News Amazon Go: 3.000 kassenlose Supermärkte bis 2021 geplant

Frank

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#1
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#2
das ende des kleinen händlers ist somit besiegelt....
 

cansys

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#7
Amazon-Konto zum Bezahlen
"Beim Betreten des Amazon-Go-Geschäftes scannt der Kunde seinen Amazon-Account über das Smartphone, während des Einkaufs erfassen Kameras und Gewichtssensoren in den Regalen, welche Produkte der Kunde wählt und erhält in Echtzeit Informationen über den Einkauf. Ein Einkaufswagen wird nicht zwingend benötigt, der Kunde kann die Ware auch in Taschen oder Rucksäcken verstauen. Auch das Zurücklegen bereits gewählter Produkte wird erkannt. Beim Verlassen des Geschäfts wird der Einkauf automatisch in Rechnung gestellt."

Damit falle ich schon mal raus. Ich habe kein Konto bei Amazon und auch noch nie dort was bestellt.
 
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#10
@ToonPhantom

Könnte für Amazon ein doppelt gutes Geschäft sein. Der Real Onlinestore ist tatsächlich nicht übel und ich kenne jetzt schon mehrere die da öfters bestellen. Tatsächlich ist das Angebot da ziemlich gut zum Teil. Daran wird Amazon Interesse haben und aus den Real Märkten könnte man dann große Amazon Go Stores machen.
 

ScorpAeon

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#11
Dann würde ich sagen aufgrund jüngster Gerüchte: Tschüss Real,-

Auch wenn es für Arbeitsplätze und wahrscheinlich grundsätzlich auch bezüglich Kartellamt extrem schlecht ist, für den täglichen Einkauf und dessen Erleichterung ist es dennoch ein Vorteil.

Man muss es aus o. g. Gründen nicht gut finden, aber wenn man nichts direkt mit der Branche am Hut hat kann man den Schritt begrüßen. Die anderen Supermarktketten werden früher oder später auch nachziehen sofern Amazon flächendeckend dieses Geschäft aufzieht. Aber meist entstehen durch neue Technologien und neue Strukturen auch neue Arbeitsplätze oder Berufszweige welche heute noch gar nicht bekannt sind.

Für die Kassierer im von mir genannten Real tut es mir leid, hoffentlich finden sie (oder auch die anderer aufgekaufter Läden) schnell einen anderen Job oder können umschulen und ggfls. zum Teil bleiben.
 
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#12
Einen langweiligen Job obsolet gemacht. Naja was soll man sagen, im Prinzip gute Idee.Nur Frage ich mich, warum ich überhaupt einen Supermarkt brauche, es geht wohl auch etwas um die Infrastruktur. Denn viel besser wäre es, wenn ich gar nicht erst in den Supermarkt gehen muss und das geliefert bekomme oder zumindest fertig verpackt abholen kann.
 

Tiu

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#14
Man soll also konsumieren, aber Arbeitsplätze zum Geldverdienen gehen nach und nach den Bach runter...
Dabei ist gerade der Beruf des Verkäufers ohnehin schon eher im Niedriglohnsektor!
Und da will man noch mehr einsparen? Wow
 
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#15
Das passt ja schön zu dem Thema, das die uns sowieso bald das Bargeld abschaffen wollen, um uns dann noch mehr zu kontrollieren/überwachen/manipulieren und einzuschränken, die perfekte Konsum-Diktatur ist im Anmarsch !
 
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#16

estros

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#17
Ich halte zwar andere Zukunfts-Konzepte für besser als durch Sensoren, aber wenn es klappt und die Resulte gut sind, haben sie eine gute Umsetzung auf die Beine gebracht. Leider hat man bei CB immer nur bei Eröffnungen was von den Märken gelesen und nicht, wie zuverlässig und zeitsparend sie in der Praxis nun sind.
Damit falle ich schon mal raus. Ich habe kein Konto bei Amazon und auch noch nie dort was bestellt.
Kein Problem, du kannst dir eines eröffnen. Ist ja nicht so, dass das ein Black Member Club wäre.
Du findest Tankwartinnen heiß? Das ist doch der mit an unerotischte Job, den es gibt. Nun gut. Abstruse Neigungen gibt es immer mal wieder.
 

GreitZ

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#18
Ich stehe dieser Shop "Idee" von Amazon sehr skeptisch gegenüber.
Warum ist denn Amazon so erfolgreich?
Wegen seiner Onlinemöglichkeiten.
Shops kosten wieder unnötig Ladenmiete, es müssen unfreundliche Menschen eingestellt werden.
Man muss zu dem Shop hinfahren, was man eigentlich froh War 20 Jahre lang nicht mehr machen zu müssen.

Und wenns in die Hose geht, zahlt das der Online Kunde wieder mit
 

Ernie75

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#19
Ich muss gerade ganz massiv an das Buch "The Circle" denken. Ich finde diese Dinge vom technischen her total faszinierend, aber solange unsere soziale und gesellschaftliche Entwicklung nicht damit Schritt hält, sehe ich das sehr kritisch.
Erst werden Arbeitsplätze wegrationalisiert, danach kommt bei Umschulungsmassnahmen) für die gekündigten Mitarbeiter bzw. die Menschen, welche in anderen Firmen durch diese Art Konkurrenz den Arbeitsplatz verlieren) zuerst die Frage nach der Finanzierung und dann sagen alle die, die dieses Angebot nutzen und die Zeitersparnis toll finden: "Warum soll ich denn dafür bezahlen, ich kann doch nichts dafür, daß Menschen arbeitslos werden."
Normalerweise müsste eine Firma, die entsprechend durch Rationalisierungen Arbeitsplätze abbaut, die entsprechenden Mitarbeiter solange weiter bezahlen, bis diese eine Arbeit gefunden haben, die mindestens das gleiche Einkommen sichert.
Dann können die Firmen meinetwegen machen, was sie wollen.

Technisch ist so ein Laden natürlich ein Leckerbissen.
 

cor1

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#20
Du findest Tankwartinnen heiß? Das ist doch der mit an unerotischte Job, den es gibt. Nun gut. Abstruse Neigungen gibt es immer mal wieder.
Vielleicht solltest Du nochmal den Begriff "Sexismus" nachschlagen. Mit Erotik oder jemanden "heiß finden" hat der nämlich absolut nichts zu tun.
Ergänzung ()

Damit falle ich schon mal raus. Ich habe kein Konto bei Amazon und auch noch nie dort was bestellt.
Omg... damit ist das Projekt ja quasi gestorben. Nein, was eine unglaubliche Frechheit aber auch von Amazon. Du kannst da ohne Kassierer bezahlen und dann verlangen die doch tatsächlich, dass der Kunde entsprechend seines Kontos authentifiziert wird.
 
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