Was sich Firmen wie Google, Facebook, Apple, ... herausnehmen ist doch nur dass, was sich sich die Nutzer gefallen lassen.
Ich erinnere mich noch an die Aufschreie über und durch den Globus, als Microsoft ET spielte und "nach Hause telefonierte".
Mit welcher Arglosigkeit die Apple-User ihre Privatsphäre aufgeben und auch noch Geld dafür bezahlen, dass von ihnen hoch komplexe, detaillierte Profile angelegt werden, ist für mich unfassbar.
Da wehrt sich die ganze Republik gegen die Speicherung von Telefonverbindungen und die Apple Benutzer schmeißen die hoch sensiblen Daten dem Konzern - zusammen mit 100,00 Euro Scheinen - hinterher.
Manch einem Apple-Benutzer ist es ja zuzutrauen, dass er noch nie ein Hirn hatte. Viele der Nutzer sollten es doch wirklich besser wissen und auch die Konsequenzen daraus ziehen. Aber nein. Zum Trotz, so könnte man meinen, gehen sie mit ihren Apple-Produkten auch noch auf facebook und überlassen auch dort noch die eigenen hoch sensiblen Daten und als Sonderaktionen, auch noch die Daten von Freunden, Bekannten und Verwandten.
Ungefragt versteht sich. Ebenso ungefragt, wie die Daten von Bekannten, Freunden und Verwandten in die Datensysteme von Apple einfließen.
Der richtige Rundumschlag kommt aber erst noch mit iCloud. Was Google schon seit Jahren verzweifelt versucht, wird Jobs wahrscheinlich gelingen.
Die volle Kontrolle über die Nutzer und weil die in einiger Zeit so fest in den Strukturen verhaftet sein werden, kommen die Benutzer dem Hersteller auch nicht mehr aus den Fängen.
Dann entscheidet Apple nicht nur was der Nutzer sehen darf, was er kaufen darf, was er sagen darf, was er denken darf, ... Apple verfügt dann vielleicht auch über die Stimme des Nutzers und nebenbei auch über seine monetären Mittel.
Christine A.