal die Hälfte verkauft und Gewinn abgeschöpft. Mittlerweile liegt der Gewinn bei über 200%, womöglich entwickelt sich das Unternehmen in den nächsten Jahren auch noch prächtig weiter. Aktuell überlege ich aber (ich investiere aktuell in Einzelwerte eher nur max. mittlere dreistellige Beträge und lerne noch), ob ich einfach Biontech raushaue und Gewinn mitnehme, sobald der Freistellungsauftrag vom Gewinn ganz gut ausgeschöpft ist. Wie wägt ihr da ab? Gefühl, rein pragmatisch nach Erwartungen des Kurses? Klar könnte ich Potential verschenken, andererseits mit dem Gewinn aber auch gut was anfangen. Vielleicht könnt ihr mir da ja ein paar Eindrücke geben, mit denen ich das besser für mich abwägen kann
Die größten "Verluste" habe ich gemacht, in dem ich zu früh Gewinne mitgenommen habe. Ich bin jetzt eigentlich auch soweit nur noch Anteile zu verkaufen, nicht die gesamte Position. Wenn ich merke, dass mir eine Position zu groß wird, dann verkaufe ich eben nur einen Teil. Währenddessen wächst mein Depot durch die Sparquote weiter an und die Position hat Luft weiter zu steigen. Ansonsten verkaufe ich nur, wenn ich der Meinung bin ein besseres Investment gefunden zu haben.
Der Härtetest in Form eines mehrjährigen Bärenmarktes steht freilich noch aus, ja.
Deshalb gestaffelter Einstieg und erst recht spät im Abschwung mit Fremdkapital. Das sind bereits Zugeständnisse an die Psyche.
Das sollte auch keine generelle Empfehlung oder so sei, Finanzprodukte auf Kredit zu kaufen. Da gibt es viele Faktoren, die individuell dagegensprechen können. Für mich war und ist es jedenfalls schon eine Option.
Edit: Lombard würde ich auch nur nehmen, wenn ich sehr aktiv trade und den Rahmen gerne mal häufiger geringfügig überziehen möchte. Dann is die Flexibilität genial. Aber größere Invests und dann margin call wenn es crasht.... Nö danke. Dann lieber Privatkredit.
Absolut, Lombardenkredite für kurze Liquidität spielen in turbolenten Phasen mit vielen trades erst die Stärke aus. Degiro rechnet auf Monatsbasis ab, das heißt effektiv wenig Zinslast für moderaten Hebel. In jedem Fall sehr speziell und keine allgemeine Empfehlung.
Wie beim Kauf auch: Mischung aus Marktstimmung, Analyse und Bauchgefühl. Leider gibt es kein Patentrezept.
Ausschöpfung des Freistellungsauftrages durch Verkauf einer zuletzt stark gestiegenen Aktie ist prinzipiell keine dumme Idee. Man schöpft den Steuervorteil aus, der ansonsten am Ende des Jahres verfallen würde und nimmt etwas kurz-mittelfristiges Rückfallrisiko raus.
Andererseits sind in den Top-10 meiner persönlichen Börsenfehler verdammt viele „zu früh verkauft“. Ich hatte u.a. mal Amazon, Apple, Sartorius, Steico, BYD oder Intuitive Surgical…
Ja das zu früh raus is auch so ein Ding. Mittlerweile bin ich so auf dem hauptsächlichen Trichter, dass ich Einzelwerte kaufe und versuche sie auch einfach lange zu halten, solange es keinen absoluten Grund gibt sie zu verkaufen. CDPR bswp. is auch eher ne Wette, bei den aktuellen Kursen hab ich aber auch nicht nein gesagt und nochmal nachgekauft. Is aber definitiv ne Anlage für die nächsten Jahre.
Naja mal schauen...denke es ist aktuell noch ne gewisse lockere Stimmung von mir, da die von mir investierten Beträge vglw. klein sind. Aber verstehe definitiv den Punkt, wenn man in ein paar Jahren zurück guckt und dann stünde der Kurs statt 140 bei 300 fragt man sich sicher schon ob es das damals wert war. Andererseits ist Gewinn auch erst Gewinn, wenn er realisiert wird. Ich werd das mal noch überdenken, danke für euren Input
Gibts meiner MEinung nach nicht. Gewinn ist Gewinn. Du und Bridax fallt da meiner Meinung nach grad wieder auf den Survivalship Bias rein. Bei euch sind die Aktien, die ihr verkauft habt, noch weiter gestiegen. Das weiß man aber eben erst hinterher. Und das ist aufgrund des Marktes die letzten Jahr eher wahrscheinlicher gwesen als andersherum. Aber auch das ist nicht immer so. Ich kenne genügend Depots, wo Aktien drin liegen mit der Hoffnung das sie mal wieder steigen, weil man diese nicht verkauft hat als man schon Gewinn hatte. Deutsche Bank oder Telekom sind so Dinger.
Verkauft mit Gewinn ist verkauft mit Gewinn. Wer anfängt, sich drüber zu ärgern, dass Aktien danach noch weiter gestiegen sind wird früher oder später Fehler machen.
Ich habe Biontech bei 126 verkauft. Ich hatte fast 100% Damit gemacht. Die Firma wird dieses und nächstes Jahr gute Zahlen haben. Aber was kommt danach? Zumal der Kurs für das Unternehmen sehr hoch ist. Biontech ist aktuel knapp 35 Milliarden wert. Sanofi demgegenüber 110 Milliarden. Sanofi ist um ein vielfaches größer und umfangreicher aufgestellt als Biontech als es die Marktkapitalisierung aufzeigt.
Für mich war damit klar, den Gewinn nehm ich mit. Denn das Risiko ist hoch, dass die Aktie wieder dreht, so wie sie es im letzten Jahr immer wieder stark getan hat.
Ja das versuch ich auch so gut es geht zu vermeiden. Nicht nur da sondern generell, bereuen ist immer dämlich. Der einzige Sinn davon ist es als Motivation für Verbesserung zu verwenden. Hab damals in der Anfangsphase 2020 mal Varta für 6X€ im März/April-Drop gekauft, danach ging es gut bergab und ich war noch sehr schreckhaft, hab dann im leichten Plus direkt verkauft damit ich halt nicht Miese mache...aus heutiger Sicht dumm. Aber war halt so, hab ja nicht wirklich was verloren. Also alles gut
Nichtsdestotrotz denkt man natürlich dennoch drüber nach. Ich seh das aber ein wenig wie "ich hab Aktie xy verpasst", die vor ein paar Monaten niedrig stand und dann sprungartig 300% gewachsen und auf einmal in aller Munde ist. Oder Crypro. Would have been nice, aber ich war halt nicht dabei, Pech gehabt, nothing to worry about. Nur wann man halt verkauft...ist halt Abwägung. Was will ich mit meinem Portfolio erreichen...und danach richtet sich dann auch das Handeln. Da muss ich mir halt noch klarer werden, was ich insbesondere mit den Einzelwerten mache, die neben den ETFs und Fonds als langfristige Wertentwicklung als separater Posten stehen.
Danke dir auch für deinen Input, ist in etwa so ausgefallen wie ich es von dir erwartet habe, im positiven Sinne
Ich finde das man diese Einstellung eben nicht verlieren sollte. Geld ist immer relativ - solange es um den Vermögensaufbau geht. Ob nun 10k oder 50k. Ich persönlich fühle keinen wirklichen Unterschied und betrachte alles prozentual.
Wenn man sein Ziel dann mal erreicht hat, schwenkt man mehr auf Vermögenserhaltung. Also setzt den Fokus auf defensive, breit aufgestellte Werte und Wertanlagen.