News Anker Solix Solarbank 4 Pro: 5.000-Watt-Balkon­kraft­werk mit 5-kWh-Akku liefert 2,5 kW

Weyoun schrieb:
"5.000 Watt" und 5 kWh": Hat mal jemand errechnet, wie groß der "Balkon" sein muss (laufende Meter entlang der Brüstung), um die Module auf einem Balkon montieren zu können? Das ist bereits eine halbe PV-Anlage und hat mit "Balkon" nicht mehr das geringste zu tun. Die hier beschriebenen "bis zu 12 Module" ergeben eine benötigte Gesamtlänge von über 21 Metern (Annahme von 1,762 m Länge für ein Standardmodul) bei typischer horizontaler Montage.
Balkonkraftwerk ist ja auch nur ein deutscher Modebegriff.
Steckersolaranlage wäre richtig. Wobei diese Anlage ab 2kW Modulleistung als Kleinsterzeugungsanlage zählt und zusätzlich gemeldet werden muss (was aber auch kein großes Problem ist), bzw. ab mehr als 800W Einspeisung ist es eine vollwertige Solaranlage.

Bei mir reicht die Garage z.B. problemlos aus. Habe aktuell 4kW (8 Module) und noch Platz am Dach.
Bei meinen Eltern würde es sogar an den Balkon passen. Die haben über die Gesamte Hauslänge einen Balkon und zusätzlich noch eine Loggia.

Aber 50kg für die Haupteinheit ist schon eine Ansage. Hätte ich meine Anlage nicht frisch aufgestellt, wäre die neue schon interessant, wobei der Preis auch schon recht hoch ist. 2,5kW an der Notstromdose wären z.B. perfekt fürs Elektroauto mit dem Notziegel in der Garage gewesen. Mittags habe ich aktuell eh viel zu viel Strom, selbst wenn ich die Klimaanlage dazuschalte.

Spannend finde ich die Aussagen zu Home Assistant. Aktuell gibt es ja nur ein inoffizielles Community Plugin, mit dem man stark auf die Internetanbindung und das Anker Konto angewiesen ist. MQTT ist, soweit ich das gesehen habe, noch sehr am Anfang und der Smart Meter von denen kann ohne Internet nicht einmal im Eigenverbrauchsmodus weiterlaufen, obwohl beide Geräte im lokalen Netz sind. Das geht bei anderen besser.
Ergänzung ()

FeldiSan schrieb:
Genauso ist es, läuft bei mir über ein Smart Meter der die Leistung entspr Chen regelt. Habe in einen Monat weniger als 3000W eingespeist.. angemeldet ist meine Solix trotzdem ordnungsgemäß. Alleine deshalb weil ich 4620Wp Modulleistung an der Solix 3 angeschlossen habe die ich a 3 Module an einem Mppt angeschlossen habe. Dadurch ist man über den für BKW erlaubten 2000Watt und dadurch dadurch verpflichtet sie "groß" anzumelden.

...

Mit einer Anmeldung im Mstdr und beim Netzbetreiber kannst sogar ganz legal 7kwp Modulleistung anbringen solange man nicht mehr wie 800W EINSPEIST! Wenn man 5kw selber verbraucht und nichts einspeist ist das auch ok. Das juckt die nicht was in deinem Haus bleibt, solange man nicht über 800w eingespeist.

...

Gehe davon aus das viele neue Anlagen beim Wegfall der Vergütung eher kleiner ausfallen und mehr Speicher montiert wird. Merke es bei meiner Kalkulation das mehr als die 3600w und 10,8kwh Speicher kaum nötig sind um zwischen 70-80% Autarkie zu liegen.

Es ist jedesmal ein Genuss Abends am PC zu daddeln und dabei komplett aus dem Akku zu leben.
Die 3600w und 10,8kwh sind ziemlich nah an meiner Konfiguration. Ich freue mich da auch jedes Mal, solange die Sonne über den Tag halbwegs scheint :)
Im Winter und bei viel Regen wird der Akku allerdings nicht voll, kann aber trotzdem einiges abfangen.

Dein Satz mit 5kW selbst verbrauchen und nichts einspeisen hört sich allerdings missverständlich an. Es kommt nicht darauf an, was du hinter deinem Zähler einspeist. die 5kW müsstest du direkt am Akku verbrauchen, was deine Solarbank aber nicht kann. Sobald du mehr als 800W aus dem Akku in dein Haus schickst ist es nicht mehr ohne Anmeldung erlaubt, auch wenn du die komplett selbst verbrauchst. Außerdem kannst du eine gewaltige Schieflast erzeugen, wenn du auf 1 Phase 5kW einspeisen würdest und auf einer anderen 5kW entnimmst, was nach deiner Logik ok wäre. Es bleibt halt dann nicht in deinem Haus.

Selbst eine komplette Inselanlage kann ein Problem werden, wenn der Netzbetreiber die Panels auf deinem Haus über Luftbilder auswertet. Die gehen aktuell erst einmal von einem Netzanschluss aus und wollen dann Nachweise. Bei einer Solix, die in Sekunden einfach angeschlossen werden kann, werden die die Insel erst einmal anzweifeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Renegade334 schrieb:
Außerdem kannst du eine gewaltige Schieflast erzeugen, wenn du auf 1 Phase 5kW einspeisen würdest und auf einer anderen 5kW entnimmst, was nach deiner Logik ok wäre. Es bleibt halt dann nicht in deinem Haus.
Man kann sich mit den Nachbarn neben an absprechen die ebenfalls ein hust Balkonkraftwer betreiben und schon ist die Belastung des Netzes symmetrisch ^
 
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Sylar schrieb:
Zendure SolarFlow 800 Pro - Das Teil habe ich aktuell im "Büro" im OG stehen und ist nur mit der Steckdose verbunden. Mein Mikrowechselrichter steht aber in der Garage und mein PV System im Keller.
Das Gerät mit dem PV-Laderegler auf dem „Kopf“?
Das ist dezent erwähnenswert in diesem Kontext, dass du einen Mikrowechselrichter in der Garage stehen hast welcher AC-Seitig und ein „PV-System“ im Keller welches vermutlich ebenfalls AC-Seitig in dein Haus einspeist.

Sylar schrieb:
Ich kann mit meinem Solarflow 800 über Steckdose oder/und über PV Module (MC4 Stecker) laden. Über die Steckdose kann ich Entladen (also in Haus einspeisen) bzw. hat er noch eine eigene Steckdose als "Powerstation" nutzbar.
Wenn du den Solarladeregler im oberen Teil deines Zendure meinst, ja das hat niemand bestritten, dass du diese Komponente deines Systems für das du an diesem Gerät einen relevanten Betrag gezahlt hast, nicht nutzen musst.

Sylar schrieb:
NEIN, die PV Module müssen NICHT an diesem System. Man kann die PV an dieses System anschließen.
Wir redeten in diesem Thread über das Anker Solix Gerät korrekt?
Ich habe explizit gesagt, dass Anker in seinem Produkbild eventuell auch das Szenario der Flextarix-Nutzung & Speicher-Only Nutzung abbilden wollte.
ABER, ganzheitlich betrachtet macht das Produkt mit seinem relativ Leistungsfähigen und somit preislich relevanten Solar-Laderegler welcher nunmal integriert ist, keinen Sinn wenn man den PV-Anteil nutzt. Und diese Energie kommt via MPPT-Eingänge als DC-Einspeisung ohne Umwege über dein Haus ins Gerät. Das geht bei dem Anker Solix bezogen auf den Solar-Laderegler nicht anders, bzw. so arbeiten Solar-Laderegler nunmal. Danach kommt die Wechsel-Richtung.
Nochmal, ja, du kannst den Speicher über das Netz oder über anderweitige Stromquellen im Haus (andere Balkonkraftwerke) laden, dass war aber nicht die Intention der Frage zu dem Bild.
 
Sierra1505 schrieb:
Das Gerät mit dem PV-Laderegler auf dem „Kopf“?
Das ist dezent erwähnenswert in diesem Kontext, dass du einen Mikrowechselrichter in der Garage stehen hast welcher AC-Seitig und ein „PV-System“ im Keller welches vermutlich ebenfalls AC-Seitig in dein Haus einspeist.
Der SF800 Pro besteht aus dem integrierten Wechselrichter und den Akkuzellen. Aber es ist ein Gerät und nicht zwei. Man kann da nicht den wechselrichter oder Akku austauschen, wenn du das meinst.

Jein...wie gesagt, man kann das System auch so nutzen ohne PV(dynamischer Stromtarif). Aber ja, es macht mehr Sinn wenn man ein PV Anlage hat. Ohne PV würde ich mir so einen Speicher auch nicht zulegen.

Sierra1505 schrieb:
Wenn du den Solarladeregler im oberen Teil deines Zendure meinst, ja das hat niemand bestritten, dass du diese Komponente deines Systems für das du an diesem Gerät einen relevanten Betrag gezahlt hast, nicht nutzen musst.
Eigentlich war ja das Argument doch, dass man die PV Module an den Zendure bzw. jeden AC-Speicher anschließen muss.Was man ja nicht muss, weil man AC Seitig laden/entladen kann.
Sierra1505 schrieb:
Wir redeten in diesem Thread über das Anker Solix Gerät korrekt?
Ich habe explizit gesagt, dass Anker in seinem Produkbild eventuell auch das Szenario der Flextarix-Nutzung & Speicher-Only Nutzung abbilden wollte.
Unter anderem JA bzw. allgemein das man einen AC-Speicher auch über die Steckdose laden/entladen kann. Was ja richtig ist wie auf den Fotos. Weil ja bemängelt worden ist, dass es keine Kabel zu den PV Modulen geht und wie man das Teil laden soll.
Sierra1505 schrieb:
ABER, ganzheitlich betrachtet macht das Produkt mit seinem relativ Leistungsfähigen und somit preislich relevanten Solar-Laderegler welcher nunmal integriert ist, keinen Sinn wenn man den PV-Anteil nutzt. Und diese Energie kommt via MPPT-Eingänge als DC-Einspeisung ohne Umwege über dein Haus ins Gerät. Das geht bei dem Anker Solix bezogen auf den Solar-Laderegler nicht anders, bzw. so arbeiten Solar-Laderegler nunmal. Danach kommt die Wechsel-Richtung.

Nochmal, ja, du kannst den Speicher über das Netz oder über anderweitige Stromquellen im Haus (andere Balkonkraftwerke) laden, dass war aber nicht die Intention der Frage zu dem Bild.
Warum macht es keinen Sinn? Bei mir funktioniert das so, als Beispiel:
PV erzeugt 1000W und das geht ins Hausnetz.
Ich schalte ein Gerät X ein, dass 700W vebraucht. Somit habe ich 300W überschuss.
Jetzt reagiert der Speicher und lädt den Akku mit zb 300W und somit verschenke ich keinen Strom.

Für mich ist das wichtigste, dass ich den Strom sofort verbrauche und erst bei PV Überschuss lade.
Für mich macht es keinen Sinn, wenn ich den Strom brauche, aber erst den Speicher lade, damit ich am Abend/Nachts den Strom einspeise. Für mich ist die Priorität Strom sofort zu vebrauchen und bei PV Überschuss zu laden.
Hinzu kommt ja auch, dass man den Strom speichert und wieder entlädt einen Verlust hat. Ich habe seit etwa zwei Monate den Zendure und habe 93kWh in den Akku gespeichert, aber nur 72kWh wieder entladen. Also 20kWh sind "verloren" gegangen.
Ohne den Speicher sind dann halt 93kWh "verloren" gegangen, weil ich kein Geld bekomme fürs Einspeisen.
Erst seit einem Jahr konnte ich meinen Stromzähler auslesen und habe gesehen, dass ich mehr eingespeist habe, als ich selber Strom bezogen habe.
Habe 6000kWh in den letzten 4-5 Jahren Strombezogen und 7000kWh Strom eingespeist (also nicht genutzt und verschenkt)
 
crazydog7 schrieb:
Man kann sich mit den Nachbarn neben an absprechen die ebenfalls ein hust Balkonkraftwer betreiben und schon ist die Belastung des Netzes symmetrisch ^
Wenn man seine Verbräuche so gut planen kann ;)
Bei den Aussagen zu Bilanz am Zähler = Egal fürs Netz habe ich aber starke Zweifel, dass die Person es schafft herauszufinden, welche Phase im eigenen Haus welcher der Nachbarn entspricht. Im Zweifel haut der dann auch alles auf der gleichen Phase raus und verbraucht auch auf der bereits belasteten :)

Aber ja, wenn man es richtig macht, würde das funktionieren. Ich habe auch meine mini PV gezielt auf den Stromkreis gelegt, auf dem ein paar gleichmäßige Verbraucher liegen (Wohnzimmer, "Server"-/Netzwerkschrank, Arbeitszimmer und Gefriertruhe). Im Idealfall nutze ich dann wirklich alles vor dem Zähler selbst und auf der Phase bleiben +-200W.
 
@Sylar : ich glaube wir reden aneinander vorbei. Ich stelle das „Konzept“ Eigenverbrauch doch nicht in Frage.
Sondern ein Gerät inkl. integriertem Laderegler (mit div. MPPT-Eingängen) wenn ich die am Ende so gar nicht nutze. Dann lieber einen AC-gekoppelten Speicher ohne PV-Komponenten wenn dieses Gerät im Wohnbereich steht und dazu als separate Unit ein Balkonkraftwerk.

Das ist eigentlich alles was ich aussagen wollte, die Frage, warum ich etwas bezahlen sollte (Solarladeregler im Gerät) was ich nicht nutze.
 
Dann kaufst du halt sowas wie der SolarFlow 2400 AC+ zB. Der hat keine MC4 Stecker als Eingang.

Es kommt drauf an, sagen wir du baust jetzt ein neues Balkonkraftwerk.
Dann brauchst du PV Module+Mikrowechselrichter+Speicher

Meiner hat MPPT Eingänge, somit brauch ich nur PV-Module+Speicher und spare mir den Mikrowechselrichter. Dafür sollte der Speicher in der nähe von den Modulen sein oder ich muss ganz lange Kabel nutzen.

Ein weiterer Vorteil ist ja, dass man den Speicher als Powerstation nutzen kann. Der kann ja bis zu 1000W aus der integrierte Steckdose nutzen. Oder bei einem Stromausfall, kann man die Steckdose nutzen und die PV Module direkt anschließen. Aber klar, wenn man es nicht braucht ist es was anderes.

Meiner hat auch MPPT Eingängen die ich nicht nutze, aber die Option zu haben ist halt nett
 
Weyoun schrieb:
Ohne Anmeldung als PV-Anlage? Sobald ein Wechselrichter mit mehr als 2kW im Spiel ist (oder man mehr als 4 Solarmodule à 530 Watt mit in Summe mehr als 2kW angeschlossen hat, wird es rechtlich problematisch, selbst wenn der Akku / Wechselrichter selbst nur mit 800 Watt ins Netz einspeist. Wenn man nicht erwischt wird, OK...
Mehr als 2 kWp PV-Leistung als Nicht-Elektriker wird derzeit vom MAStR zurückgewiesen u. auch einige(?) Netzbetreiber wollen bei mehr als 2 kWp PV-Leistung eine Anmeldung durch einen Elektriker sehen.

Weyoun schrieb:
Allein schon mehr als kritisch ist die "Ausgabe" der Leistung an die Verbraucher. Wenn eine Anlage knapp 7kW Peakleistung hat, dann sind das über eine Phase bereits 30A und somit DEUTLICH mehr als die erlaubten 10A Dauerstrom an einem Schukostecker.
Das ist jetzt aber rein theoretisch, weil bei mehr als 800 Watt Einspeiseleistung des Wechselrichters ins Netz der Schukostecker nicht mehr erlaubt ist.

Weyoun schrieb:
Des Weiteren bekommt man bereits ab 4,6 kW (oder 20A) Probleme mit der erlaubten Schieflast von einer Phase zu den beiden anderen Phasen. Somit kann solch eine Lösung immer nur von einer geeigneten Elektrofachkraft an allen drei Phasen montiert werden.
Richtig, das Limit für Wechselrichter welche einphasig ins Stromnetz einspeisen liegt in Deutschland, u. einigen anderen europ. Ländern, bei 4,6 kVA.
Die Angabe kVA, weil Wechselrichter mit mehr als 800 Watt auch Blindleistung ins Netz einspeisen dürfen.

Weyoun schrieb:
Das stimmt natürlich. Am Balkon kann man sie aber in der Regel nicht zweidimensional, sondern nur eindimensional entlang der Brüstung montieren (bei einem Balkon mit 6 m langer Brüstung maximal drei Stück in horizontaler Montage). ;)
Es soll auch Mietwohnungen mit langen Balkonbrüstungen geben. ;)
Aber sobald da ein Elektriker anrücken muss und umfangreiche Änderungen an der Elektroinstallation durchführen müssen ist ohnehin die Zustimmung des Vermieters erforderlich.
Und dieser darf bereist ab 1 kWp PV-Leistung auf der Installation einer Einspeisesteckdose bestehen, und das darf man normalerweise als Mieter nicht selber machen; weil das dann nicht versichert wäre.

Weyoun schrieb:
Induktive Handy-Ladegeräte (zweistellige Wattzahlen bei nur wenigen cm Abstand!) arbeiten auch "wireless".
Nikola Teslas Traum von der drahlosen Übertragung el. Energie scheitert leider am schlechten Wirkungsgrad. Bei wenigen Zentimetern geht das noch, aber bei mehreren Metern werden die Übertragungs-Verluste zu hoch.
Ergänzung ()

Weyoun schrieb:
Zudem benötigt man, wenn man tatsächlich eine Einspeisung beantragt, zwar nicht zwingend ein Smartmeter aber dennoch einen digitalen Zwei-Wege-Stromzähler, wo es in vielen älteren Wohnungen nach wie vor hapert.
Den digitalen Zwei-Richtungszähler erhält man automatisch sobald man irgendetwas anmeldet was el. Leistung ins öffentl. Stromnetz einspeisen kann.

Das Problem mit dem Smartmeter ist dass Netzbetreiber auf einen Zählerschrank bestehen können welcher akt. Normen entspricht... was Zählerschränke von vor Baujahr 2015(?) ausschließt. Bedeutet, der Eigentümer muss im Altbestand erstmal den Zählerschrank erneuern lassen. Was ebenfalls bedeutet, es ist dafür ein Elektrofachbetreib erforderlich welcher im Vorzählerbereich arbeiten darf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also hier steht ganz schön viel gefährliches Halbwissen gepaart mit Unwahrheiten und komische Marketinglügen mit 7000w für BKW....

2kWh Modulleistung und 800w Einspeisung in das Hausnetz. Alles andere ist entweder Grauzone oder falsch, wenn wir von einem Steckerfertigen BKW sprechen. Wenn jemand etwas anderes behauptet, dann bitte mit dem korrekten Verweis aus der VDE. Und was die F1.2 angeht gibt es wenige Ausnahmen.


Was da jetzt alles passieren wird mit VDE und wie genau sich die Solix 4 da etabliert, wird man sehen
 
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