Amoklauf in einer Realschule im baden-württembergischen Winnenden

AW: Amoklauf m baden-württembergischen Winnenden

vllt weil es ihm spaß macht sie zu putzen. liegt doch nicht in deiner macht zu sagen warum er sie zuhause haben will oder nicht.

dann sei du mal goldhändler und deponier alles woanderst. und um ein bissle zu holen fährste dann jedesmal xxxxx kilometer. glaubste doch wohl selber nicht vorallem da es wenig wirtschaftlich ist. ich finde es auch bissle lächerlich das jedes beispiel bis aufs kleinste detail begründet werden muss.

UND WOHER NEHMT IHR EUCH VERDAMMT NOCHMAL DAS RECHT ÜBER FREIHEITEN VON ANDEREN ZU ENTSCHEIDEN?

sobald man euch dann was verbieten will isses dann ungerecht und das geschrei ist groß. ein verbot wie es manche so sehr ersehnen ist blödsinn und wird niemals funktionieren. bitte denkt mal darüber nach. lieber sollte man eine geregelte lösung finden. aber mit einem schlichten verbot ist noch lange nichts wirklich fundamentales getan. wo wir wieder beim thema symptombekämpfung sind. wie einer oben gesagt hat, ist das soziale umfeld um einiges bedeutender, da es meist der eigentliche auslöser ist.
 
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Fairy Ultra schrieb:
Vielleicht liegt es daran das sie keinen direkten Zugang zu Handgranaten.
-> machts klick?

wie ich schon sagte (Sind ja wenn man sich an das Gesetz hält unzugänglich)

technik_toni schrieb:
Also soweit ich weiß muss man, wenn man eine Waffe besitzt, diese auch in einem Waffenschrank aufbewaren. In der öffentlichkeit darf man die schon gar nicht rumtragen.

Ob ich eine Waffe im Waffenschrank Zuhause oder im Verein wegschließe, wo ist da der unterschied? Solang ich den Schlüssel gewissenhaft aufbeware bzw. bei mir trage passiert auch nichts.


Fairy Ultra schrieb:
hinkender Vergleich solche Flaschen haben deutliche sicherheitstechnische Kriterien zu erfüllen.
Außerdem bring mal unbemerkt so eine Flasche als Ex Schüler in deine alte Schule.
Nebenbei immer noch die Gefahr dich selbst umzubringen oder das es überhaupt nicht funktioniert.

Natürlich haben Sie sicherheitstechnische Kriterien, aber ich wette mit dir das es einfacher ist so ne Flasche zur explosion zu bringen als an eine Schusswaffe zu kommen.

Und es muss ja nicht in einer Schule passieren. Wer kommt dir persönlich verdechtiger vor,
ein Typ im Blaumann mit ner Propangasflasche oder einer mit ner Knache.


Aber da lässt sich ewig drüber diskutieren. Wichtiger für mich ist eher warum diese Menschen eine so geringe Hemmschwelle haben. Da würde ich ansetzen und nachhaken.
 
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ThomasSilent schrieb:
vllt weil es ihm spaß macht sie zu putzen. liegt doch nicht in deiner macht zu sagen warum er sie zuhause haben will oder nicht.

putzen kann er auch im Schützenverein
Zuhause kann er eine funktionsuntüchtige Putzen wenn es ihm so gut gefällt.

dann sei du mal goldhändler und deponier alles woanderst. und um ein bissle zu holen fährste dann jedesmal xxxxx kilometer. glaubste doch wohl selber nicht vorallem da es wenig wirtschaftlich ist. ich finde es auch bissle lächerlich das jedes beispiel bis aufs kleinste detail begründet werden muss.
Ich wüsste nicht das jeder Goldhändler ne Waffe unterm Tresen hat.
Deine Vorstellungen/Argumente sind hier wirklich witzig.

UND WOHER NEHMT IHR EUCH VERDAMMT NOCHMAL DAS RECHT ÜBER FREIHEITEN VON ANDEREN ZU ENTSCHEIDEN?

Mit diesem Argument liese sich auch der Private Besitz von Granaten, Sprengstoff, Radioaktivem Material, Chemikalien rechtfertigen.
soll ich wieder bei Adam und Eva anfangen oder hast du auch mal mit gelesen?


sobald man euch dann was verbieten will isses dann ungerecht und das geschrei ist groß. ein verbot wie es manche so sehr ersehnen ist blödsinn und wird niemals funktionieren. bitte denkt mal darüber nach. lieber sollte man eine geregelte lösung finden. aber mit einem schlichten verbot ist noch lange nichts wirklich fundamentales getan. wo wir wieder beim thema symptombekämpfung sind.

schöne allgemeine Phrasen ohne Aussage.

Ziel ist es doch das keine Menschen zu Schaden kommen.
Wenn dies eben möglich ist durch einfache Maßnahmen warum nicht solange das allgemein Interesse überwiegt.
 
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technik_toni schrieb:
Natürlich haben Sie sicherheitstechnische Kriterien, aber ich wette mit dir das es einfacher ist so ne Flasche zur explosion zu bringen als an eine Schusswaffe zu kommen.

Und es muss ja nicht in einer Schule passieren. Wer kommt dir persönlich verdechtiger vor,
ein Typ im Blaumann mit ner Propangasflasche oder einer mit ner Knache.

Aber da lässt sich ewig drüber diskutieren. Wichtiger für mich ist eher warum diese Menschen eine so geringe Hemmschwelle haben. Da würde ich ansetzen und nachhaken.

wenn ich gezielt bestimmte menschen Töten möchte ist eine bombenartige Waffe ungeeinget.
Nachteile in Handhabung, Zündung, eigene Sicherheit, Wissen um es überhaupt hinzukriegen.

Deswegen sind Handfeuerwaffen ja so beliebt. (Zielen, Abdrücken)

Es handelt sich ja in der Regel nicht ja um Wahllose Amokläufe sondern um geplante taten mit einem bestimmten Zweck.

Ursachen für frustrierte Menschen wird es immer geben, man muss natürlich versuchen hier schon vorzubeugen.
Aber das ist eine Frage des Umfeld/Familie.
Es wird ja nicht jeder mal sitzenbleibt zum Amokläufer.

Hier muss man alle möglichen Hemmschwellen aufbauen. (und eine ist eben der Zugang zu Waffen)
 
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es sind beispiele, natürlich hat nicht jeder goldhändler ne waffe unterm tresen

lediglich ein beispiel!!!! soll ich das jetzt noch 25mal schreiben? kannst von mir aus auch jemand anderen nehmen der viele wertgegenstände hat

falls du die aussage von meiner "phrase" nicht verstehst ist das wohl dein problem :)

von mir wars das, hat wenig sinn hier weiter zu diskutieren vorallem da doch jeder seinen eigenen standpunkt zu dem thema hat. würde mich nicht wundern wenn hier auch einige den patriot act für ne gute idee halten.

zu guter letzt

wenn ich gezielt bestimmte menschen Töten möchte ist eine bombenartige Waffe ungeeinget.
Deswegen sind Handfeuerwaffen ja so beliebt.

ja sind auch immer total gezielt und überhaupt nicht willkürlich die attentate. die wollen meist nur soviel schaden anrichten wie es geht. fakt ist einfach das es einfacher ist nen abzug zu drücken als ne brauchbare bombe zu bauen.
 
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Laut einem Interview hatte der Schütze recht wenig mit PC's bzw. Internet am Hut. Hab leider die Quelle vergessen. Nur ausgiebig Tischtennis soll er gespielt haben.
 
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Fairy Ultra schrieb:
niemand redet hier von einem Verbot von Schusswaffen sondern, dem begrenzten Besitz.
d.h. nicht zu Hause, sondern eben nur dort wo sie auch legal genutzt werden darf.

Aha.. Und was macht man z.B. in Svalbard (Spitzbergen)? Dort ist ist es Pflicht als Tourist eine Waffe zu tragen zum Schutz vor Eisbären..

Soll Svalbard deswegen keine Demokratie sein?

Oder ist es besser, sehr viele Waffen im Sportlerheim unterzubringen?
 
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Jemand sagte mal so schön: "Nicht Waffen töten Menschen, Menschen töten Menschen."
Ich finde man sollte hier den Ansatz suchen. Was bringt es alle möglichen Waffen zu verbieten, wenn der gewillte Mensch sich einfach eine neue Waffe sucht. Klar wir könnten immer mehr verbieten, aber letztendlich müssten wir dann einfache Küchenmesser (ich weiß nicht ganz so schlimm) oder Autos (jaa, Amokfahrt duch ne Fußgängerzone ist wahrscheinlich ziemlich effektiv) verbieten.
Bevor man blind jegliche private Schusswaffen verbietet sollte man sich lieber um die Gründe solcher "Amokläufe" kümmern und nicht die dafür Mittel bekämpfen...
Waffen verbieten wäre purer Aktionismus:freak:
 
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H3rby schrieb:
Aha.. Und was macht man z.B. in Svalbard (Spitzbergen)? Dort ist ist es Pflicht als Tourist eine Waffe zu tragen zum Schutz vor Eisbären..

Soll Svalbard deswegen keine Demokratie sein?

Oder ist es besser, sehr viele Waffen im Sportlerheim unterzubringen?

wenn es zur eigenen Sicherheit notwendig sein sollte ist das doch ok.
Dann gibt es doch gerade das Argument dafür eine Waffe beisich zu haben, negiert doch aber die ganzen vorangegangen Aussagen nicht.

Ich verstehe nicht einige sich streuben Waffen dort verpflichtend kontrolliert zu lagern wo(Verein) sie benutzt werden dürfen und nicht dort wo sie nicht benutzt werden dürften.
 
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Warum muss immer gleich alles verboten werden?! Ob es nun "Killerspiele", Zigaretten, Alkohol oder eben Waffen sind. Wie <NeoN> sagte, die Ursachen muss man behandeln...
 
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Ich habe eine eMail an Hart aber Fair gesendet. Bin gespannt, ob ich Antwort erhalte:

Sehr geehrtes "Hart aber Fair"-Team,

ich muss ihnen sagen, ich bin stinksauer wegen dem Thema der heutigen Sendung.

Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich es ein wenig "härter" formulieren, aber ich möchte einmal Klartext reden:

Die Leichen der Opfer des heutigen Amoklaufs waren noch nicht einmal kalt, da präsentieren Sie uns bereits mit idem Thema ihrer Sendung die Ursache für dieses Ereignis. Keine 12 Stunden sind vergangen und Sie laden den bekannten Videospielgegner Pfeifer in ihre Sendung, die Sie mit der Frage "Was machen Internet und Ballerspiele mit Jugendlichen? " untertiteln. Ich bin beeindruckt, dass sie den Auslöser dieses Ereignisses mit solcher Sicherheit bestimmen können, wo doch eine polizeiliche Untersuchung zu diesem Zeitpunkt nichtmal richtig angelaufen sein dürfte.

Zu dem Zeitpunkt, an dem sie das Thema ihrer Sendung veröffentlicht haben bekam man nichtmal eine endgültige Antwort auf die Fragen, ob der Täter gefangen genommen oder getötet wurde und wieviele Opfer er gefordert hat. Wie wollen Sie da in der Lage sein, ein Thema vernünftig zu recherchieren und es darüber hinaus auch noch so eng zu umrahmen ?

Nennen sie das objektiven Journalismus ? Bei dieser "Diskussionsrunde" ist das Ergebnis doch schon vorherbestimmt.

Haben Sie überhaupt ein Interesse daran, das Thema angemessen zu behandeln, oder ist es für Sie schlicht einfacher, mit plakativen Antworten eine möglichst hohe Einschaltquote zu erzielen ?
Ich kann ihnen gar nicht sagen, wie leid ich es bin, wie solche Ereignisse in den Medien diskutiert werden. Hier geht es nicht um Lösungen und Prävention, nicht um Ursachenforschung. Hier geht es einzig darum, wer am lautesten schreit und am ehesten die Vorurteile bedient, die die geifernde Menge hören will. Wie wäre es damit, die Schuld bei den Eltern, den Pädagogen, der Gesellschaft zu suchen ? Aber unbequeme Wahrheiten will ja niemand hören, da ist es besser, man wälzt das Problem auf eine "Randgruppe" ab.

Nicht das Sie mich falsch verstehen, es geht mir nicht darum, ob der Verkauf von Videospielen weiter eingeschränkt wird oder nicht. Aber die Art und Weise, mit der die Medien an solch eine Sache herangehen ist armseelig für ein Land, dass solchen Wert auf eine freie Berichterstattung legt. Sie haben eine Verantwortung zu tragen die darüber hinaus geht, die Quoten in die Höhe zu treiben!

Wenn das der Anspruch ist, den Sie an sich selbst als Journalisten stellen, dann tuen sie mir ehrlich leid. Können Sie sich eigentlich erinnern, wann sie die Begeisterung an ihrem Beruf verloren haben ?

Aber Sie haben Recht: Es gibt sowas wie einen Abstumpfungseffekt bei übermässigem Medienkonsum. Es erschreckt mich, dass das Bedauern, dass diese Tat bei mir auslöst, vorallem der nun eintretenden Diskussion gilt und nicht den Opfern - so leid bin ich diese Berichterstattung mittlerweile.
 
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<NeoN> schrieb:
Jemand sagte mal so schön: "Nicht Waffen töten Menschen, Menschen töten Menschen."
Ich finde man sollte hier den Ansatz suchen. Was bringt es alle möglichen Waffen zu verbieten, wenn der gewillte Mensch sich einfach eine neue Waffe sucht. Klar wir könnten immer mehr verbieten, aber letztendlich müssten wir dann einfache Küchenmesser (ich weiß nicht ganz so schlimm) oder Autos (jaa, Amokfahrt duch ne Fußgängerzone ist wahrscheinlich ziemlich effektiv) verbieten.
Bevor man blind jegliche private Schusswaffen verbietet sollte man sich lieber um die Gründe solcher "Amokläufe" kümmern und nicht die dafür Mittel bekämpfen...
Waffen verbieten wäre purer Aktionismus:freak:

Wer verbietet Schusswaffen?

Man sollte alle möglichen Mittel nutzen um Schaden/Gefahren zu vermindern, wenn andere dadurch nicht benachteiligt werden.
 
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@ nossi - ich bezweifle das du ne antwort erhalten wirst, und selbst wenn, wirds aller wahrscheinlichkeit ein formschreiben sein aus vorgefertigten textstücken.
 
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@Nossi: Besser hätte man es nicht ausdrücken können, respekt:daumen:

@Fairy Ultra: Hier schreien doch alle Nase lang Leute auf, dass privater Schusswaffenbesitz verboten werden soll, die Waffen in einem gemeinen Sicherheitsschrank untergebracht werden sollen etc.
Das bringt alles nichts, sondern wird den Schwarzmarkt und illegalen Besitz solcher Waffen eher noch forcieren. Mein Post war da nicht speziell an dich gerichtet.
 
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Ich Wohne Luftlinie 15 KM von Winennden entfernt, und musste das ganze heute mehr oder weniger miterleben! Ich bin wirklich sehr bestürtzt und schockiert. Am meisten tun mir die Familien leid, die jetzt durch die hölle gehen jedoch was schon wieder an Berichterstattung erfolgt ist eine Frechheit!

Ich schaute heute Mittag Punkt 12 auf RTL an und was war das Erste, was Frau Burkardt den Reporter vor Ort fragte: Genau '' Ist schon bekannt ob der mutmaßliche Täter Killerspiele gern gespielt hat''

Es wird nicht hinterfragt, weshalb braucht eine Familie 18 Schusswaffen im Haus oder aber wieso sie nicht Ordnungsgemäß weggeschlossen sind!

Nein es sind die berüchtigten ''Killerspiele''

Wenn ich das schon höre bekomme ich den absoluten Fön und würde mir am liebsten selbst dort vorbei gehen und denen mal eins vor die Stirn klatschen!

Man macht es sich schon leicht immer für irgendwas den Grund zu suchen für was es sonst keine rationale Erklährung gibt! Armes Deutschland sag ich da nur!

Ich bete heute NAcht, das der Täter keine ''Killerspiele'' (Wenn ich das Wort schon höre) auf dem PC hat! Den dann wird demnächst Zapfenstreich in Deutschland sein. Und wir können uns unsere Games als Schmuggelware aus AT oder CH besorgen :(
 
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<NeoN> schrieb:
@Fairy Ultra: Hier schreien doch alle Nase lang Leute auf, dass privater Schusswaffenbesitz verboten werden soll, die Waffen in einem gemeinen Sicherheitsschrank untergebracht werden sollen etc.
Das bringt alles nichts, sondern wird den Schwarzmarkt und illegalen Besitz solcher Waffen eher noch forcieren. Mein Post war da nicht speziell an dich gerichtet.

Das mag sein, aber es geht hier um eine Sicherheitstechnische Betrachtung:

Eintrittswahrscheinlichkeit, Schadenshöhe usw.

ThomasSilent schrieb:
is gut fairy das wird langsam langweilig und sinnfrei, hast ja recht

viel spaß noch weiterhin

außer Freiheit Freiheit Freiheit kam nichts von dir
sorry

bring überzeugende Argumente dann kann man darüber reden.
Das ich deine Ausflüchte angreife ist wohl selbstverständlich

https://www.computerbase.de/forum/t...rgischen-winnenden.559897/page-9#post-5726416

Ich würde mich auch darauf einlassen das man es zu hause haben kann wenn sichergestellt ist das unbefuge keinen Zugang erhalten
(fingerabdruck gesicherter Safe was weiß ich; es hätte zwar immer noch gewisse unsicherheit wäre immer noch sicherer als einfach die Knarre vom Vater schnappen zu können)
 
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man könnte denken ihr habt nur angst das man euch das Spielzeug (Killerspiele :D) wegnimmt.. um mehr scheint es hier nicht zu gehen.. ich denke nicht das dies passieren wird.. denn als man versuchte den Russen den Wodka zu streichen ging auch nichts mehr
 
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Beispiele
Das ist eine Frage des persönlichen Standpunkts.
Mit Sicherheit der schon genannte Alkohol, Kraftfahrzeuge ab einer bestimmten endgeschwindigkeit, Feuerwerk . . wenn du deine Fantasie ein wenig anstrengst, fällt dir bestimmt etwas ein.

ich brauche für meine freiheitlich demokratische Grundordnung keine Schusswaffen zu Hause.

Vielleicht verstehst du das Konzept davon nicht, oder zumindest das der Verhältnissmäßigkeit.
Rechte ohne ausreichende Begründung einzuschränken ist nicht freiheitlich.
Und tragische Einzelfälle sind i.d.R. kein ausreichender Grund.
Wenn sich hier täglich Leute umpusten würden, wäre die Diskussion eine Andere.
Die Frage ist im Übrigen auch nicht, ob DU eine Waffe zu Hause brauchst, sondern ob es eine ausreichende Grundlage gibt, es anderen Leuten zu verbieten.


Solang der Gedanke des Schutzes der Menschen überwiegt selbstverständlich

Richtig.
Das ist aber nicht der Fall.
Die Leute, die ohne Ärger ihren Alkohol genießen, sehen ihr Recht darauf auch schwerer wiegend als die vermeidbaren Toten und Verletzten.
Das Missbrauchsverhältnis ist bei den Legalwaffen aber bedeutend kleiner, sowohl absolut als auch relativ.
Warum also die unterschiedliche Gewichtung?
Vermutlich, weil die Zahl der Legalwaffenbesitzer deutlich kleiner ist als die der Alkoholkonsumenten.
Wo wir wieder bei dem Thema wären, die Bedürfnisse anderer Menschen zu respektieren, auch wenn man sie nicht teilt.



Warum willst du unbedingt das Leute Waffen besitzen ?

Das will ich gar nicht.
Aber ich bin der Meinung, solange es keinen nennenswerten Missbrauch gibt und die Leute persönlich geeignet und ausgebildet sind, gibt es keinen Grund, den Wunsch zu verwehren.
Jedenfalls nicht für Einzellader, Repetierer und Halbautomaten.
Zur Info: in den 60ern konnte man sich auch hierzulande ohne große Probleme Langwaffen kaufen. Das wurde damals wegen angeblicher Probleme mit Wilderei eingeschränkt und bis jetzt immer weiter verschärft. Die innere Sicherheit wurde nie bedroht, es gab damals auch keine täglichen Schießereien in den Straßen . . .


Kannst doch heutzutage alles via streams sehen, da braucht man net unbedingt ausm Haus wenn man keinen TV hat.

Danke, ich gucke mal rein!


Für mich ist das eher eine Prinzipfrage.
Mit Sicherheit haben Sportschützen unzählige Gründe, warum sie ihr Eigentum gerne selbst aufbewahren möchten. Aber darum geht es mir gar nicht unbedingt.

Der wesentliche Punkt für mich ist:
Es geht um die Einschränkung von Rechten, undzwar die Aufbewahrung von Schusswaffen zu Hause oder sogar um ihren Besitz im Allgemeinen.
Die Frage ist: darf so ein Recht ohne nachgewiesenes starkes Interesse der Bevölkerung eingeschränkt werden?
Es geht hier nicht um die gefühlte Sicherheit, sondern um die tatsächlich ausgehende Gefahr. Und die ist nunmal im Bereich 0.
Es gibt in Deutschland ~ 10 Mio. erlaubnispflichtige Waffen in Privatbesitz.
Wie viele Menschen kommen dadurch (ohne Selbsttötungen) im Jahr zu Tode? 2? 4?
Aktionen wie die Heutige heben die Statistik etwas, aber das Verhältnis ist nach wie vor ultragering.
Wenn das Grund genug sein sollte, warum werden dann nicht viele andere gefährliche Sachen verboten? Weil die Interessengruppe gegen ein Verbot größer ist?
Und ist das dann immernoch im Sinne der Sicherheit?
Sowas kotzt mich an. Ich will hier Konsequenz sehen, undzwar in beide Richtungen.
Ein Verbot hätte folgende Folgen: weniger Rechte für die Bürger; tatsächlicher Sicherheitsgewinn : 0.
Im besten Fall wurde das Volk etwas beruhigt. Leidtragende sind die, die ihre Rechte sinnlos verloren haben.

Ich jedenfalls möchte keine meiner Rechte sinnlos verlieren, auch wenn ich nicht vorhabe, von Ihnen aktiven Gebrauch zu machen.


@Nossi:
schöne Mail!
Treffender hätte man es kaum zusammenfassen können! *daumen hoch*
Gruß,
David
 
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Wenn jemand kurz vorm Platzen ist, all seinen Hass ablassen will und seinem Leben ein Ende machen, braucht er dafür keine geladene Pistole oder so. Es ist wahrscheinlich noch einfacher sich in ein Auto zu setzen und damit einmal quer durch ne Füßgängerzone zu heizen, die Schadenshöhe bzw. Opferzahl sollte dabei nicht geringer ausfallen sondern in meinen Augen noch höher sein können.

Aber hier wird eigentlich auch falsch mit dem Wort "Amoklauf" umgegangen.
 
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der schwarzmarkt für waffen aller art ist doch eh schon etabliert. seiens jetz waffen die aus nem schützenverein geklaut sind oder ausm ostblock bzw balkan gebiet importiert.
das is jacke wie hose. scharfe waffen sind mitlerweile im umlauf. und ob da nun einer mit ner knarre reingelaufen is, oder mit ner machete oder katana oder sonstwas, macht doch echt keinen unterschied. tot is tot ob durch ne klinge oder patrone.
und jmd der sich in den kopf gesetzt hat nem andern das leben zu nehmen, wird das auch mit nem küchengerät schaffen oder sonstwas - überspitzt gesagt.

genauso wie die heute abend anstehende diskussion über spiele und medien. das is keine ursachenforschung, das is polemik pur und der versuch auf bild-niveau schnell n sündenbock zufinden.
 
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