Test Oculus Rift S im Test: In Summe das beste PC-VR-Headset am Markt

Morvan

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tl;dr Im Test versagt die Oculus Rift S zwar beim Klang, ist aber trotzdem das aktuell beste PC-VR-Headset am Markt. Dazu trägt vor allem der im Vergleich zur ersten Generation deutlich vereinfachte Einstieg bei und auch die Bildqualität ist besser geworden. Zusammen mit dem Preis von 449 Euro steigt die Messlatte deutlich.

Zum Test: Oculus Rift S im Test: In Summe das beste PC-VR-Headset am Markt
 

Loro Husk

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"Auf Grafikkarten bezogen wäre dies, als würde AMD im Herbst die Leistung einer GeForce RTX 2080 Ti für 450 Euro anbieten."

Danke, dieser Vergleich war dringend nötig, um mir von der Preisdifferenz ein Bild zu machen. Ich setzte auch immer alles in Relation zu GPU-Preisen! :heilig:
 

Blaexe

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rockfake

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..ja Preis/Leistung vielleicht, aber nicht der Beste !
weniger ist mehr ? nicht bei VR .
da ist hier Pimax um Welten besser.
 

Pinocchio

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Kann mir jemand diese Fragen beantworten?
Sollte ich spiele, die es in SteamVR und Oculus store gibt besser über Steam kaufen?
Laufen die dann weniger optimiert oder ist es die exakt selbe Version? Grundsätzlich habe ich eine riesige Spielesammlung auf Steam, daher würde ich dort kaufen, wenn ich keine Abstriche zu befürchten habe.

Zum Sound: Ich warte mal das Softwareupdate ab, ansonsten habe ich gehört, dass dieses hier perfekt wäre für die Rift S:
Bionik BNK-9007 Mantis Kopfhörer für Playstation VR
 

Blaexe

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@Pinocchio

Das kann man so pauschal leider nicht sagen sagen. Manche Spiele auf Steam unterstützen nativ das Oculus SDK und sind damit exakt gleich. Anders unterstützen nur OpenVR (von Valve) und müssen "übersetzt" werden. Das kann (muss nicht) zu Einschränkungen bei der Performance oder Stabilität führen. Dann gibt es noch "OpenComposite", was SteamVR komplett umgeht, geht aber auch nicht mit allen Spielen.

Insgesamt würde ich aber sagen dass die Oculus Umgebung (also nicht die Spiele ansich) stabiler und performanter ist und mehr Features bietet.

@maggel

Was genau hättest du denn erwartet? Die Controller können natürlich nicht getrackt werden wo sie die Kameras nicht sehen. Jitter ist allerdings sogar geringer als bei der Rift und bei Lighthouse.
 

Numrollen

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Sobald die Pimax 5K+ bei uns zu kaufen gibt wäre ein Vergleichstest, auch in Bezug auf Kosten sinnvoll. Ich halte und hielt die Vive schon immer für zu teuer.
 

Moep89

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Alles wie erwartet :(
Bisschen besserer Bildeindruck, aber immer noch Fliegengitter. Tracking gut, aber zu beschränkt. Ergonomie ok, aber durch fehlende Einstellung für IPD trotzdem unkaufbar für die meisten.

Wieso Oculus die IPD Einstellung weglässt ist mir ein Rätsel. Die paar € hätten den Kohl nicht fett, die potenzielle Zielgruppe jedoch um ein Vielfaches größer gemacht.

Dann lieber 550€ statt 450€ und dafür IPD Einstellung und 1-2 Kameras mehr um auch nach hinten zu sehen.
 

Kraeuterbutter

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und was erwartest du dir da bei der Pimax ?
die wird doch auch rund 1000Euro kosten..
UND: braucht ne Grafikkarte die wahrscheinlich preislich ca. 300-500 Euro mehr kostet wie eine Karte die du für die Rift-S verwenden kannst..

in Summe also bist bei 1300-1500Euro
ich hoffe doch, dass das Erlebnis dann mit der Pimax besser ist, als die 450 Euro der Rift-S
 

engineer123

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:lol::volllol: zum Fazit:

No ja, das Fazit ist halt eine reine Sache der Gewichtung, fehlende Pupilleneinstellung und Null-pen Audio plus schlechteres Tracking koannst genauso oben auf der Prio-Liste haben:

Von daher, ja die Rift S ist mit starker Gewichtung des Preises schon ein gutes VR Set. Aber wer halt dediziert Wert legt auf Pupillen, Audio und Tracking ist mit anderen Headsets besser unterwegs.

Den Titel "bestes VR-Set für PCs" ist daher ein ziemlicher Witz, weil es nur auf die eigene Sichtweise von Rift S, Vive Pro und meinetwegen HP Reverb und Odyssey+ ankommt.

In der Projektion auf nur einen Monat im Voraus ist auch noch zu erwähnen, dass die Index
die Rift S in jedem einzelnen Punkt aus den Latschen hauen wird.
Jetzt die "Rift S" als Kaufempfehlung zu Preisen - auch deswegen Bullshit.
 

kyote

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Ich habe bis jetzt noch keinen Bericht gelesen, ob sich bzw. ab wann sich die fehlende IPD Einstellung tatsächlich negativ auswirkt, die nicht in der Nähe der 63,5 liegen.
 

Moep89

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Hast du denn eine Quelle dazu dass sie für >50% unkaufbar ist?
63mm sind laut Studien sowohl Durchschnitt als auch Median. Von daher ist der Wert gut gewählt. Aber es gibt eine nicht unerhebliche Streuung. Männer liegen eher be 65 im Mittel, Frauen bei 62. Kinder und Jugendliche liegen jedoch teils deutlich unter 60mm.
Das heißt für einzelne Nutzer mit IPD im Durchschnittsbereich +-2mm ist alles gut. Aber ein Paar aus Mann und Frau könnte schon Probleme kriegen. Familien mit Kindern/Jugendlichen definitiv. Es fallen also eine Menge Menschen raus. Ob das mehr als 50% sind hängt natürlich davon ab, wie man die theoretische Gesamtmenge definiert. Fest steht jedoch, dass eine Verstellbarkeit einen Erheblichen Vorteil hätte und durchaus einer Menge Menschen die Nutzung ermöglichen würde.
 

phoenixtr

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Hi zusammen
Wieviel Facebook steckt in den oculus Produkten? Wenn auch hier alle Daten intransparent weitergegeben werden, könnte ich diese VR Brille niemandem empfehlen.
Weiss hier jemand mehr dazu?
 
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