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Diskussionen sind generell in Ordnung, aber die Art und Weise sollte immer im Kontext stehen. Natürlich bin ich Wikileaks-Befürworter als Starter eines solchen Themas, aber auch "Gegenargumente" sind generell in Ordnung. Als ich aber bereits auf der ersten Seite schon wieder (mein Hasswort) "Geflame" lesen musste, drehte sich mir der Magen um.
Kontroversen sind OK und in meinen Augen sogar wünschenswert, sonst kann man sich, wie du so schön sagtest, nicht weiterentwickeln. Nur sollte man immer respektvoll miteinander umgehen.
Mir geht es bei der Wikileaks-Sache keineswegs darum, ob nun alles, was dort veröffentlicht wird, nun der Wahrheit entspricht oder nicht (das tut es im Rundfunk ja auch nicht). Es geht viel mehr um die freie Meinungsäusserung und das Recht eines steuerzahlenden Bürgers, alles - ausnahmslos - zu erfahren, was sein Volksvertreter, im Allgemeinen die Regierung, mit diesen Steuern bewerkstelligt.
Das Pflaster "Stuttgart 21" ist heiss genug, aber wenn nun wirklich bewiesen werden kann, dass die USA unter ganz anderen Vorwänden im Irak und Afghanistan unterwegs ist, als sie die Welt immer glauben lassen möchten - und unsere Politiker weiterhin Gelder und "Manpower" als Unterstützung zur Kriegstreiberei "da runter" schicken, dann ist es endgültig klar, was von unserer (derzeitigen) Regierung zu halten ist.
Allein deshalb ist das Wikileaks-Thema eines, das JEDEN Bürger eines demokratischen Landes (und mit großem Anteil uns) betrifft.
Cya, Mäxl
Kontroversen sind OK und in meinen Augen sogar wünschenswert, sonst kann man sich, wie du so schön sagtest, nicht weiterentwickeln. Nur sollte man immer respektvoll miteinander umgehen.
Mir geht es bei der Wikileaks-Sache keineswegs darum, ob nun alles, was dort veröffentlicht wird, nun der Wahrheit entspricht oder nicht (das tut es im Rundfunk ja auch nicht). Es geht viel mehr um die freie Meinungsäusserung und das Recht eines steuerzahlenden Bürgers, alles - ausnahmslos - zu erfahren, was sein Volksvertreter, im Allgemeinen die Regierung, mit diesen Steuern bewerkstelligt.
Das Pflaster "Stuttgart 21" ist heiss genug, aber wenn nun wirklich bewiesen werden kann, dass die USA unter ganz anderen Vorwänden im Irak und Afghanistan unterwegs ist, als sie die Welt immer glauben lassen möchten - und unsere Politiker weiterhin Gelder und "Manpower" als Unterstützung zur Kriegstreiberei "da runter" schicken, dann ist es endgültig klar, was von unserer (derzeitigen) Regierung zu halten ist.
Allein deshalb ist das Wikileaks-Thema eines, das JEDEN Bürger eines demokratischen Landes (und mit großem Anteil uns) betrifft.
Cya, Mäxl