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Sammelthread Alles Kaffee oder Tee? - Bohne, Pads, Beutel, Maschinen oder Automat?

Ja, das Wasser macht ne Menge aus. Trinke Zuhause und aufer Arbeit die gleiche Sorte aus der Aeropress und zuhause schmeckts besser. Vermutlich auch weil man es gewohnt ist. Lustigerweise liegt die Arbeit von der Entfernung genau zwischen aktueller und alter Wohnung und in der alten hat der Kaffee auch gleich geschmeckt, wie in der jetzigen, also der, den ich früher aus der Padmaschine getrunken habe. Bei ner Freundin ne Stadt weiter hat mir die Kaffeepadsorte wiederum nicht geschmeckt.
Haben uns vor nen gutem Jahr auch ne Sprudelmaschine gekauft, weil uns die 1,5l Plastikflaschen bzw das Wegbringen aufn Sack ging. Glasflaschen mit ihren 0,75l ist für mich wie nen kleines Bier, viel zu lästig, weil zu schnell leer.
 
Die Plastikplörre ist für mich ungenießbar. Mag ja subjektiv sein, aber da hab ich immer den Eindruck, das ganze Wasser schmeckt schon nach Plastik.
Beim Thema Sprudelmaschine komme ich gleich wieder zum Thema Filter. Denn das Sprudeln macht das Leitungswasser kein bisschen besser.
Aber über Möglichkeiten zum Filtern muß ich mich gelegentlich mal mit meinem Wasseranalytiker unterhalten.

Ich kauf bisher noch Mineralwasser mit wenig Kohlensäure in Glasflaschen, die möglichst keine Plastikdeckel haben.
 
Das wasser in PET anders schmeckt, kann ich bestätigen. Das es Krebserregend ist ist doch auch bewiesen, genauso das man PET Flasche + inhalt nicht in der Sonne liegen lassen sollte, da sich weichmacher ins wasser lösen

Aber 0,7l + 600g hin und her schleppen pro flasche, scheint aber das grössere übel zu sein.

Stern TV oder so hat doch mal wasser getestet, ob PET, Glas oder Leitung je nach region/Marke fallen welche durch und andere nicht. Dabei war es egal ob PET/Glas.
Innerhalb einer Marke gibt es sogar unterscheide, da je nach Region unterschiedliche Quellen abgezapft werden (steht im kleingedruckten wo genau).

In grünen Glasflaschen ist wasser am besten geschützt (auch vor Sonnenlicht)
 
Sasi Black schrieb:
Aber 0,7l + 600g hin und her schleppen pro flasche, scheint aber das grössere übel zu sein.

ich habe im sommer teilweise 3l wasser im rucksack für auf die arbeit. wenn ich da auf glas umsteigen würde (die kisten sind deutlicher schwerer als pet), dann müsste ich 4 flaschen einpacken. ic fahre pro tag ca 55km (hin und rückfahrt, kurvig), da rutscht der rucksack schon mal gerne hin und her im auto. da habe ich keine lust auf ne kaputte flasche.

zumal ich mir mal die lippe an ner glas-flasche arg versaut hatte.
 
lord-of-fire schrieb:
Denn das Sprudeln macht das Leitungswasser kein bisschen besser.
Das wäre ja schon ziemlich geil, wenn das so einfach wäre :D Aber zumindest beim Kaffee machen geht ja bestimmt das ein oder andere im Wasser durch die hohe Temperatur dann weg würde ich meinen.
Aber Glasflaschen sind aus besagtem Grund keine Kaufoption. Haben auch extra den Sprudler genommen, der Glaskaraffen und nicht die Plastikflaschen hat, eben genau wegen der Geschmackssache. Trinke auch recht viel, deswegen waren damals auch nur die 1,5l Flaschen ne Option.

Hier aufer Arbeit haben wir nen Filtersystem vorm Wasserspender, der auch mit Leitungswasser gespeist wird.
Muss bei Gelegenheit mal schauen, ob auch die Kaffeemaschine mit dran hängt.
Das Wasser schmeckt auch echt in Ordnung, wobei ich zumindest morgens immer ne Zitrone ins Wasser presse, damit ich nicht den ganzen Tag das Gleiche trinke. Können hier zwar auch aus diversen BioZisch Limonaden wählen und kaltem Tee, aber da ist überall nen Pfund Zucker drin, dass auch meist genauso schmeckt.

Wenn man Platikflaschen offen hat und die auch nur einen Tag sehen, schmeckt man das auch sofort, echt nicht lecker^^
 
Ich hab zwar "meinen " Lebensmittelchemiker mit Schwerpunkt Wasseranalyse immer noch nicht zu dem Thema befragt (weil wir uns immer nur kurz bis ganz kurz getroffen hatten...), bin aber grad eben zufällig über diesen Artikel gestolpert.
Wichtig finde ich hier insbesondere:
Grenzwerte für Arzneimittel oder Mikroplastik im Trinkwasser sind nicht vorgesehen.
Das ist nämlich genau der Punkt. Es gibt keine Grenzwerte, also wird der Gehalt auch nicht überwacht und verseuchte Dreckbrühe darf als sauber gelten.
Die Option, Glasflschen zu kaufen, wird in dem Artikel komplett ignoriert.
 
Das ist echt mehr als seltsam, dass das nicht überwacht/getestet wird. Vermutlich wieder mal Lobbyarbeit? :(
Allerdings dürften doch auch die Mineralwasser nicht auf diese Dinge untersucht werden, oder?

Nen guter und differenzierter Artikel (zu egal welchem Thema) ist mir leider auch schon lange nicht mehr untergekommen...
 
lord-of-fire schrieb:
Es gibt keine Grenzwerte, also wird der Gehalt auch nicht überwacht und verseuchte Dreckbrühe darf als sauber gelten.
Nö, es wird schon überwacht und untersucht. Nur dass es halt keinen Grenzwert gibt (von dem wir, laut UBA noch meilenweit entfernt sind).

Trinkwasser wird in Deutschland genau kontrolliert. Dabei fallen immer häufiger Rückstände von Medikamenten auf. Das Problem sei aber „nicht riesig“, sagte Ingrid Chorus, Abteilungsleiterin Trinkwasserhygiene beim Umweltbundesamt, im Deutschlandradio Kultur. Wenn man „nach den toxikologischen Spielregeln“ Grenzwerte für einzelne Medikamente im Trinkwasser festlegen würde, lägen diese um „ein Zehnfaches, Hundertfaches“ höher als die Konzentrationen, die derzeit mancherorts gemessen würden.
https://www.deutschlandfunkkultur.d...ung-durch.1008.de.html?dram:article_id=381895
 
Naja, auch nur halbe Berichterstattung ohne konkrete Benennung gemessener Konzentrationen und denkbarer Grenzwerte. Das Thema Wirkung in homöopathischen Dosen wurde komplett ignoriert.
Fast schon drollig:
Als Arzt kann man also mit der Verschreibung von bestimmten Medikamenten dafür sorgen, dass das Trinkwasser sauber bleibt.
Als würde das auch nur einen einzigen Arzt interessieren. Die verschreiben genau das, was sie verschreiben sollen. Die Vorgaben hierfür werden tlw vom sog. "Gesundheitssystem" (das diesen Namen nicht verdient, aber das ist ein anderes Thema) und tlw von Pharmalobbyisten gemacht. Der eigene Ermessensspielraum beschränkt sich da meist auf Fehldiagnosen.
(Ja, mir ist die Polemik meiner Worte bewußt.)
 
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Nur so am Rande: Wer stark sauren, aber ansonsten geschmacklich ziemlich dünnen Kaffee mag, sollte Eduscho Gala kaufen.
Wir dachten, beim Sonderangebot mal zugreifen zu können. Werden wir nie wieder tun. Für uns ungenießbar. Werde den Rest der Packung meinen Eltern schenken, die eh alles in ihren Vollautomaten kippen, was grad billig ist.
 
also für mein Geschmack (als Kaffe-Einsteiger, der bevorzugt Milchcafe zubereiten lässt)..
meine Favoriten
- Tchibo Caffè Crema
- Lavazza Crema E Aroma

ne Packung Tchibo Barista Caffè Crema warten auf die Geschmacksprobe....
Melita hat mir garnicht gefallen, da hab ich versucht den Geschmack über Mahlgrad etc. zu verbessern (vergeblich), nicht so meines gewesen.
Danke dann weis ich das ich bei Gala nichts zu suchen hab...
 
Dallmayr Pro domo fand ich auch grauenhaft.

Was ich an billigem Kaffe recht gut finde, ist der "Fairtrade" bei Aldi (süd). Tchibo Caffe Crema ist genau die Sorte, die wir auch meistens haben.
Bei Gelegenheit muß ich mich aber mal noch durch die hiesige Rösterei probieren.
 
Wir sind bei Tchibo Columbia Grande oder bei Fairtrade Cafe Intention von Darboven.
Der Tchibo liegt bei 12€ pro Kilo, der Fairtrade ungefähr bei 16€.
 
Der oben erwähnte "Fairtrade" von Aldi liegt glaubich sogar noch unter den € 12,- oder etwa auf diesem Niveau. Echtes Fairtrade kann ich mir bei dem Preis nicht vorstellen.
Ich hab aber auch kein Problem damit, mehr als € 20,- für ein kg guten und idealerweise wirklich fairen Kaffe zu bezahlen.

Wie gesagt: Ich muß mir gelegentlich mal die Zeit nehmen, mich in der Rösterei beraten zu lassen.
 
lord-of-fire schrieb:
Der oben erwähnte "Fairtrade" von Aldi liegt glaubich sogar noch unter den € 12,- oder etwa auf diesem Niveau. Echtes Fairtrade kann ich mir bei dem Preis nicht vorstellen.
Ich hab aber auch kein Problem damit, mehr als € 20,- für ein kg guten und idealerweise wirklich fairen Kaffe zu bezahlen.

Wie gesagt: Ich muß mir gelegentlich mal die Zeit nehmen, mich in der Rösterei beraten zu lassen.
Meinst du diesen Fairtradekaffee bei Aldi?
https://www.aldi-sued.de/de/sortime...tailseite/ps/p/one-world-bio-fairtrade-caffe/

Für den Preis probieren wir den auch mal aus.
 
Ja, genau den. Gibts manchmal aktionsweise auch andere Sorten. Den Standard haben sie immer.
 
Sasi Black schrieb:
ne Packung Tchibo Barista Caffè Crema warten auf die Geschmacksprobe....
Dieser?
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Falls der das ist, der ist echt gut für den Preis. Hatten wir als letztes getrunken, der wird auf jeden Fall wieder gekauft. Weiß nicht obs am Mahlgrad lag/liegt, den unsere Bohnenschredderineheit macht, aber ich musste etwas mehr Pulver als sonst nehmen, damit der nicht zu dünn ist. Mit dem Kaffee haben wir dann auch angefangen ganze Bohnen zu nehmen, nachdem sich herausstelle, dass wir nen passenden Aufsatz für die Küchenmaschine zum Kaffeebohnen mahlen haben.

Dieser Kaffee ist bisher der Säure loseste den ich je getrunken habe, wer dahingehen was Sucht, kann sich ja mal an dem probieren. Geschmacklich aber auch etwas dünner, aber noch okay. würde ich persönlich aber nicht noch mal kaufen bei dem Preis.

Den Limu von Coffee Circle hatten wir auch schon mal, der war echt lecker, da werden wir bei Gelegenheit auch mal weitere von probieren. Wobei wir halt letztens erst in NL ein paar verschiedene zum probieren gekauft haben. Wie der aufm Bild, die gute 1kg Probierpackung :D Aber was will man machen^^
 
Ja genau diesen..hat glaub 12-13€ gekostet. Habs im Angebot gekauft zum probieren.
 
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