Also sooo schlimm find ich Delphi nicht als Empfehlung für den Einstieg - hab es auch vor etlichen Jahren so gemacht, und bereue es nicht
Das Delphi als RAD (Rapid Application Development) beworben wird, sollte da kein Hindernis sein. Sobald man ein paar Grundzüge in Delphi kennt, kann man schon brauchbare Anwendungen programmieren.
Und Delphi ist ja Sprachtechnisch der Nachfolger von Pascal, und diese wurde ursprünglich ja nur zu Lernzwecken entwickelt - man kann sagen das Delphi nur dazu gedacht ist damit Programmieren zu lernen. Natürlich wurde Delphi über die Zeit mit "Erwachsenen" Features überbaut, aber um prinzipiell damit arbeiten zu können braucht man keine OOP, keine Pointer oder Arrays, Doppeltverkettete Listen oder sonstwas. Für ne Konsolenanwendung reicht immernoch Writeln() und Readln() für das Groß an Aufgaben
Klar, sobald es an VCL geht wirds lustiger mit dem Programmieren (vorallem der Umstieg von ablaufbasierenden Programmen zu ereignisbasierenden Programmen), aber durchaus machbar, auch für Anfänger. Hatte damals mit Delphi6 Personal angefangen, die einem Heft dabei lag, inklusive einer Anleitung zur Programmierung eines Taschenrechners... das war vor... 8 Jahren oder so. Mittlerweile bin ich da schon ein wenig weiter, progge erfolgreich in verschiedensten Programmiersprachen (Basic, Delphi/Pascal, C, PHP und seit einem Jahr auch Assembler) - aber soweit kommt man nur, wenn man sich wirklich intensivst dafür interessiert und quasi 24/7 nichts anderes mehr tut ^^
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