News Anker Solix Solarbank 4 Pro: 5.000-Watt-Balkon­kraft­werk mit 5-kWh-Akku liefert 2,5 kW

Weyoun schrieb:
Es dürfen nur 800 Watt ins Netz eingespeist werden, wenn die Anlage lediglich als BKW angemeldet ist. Niemand verbietet die aber, an den Akku mehre Verbraucher mit deutlich mehr als 800 Watt anzuschließen. Wichtig ist nur, dass zwischen "ins Netz" und "echtem Verbrauch" korrekt unterschieden wird und dieser Zustand auch technisch korrekt erkannt wird.
Genauso ist es, läuft bei mir über ein Smart Meter der die Leistung entspr Chen regelt. Habe in einen Monat weniger als 3000W eingespeist.. angemeldet ist meine Solix trotzdem ordnungsgemäß. Alleine deshalb weil ich 4620Wp Modulleistung an der Solix 3 angeschlossen habe die ich a 3 Module an einem Mppt angeschlossen habe. Dadurch ist man über den für BKW erlaubten 2000Watt und dadurch dadurch verpflichtet sie "groß" anzumelden.

Im Moment ist es alles noch etwas unsinnig. Smart Meter sind auch in der Anmeldung noch oder nicht vorgesehen. Das finde ich fraglich. Sobald ein Smart Meter (Schelly Em3/Pro oder andere Derivate) ist die Anlage mit dem Hausverbrauch synchronisiert. Da gibt es eigentlich keine enwände seitens des Netzbetreibers da ja das netzt nicht weiter belastet eher entlastet wird.

Bauen darf man alles in seine. Haus, man muss es nur abnehmen lassen. Eine Offgrid lösung kannst sogar komplett ohne irgendeine Anmeldung laufen lassen.

Mit einer Anmeldung im Mstdr und beim Netzbetreiber kannst sogar ganz legal 7kwp Modulleistung anbringen solange man nicht mehr wie 800W EINSPEIST! Wenn man 5kw selber verbraucht und nichts einspeist ist das auch ok. Das juckt die nicht was in deinem Haus bleibt, solange man nicht über 800w eingespeist.

Da sehe ich im Moment noch eine Frau Zone, das ist bei der Anmeldung noch überhaupt nicht geregelt bzw sehr diffus erläutert. Hoffentlich passiert da noch was in die Richtung.

Gehe davon aus das viele neue Anlagen beim Wegfall der Vergütung eher kleiner ausfallen und mehr Speicher montiert wird. Merke es bei meiner Kalkulation das mehr als die 3600w und 10,8kwh Speicher kaum nötig sind um zwischen 70-80% Autarkie zu liegen.

Es ist jedesmal ein Genuss Abends am PC zu daddeln und dabei komplett aus dem Akku zu leben.

Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
WinnieW2 schrieb:
Und ein Steckersolargerät hat nach derzeit geltender Regelung keinen Akku.
Mit Akku ist es eine Kleinsterzeugungsanlage.
Falsch. Die VDE DIN 4105 beinhaltet seit März auch Akkus. Die kann man im Marktstammdatenregister auch mit eintragen
 
Weyoun schrieb:
Also mein Sungrow-Wechselrichter (10 kW Maximalleistung bei knapp 16kW Peakleistung auf dem Dach mit Ost- und Westanteil) ist ab 7 kW richtig laut und wird auch entsprechend warm. Zum Glück steht er im Keller in einem Raum, in dem nicht gearbeitet oder gewohnt wird.

Seltsam, welchen Wechselrichter hast du (und welche Maximalleistung)?
X3 Hybrid G4 8kW. Meine Module sind nicht alle gleich ausgerichtet, so dass ich selten auf mehr als 7kW komme. Dabei ist das Ding aber noch komplett leise.
 
Weyoun schrieb:
PS: Wo stecken eigentlich die Kabel zu den Solar-Modulen? Sind die "unsichtbar" oder sind sie "wireless" gehalten?
Strom kann tatsächlich wireless übertragen werden, beispielsweise über Mikrowellen. Dann sollte halt nicht unbedingt das Kind zwischen Solarpanel und Anker durchlaufen...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: TPD-Andy
Der Absatz mit HomeAssistant hat auch mein Interesse geweckt.
Bedeutet das, dass von Anker demnächst eine offizielle Integration kommt?

Den aktuellen Weg per HACS + MQTT würde ich bestenfalls als Behelf sehen. Damit sind keine vernünftigen Abfrage- & Reaktionszeiten möglich. Intervalle zwischen 30 und 300 Sekunden sind zu lang. Wer mit den Systemen und HA auf eine (annähernde) Nulleinspeisung will hat keine Chance.
Man kommt so eigentlich nicht an einem Smartmeter vorbei.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Renegade334 und Pjack
Stanzlinger schrieb:
Falsch. Die VDE DIN 4105 beinhaltet seit März auch Akkus. Die kann man im Marktstammdatenregister auch mit eintragen
Das mag sein, aber VDE-Richtlinien müssen von Netzbetreibern nicht sofort umgesetzt werden. Netzbetreiber haben bis zu 12 Monate Zeit neue VDE-Richtlinien umzusetzen, bis dahin gelten bei diesen weiterhin die alten Richtlinien. (Das wissen leider nur Eingeweihte.)
Deshalb müsste man sich vergewissern ob der Netzbetreiber bereits die neuen VDE-Richtlinien umsetzt oder noch nicht. Kann aber auch sein dass der Netzbetreiber als Rückmeldung nach der Anmeldung im MaStR mitteilt, bitte noch Formular F1.2 nachreichen... zumindest bis März 2027.

Nach VDE ist der Schukostecker für Akku-gespeiste Wechselrichter welche ins Stromnetz einspeisen überhaupt nicht erlaubt. Aber wenn Hersteller solche Geräte mit Schukostecker ausliefern und Kunden die Geräte so anschließen, gilt, wo kein Kläger, da kein Richter.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: cmos32 und TPD-Andy
AlanK schrieb:
Was hat sich die Anker Marketing Abteilung dabei gedacht?
Die Dinger müssen gut beflüftet aufgestelt werden, also ja, sie haben sich was gedacht.... oder hast du ein eigenes Zimmer für so ein Ding? ;)
Ergänzung ()

DerFakeAccount schrieb:
aber 5kW für 1400€ uff
Ist nur der "Einführungspreis", falls du die Solix 4 meinst.
Ergänzung ()

Zerbich schrieb:
Ich gehe also davon aus, die neue 4er Solarbank hätte bei mir absolut keinen Vorteil?
(Da ich sowieso einen höheren Verbrauch habe als das ich es "speichern" kann)?
Alles über 800 Wat geht automatisch in den Speicher, die 4er würde sich genauso lohnen, wie evtl. einfach ein Erweiterungsakku für die 3er. Wohlgemerkt Ende Frühling, Sommer, Anfang Herbst. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Speicher meistens eher nutzlos, egal wie groß.
Ergänzung ()

Halema schrieb:
Die Frage ist, wie das funktionieren soll. Der zieht sich doch so direkt Strom aus dem öffentlichen Netz. Wo ist der Solarstrom?
In Ländern/bei Installationen, bei denen die 800 Watt nicht die Limitierung sind, kann der Speicher über das Hausnetz entweder über eine wo anders stehende Solaranalge aufgeladen werden, oder über günstigen Strom von der Strombörse. Ecoflow Stream verfolgt ja einen ähnlichen Ansatz, ging aber mit der 3er afaik auch schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: TPD-Andy
DarkSoul schrieb:
Die Dinger müssen gut beflüftet aufgestelt werden, also ja, sie haben sich was gedacht.... oder hast du ein eigenes Zimmer für so ein Ding? ;)
Ergänzung ()

Ja in der Tat die Kabel der Panels führen über einen ungenutzten alten Kamin bis in den Keller, dort im Nebenraum stehen meine Akkus und einiges an Gerümpel wie Leerverpackungen.
Alles mit Feuermelder (WLAN) und Kamera überwacht.
 
Sierra1505 schrieb:
Komisch, PV Module liefern aber eine DC-Leistung. Wie kommt die über die AC-Verkabelung in den „AC-Speicher“ der wie in diesem Falle aus LFP Zellen besteht die „bekanntlich“ keine AC-Spannung und dementsprechend auch keine AC-Leistung liefern/aufnehmen können….
Ich schrieb doch. Mein Speicher hängt nur an der Steckdose (Schuko Steckdose und auch kein Wieland). Exakt wie auf den Bild. Ich brauche keine Kabel von den PV Modulen zum Speicher ziehen. Somit ist das Argument, dass die PV Kabel fehlen einfach falsch.

Der Speicher hat einen integrierten AC-DC bzw DC-AC Wandler. Der Lädt und Entlädt über die Steckdose. Bei manchen kann man natürlich auch über die PV Module zusätzlich laden.

Der enorme Vorteil bei so einem AC-Speicher ist halt, dass der Überall genutzt werden kann wo eine Steckdose ist. Ich muss den Speicher nicht in der nähe von den PV Modulen einbauen (oder im schlimmsten Fall im Freien).

Sierra1505 schrieb:
Sprich ich lasse mit Flex-Tarifen den Akku immer dann laden, wenn es günstig ist und entnehme dann Energie wenn sie teuer ist. Ich hieve den günstigen Strom mittels Akku auf die Zeiten wo er teuer ist.
Keine Module. Für den Fall das die längere Amortisierung akzeptiert wird und keine PV-Fläche verfügbar ist.
Ist natürlich auch möglich, Tagsüber den günstigen Strom speichern und Abends über den Speicher verbrauchen.
Oder man hat eine große PV Anlage und der PV Überschuss wird gespeichert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: TPD-Andy
@Sylar: kannst du bitte einmal sagen, welches System du konkret nutzt?
Ergänzung ()

Sylar schrieb:
Somit ist das Argument, dass die PV Kabel fehlen einfach falsch.
Falsch, sie ist richtig :daumen: Wir müssen aber bitte über das selbe reden. Das System in dieser News ist ein Hybrit System. Ergo Laderegler, Batterie und Wechselrichter befinden sich in einem Gerät. Die PV Module müssen also an die MPPT-Anschlüsse an eben diesem System.

Du hast aller wahrscheinlich nach einen Wechselrichter an deinen PV-Modulen.
 
Zuletzt bearbeitet:
So wie ich das bisher mitbekommen habe kann man bei der Solarbank 4 Pro in der App einfach von 800W auf 2500W Einspeisung umstellen. Damit wäre es doch eigentlich kein Balkonkraftwerk mehr oder nicht? BKW darf sich doch durch den Nutzer nicht alleine über 800W stellen lassen oder liege ich da falsch!?
 
Stanzlinger schrieb:
Vom Platz stimm ich zu, aber als Balkonanlage gehen sogar 7000 W legal mit Tricks
Ohne Anmeldung als PV-Anlage? Sobald ein Wechselrichter mit mehr als 2kW im Spiel ist (oder man mehr als 4 Solarmodule à 530 Watt mit in Summe mehr als 2kW angeschlossen hat, wird es rechtlich problematisch, selbst wenn der Akku / Wechselrichter selbst nur mit 800 Watt ins Netz einspeist. Wenn man nicht erwischt wird, OK...

Allein schon mehr als kritisch ist die "Ausgabe" der Leistung an die Verbraucher. Wenn eine Anlage knapp 7kW Peakleistung hat, dann sind das über eine Phase bereits 30A und somit DEUTLICH mehr als die erlaubten 10A Dauerstrom an einem Schukostecker. Des Weiteren bekommt man bereits ab 4,6 kW (oder 20A) Probleme mit der erlaubten Schieflast von einer Phase zu den beiden anderen Phasen. Somit kann solch eine Lösung immer nur von einer geeigneten Elektrofachkraft an allen drei Phasen montiert werden.
Ergänzung ()

Chilliwalker schrieb:
Halbe PV-Anlage?
Wir haben auf unsere Dach leider nur 11 Module drauf bekommen =D
Zu viele Fenster? Wir haben auf unsere Doppelhaus-Hälfte auf beiden Seiten (Ost und West) in Summe 37 bekommen (19 und 18, trotz nicht grade kleiner Dachfenster). Und das auch nur, weil wir zum Nachbarn in der anderen Doppelhaushälfte einen Sicherheitsabstand halten mussten (sonst hätten auf unser kleines Dach deutlich mehr als 40 Module gepasst. ;)
Ergänzung ()

Sylar schrieb:
AC Speicher? Da braucht man keine Kabel zu den PV Modulen. Habe meinen kleinen Speicher auch nur an der Steckdose hängen.
Das Foto zeigt den großen Akku mit integriertem Wechselrichter und ich fragte nur nach den Kabeln zwischen den Solarmodulen und dem Wechselrichter. Die werden in solchen "Fotomontagen" gerne mal weggelassen und der Kunde denkt dann, die Energie wird "wireless" übertragen.
Ergänzung ()

WinnieW2 schrieb:
Man kann ganz grob abschätzen dass knapp 4,5 m² pro kWp an Fläche erforderlich sind. Das wären so ~22 m² an PV-Modulfläche bei 5 kWp.
Das stimmt natürlich. Am Balkon kann man sie aber in der Regel nicht zweidimensional, sondern nur eindimensional entlang der Brüstung montieren (bei einem Balkon mit 6 m langer Brüstung maximal drei Stück in horizontaler Montage). ;)
Ergänzung ()

Hubbe73 schrieb:
X3 Hybrid G4 8kW. Meine Module sind nicht alle gleich ausgerichtet, so dass ich selten auf mehr als 7kW komme. Dabei ist das Ding aber noch komplett leise.
Ist bei mir auch so, dass nicht alle Module gleich ausgerichtet sind (Ost und West). Daher haben wir auch einen größeren Wechselrichter als 10 kW verzichtet. Dumm nur, dass dennoch die Anlage mit knapp 16 kW Peakleistung im Marktstammdatenregister eingetragen wurde, auch wenn wir die 16 kW wegen der unterschiedlichen Ausrichtung der Module nie im Leben erreichen können).

Hat dein Wechselrichter also vermutlich eine leise Wasserkühlung? Die hat unser Sungrow nicht (lauter Lüfter, was uns aber nicht stört, da in dem Kellerraum niemand lebt oder arbeitet).
Ergänzung ()

Acrylium schrieb:
Strom kann tatsächlich wireless übertragen werden, beispielsweise über Mikrowellen. Dann sollte halt nicht unbedingt das Kind zwischen Solarpanel und Anker durchlaufen...
Induktive Handy-Ladegeräte (zweistellige Wattzahlen bei nur wenigen cm Abstand!) arbeiten auch "wireless". Viel Spaß bei 5kW wireless bei gleichzeitig Abständen von mehreren Metern. Da benötigt man dann schon eher "Richtfunk" im Bereich von Laser-Wellenlängen, die man dann nicht zwingend mit Körperteilen berühren sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: TPD-Andy
Weyoun schrieb:
Ohne Anmeldung als PV-Anlage? Sobald ein Wechselrichter mit mehr als 2kW im Spiel ist (oder man mehr als 4 Solarmodule à 530 Watt mit in Summe mehr als 2kW angeschlossen hat, wird es rechtlich problematisch, selbst wenn der Akku / Wechselrichter selbst nur mit 800 Watt ins Netz einspeist. Wenn man nicht erwischt wird, OK...
Webseite gelesen und verstanden? Der WR hat nur 800 Watt, aber an seine Anschlüssen für die Solarmodule kommen Akkus. Und an die Akkus kommen die max. 2000 W Panele. Das summiert in Summe 7 KW Akkuleistung 2 KW Solarleistung an einem WR mit 800 W
 
@Stanzlinger
Du meinst das verlinkte Video von der c't?
Das ist dann kein BKW mehr! Ab 4 Panele (2 kW) entfällt die "vereinfachte Anmeldung". Zudem benötigt man, wenn man tatsächlich eine Einspeisung beantragt, zwar nicht zwingend ein Smartmeter aber dennoch einen digitalen Zwei-Wege-Stromzähler, wo es in vielen älteren Wohnungen nach wie vor hapert.

Was meinst du mit
Und an die Akkus kommen die max. 2000 W Panele. Das summiert in Summe 7 KW Akkuleistung 2 KW Solarleistung an einem WR mit 800 W
?
Das impliziert, man hat doch nur vier Panele, aber der Akku selbst beherrscht 7 kW als Abgabeleistung an verschiedene Geräte (also nicht ans Netz). Wenn der Akku mit 7 kW entladen werden kann, aber nur mit 2 kW geladen wird, macht das keinen Sinn.
 
kleinesµ schrieb:
Wie schaut es eigentlich mit der Erdung / Potentialausgleich aus?
In der Anleitung zur Solarbank 3 pro steht, wenn ich mich recht entsinne, 4 mm² Potenzialausgleich zum Wechselrichter. Am Gerät selber ist ein passender Anschluss mit M5 Schraube vorgesehen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ThomasK_7 und kleinesµ
Sierra1505 schrieb:
@Sylar: kannst du bitte einmal sagen, welches System du konkret nutzt?
Ergänzung ()
Zendure SolarFlow 800 Pro - Das Teil habe ich aktuell im "Büro" im OG stehen und ist nur mit der Steckdose verbunden. Mein Mikrowechselrichter steht aber in der Garage und mein PV System im Keller.
Sierra1505 schrieb:
Falsch, sie ist richtig :daumen: Wir müssen aber bitte über das selbe reden. Das System in dieser News ist ein Hybrit System. Ergo Laderegler, Batterie und Wechselrichter befinden sich in einem Gerät. Die PV Module müssen also an die MPPT-Anschlüsse an eben diesem System.

Du hast aller wahrscheinlich nach einen Wechselrichter an deinen PV-Modulen.
Ich kann mit meinem Solarflow 800 über Steckdose oder/und über PV Module (MC4 Stecker) laden. Über die Steckdose kann ich Entladen (also in Haus einspeisen) bzw. hat er noch eine eigene Steckdose als "Powerstation" nutzbar.

NEIN, die PV Module müssen NICHT an diesem System. Man kann die PV an dieses System anschließen.
Weyoun schrieb:
Das Foto zeigt den großen Akku mit integriertem Wechselrichter und ich fragte nur nach den Kabeln zwischen den Solarmodulen und dem Wechselrichter. Die werden in solchen "Fotomontagen" gerne mal weggelassen und der Kunde denkt dann, die Energie wird "wireless" übertragen.
Weil eine PV Anlage nicht unbediengt notwendig ist bei diesen Systemen. Du kannst den Speicher überall installieren wo eine Steckdose ist. Ob in der Küche, im Bad, im Wohnzimmer, im Keller.

Du kannst den Speicher rein mit AC laden. Ich habe meinen Speicher bis jetzt mit 0Wh über die Module geladen, sondern rein AC.

Wenn man zB einen dynamischen Stromtarif hat, dann kann man zB Tagsüber laden wo die Preise ganz unten sind und Nachtsüber entladen.

Es ist sowas wie eine Powerstation die nur an der Steckdose hängt. Die braucht keine PV Anlage.
 
Sylar schrieb:
Wenn man zB einen dynamischen Stromtarif hat, dann kann man zB Tagsüber laden wo die Preise ganz unten sind und Nachtsüber entladen.

Was sind denn da realistische Preise ?
Heute wohl 7 Cent low und selbst im Winter ja wohl unter 10, wenn ich das richtig sehe.
 
Kaufmannsladen schrieb:
Der nächste Schritt ist, einfach Räder und Lenkrad an die Powerbank zu bauen. :)

So hat ja auch der weltgrößte E-Auto-Hersteller BYD angefangen.

Wie wär's mit Tesla's Cybertruck? Zumindest optisch passen die beiden gut zusammen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kaufmannsladen
Zurück
Oben