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taskmanagerPlus
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Für die Benutzung von was?Seiku schrieb:@Morvan könnt ihr bitte näher darauf eingehen inwiefern/ob Horizon notwendig werden wird für die Benutzung. Je weniger Facebook in Oculus steckt desto besser wäre es.
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Für die Benutzung von was?Seiku schrieb:@Morvan könnt ihr bitte näher darauf eingehen inwiefern/ob Horizon notwendig werden wird für die Benutzung. Je weniger Facebook in Oculus steckt desto besser wäre es.
Ist ja nicht so, dass ich mich nicht damit beschäftigt habe, aber die Bereits oben erwähnten veröffentlichen Games, plus Subnautica und Elite Dangerous, habe ich für meinen Teil mehr als ausgiebig gespielt. Das kommende ist natürlich sehr interessant, doch warte ich lieber noch ab bis für mich ausreichend Content vorhanden ist.Pulverdings schrieb:@EduardLaser :ja da kommt schon noch ein paar coole Dinge:
Medal of Honor:
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Stormland:
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Asgard Wrath:
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Dazu dann natürlich noch so Spiele die schon erschienen sind: z.B. Dirt Rally 2.0, Skyrim VR, Fallout 4 VR etc. oder VR Mods für alte Spiele: Doom 3 BFG, Doom 1 + 2, Quake 2, Half-Life 1 (auf der Quest!) etc...
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Mit einer Quest ein PC Headset dazu zu bekommen ist schon ziemlich gut, auch wenn es nicht ganz an die Qualtät eines für PC entwickelten Headsets ranlangt, wird es doch besser viel besser sein, als die erste Generation PCVR Headsets (Vive, Rift CV1). Und man kann es eben Standalone nutzen. Will man diese Möglichkeit haben ist die Quest eine super Wahl.
Den gibt's heute schon.scheichs schrieb:Wenn ich JC richtig verstanden hab, arbeiten sie auch an einem WiFi Modus für Link
Hätte ich die Wahl würde ich das Display der Rift S bevorzugen. Habe die Quest seit fast 2 Monaten. Am Anfang hatte ich 0 Probleme. 2 Wochen später hatte ich leichte weiße Flecken in der Mitte. Jetzt hab ich so eine art Schneegrieselbild ,wenn die Szene sehr dunkel ist. Gut, das ist jetzt nicht so dramatisch das ich meine Quest umtausche aber schlimmer darfs nicht werden.Lev Arris schrieb:Ich hatte mir gewünscht, sie stellen doch noch eine Rift 2 bzw. Rift Pro vor.
Das ist doch auch nichts Ganzes u. nichts Halbes. Das ist mal eben PC-Kompatibel gemacht.
Wenn ich schon lese, das das Videosignal ja über USB-Kabel läuft. Ich weiß nicht.
Meine Begeisterung hält sich stark in Grenzen.
Wenn es gut funktioniert will ich nichts sagen.
Aber ich hätte dann gerne die Option weiterhin Sensoren wie bei der Rift in Kombination nutzen zu können, um das Tracking zu optimieren. Und es wäre schön, wenn dann auch die alten Touch-Controller zurück kehren. Denn die der Quest u. Rift S sind qualitativ u. technisch viel schlechter.
3 Vorteile hat die Quest ja gegenüber der Rift S. OLED-Displays; IPD Regler u. eine insgesamt höhere Qualität.
Allerdings nicht so guten Tragekomfort.
Aber die Sound-Lösung ist bei beiden mies.
Es ist mist, wenn der Marktführer nichts für anspruchsvolle VR-Gamer auf den Markt bringt.
daywalkr schrieb:Das stimmt, wird halt nur ein paar € teurer. Hätte sonst ne 2070 super ohne virtual Link genommen, die günstigste, für mich passende, mit Virtual Link kostet 30 Tacken mehr. Wenn der Anschluss ohnehin tot ist (worauf ich noch vor 2 Tagen gewettet hätte) hätte ich mir das gespart. Mit dem Oculus Link könnte das aber doch wieder relevant werden für mich. Finde aber halt nix dazu, ob sich das Link Kabel auch wirklich an den Virtual Link Anschluss anschließen lässt
Virtual Link kann man auch als normalen USB C 3-1 Gen 2 Datenanschluss nutzen. Die ist mit der Quest kompatible.Bamu schrieb:Du kannst darauf locker verzichten, aktuell unterstützt sowieso keine VR Brille VR Link. Im Artikel steht auch das die Lösung von Oculus nur eine Reine Datenübertragung ist und nicht mit herkömmlicher Übertragung über HDMI, Displayport oder Virtual Link vergleichbar ist. Das einzige was du laut dem Artikel benötigst ist ein USB 3 Anschluss (im besten Fall vermutlich 3.1 Gen 2) und ein USB-C Kabel (auch hier vermutlich am besten eins mit 3.1 Gen 2 aufgrund der doppelt so hohen Transferrate wie USB 3.0 bzw USB 3.1 Gen1).
coral81 schrieb:Hätte ich die Wahl würde ich das Display der Rift S bevorzugen. Habe die Quest seit fast 2 Monaten. Am Anfang hatte ich 0 Probleme. 2 Wochen später hatte ich leichte weiße Flecken in der Mitte. Jetzt hab ich so eine art Schneegrieselbild ,wenn die Szene sehr dunkel ist. Gut, das ist jetzt nicht so dramatisch das ich meine Quest umtausche aber schlimmer darfs nicht werden.
Für die Bentutzung des Oculus VR Headsets in Zukunft. es hat sich wie ein Sammelplatz vor dem Spielen angehört und bei Firmen wie Facebook befürchte ich das es irgendwann obligatorisch werden kann.taskmanagerPlus schrieb:Für die Benutzung von was?
Danke für die Info. Dann bin ich ehrlich gesagt einwenig enttäuscht vom Display. Gestern den 2. Teil von SW Immortel gespielt und die Szene wo Dart Vader vor der Statue steht und man sich noch außerhalb im schwarzen Raum befand. Da ist es mir sehr Negativ aufgefallen. Naja, da ich eher Sportspiele zocke kann ich damit leben. Zurücksetzen werde ich sie sicherlich nicht. Musste ich schon einmal machen und hab meine Spielstände verloren. Moos und Shadowpoint.Bamu schrieb:Das ist ein weit verbreitetes Problem vor allem bei OLED Panels (google mal nach Rift und Mura). Soweit ich weiß betrift das aber alle VR Brillenhersteller die OLEDS verbauen in der Regel kommen die OLED Panels ja eh von Samsung.
Aus verschiedenen Gründen ist es schwierig, jedes Pixel-Display exakt in der gleichen Farbe darzustellen. Mura ist das Ergebnis einer schlechten Farb- und Helligkeitskonsistenz von einem Pixel zum nächsten. Die Pannelhersteller versuchen durch verschiedene technische Tricks diesen Unterschied zu minimieren.
Einige Display-Technologien haben einen natürlichen Vorteil, wenn es um die Farbkonsistenz zwischen Pixeln geht. LCDs zum Beispiel sind in der Regel recht gut, wenn es darum geht, Mura zu minimieren. Andere Technologien, wie OLED, haben Schwierigkeiten, wenn es um Mura geht, und erfordern eine sorgfältige Kalibrierung, um eine angemessene Leistung zu erzielen.
Meine Rift und Quest haben das Schneegrieselbild auch man sieht es aber nur in sehr dunklen Szenen oder wenn man in komplettes schwarz schaut.
Bei meiner Rift konnte ich mit einer Änderung in der Regestry die Murakorrektur ausschalten und hab jetzt auch in dunklen Szenen eine gleichmäßig dunkle Fläche, allerdings soll das ausschalten der Mura Korrektur auch Nachteile haben die mir bisher allerdings nicht aufgefallen sind. Bei der Quest wirst du vermutlich diese Möglichkeit nicht haben außer eventuell über Sideloading.
Du könntest aber auch mal ein zurücksetzen deiner Quest auf Werkseinstellung versuchen, dann sollten die Datein für die Mura Korrektur neu erzeugt werden weil du ja meintest am Anfang war es besser.
Lev Arris schrieb:Ich hatte mir gewünscht, sie stellen doch noch eine Rift 2 bzw. Rift Pro vor.
Das ist doch auch nichts Ganzes u. nichts Halbes. Das ist mal eben PC-Kompatibel gemacht.
Wenn ich schon lese, das das Videosignal ja über USB-Kabel läuft. Ich weiß nicht.
Meine Begeisterung hält sich stark in Grenzen.
Wenn es gut funktioniert will ich nichts sagen.
Aber ich hätte dann gerne die Option weiterhin Sensoren wie bei der Rift in Kombination nutzen zu können, um das Tracking zu optimieren. Und es wäre schön, wenn dann auch die alten Touch-Controller zurück kehren. Denn die der Quest u. Rift S sind qualitativ u. technisch viel schlechter.
3 Vorteile hat die Quest ja gegenüber der Rift S. OLED-Displays; IPD Regler u. eine insgesamt höhere Qualität.
Allerdings nicht so guten Tragekomfort.
Aber die Sound-Lösung ist bei beiden mies.
Es ist mist, wenn der Marktführer nichts für anspruchsvolle VR-Gamer auf den Markt bringt.
Denke die 2 . Generation wird erst in 2 bis 3 Jahren erscheinen. PSVR 2 , Quest 2 ,Index 2 . HTC wird sich wohl verabschieden müssen. Die erste Generation ging klar an Sony mit zurzeit 4,5 Millionen PSVR . Diesen riesen Vorsprung muss die Quest 1 erstmal aufholen.mercsen schrieb:überlege nächstes Jahr auch in VR zu investieren, ich habe das Gefühl so langsam wird die Technik immer reifer. Ne Quest 2 mit Link wäre da natürlich mega Interessant, hoffe da tut sich bald was. Das die Quest nun aber freigeschaltet wird ist ausgesprochen nutzer freundlich.
Ich dachte aber immer über USB 3 ließe sich auch ein DP Signal übertragen?
mercsen schrieb:überlege nächstes Jahr auch in VR zu investieren, ich habe das Gefühl so langsam wird die Technik immer reifer. Ne Quest 2 mit Link wäre da natürlich mega Interessant, hoffe da tut sich bald was. Das die Quest nun aber freigeschaltet wird ist ausgesprochen nutzer freundlich.
Ich dachte aber immer über USB 3 ließe sich auch ein DP Signal übertragen?
coral81 schrieb:Danke für die Info. Dann bin ich ehrlich gesagt einwenig enttäuscht vom Display. Gestern den 2. Teil von SW Immortel gespielt und die Szene wo Dart Vader vor der Statue steht und man sich noch außerhalb im schwarzen Raum befand. Da ist es mir sehr Negativ aufgefallen. Naja, da ich eher Sportspiele zocke kann ich damit leben. Zurücksetzen werde ich sie sicherlich nicht. Musste ich schon einmal machen und hab meine Spielstände verloren. Moos und Shadowpoint.
Die Schwarzwerte und auch die Farbwerte sind bei den aktuellen LCD Displays kein wirkliches Problem.Bamu schrieb:Klar Verzichtet man so auf die Schwarzwerte aber bei LCD scheint es weniger Streuung bei der Qualität des Displays zu geben als bei OLED.
coral81 schrieb:Virtual Link kann man auch als normalen USB C 3-1 Gen 2 Datenanschluss nutzen. Die ist mit der Quest kompatible.
Pulverdings schrieb:Bei der Rift S ist es auch kein großes Thema, das wurde einfach bei der Rift S emotionaler diskutiert.
Ich warte jetzt jedenfalls darauf mit der Rift S ein gutes Schnäppchen (neu für) <350 Euro machen zu können um meine CV1 abzulösen. Das OLED Display der Quest schreckt mich nämlich schon etwas ab (lieber RGB Subpixel-Matrix) und für mobiles VR interessiere ich mich einfach nicht.
Bamu schrieb:Ja nur würde ich meine Grafikartenauswahl nicht davon abhängig machen wenn mein Mainboard oder eine günstige USB Karte das sowieso unterstützt.
Momentan gibt es aber auch noch keine Infos ob die Übertragung nur mit USB 3.0 und/oder USB 3.1 Gen 2 laufen wird?
USB 3.0 bzw 3.1 Gen 1 hat 5 GBit/s mit theoretischen 600 MByte/s Transferrate und praktischen 450 MByte/s Transferrate
USB 3.1 Gen 2 hat 10 GBit/s mit theoretischen 1200 MByte/s Transferrate und praktischen 800 MByte/s Transferrate.
Oculus müsste für beide Lösungen unterschiedliche Kompressionsraten integrieren, das beste Erlebnis wird man also nur mit 3.1 Gen 2 haben. Der Preis von 80 € für das offizielle USB Kabel von Oculus (5 m, Glasfaser) lässt darauf schließen das sie zumindest 3.1 Gen 2 unterstützen werden.
USB mit 3.1 Gen 2 bekommt man allerdings nur bis 1m Länge zu vertretbaren Preisen. Laut Heise ist das auch die maximale Länge für solch ein Kabel darüber hinaus geht es nur mit Glasfaser USB Kabeln und da sind Preise um die 80 € ganz normal.
Alles im allen ist es ein recht teurer Spaß aus seiner Oculus eine vollwertige PC Brille zu machen. Wenn man einen ähnlichen Komfort wie bei den PC Brillen haben will muss man auch noch in zusätzliche Modifikationen wie VR Cover (30 €) und Deluxe Audio Strap (100 €) oder ähnlichem investieren und landet dann mit dem Kabel schon bei ~660 €, natürlich nur wen man das bestmögliche aus seiner Oculus herausholen will, es gibt sicherlich auch viele die ohne Modifikationen und mit einer höherer Kompressionsrate leben können.
Zusätzliche Optionen sind trotzdem immer eine tolle Sache![]()
Das sehe ich grundsätzlich ähnlich und hab mir auch extra während der Keynote notiert, dass sie explizit sagen „chose to connect with Facebook“. Also bis jetzt gehts noch ohne.Seiku schrieb:@Morvan könnt ihr bitte näher darauf eingehen inwiefern/ob Horizon notwendig werden wird für die Benutzung. Je weniger Facebook in Oculus steckt desto besser wäre es.