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Wenn man sich die Specs so ansieht, dann wäre 'Nachts in einem anonymen Grab entsorgen - aka auf den Wertstoffhof bringen" das Einzige was hier sinnvoll erscheint.
Diese Geräte waren zu ihrem Erscheinungsdatum schon Mist und wurde im Laufe der Jahre nicht besser.
GsD sind sie von iPad und Co. schnell abgelöst worden.
Ich hatte auch mal sowas. Damals habe ich da eine SSD verbaut. Ursprünglich war da auch eine HDD drin.
Mit Lubuntu lief das Gerät damals (>15 Jahre her) akzeptabel. Windows und Linuxdistributionen, die mehr Ressourcen verbrauchten, liefen schon damals sehr schlecht.
Da es noch eine HDD hat, und man Geld reinstecken müsste, um es auf SSD umzurüsten, lohnt sich das nicht mal für einen Server ohne grafische Oberfläche.
Deshalb ist auch meine Empfehlung: Entweder verkaufen (falls es jemand kauft) oder entsorgen. Es gibt keine sinnvolle Anwendung mehr dafür.
Was mir gerade einfällt, vielleicht das Netbook für Emulation von Gameboy Spielen nutzen?
Könnte mir vorstellen das dies gehen würde.
Es gibt ja auch diesen R36S Handheld. Vielleicht gibt es dieses Betriebssystem auch für 32-Bit? Ich muss später mal schauen was auf den Dingern genau läuft.
Ich habe die Tage auf einem alten Acer Laptop [Intel Pentium T3200 (2C/2T @2,0 GHz) und 2 GByte RAM, Nachtrag: läuft original mit Win Vista 🤪] Linux Mint vom live stick gebootet. Nach dem Öffnen von Firefox und Aufrufen von CB war der RAM vollgelaufen und die CPU am Limit.
Also, ein klares: 👎🏼
Kannst du knicken, hab ähnliches durch mit einem Asus Äquivalent welches aber sogar 4 GB Ram hatte.
Es lief Xfce drauf, sehr bescheiden. Am meisten fickt die Auslastung im Browser beim gewöhnlichen surfen.
[x] keine Empfehlung
Ich hatte mir 2008 auch mal so ein Ding gekauft, damals noch mit einem Windows XP-Starter, und vor ein paar Jahren versucht, es mit einem 32-Bit-Linux in die Neuzeit zu expedieren. Hat auch geklappt, nur leider ist mir die Lust danach schnell abhandengekommen, weil selbst surfen mitunter eine Qual war.
Aber ja, es wird vermutlich gehen, doch nach der Bastelei besteht bei den Anwendungen ein großes Frustpotenzial. Die letzten 20 Jahre an Weiterentwicklung addieren sich dabei mit der sich bereits damals am unteren Ende der Leistungsskalen befundenen Hardware.
Kaufe Dir ein Puzzlespiel mit 2000 Teilen mit dem Motiv einer Wolkenwand. Das wird deutlich kurzweiliger sein. 😉
Auf dem Ding wirst du auch mit Linux keine Freude haben. Selbst mit maximal aufgerüstetem RAM und SSD merkt man sofort, dass das eine Singlecore-CPU ist die gefühlt im idle schon hängt.
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Ich habe auf einem Samsung N130 mit den gleichen Specs aber nur 1GB RAM und einer SSD drin.
MX-Linux hbe ich aus rienem Interesse mal darauf installiert, und ich war echt überrascht, wie angenehm flott das alte Gerät noch reagiert. Kleine Programmiersachen oder Ähnliches gehen ganz gu, zu mehr reicht in meinen Augen leider das Display mit seinen 1024x600 nicht. Und klar, damit arbeiten oder auch nur YouTube-Schauen geht praktisch nicht.
Die Idee ist ja nicht falsch, sich dafür ein separates, älteres und günstiges Gerät zu holen. Kann man schon machen. Aber Netbooks haben's einfach hinter sich. Die hatten ihre Zeit, sie war kurz aber intensiv. Da gibt es nun wirklich geeignetere Kandidaten mit besserem Bildschirm und normal-großer Tastatur und Touchpad. Und für mehr als nur für das Kuriosum zu gucken, was mit den alten Atoms so noch läuft, sind die halt auch nicht mehr geeignet. Das hat mit Alltagstauglichkeit leider nichts mehr zu tun. Also ja, du wist ein Linux finden, mit dem du das Gerät halbwegs zackig betreiben kannst, und nein, du wirst damit auf Dauer keinen Spaß haben.