@MaverickM
Es ist trotzdem im Preis inbegriffen.
Das witzige dabei ist, dass die Nichtänderung des Preises eine indirekte Änderung des Preises ist.
Sobald der Preisverfall einsetzen würde, wird er von Beigaben aufrechterhalten, welcher mindestens dem Preisverfall entsprechen würde.
Unzählige Produkte werden so verkauft.
Ein Beispiel an Lebensmittel:
Stufe 1: 150 g werden für 5 € verkauft.
Stufe 2: 150 g werden für 5 € verkauft, aber auf die Verpackung "25 g gratis" geschrieben.
Stufe 3: 125 g werden für 5 € verkauft und keine Erwähnung von "gratis" mehr. ("Shrinkflation")
Stufe 4: 110 g werden für 5 € verkauft, aber nun mit 15 g gratis extra Inhalt (z.B. Keksröllchen).
Stufe 5: 110 g werden für 5 € verkauft, jetzt ohne extra Inhalt.
Besonderes Ereignis, z.B. Corona, neuer Krieg irgendwo, allgemeine Preiserhöhung, usw.:
Stufe 6: 150 g werden für 10 € verkauft, aber mit "40 g gratis" beworben.
Stufe 7: wie Stufe 3
usw...
Du bekommst niemals mehr oder etwas günstiger!
Du bezahlst immer entweder denselben Preis oder mehr.
Oder anders gesagt: Ohne das Spiel, könnte AMD die Grafikkarte günstiger anbieten. Höchstwahrscheinlich günstiger als der Wert des Spieles vortäuschen soll. Aber es ist eine Marketing-Methode für beide Parteien, den exakt selben Preis weiterhin zu verlangen, den man sowieso verlangen möchte, es aber in einem Bundle zu verstecken.
Quellen:
Jede Dokumentation zu Preisentwicklungen
Jede Ausbildung mit Wirtschaftsanteil
Jedes erfolgreiche Unternehmen
Jede persönliche Beobachtung über mehrere Jahre
Ich selbst, weil ich unter anderem dafür bezahlt werde.