APL im Nachbarhaus - Internetabbrüche

z€r0 schrieb:
die offenliegende Brücke mit 2 x2 Drähten unterm Dach schirmte ich mit dicker Alufolie ab.
Waren das wie so Art Lüsterklemmen?
z€r0 schrieb:
Anschließend eröffnete ich bei der Telekom erneut eine weitere Störung. Der Telekom-Service meinte daraufhin, dass ein Techniker, sofern wir ihn benötigen würden, für uns kostenpflichtig wäre. Habe daraufhin dezent durchblicken lassen, dass ich unseren Rechtsschutz (ohne Selbstbeteiligung) auf den Plan rufen werde, um die Angelegenheit klären zu lassen. Wochen später kam doch ein von der Telekom beauftragter Techniker, der zumindest uns keine Rechnung stellte, und versah den APL im Nachbarhaus mit einem abschließbaren Deckel. Was er dort sonst noch verrichtete entzieht sich meiner Kenntnis. Der Nachbar konnte mir dies nicht beantworten. Bei uns im Haus war der Techniker nicht. Ich hatte überhaupt nicht mitbekommen, dass er da war.
Heißt das also, dass die Störung im Heimnetzwerk sein muss (zumindest laut Telekom)?
z€r0 schrieb:
Ende 2022/ Anfang 2023 kommt Glasfaser direkt in unser Reihenhaus. Eine Bestätigung für den kostenfreien Anschluss habe ich zwischenzeitlich schriftlich. Das mit dem APL im Nachbarhaus ist mir, seit dem ich Kenntnis davon habe, ein Dorn im Auge. Aber solche Anschlüsse waren wohl früher nicht zu selten.
Da habt ihr aber Glück mit Glasfaser...
 
z€r0 schrieb:
Die LED´s, ob Neustart oder Neusynchronisation des verlorengegangenen VDSL-Signals, dürften m.E. gleich blinken bis zum Dauersignal. Unser Router macht keinerlei Probleme.
Wenn Der Router neustartet geht auch die Power-LED aus. Steht aber auch in der Log-Datei, wenn das auftritt.
Handelt sich also hier um Neusynchronisationen.

Mr_Mancheste schrieb:
Heißt das also, dass die Störung im Heimnetzwerk sein muss (zumindest laut Telekom)?
Das vermutet man mit einer Ferndiagnose.
Bis zur 1. TAE ist die Prüfung durch die Telekom immer kostenfrei, mal von grober Fahrlässigkeit/Vorsatz (Beschädigung der TAE/Leitung durch den Kunden) abgesehen.
Erst dahinter im Heimnetz wird es kostenpflichtig. Das weiß ein gut geschulter Hotliner auch.
 
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blastinMot schrieb:
Bis zur 1. TAE ist die Prüfung durch die Telekom immer kostenfrei, mal von grober Fahrlässigkeit/Vorsatz (Beschädigung der TAE/Leitung durch den Kunden) abgesehen.
Erst dahinter im Heimnetz wird es kostenpflichtig. Das weiß ein gut geschulter Hotliner auch.
Warum wurde dem Threadersteller dann von der Telekom gesagt, dass der Techniker kostenpflichtig wäre?
Es war ja das Heimnetz nach der TAE Dose nicht wirklich?
 
Weil der Hotline Mitarbeiter es entweder nicht besser wusste oder sein Ferndiagnoseprogramm ihm keine andere Möglichkeit angeboten hat einen Techniker rauszuschicken.

Quelle: Arbeite selbst im Außendienst als Techniker.
 
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Mr_Mancheste schrieb:
Waren das wie so Art Lüsterklemmen?
jawoll
Mr_Mancheste schrieb:
Heißt das also, dass die Störung im Heimnetzwerk sein muss (zumindest laut Telekom)?
die meinten, die Leitung wäre im Zeitraum der letzten Messungen der Telekom ohne Störungen und es gäbe keine Grund einen Techniker auf den Plan zu rufen. Sollten wir doch einen benötigen dann auf unsere Kosten.
 
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