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News Altersfreigabe ab 18 für WoW gefordert

Karambakevin schrieb:
nach deiner meinung sollen wir dann alle spiele spielen die uns schlecht gelaunt machen und uns die gute austreiben. ?:freak:

ein spiel soll uns doch spass machen sonst würden wir es ja nicht so gerne spielen oder`?
Das war lediglich eine Erklärung, warum Computerspiele süchtig machen können. Alles, was Endorphine ausschüttet kann süchtig machen. Einige haben Spaß an ihrer Arbeit und ich plane nicht diese dann davon abzuhalten. Man darf ruhig Spaß an Sachen haben, solange man diese noch kontrollieren kann.

MCBaAstjah schrieb:
Ein Fußball-Süchtiger ist schlimmer als Computerspieler.
Die schmeißen ihr ganzen Geld für Fußball raus, kümmern sich nicht um ihre Kinder, ihre Frau vernachlässigen die, damit die lieber Fußball schauen können. Im Haushalt wird nichts gemacht, nur gesoffen, gefressen und Fernsehen geguckt.

Wenn du in ein Stadion gehen und ihre Manschaft verliert, gehen die mit ihren süchtigen Freunden aus dem Stadion, bis dahin quetschen die ein paar Menschen tod oder brechen ihnen die Knochen.
Sind die draußen zünden die aus Frust Autos an, überfallen läden, demolieren Straßen, greifen Zivilisten, Polizisten und das Gegnerteam an.
Schlafen diese Krankenhausreif, teilweise sogar bis zum Tode.

Man muss eine Klinink oder eine Anstalt für Fußballsüchtige schaffen und Fußball ab 18 machen!

GENAU SO! Und nicht anders sehen diese psycho-idiotischen selbsternannte Experten die Computerspieler an. Man hebt das Negative stark hervor und die vielen Millionen oder Milliarden Computerspieler die ihr Leben weiterhin normal führen, vergisst man.
Das Verhalten, das du für Fußballfans aufzählst kenn ich nur von Hooligans. Auch extreme Fans haben in der Spielpause keine Entzugserscheinungen.
Die Hooligans haben den Fußball als Gelegenheit entdeckt ihre Aggressionen auszuleben. Die Aggressionen haben wenig mit dem Fußball zu tun.
Lies bitte noch einmal den Rest, den ich geschrieben habe und denk darüber nach, da du das ehrlich gesagt bisher noch nicht gemacht zu haben scheinst.

YouRselfgoq schrieb:
Der größte Witz ist allerdings, dass es genug Dinge gibt, die wesentlich größeren Schaden anrichten als Computer-Suchten und die dennoch in Deutschland teils sogar für Jugendliche frei zugänglich sind. (Alkohol, Zigaretten, Spice etc. pp)
Alkohol: Gesellschaftsdroge. In unserem Kulturkreis gehört er zur Kultur dazu
Tabak: Genau wie Alkohol eine Gesellschaftsdroge
Spice: verboten, da es synthetische Stoffe enthält, die nicht erlaubt sind

Backslash schrieb:
Was ist daran illegal? Man zahlt keinen Einsatz und gewinnt lediglich virtuelle Güter. Aber du kannst natürlich mit der Begründung auch viele Gesellschaftsspiele verbieten. ^^
Zudem ist das Würfelsystem wenn man es etwas ernsthafter betreibt eher unüblich, sondern man sammelt Punkte durch beteiligung und kauft davon Gegenstände. Man könnte natürlich sagen dass das die Sucht fördert, deshalb das Spiel zu verbieten ist jedoch Schwachsinn, da es sich nicht um ein Spielinternes System handelt.

Ansonsten stimme ich in vielen Punkten mit deiner Argumentation was Sucht betrifft überein, aber der richtige Weg um Menschen mit einer solchen psychischen Störung zu helfen ist nicht der Verbot eines bestimmten Suchtmittels. (Ja, es geht nicht direkt um ein Verbot, aber geht imo schon zu weit in die Richtung)
Was ist denn eigentlich deine Meinung zum Thema, dem WoW ab 18?
Ich hätte vielleicht deutlicher machen sollen, dass ich die Aussage nicht ernst meinte mit dem illegalen Glücksspiel.
Meine persönliche Meinung? Aus dem gewaltverherrlichenden Aspekt heraus das Spiel als USK 18 einzustufen befürworte ich nicht. Onlinespiele (ob WoW oder Browsergames, die eine dauerhafte Anwesenheit erfordern oder andere auf Langzeitspielen ausgelegte Spiele) allgemein als USK 18 einzustufen befürworte ich hingegen. Bei Egoshootern oder so sehe ich den Bedarf auf Grund des Suchtaspekts jedoch nicht, da eine Runde dort eine Stunde dauert und es absolut egal ist, ob man diese Runde gewinnt oder verliert, da man bei der nächsten Runde wieder genau die gleichen Chancen wie jeder andere auch hat.
Es ist erschreckend, wenn man sieht, wie 12 jährige Kinder vor der Schule, in der Schule und nach der Schule ihre gesamte Zeit damit verbringen und ihr restliches Leben vernachlässigen. Kinder reagieren besonders stark auf das Belohnungssystem und sollten daher davor geschützt werden diesem zu verfallen.
 
Wenn das Spiel suchtgefährdent ist (wovon ich ausgehe), sollte man Maßnahmen dagegen treffen. Was nicht wirklich funktionieren wird ist ein Verbot. Ziemlich naive Vorstellung ist das.
Denn die Eltern, die es zulassen, daß ihre Kinder den ganzen Tag vorm PC hocken, werden auch trotz Verbot weiterhin bereit sein, ihren Kids den Account zu bezahlen.

Was ich mich dabei aber wirklich frage ist, warum man Völljährige scheinbar nicht schützen will. Weil die genügend eigene Verantwortung besitzen? Selten so gelacht. Ob man potenziell suchtgefährdet ist, hat kaum etwas mit dem Alter zu tun.
 
es liegt dort halt mit in der verantwortung der eltern ... es gibt router mit kindersicherungen, ebenso software und blizzard bietet einen elternservice an ... wenn sich eltern überhaupt nicht für ihre kinder interessieren ist ihnen auch nicht zu helfen ...
 
"Christian Pfeiffer"...

wenn ich den namen schon lese. ich empfehle nur den wikipedia beitrag zu dieser person, besonders der „Joseph-Fall". da hat er nicht zum ersten mal gezeigt, welche wissenschaft der herr ehemaliger justizminister betreibt.

auch sein versuch, die USK abzuschaffen und sein "institut" als alleinige prüfstelle für alterseignung der spiele, incl. der geldmittel, zu etablieren, ist berühmt. dem herren ist nichts zu schade. ein "amoklauf" wie eben kommt ihm sehr gelegen. das leid der opferfamilien schlachtet er unberührt für seine unternehmenspolitik aus. wer manche aussagen seiner schwester mitbekommen hat, der wird sofort verstehen, was da im busch pieppt...
 
Also ich wäre dafür.
Deutschland weiß gar nicht, wie süchtig unsere Kinder sind. :(
 
Sorry liebe WOW Fan Gemeinde aber ich hasse dieses Spiel mittlerweile genauso wie Guild Wars.Erstens ist es meineserachtens eine Frechheit für ein Game monatlich zahlen zu müssen und zweitens habe ich mich von 2 ehemals guten Freunden sehr distanziert.Immer wenn ich sie besucht habe liefen diese beiden Spiele und es war keine vernünftige Unterhaltung mehr möglich.Die leben nur noch in ihrem WOW Universum und anscheinend gibt es keine anderen Themen mehr für die.Da kann ich mich auch mit ner Litfassäule unterhalten,die bringt mir mehr interessante Infos als diese beiden Menschen.Klar bringen auch andere Spiele Suchtpotenzial mit,aber bei WOW scheint es wohl ganz schlimm zu sein.Es wird Frühjar und langsam kommen wieder die langen und warmen Tage,wo ich bestimmt nicht an meinem PC die ganze Zeit sitzen werde.Ich kann nur hoffen,das sich auch diese beiden besinnen werden und auch mal wieder auf Menschen zugehen,anstatt im virtuellen Universum zu verweilen.

Greetz
 
wie war das doch gleich?

Ein Spiel um sie zu fangen, zu knechten, sie ins dunkele zu treiben und für ewig zu binden

LOL Blizzard bietet einen Elternservice an. Ganz lustig. meine Mutter hat sich immer für mich interessiert aber was ein PC ist weiss Sie auch nur von mir. Da bringt das dann auch was... Ja ne is klar
 
Zuletzt bearbeitet:
Grüße, allerseits.

Ich habe nur eine kurze Anmerkung zu PW-toXic's Ausführungen, post 204.

Wenn dir (ich zitiere) "nichts sinnvolleres" einfällt, als Spielen, (Alkohol, Rauchen, Party hier ausgeklammert, du hast schon sehr richtig darauf verwiesen)
dann solltest du dir eventuell Gedanken um deine Perspektive machen. Dies sei nicht als Angriff verstanden, lediglich als Anregung. Vielleicht (hoffentlich) mißverstehe ich dich auch nur.

Ich teile nicht deine Ansicht, dass Sinn und Spaß synonym zu gebrauchen sind. Wenn man hier genau sein wollte, könnte man noch erwähnen, dass Spaß und Glück nicht synonym sind - du ahnst vielleicht worauf ich hinaus will.

Leider scheint es der Mehrzahl der Bevölkerung in unseren westlichen Gesellschaften ähnlich zu gehen. Selbst wenn ich dafür jetzt geflamed werde, hier nur 2 "Ideen" als Alternative zu obigem:

- politisches Engagement
- soziales Engagement (!)

Beides verwendet überzählige Zeit und, so denn vorhanden, überflüssiges Geld wesentlich sinnvoller.
Bitter nur, dass kaum jemand mehr von allein auf jene Alternativen zu kommen scheint.

(Nein ich bin nicht über 65 und informiere mich nicht nur aus B**dzeitung und ö. r. Rdf.)

MfG
Odi
 
Zuletzt bearbeitet: (Korrektur)
Hallo

WoW ist äussert suchtgefährlich. Man kann nicht aufhören, weil man nie fertig wird. Jeder versucht besser als der andere auszusehen und besser zuspielen.

Ich spiels seit fast 3 Jahren und aufhören will ich nicht :D
Und da meine Freundin und ich nach der Arbeit eh nichts besseres zu tun haben, als vor der Glotze zu sitzen, zocken wir halt lieber WoW :cool_alt:

Schlimm wirds nur wenn Leute wegen dem Spiel keine Arbeit oder Soziale Kontakte mehr haben. Trifft auf uns zum Glück nicht zu.

Verbieten sollte man das Spiel nicht.
Allerdings sollten die Eltern aufgeklärt werden, welches enorme Suchtpotenzial das Spiel hat.
Ich denke mal besonders junge Leute die vllt. eh schon Probleme haben, sei es in der Schule, zu Hause oder sonst welche, haben in WoW die perfekte Welt in die sie flüchten können.

Das Spiel auf FSK 18 hochzusetzen wäre ein Anfang.


Grüße
 
Sussex schrieb:
(...) Ich hätte vielleicht deutlicher machen sollen, dass ich die Aussage nicht ernst meinte mit dem illegalen Glücksspiel. (...)
Onlinespiele (ob WoW oder Browsergames, die eine dauerhafte Anwesenheit erfordern oder andere auf Langzeitspielen ausgelegte Spiele) allgemein als USK 18 einzustufen befürworte ich hingegen. (...)
Habe ich auch gehofft, aber es gibt immer Leute die sowas nicht erkennen, also Klarstellung ;)
Wie gesagt, man muss nicht lange spielen um gut zu sein. Genau deshalb halte ich es für falsch. Und zum Beispiel weil Alkohol ab 16 zu bekommen ist - wo ist da die Verhältnismäßigkeit? Dann bitte alles war irgendwie süchtig machen könnte ab 18. Schade für die Jugendlichen, aber vielleicht hilfreich.

@PazificAngel: Sehe ich nicht so, man kann inzwischen auch mit moderaten Spielzeiten alles erreicht haben was bisher an Content da ist. Dass manche dann immer noch spielen hat andere Ursachen, wie zum Beispiel die von dir genannten.
 
Was ist Sucht eigentlich ? Ein Ansprechen des "Belohnungszentrums" im Gehirn soll es sein. Allerdings frage
ich mich wo es bei WOW Belohnungen gibt? Ich seh das Game eher als permanente Flucht aus dem realen
Leben - und wer damit Probleme hat, wird auch von diesem und anderen Spielen,Alkohohl, Drogen usw. süchtig...
 
naja das mit dem belohnen ist schnell erklärt: wenn du erfolg hast (egal in was) schüttet dein hirn hormone aus die glücklich machen. das passiert auch wenn du in nem spiel gut spielst oder nen erfolg erreichst. da auf diese weise unheimlich einfach große mengen von diesem hormon ausgeschüttet werden, verliert man die lust für seine belohnungen zu arbeiten und hängt nur noch in der virtuellen welt rum -> sucht.
 
Wieder so eine Forderung die von blanker Hilflosigkeit und Fehlbesetzung in den Ämtern zeugt das es Kracht und sowas von Peinlich ist.
Aber hey, es ist Wahljahr!
Insgegheim sind diese Dappel wahrscheinlich nicht einmal um den Amoklauf in Winnenden traurig, bietet er doch eine der besten populistischen Plattformen, sich bei den Wählern wieder einmal zünftig in Szene zu setzen.

Es ist einfach nur noch Wiederlich und im höchsten Maße Pietätlos.

Sucht würde sich bei mir aufbauen, wenn man die Typen wie Mechthild & Co. an die Wand nageln würde. Das Glücksgefühl was DABEI entstehen würde, wäre von keinem WoW oder Clon erzeug- wie reproduzierbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
@tommy_v6: Schule!? Du meinst dieses völlig kaputte System, das eigentlich rein garnichts mehr bietet, zumindest in Deutschland?
 
Hellbend gefällt mir ;)

Als (relativ frischer) WoW-Spieler muss ich zugestehen, dass das Spiel, zumindest für Liebhaber von sehr freiräumigen Rollenspielen doch recht attraktiv gestaltet ist. Story ist natürlich auch in WoW für jede Rasse vorhanden, jedoch rückt die schnell in den Hintergrund. Viele wissen es anscheinend nicht: In der Accountverwaltung gibt es eine "Elterliche Überwachung". Das heisst: Eltern, die den Account für den Nachwuchs angelegt haben (und demnach als Einzige den Benutzernamen und das Passwort kennen), können hier wunderbar die Spielzeiten festlegen - ausserhalb des festgelegten Bereichs ist der Account gesperrt.

Das finde ich seitens Blizzard eine wirklich erstklassige Idee. Natürlich sollten sich gerade die Kids ab 12 Jahren noch deutlich mehr auf die Schule konzentrieren, als auf PC-Spiele, wobei hier leider Gottes ja tatsächlich das zutrifft, was Hellbend zuvor so herablassend - aber vollkommen richtig - anprangerte.

Als die WoW-Beta damals online ging, war ich einer der glücklichen Beta-Tester. Das Spiel gefiel mir damals sehr gut, jedoch war ich gerade aus der Schule raus und mitten im Arbeitsleben mit Hinblick auf die baldige Ausbildung. Da mir damals schon klar war, dass man in ein solches Spiel bestimmt die ein oder andere Stunde investieren "will", habe ich nach Beendigung der Betaphase erst einmal keinen Gedanken mehr daran verschwendet. Erst vor Kurzem (etwa vor 2 Monaten) habe ich mir einen Testaccount erstellt und nun richtig angefangen, es zu spielen. Ich habe eine feste Arbeitsstelle, seit vielen Jahren eine Lebensgefährtin mit der ich zusammen wohne und würde mein Leben soweit als (für mich) ziemlich perfekt bezeichnen. Ohne diese Gewissheit würde ich aber auch kein WoW spielen - genauso wenig wie irgendein anderes PC-Spiel - sondern alternativ versuchen, etwas an meiner Situation zu verbessern. In unserer Gilde befinden sich übrigens um die 20 Mitglieder, von denen der jüngste 19 oder 20 ist. Es ist Tatsache, dass (zumindest auf unserem Server) ein Großteil der Spieler deutlich über den freigegebenen 12 Jahren ist.

Die Freigabe ab 12 ist auch OK so, es wurde bereits auf der ersten Seite erwähnt, dass sich die Einstufung nicht nach einem gewissen Suchtpotential, sondern immer noch nach dem Inhalt richtet. Sucht geht generell nicht von einem Objekt, sondern in erster Linie natürlich immer vom Konsumenten aus.

PC-Spielen ist ein Hobby und es sollte primär egal sein, wie viel Zeit man darin investiert, sofern im sonstigen Umfeld nichts darunter leiden muss. Da kenne ich 15 Jährige Mopedschrauber oder 18 Jährige "Autotuner", die bei ihren ach wie geilen Golfs täglich 10 Stunden herumdoktern können, um noch zwei Löcher in den Auspuff zu bohren, oder die selbstgedrehten Distanzscheiben ohne ABE und TÜV-Eintragung anbringen zu können. Da wär´s mir ehrlich gesagt auch deutlich wohler, wenn mein Sohn (der noch nicht existiert ^^) später lieber 4-5 Stunden am PC sitzt, als solch hirnrissigen Sachen nachzugehen (und dabei noch sein Leben - sowie das anderer Verkehrsteilnehmer aufs Spiel setzt).

Cya, Mäxl
 
auf die schule konzentrieren?

wenn ichnicht will, dann werd ich auch nichts für die schule tun
ist doch egal was ich zock...ob es wow ist oder empire earth oder microsoft flugsimulator..

nur das dabei der unterscheid ist das diese anderen spiel ein ende haben...
aber das ist auch kein problem, denn dann hiole ich mir eifanch ein neues für 50 €

"nichts für die schule tun..."das ist eine grundlegende einstellung, die geändert werden müsste

ein verbot ist vollkommen lächerlich

ein politischer akt um wieder aufmerksamkeit zu bekommen.....in einem halben jahr kräht wieder kein hahn danach
 
Hellbend schrieb:
@tommy_v6: Schule!? Du meinst dieses völlig kaputte System, das eigentlich rein garnichts mehr bietet, zumindest in Deutschland?

Naja ich bin bis 1998 in die Schule gegangen, eine Schule in Sachsen/Ostdeutschland wo die Klasse noch aus 100% Deutschen bestand und Nicht-Deutsche auch nicht lange in der Klasse blieben. ;)

Der Bildungslevel und das Klima in der Schule war 1a, die Lehrer haben sich richtig bemüht und sogar öfters Einzel-Nachhilfeunterricht gegeben. Früher war halt alles besser.

Ich bin kein Rassist aber wenn ich manche heutige deutsche Schulklassen sehe wo 4 Deutsche und 15 Türken drin hocken welche einen dann noch doof anmachen, ich würde mich da auch nicht mehr wohl fühlen.. :rolleyes: Und dann heißt es "Oh wo kommt nur der Hass und die Gewaltbereitschaft der deutschen Jugendlichen her".. kein Wunder wenn du denkst du bist in einer türkischen Schule.

Nichts gegen türkische Mitbürger, kenne selber einige wo ich zu meinen Freunden zählen darf aber es geht halt ums allgemeine..
 
Zuletzt bearbeitet:
LOOOOL das is die Idee! Dann gibts endlich keine Aussagen mehr, wie "sorry, gtg, gotta help my mom/dad" etc. in instanzen :p

Generell sind solchen Forderungen kurz nach einem Amoklauf sicher rein zufällig:freak: Da kann man nur den Kopf schütteln.

Der Junge hatte psychische Probleme, wurde von seinem Umfeld nicht akzeptiert und hatte freien Zugang zu Waffen! Und was tun die Politiker? Sie suchen wieder einen Schuldigen und das ist natürlich ein Spiel bzw. Spiele im Allgemeinen.

Dass die sich nicht lächerlich vorkommen, ist mir suspekt.

Wenn jemand nicht zwischen Spiel und Wirklichkeit unterscheiden kann, dann muss man natürlich das Spiel verbieten! :evillol: :freak:

Ausserdem kennen Politiker offensichtlich den Unterschied zwischen Sucht und Hobby nicht.
Es ist sicher viel besser wenn diese ganzen jungen Menschen mit Freunden einen saufen gehen, anstatt ein Spiel zu spielen. :p

Sogar die Suchtklinik in Europa hat bestätigt, dass es keine Spielesucht gibt. Menschen flüchten sich maximal in eine Realität, wo sie etwas erreichen können, wenn sie daran arbeiten. Das ist ja im RL nicht unbedingt der Fall. Ausserdem suchen Menschen die lange spielen lt. dieser Klinik sozialen Kontakt. Somit ist für mich klar, dass es sogar schädlich wäre, diese Möglichkeit des sozialen Kontaktes zu unterbinden. Dann gibts nämlich noch mehr Amokläufer, weil sie sich nicht von ihrer Misere ablenken können ;)

Den Gedankengang von Politikern nachzuvollziehen, ist wohl eines der unmöglichen Dinge dieser Zeit.... :evillol:

Imho sollte man alle alten Politiker fristlos kündigen und jungen eine Chance geben. Pension sollten sie nur eine erhalten und diese nicht nach einer Amtsfrist sondern erst, wenn sie 70 sind :lol: Horrende Abschläge für einen früheren Pensionsantritt sind hier natürlich selbstverständlich ;)
 
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Naja, der Pfeiffer wieder, will er jetzt wieder seinen Killerspielfilter für jeden Rechner durchdrücken?

Mal im Ernst, hat sich jemand mal eingehend mit der Rechtslage zu WoW beschäftigt und der elterlichen Kontrolle die Blizzard zur Verfügung stellt? Der Vertrag den man mit Blizzard schließt ist nur für Erwachsene möglich, Kinder oder Jugendliche können ihn nur mit Zustimmung ihrer Eltern abschließen. Dazu kommt das es in der Accountverwaltung eine elterliche Kontrolle gibt, mit anderem Passwort als der Account, in dem die Eltern die Spielzeiten einstellen können. Also von wann bis wann er spielen darf und das für jeden Wochentag einzeln. Wenn Kinder zuviel WoW spielen haben in meinen Augen wie fast immer die Eltern versagt.

Ich bin 36 und spiele WoW seit Beta, ich war in der Zwischenzeit arbeitslos und hab WoW exxzesiv gespielt als Zeitvertreib, aber irgendwann wird es langweilig. Trotzdem hab ich ein geregeltes Familienleben, Freunde und eine ordentliche Wohnung. Inzwischen spiele ich gar nicht mehr da ich eine neue Ausbildung angefangen habe und meine Zeit lieber da investiere.

Fast alle "abhängigen" WoW-Zocker die ich kenne sind weit über 18 und da nutzt eine Einschränkung nix. Gegen die Kiddies in den Channeln wird es auch nichts nutzen da diese Flachbirnen meistens auch über 18 sind und was weiß ich was versuchen zu kompensieren.
Hier müsste eher Präventionsarbeit gemacht werden, die kostet aber viel Geld und ist nicht so Pressefreundlich wie ein Verbot, vor allem im Superwahljahr und dann noch nach einem Amoklauf.

Diese Äußerungen tu ich unter der gleichen Rubrik wie die Äußerung des bayrischen Innenministers ab der Spieler von Ego-Shootern mit Kinderschändern auf eine Stufe gestellt hat, nämlich unter "Nicht weiter denken als von der Tapete bis zur Wand." Dazu zählt auch das reflexhafte Beißen von Politikern wenn sie das Wort Killerspiel hören.
 
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