Fehlendes Verständnis für Fortschritte erlebt man auch im Gespräch mit Menschen, die sich nicht in der Tech-Blase bewegen und keine Enthusiastsen der Techologie sind. Woran liegt das?
Ich bezweifel, dass es ein "fehlendes Verständnis" ist, sondern eher daran, dass es ein immer offensichtlicher Corporate Grift ist, man den Menschen sagt, sie haben sich für eine vielleicht vielleicht nicht künstliche Superintelligenz zu opfern, während die Techindustrie sich gegenseitig wie ein gewaltiges Ouroboros verschlingt und dabei Mensch und Natur gleichermaßen mit sich nimmt.
Dass Naturschutzgebiete und solche, welche es längst sein sollten, zu Plätzen für Rechenzentren werden sollen, während der Energiebedarf so gewaltig ist, dass man auf jegliche Umweltschutzaspekte komplett pfeift.
Welcher Trend ist es eigentlich, Rechenzentren nicht nach Leistung sondern anhand des Stromverbrauchs zu messen?
Nur um dann Modelle zu haben, die für zwei Wochen besser sind und dann zunehmends in Regression von Wissen und Fähigkeiten verfallen, während sie ausgeklügelte Mechanismen mit multiplen Systemen benötigen, damit die seit Jahren bekannten Schwachstellen nicht weiterhin ausgenutzt werden.
Wozu bereits in den Kommentaren steht, dass es wissenschaftlich inkorrekt ist.
Wow, wieder was, was nach außen flashy und nach innen fehlerhaft ist.
Was für ein toller Fortschritt von der allwissenden Maschinerie.