News Apple Mac: Wie wichtig sind Desktop und Pro-Anwender noch?

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#2
Für Apple sind Pro-Anwender nichts mehr Wert. Das zeigt doch der Mac Pro sehr gut. Ich schrieb es gerade schon im MBP Review Thread das Teil ist vier bald fünf Jahre alt. Damit kann man nicht mehr produktiv arbeiten bzw. kann schon aber es ist halt deutlich langsamer als neue HW und da Zeit Geld ist kostet der Mac Pro einfach zu viel Geld als dass er machen könnte im Vergleich zu einem neuen vor allem im Video Bereich ist dies sehr zu sehen.

Also mein Fazit ist wenn Apple nicht endlich was für die Pro User macht werden diese zu Windows umsteigen - bei einigen unseren Partnern ist dies auch schon passiert.
 
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#3
Ist aber auch kein Wunder. iPhones und pads lassen sich wesentlich besser für den Massenmarkt vermarkten und verkaufen. Diese sind vorallem durch die Verträge für quasi jeden erschwinglich.
Kein Nutzer oder selbst Unternehmen würde sich jedes Jahr flächendeckend neue Desktops hinstellen.
 
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#4
Apple Produkte stehen heutzutage nur noch für Statussymbol und Lifestyle.

früher hast du apple software im medienbereich aufgrund von farbmanagement und den adobe programmen benötigt, heutzutage kann das alles windows.
 

Sun-Berg

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#5
Ich mag zwar den workflow unter MacOS immer noch lieber, aber Windows wird von update zu update besser. Das 2015er 13" MBA mit ner phänomenalen Laufzeit wird vorraussichtlich das letzte Apple Notebook für mich. Die Richtung in die sich Apples Produkte entwickeln passt einfach nicht mehr. Gibt ja zum Glück immer bessere Alternativen.
 
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#6
Ich lese nur könnte, soll und eventuell. Es gibt eine Faktische Aussage und die besagt, Desktops sind weiterhin wichtig. Für so viel Gerüchte 2 Seiten ? Wir sind hier nicht bei RED ...

Einer der schlechtesten Artikel seit langem.. Abwarten was da kommt. Ich bin ja der festen Überzeugung, Apple arbeitet an einer Art Konsole. Die Deals mit Nintendo und Sony deuten darauf hin, auch die extrem potente GPU im iPad Pro. (Wenn man mit MultiGPU anfängt oder weiter entwickelt, hätte man die erste ARM Konsole auf PS4/XBOX One Niveau, notfalls mittels MultiGPU)

Wie auch immer, zurück zum Artikel: Nichts haltbares, alles nur "hat die Cousine eines Kumpels dessen Freundin einen kennt der ..." Gerüchte.

Nachdem es über IBM Businessupport gibt, passen die Gerüchte auch 0 ins Bild.
 
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#7
Kein Nutzer oder selbst Unternehmen würde sich jedes Jahr flächendeckend neue Desktops hinstellen.
Unternehmen kaufen auf 3 Jahre da solange die Abschreibung bei einem Computer dauert. Aber wie ich ja schon schrieb welches Unternehmen würde sich heute noch ein Mac Pro kaufen? Für den Preis bekommt man zwei Windows Maschinen die schneller und sparsamer sind als der Mac Pro. Ergo weniger kosten und mehr bringen.

Wie bawde1 schon schreibt hatte an früher die Adobe Programme unter OS X einfach genutzt weil sie dort 100 mal besser waren. Heute ist dort kein Unterschied mehr abgesehen von der Tastaturbelegung, die ich nach wie vor unter OS X besser finde als unter Windows. Unter OS X ist es Strg - Alt - Command und unter Win ist es halt Strg - Windowstaste (Die aber nciht die gleiche FUnktion einmimmt) - Alt.
 
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#8
Wenn man alles der Marge unterwirft sieht man was dabei heraus kommt. MacBook Pro.

Ein durchschnittliches Notebook mit neuem Feature ohne Nutzen zu astronomischen Preisen. Da schwinden dann auch den Profis die Anreize...
 
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#9
Abwarten was da kommt. Ich bin ja der festen Überzeugung, Apple arbeitet an einer Art Konsole. Die Deals mit Nintendo und Sony deuten darauf hin, auch die extrem potente GPU im iPad Pro. (Wenn man mit MultiGPU anfängt oder weiter entwickelt, hätte man die erste ARM Konsole auf PS4/XBOX One Niveau, notfalls mittels MultiGPU)
Ja, aber was will man mit einer Konsole arbeiten? oO (und darum geht es den Desktop/Pro Benutzern doch eigentlich...oder? - gerade am Mac)
 

Waelder

Lt. Commander
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#10
hmm lange Rede kurzer Sinn, Macs haben keine Priorität mehr :rolleyes:

das Traurige ist das vor allem viele Home Anwender trotzdem zu den Dingern greifen da einfach das Fachwissen fehlt und sich jeder denkt, ein Apple Gerät muss gut sein und "das Beste drin haben", denen kann man erzählen was man möchte :freak:
 
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#11
Die Leute interessieren sich in erster Linie wenig für Hardware und wollen einfach ein System welches zuverlässig arbeitet, eine gewohnte Arbeitsumgebung hat und gut aussieht. Simple as that.
 
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#12
Ich lese nur könnte, soll und eventuell. ... Wir sind hier nicht bei RED ...

Einer der schlechtesten Artikel seit langem..

Die Deals mit Nintendo und Sony deuten darauf hin...
...hätte man die erste ARM Konsole auf PS4/XBOX One Niveau, notfalls mittels MultiGPU)
Das ist lustig! :D

"Ich bin dagegen, dass hier über Gerüchte berichtet wird. Aber ICH habe ja gehört, dass ..."

Und diese Gerüchte hat Dir der Freund des Schwagers Deiner Putzfrau erzählt? ;)

BTT: Das Gefühl hat man doch aber schon sehr lange, dass die Prioritäten von Apple immer mehr in den Mobile Sektor verschoben werden. Wie hier schon gesagt wurde, bei produktiver Hardware können es sich die Wenigsten leisten, mit so alter Hardware unterwegs zu sein.
 
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#13
Also mein Fazit ist wenn Apple nicht endlich was für die Pro User macht werden diese zu Windows umsteigen - bei einigen unseren Partnern ist dies auch schon passiert.
So sieht es leider aus. Das einzige was mich persönlich noch bei macOS hält ist Xcode. Bei fest installierten Computern gibt es aktuell bessere Alternativen als die Produkte von Apple. Ich fürchte aber das ein Herr Cook das Steuer nicht rum reißen kann/wird. Sonst hätte er es schon getan, auch er hat keine Visionen für die Zukunft das Macs.

Wie bawde1 schon schreibt hatte an früher die Adobe Programme unter OS X einfach genutzt weil sie dort 100 mal besser waren. Heute ist dort kein Unterschied mehr abgesehen von der Tastaturbelegung,
Das ist so einfach nicht richtig. Meiner Erfahrung nach laufen die Adobe Programme immer noch besser auf macOS und nicht auf Windows. Auch ist das Farbmanagement des Systems unter macOS noch besser als unter Windows 10. Aber die hier beschriebene Situation zeigt ein düsteren Ausblick. Windows kommt mit großen Schritten, bei diesen Punkten, näher. Allerdings entwickelt sich macOs diesbezüglich nicht weiter, anstelle dessen werden Siri und andere sinnlose Funktionen integriert. Sinnvolle Dinge wie der Automator verstauben ...

 
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#14
Wenn man alles der Marge unterwirft sieht man was dabei heraus kommt. MacBook Pro.

Ein durchschnittliches Notebook mit neuem Feature ohne Nutzen zu astronomischen Preisen. Da schwinden dann auch den Profis die Anreize...
Ich fürchte im Verhältnis zu den Margen bei iPhones werden einige bei Apple selbst diese für Rechner traumhafte Zahlen als Zuschussgeschäft empfinden. Nur im Programm, um das eigene Ökosystem zu stärken. Schließlich müssen die Apps ja auch irgendwo entwickelt werden.
 
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#15
@Waelder

Die Home Anwender juckt das nicht. Die juckt auch nicht ob da ein Sandy, Ivy oder Haswell Prozessor drin ist. Es geht vor allem um die Pro User und die juckt es aufjedenfall da damit Geld verdient wird.
Ergänzung ()

Das ist so einfach nicht richtig. Meiner Erfahrung nach laufen die Adobe Programme immer noch besser auf macOS und nicht auf Windows.
Und meiner Erfahrung nach spielt es keine Rolle ob OS X oder Windows. Getestet mit Adobe Premire Pro CC. Unter Windows laufen sie zum Teil sogar besser weil man ECC Ram nutzen kann und bei einem Fehler nicht X Stunden Renderzeit verliert.

Auch ist das Farbmanagement des Systems unter macOS noch besser als unter Windows 10.​
Farbmanagement ist bei beiden gleich. Es kommt auf den Bildschirm an und ob dieser kalibriert ist. Ein kalibrierter Bildschirm ist genau so gut unter Win wie ein kalibrierter Bildschirm unter OS X.
 
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#16
Um mich mal selbst aus dem MBP Thread zu zitieren zu dem Thema:

MacPro und iMacs - ja.
Ich denke hier ist die Linie einfach: Aussterben lassen. In den (für Apple interessanten) Bereichen kann das MacBook den iMac mittlerweile komplett ersetzen wenn man noch einen ext. Bildschirm dran hängt. Auch die MacPros können da mittlerweile teilweise abgesetzt werden - gibt z.B. viele Youtuber, die mittlerweile nur noch auf dem MacBook bearbeiten & exportieren, weil die Leistung einfach reicht, und gerade in der Kreativszene hat Apple ja einen hohen Marktanteil. Dass der Profi-Bereich mit sehr hohen Leistungsanforderungen nicht mehr abgedeckt wird, ist ja schon seit dem Ende des XServe mehr oder weniger klar.

Man kann es also quasi Fokus auf's Kernsegment nennen: iPhone & MacBook, da wird der Absatz & Umsatz gemacht. Alles andere läuft halt nebenher.
 
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#17
Getestet mit Adobe Premire Pro CC. Unter Windows laufen sie zum Teil sogar besser weil man ECC Ram nutzen kann und bei einem Fehler nicht X Stunden Renderzeit verliert.
Meine Erfahrungen beschränken sich auf Photoshop, Lightroom, Illustrator und dort erlebe ich beim Arbeiten immer wieder, dass unter macOS einfach flüssiger und besser läuft. Warum weis ich nicht.

Auch da gehen unsere Erfahrungen auseinander. Meiner Erfahrung nach war es immer ein graus mit Windows 10 und dem Farbmanagement zu arbeiten, da es nie so funktionierte wie es sollte.
 
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#18
Da ist wohl ein kleiner Übersetzungsfehler unterlaufen! Wort wörtliche Übersetzungen sind nicht immer zutreffend.
Die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ ist in der Bundesrepublik Deutschland seit Anfang der 1970er Jahre durch die Ingenieurgesetze der Bundesländer geschützt und wird seither nur an Absolventen entsprechender Bildungseinrichtungen verliehen. Zuvor durften (und dürfen weiterhin) auch Personen ohne eine Ingenieurausbildung, aber mit langjähriger einschlägiger Berufspraxis die Standesbezeichnung „Ingenieur“ führen.
Ich glaub kaum, dass nur Ingenieure bei Apple arbeiten. Ich denke hier sind Engineer gemeint, dieser ist nicht geschützt.

Zum Thema:
Viele aus meinem bekannten Umfeld, die professionell mit Mac's arbeiten und damit ihr Geld verdienen sind zu Windows gewechselt, weil für sie Apple in Stich gelassen hat.

Darf in Januar ein Windows Desktop einrichten für einen Fotografen.
 

Skywatcher

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#19
Tim Cook ist einer Labbertasche, für 2016 hat er auch jede Menge ganz tolle Produkte versprochen. Der iMac wurde mit gewaltigem Tamtam angekündigt und letztlich kam da nichts, was überhaupt das Presse-Event gerechtfertigt hätte. Beim MacBook Pro genauso. Dieser Typ ist Apples verderben, er ist ein Verwalter und kann nur davon Leben was andere ihm bereits fertig skizziert in die Schublade gelegt haben. Dem typen fehlt jegliche Vision wohin e smit Apple und deren Produkten gehen könnte.

Apple sollte sich auch mal diese Veranstaltungen sparen in denen jedes zweite Wort "awesome" und "amazing" oder "best of the best" ist. Sie haben es schon bei den letzten Veranstaltungen gemerkt, als der Applaus etwas verhalten war. Die ganze Software alle Health Kit und Home Kit interessiert nur einen Bruchteil der Leute und vor allem ist es nichts weltbewegendes, sondern einfach nur ein SDK wie es zig andere Firmen auch bieten.

Der der alten Hardware geht es gar nicht mal primär darum, dass sie nun viel zu langsam wäre. Für viele Arbeiten reichen die Rechner von 2013 oder 2014 sicher noch vollkommen aus. Es geht um den Eindruck denn es macht, wenn man 2016 einen neuen Rechner kaufen möchte und der Hardware von 2013 drin hat, aber drei Jahre nach Vorstellung noch exakt genauso viel kosten soll. Und für aktuelle CPUs und GPUs braucht es diese lächerlichen Events nicht mehr, früher war das toll und man hat drauf gewartet und sich dann gefreut, weil Hardware wie der G3 oder G4 wirklich ein Schritt nach Vorne waren. Heute interessiert das genaue Modell der Innereien vielelicht nicht mehr so sehr, aber es fällt einem dann eben schon negativ auf wenn einem alte Komponenten als "das Beste was es derzeit am Markt gibt" verkauft werden.

Ich hab 2014 mein MacBook Pro verkauft und hab mir einen Windows-Rechner gekauft. Damit hat der letzte Mac den Haushalt verlassen und das waren bis dahin so einige, angefangen beim MacPlus.
 
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#20
Apple will nicht den gleichen Fehler wie MS machen.

MS meint, sie müssten Ihr Desktop System verbiegen, damit es zu Ihrem (nicht vorhandenen) mobilen Markt passt.

Apple erkennt seine Stärken.

MS für Desktop
Apple fürs Mobile.

So siehts bei mir aus.
 
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