Aktueller Laptop für HomeOffice gesucht

NexusOne schrieb:
Dein vorgeschlagenes Gerät ist ähnlich teuer, von der Hardware etwas schlechter. Ist denn das von mir verlinkte über die Acer Aspires zu stellen? Natürlich kann man das nur allgemein halten. Sicher gibt es auch mal den Fall, dass ein Lenovo-Gerät früher den Geist aufgibt als eines von Acer. Wie viel müsste man denn für gute Qualität berappen? Und sind die HP Probooks, Lenovo Thinkpads usw. qualitativ eine deutliche Steigerung? Ansonsten denke ich, dass ich wahrscheinlich vor Ort zu diesem Asus-Gerät greifen werde, wenn jetzt nicht noch viel bessere Lösungen dabei sind. Man muss ja auch bedenken, dass ich sowieso versuche nicht allzu viel mit Laptops usw. zu arbeiten, um meine Augen zu schonen ;-).

Nö, von der Hardware her deutlich besser. 4 GB RAM kann man selbst einfach für geschätze 20-25 € nachrüsten und man hat eine SSD statt einer Festplatte. Das bringt 10x mehr als 4 GB RAM. Zudem ein mattes Display und ne sehr gute Verarbeitung.

Test ähnliches Gerät (nur HDD statt SSD, dafür besseres Display als das aus meinem Link):
http://www.notebookcheck.com/Test-HP-ProBook-6560b-Notebook.56612.0.html

Das einzige, was evtl bemängelt werden könnte, sind fehlende USB3.0-Ports.

Wenn du deine Augen schonen möchtest, solltest du eh eines mit mattem Display bevorzugen. Diese sind z. B. laut BildschArbV Vorschrift in Unternehmen. Das Display dann noch in Sachen Helligkeit deutlich niedriger einstellen und man hält es durchaus lange vor nem Bildschirm aus.

Wenn du beide mal in der Hand hattest, wirst du den Unterschied recht schnell merken.

Als Vergleich vllt ein Asus:
http://www.notebookcheck.com/Test-Asus-K53TA-SX026V-Fusion-Notebook.62082.0.html
Ist aber natürlich ganz andere Hardware als aus deinem Angebot...

Oder ein Standard Acer Aspire:
http://www.notebookcheck.com/Test-Acer-Aspire-5750G-2354G50Mnkk-Notebook.70679.0.html
Ähnliches Modell aus deinem Startpost, nur halt mehr Leistung.
Die Nachteile wären aber ziemlich die gleichen ;)

Und wenn du einmal eine SSD hattest, willst du nie mehr zu ner Festplatte zurück ;)
Daten kann man ja auf ner USB-Festplatte lagern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein paar Fragen hätte ich noch, bevor ich weitere Geräte verlinke. Ich möchte nicht im Trüben fischen:

- Macht es momentan noch Sinn ein Notebook zu kaufen oder sollte man lieber warten, bis Windows 8 erschienen ist, um einen neuerlichen BS-Wechsel zu vermeiden? Oder sollte man mit Windows 8 sowieso vorsichtiger sein, da man in diesem frühen Stadium des Erscheinens sowieso nur Testpilot ist?

- Könnt ihr mir die besten Serien nennen? Bei HP sind es die Probooks und bei Lenovo die Thinkpads. Wie sind die Elitebooks und Ideapads verglichen und ist es normal das diese Klasse dafür schwächere Hardware aufweist? Und wie sind die Lenovo-Laptops außerhalb dieser Reihe (z.B. 780 von Lenovo usw.)

- Würdet ihr das Miteinbeziehen einer SSD als sinnvoll oder sogar schon als unabddingbar betrachten?
 
Man braucht nicht auf Windows 8 warten, die meisten Leute werden es wohl überspringen, wie Windows ME oder Vista von viele übersprungen wurde. Für Windows 7 wird es noch Sicherheitspatches bis 2020 geben, von daher ist ein Umstieg unnötig. Zudem könnten einige Hersteller Gutscheine beilegen, um für 15 € upgraden zu können, wer es denn will.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-8-fuer-15-Euro-oder-ohne-Aufpreis-1589523.html

Schau bei den Herstellern einfach die Business-Serien an und informier dich darüber bei Notebookcheck oder ähnlichen Seiten.

Ja, das ist normal das die Hardware schwächer ist -> bessere Kühlung, längere Haltbarkeit.
Gerade der Grafikchip geht gerne über den Jordan.

Zudem zockt wohl kaum ein Firmenkunde und für normales Arbeiten reicht selbst ein i3 für quasi alle Lebenslagen aus, vor allem natürlich in Verbindung mit ner SSD.
Zudem fallen diese nicht auf unnötigen Quatsch herein, es gibt halt einfach kaum Anwendungen, in denen mehr als 4 GB Sinn machen, also wird nicht mehr verbaut (Was nicht verbaut ist, kann nicht kaputt gehen). Man kann diese Geräte aber dafür meist besser warten und eben auch Hardware einfacher nachrüsten oder austauschen.

Wobei es auch gute Highend-Geräte gibt, wie z. B. die Elitebooks (mobile Workstation).
Diese sind aber eben für professionelle Anwendungen wie CAD ausgelegt und nicht zum Zocken.

Ein Gerät, für das ein Hersteller 5 Jahre Garantieerweiterung anbietet, sollte schließlich besser auch 5 Jahre halten können ;) Für Consumergeräte wird sowas eben nicht angeboten, der Blödmarkt will ja in 2,5 Jahren ein neues verkaufen, da ist besser, wenn es kaputt ist -> "Geplante Obsoleszenz" (wobei sich das natürlich nicht beweisen lässt und man natürlich damit vorsichtig sein muss, aber es gibt durchaus schon fast Sollbruchstellen an Notebooks, z. B. die Steckernetzteilbuchse (bei Apple deutlich besser gelöst), stößt das Notebook so öfter an die Wand oder fällt drauf, ist diese gerne kaputt und wieder richten bringt meist nur für kurze Zeit was und ist nicht gerade günstig).

Zumal diese Geräte halt auch nicht so stark mit Werbung zugemüllt sind, für die die Hersteller Geld bekommen, wenn sie diese installieren (z. B. vorinstallierter Virenscanner, der nach z. B. 90 Tagen verlängert werden möchte)

Alles wo nicht Thinkpad draufsteht hat halt rein gar nichts mit IBM gemein (manche Billig-Thinkpads aber auch nicht). Darüber gibt es aber sicher geteilte Meinungen, denke die sind ganz ok, schätze ich ähnlich ein wie Asus...

Unabdingbar ist ne SSD ganz sicher nicht, sie bringt aber den Spaß an der Arbeit.
Datensicherung ist damit z. B. meist etwas komplizierter und Daten dürften sich kaum mehr rekonstuieren lassen, wenn was dran ist.
 
NexusOne schrieb:
- Könnt ihr mir die besten Serien nennen? Bei HP sind es die Probooks und bei Lenovo die Thinkpads.

Bei Lenovo sind das die T- und W-Serien, sowie das X2x0. Bei HP die Elitebooks. Lässt sich leicht am Preis ablesen :D


NexusOne schrieb:
Wie sind die Elitebooks und Ideapads verglichen und ist es normal das diese Klasse dafür schwächere Hardware aufweist?

Äpfel und Birnen sollte man nicht vergleichen. Die Ideapads sind Netbooks. Die Elitebooks High-End Notebooks.


NexusOne schrieb:
Und wie sind die Lenovo-Laptops außerhalb dieser Reihe (z.B. 780 von Lenovo usw.)

Auch nicht besser, als andere Consumer-Geräte. Diese bedienen eine andere Zielgruppe, als die Business-Geräte.


NexusOne schrieb:
- Würdet ihr das Miteinbeziehen einer SSD als sinnvoll oder sogar schon als unabddingbar betrachten?

Sinnvoll durchaus, aber nicht zwingend notwendig, nein. Die SSD hat neben der Geschwindigkeit auch den Vorteil der Lautlosigkeit und ist weniger anfällig bei mechanischer Einwirkung, z.B. einem Sturz. Lässt sich aber fast immer selbst nachrüsten, was die günstigere Option ist.
 
Nachrüsten, aber nicht ganz so einfach, da man entweder neu installieren oder ein Image erstellen muss.
Klar bekommen das viele Leute hin, aber sicher auch genug, die sich da nicht rantrauen bzw. den zeitlichen Aufwand scheuen.
 
Wer sich die Mühe macht, für die Kaufentscheidung in einem Forum zu posten, der sollte auch in der Lage sein, sich die notwendigen Kenntnisse für die Installation eines Betriebssystems anzueignen (falls nicht ohnehin vorhanden).
 
@ soares:

Da geht es nicht nur um Kenntnisse, sonder auch auf die Lust für den Aufwand, mind. einen oder mehrere Abend(e) damit zu verschwenden. Als Familienvater verbringst du die Zeit z. B. vielleicht lieber mit deiner Familie als mit Rumschrauben oder neu installieren...

Außerdem könnte ich z. B. sicher in nem Forum nach nem Auto fragen, deshalb würde ich trotzdem nicht dran rumschrauben und ich würde mich auch nicht tagelang einlesen wollen.

Ich wollte aber eigentlich nur darauf hinweisen, dass das etwas arbeitsintensiver ist als RAM nachrüsten.

Und der TE macht auf mich nicht den Eindruck, dass er sich damit beschäftigen möchte.
 
Ersetze das "möchte" gegen das "könnte" ;-). Zuerst muss ich wissen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Ich denke, 15,6 Zoll haben sich als Standard etabliert. Welche Punkte sollten erfüllt werden? BD-Laufwerk, USB 3.0 und SSD? Ansonsten wäre vielleicht folgendes Gerät nicht uninteressant. Sicher kann man das teuerste Notebook kaufen, aber dann muss wo anders eingespart werden und es macht ja nicht unbedingt Sinn 2000 € auszugeben nur wegen der Qualität. Irgendwann ist es auch hinüber bzw. die Hardware alt und dann kann die Qualität noch so gut sein, oder? Seht euch mal dieses hier an:

http://www.interdiscount.ch/idshop/...1254273/HP_ProBook_4535S_(A6F37EA)/detail.jsf

Die wären mit SSD (die Travelmates sollen ja besser sein):

http://geizhals.at/690645
http://geizhals.at/676212

Etwas mehr als 400 € für ein günstiges Probook wäre natürlich auch ok.
 
Die kannste kaufen, sofern du sie noch bekommst...
 
Du meinst, es sind alle zu empfehlen? Mich würde noch dein Vergleich zwischen dem Asus und den HP-Gerät interessieren. Asus hat die bessere HW, das Probook dürfte qualitativ vielleicht sogar etwas besser sein, da es ja ein Entry-Businessgerät ist ;-).
 
Ehrlich muss ich dir sagen, dass du ziemlich anstrengend bzw. beratungsintensiv bist.

Ich hab gar keine Lust, die Links alle durchzuklicken. Lies dir halt ein paar Tests auf Notebookcheck durch...

Warum du z. B. 3 Notebooks mit fast identischer Ausstattung postest, geht mir nicht in den Kopf.

Das Lifebook aus dem letzten Link würde ich z. B. niemals kaufen, weil der Klavierlack nach 4 Wochen total verschmiert und evtl verkratzt ausschaut und einen Schminkspiegel als Display hat.

Ansonsten nimm von mir aus auch ein Dell Vostro, ich hab hier selbst auch eines.

Die meisten aus deinen letzten Links kann man wohl kaufen.
 
Ich bin nicht einfach, nein. Dann lass ich das letzte und werde versuchen nun eine Lösung zu finden und mich dann melden. Mfg
Ergänzung ()

@ supastar:

Ich habe nun noch einige Zeit verglichen und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich aus folgenden 5 Geräten wählen werde:

http://geizhals.at/762907
http://geizhals.at/800347
http://geizhals.at/765161
http://geizhals.at/783624
http://geizhals.at/787255

Ein paar Fragen hätte ich noch:

- Ist es eine gute Entscheidung, wenn die Wahl auf ein mattes Display fällt?
- Kann man sagen, dass die aufelisteten Laptops von Dell, HP und Lenovo qualitativ besser sind, da sie zu den Businessgeräten (Entry) zählen oder hält da Asus und Samsung locker mit?
- HW-mäßig sind sie in etwa gleich, deswegen interessiert mich die Verarbeitungsqualität.
- Wenn du genau hinsiehst, kannst du erkennen, dass das Gerät von Lenovo eine kleine SSD dabei hat. Welchen Vorteil hat die, wenn sowieso eine HDD verbaut ist? Kann man die HDD deaktivieren und nur über auf die SDD zugreifen und auf die HDD nur bei Bedarf? Würde das evenentuell die Kaufentscheidung erheblich erleichtern, da eine 16 GB SSD verbaut ist?

Die Notebooks sind sonst sehr ähnlich, weshalb ich sicherheitshalber nochmals nachfrage. Ich hoffe, du kannst vielleicht nochmals helfen. Langsam konnte ich die Suche einkreisen. Aber ohne das Fachwissen wird ist allerletzte Entscheidung etwas schwierig.
 
Ja, persönlich würde ich nur matt kaufen, ist aber natürlich Geschmackssache.
Deine Augen könnten es dir aber danken.

Samsung und Asus kann man kaufen, sie haben aber auch wenige Argumente, warum man diese den anderen vorziehen sollte.

Das Dell ist nicht verfügbar, ich hab es aber in ner leistungsschwächeren Variante selbst (dafür selbst mit SSD aufgerüstet). Gibt aber sicher auch besseres.

Persönlich würde ich wohl zum HP greifen, da höhere Displayauflösung und wohl starker Akku und Ausstattung passt IMHO ganz gut.

Die SSD wird nur zum cachen verwendet, dir hast also 500 GiB Speicherplatz. Das Ganze dürfte schon etwas mehr Spaß machen, aber persönlich wäre mir dann wohl das höher auflösende Display mehr wert.

Und die Thinkpad Edge haben mit normalen Thinkpads auch eher wenig gemein, die Verabeitung schätze ich als durchschnittlich ein, da erwarte ich vom Probook und manch anderem in der Liste etwas mehr.
 
Das Probook ist der einzige 17-Zöller. Relativiert sich dadurch der bessere Akku und die höhere Auflösung oder ist das verglichen mit den 15-Zöllern immer noch ein Vorteil? Ich sag es ja: Die sind alle auf ähnlichem Niveau, sodass es schwierig ist. Aber ich glaube auch, dass ich mich doch für das Probook entscheiden werde. Vor allem sind 17-Zoll auch kein Nachteil, auch wenn diese Größe nicht mehr Standard ist, wie man an den angebotenen Laptops sehen kann.
Mich wundert allerdings, dass du das Lenovo Thinkpad etwas abwertest. Ich dachte, dass sei dein persönlicher Sieger. Die E-Klasse stellt doch die Einsteigerklasse der Business-Notebooks dar, oder verwechsle ich da wieder etwas?
Ich werde mich melden, sobald die Entscheidung gefallen ist. Solltest du noch ein paar Tips haben, würde ich mich freuen von dir zu hören.
 
Ahja, ist ein 17"-er, dadurch relativiert sich natürlich die höhere Auflösung. Etwas besser ist es aber wohl doch. Es gibt aber auch Probooks mit 15"-Display und identischer Auflösung.

Die Edge-Serie stellen schon die Einstiegs-Business-Geräte dar, bei den 15"-ern scheint das auch ok zu sein, ich hab aber auch noch nie eines gesehen, die HPs machen aber nen hervorragenden Eindruck.

Ansonsten gibt es ja auch Tests:
http://www.notebookcheck.com/Test-HP-ProBook-6560b-Notebook.56612.0.html
http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-Edge-E530-NZQBQGE-Notebook.76714.0.html

Probook 4720, ist die Serie unter der 6er-Serie, eben die 4er-Serie:
http://www.notebookcheck.com/Test-HP-ProBook-4530s-Notebook.56322.0.html
http://www.notebookcheck.com/Test-HP-ProBook-4730s-LH335EA-LH343EA-Notebook.63092.0.html

Wie gesagt, lies doch einfach die Tests und entscheide selbst.

Ne SSD bringt sicher Spaß, wobei ich gleich ne richtige nehmen würde. Du machst auf mich nicht den Eindruck, als wenn du 500 GB Speicherplatz brauchen würdest. Ich habe auch nir 160 GB, für alles andere gibt es externe Festplatten.

Ich bin halt auch kein so gro0er Lenovo-Fan, da ich die Teile privat für nicht ideal halte, da ich einige installierte Sachen für Privatpersonen für unnötig halte.
Ich richte ein WLAN z. B. lieber mit der Windows-Software ein als mit der Lenovo-Software.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe die Tests gelesen. Es handelt sich wohl um ein grundsolides und gutes Alltagsgerät, das sich aber doch auch ein paar Schwächen erlaubt, wobei ich denke, dass das für den gewöhnlichen Consumer Jammern auf hohem Niveau ist. Da ich gesehen habe, dass die 17,3-Zoll-Geräte nur unwesentlich teurer sind, werde ich doch nicht auf die 1,7-Zoll verzichten wollen, weshalb sich meine Prioritäten etwas verlagert haben ;-).
Ich war kurze Zeit schon bei den 18-Zoll-Notebooks, die mir aber doch etwas zu groß sind und vor allem nur mit spiegelndem Display erhältlich sind. Dieses Wochenende werde ich bestellen.
Mein Favorit ist wie angesprochen dieses Gerät:

http://geizhals.at/783624

Allerdings gibt es eines mit schwächerer Grafikkarte, aber ansonsten gleicher Ausstattung:

http://geizhals.at/677239

Ich denke aber, dass sich der Aufpreis von 90 € schon lohnt, wenn man etwas mehr Sicherheit bzgl. Grafikleistung haben möchte, oder?

Ansonsten gibt es noch folgende Geräte:

http://geizhals.at/806727
http://geizhals.at/771642
http://geizhals.at/770645
http://geizhals.at/770691


Also das waren jetzt nur ein paar Beispiele der teureren Geräte und der Marken, die qualitativ laut diverser Berichte auch in Ordnung sind. Es gibt natürlich noch mehr.
Ich schätze es so ein: Favorit ist das 4740er-Probook, wobei ich eben noch nicht ganz sicher bin, ob da nicht das 4730er reicht.
Die teureren Notebooks haben teilweise (deutlich) bessere Hardware, die ich vermutlich sowieso niemals ausnützen werde, bei schwächerem Akku und gleicher (oder gar schwächerer ?) Verarbeitung. Ich warte jetzt nochmal, was du als Fachmann dazu meinst, aber einen Favoriten habe ich ausmachen können.
 
Nun ist es so, dass im Hause noch ein zweiter Laptop den Geist aufgibt. Es handelt sich ebenfalls um den Acer Emachines. Diese Geräte werde ich künftig meiden, denn es ist schon interessant, dass gerade beide Laptops ca. 9 Monate nach Ablauf der Garantie Defekte aufweisen. Vermutlich wurden sie gerade so gut gebaut, dass sie die Garantiefrist überstehen. Acer kaufe ich nun länger nicht mehr, höchstens irgendwann ein Travelmate. Momentan gibt es gute Angebote vor Ort, denn zwei idente Probooks im Haus müssen auch nicht sein, weshalb ich Richtung Asus tendiere. Momentan sind sie wirklich billig. Könnt ihr mir nur sagen, zu welchem ich raten soll. Vielleicht gebe ich auch das Probook her und behalte das Gerät von Asus.

http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Notebooks/889665_ER-8805845
598209/ASUS_N56VM-S3029V/detail.jsf
http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Notebooks/889666_ER-8805320
261633/ASUS_N76VM-V2G-T5015V/detail.jsf
http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Notebooks/889417_ER-8805303
091201/ASUS_R500VM-SX092V/detail.jsf
http://www.interdiscount.ch/idshop/product/Notebooks/889664_ER-8805715
410945/ASUS__A75VM-TY085V/detail.jsf

Ich denke, die dürften auf einem Level sein. Ich frage mich jetzt nur, ob ich das Probook oder das Gerät von Asus hergeben soll.
 
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