AsROck oder MSI Hauptplatine

Inko Gnito schrieb:
Ja, ich würde auch das ASRock nehmen, aber da du auch einen internen USB 3.0 brauchst, reicht leider das Extreme3_Gen3 nicht aus. Da musst du schon Extreme4_Gen3 oder gar das viel teurere Extreme7_Gen4 .
https://www.computerbase.de/preisve...f=1317_2;2~1317_4;2~317_Z68~544_ASRock#xf_top
Das 4er hat aber den Etron USB Chip und der macht Probleme mit den meisten Geräten, ich spreche aus Erfahrung mein Extreme4 hat den auch, und 2 von 3 USB 3.0 Geräte, die ich habe, wollen nicht.
:)

HIER + HIER nachzulesen.
"Scheinbar gibt es einige Probleme mit der Kompatiblität von Geräten mit den EtronTech USB3 Controller. Diese kommen auf einer Reihe von ASRock Mainboards, wie der aktuellen P67 und H67 Serie, aber auch auf einigen Gigabyte oder ECS Platinen zum Einsatz."
(Der Thread ist schon älter, denke da gab es die Z68'er noch nicht, aber die haben den Chip auch drauf)
 
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Die haben aber oft alle 1,5 Volt - ich dachte bei den neuen Intels müssen das 1,3 Volt sein? Oder habe ich etwas missverstanden?

Oha, kein NEC Chip und dann noch solte Probleme - gleich mal auf Eis gelegt, die HP.
 
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Also ich hab meinen Q9550 auf 3,6 Ghz getaktet und zusammen mit einer GTX 470 bin ich mehr als zufrieden. Hatte auch schonmal überlegen aufzurüsten aber bin bei dem geblieben. Ich konnte bis jetzt jedes Game auf Max zocken ohne Probleme.
 
Ich habe ebenfalls ein ASRock, das 870 Extreme 3 - Kann nichts negatives über das Board sagen, läuft selbst auf 3,9 GHZ übertaktet völlig problemlos mit meinem X6.

Ich persönlich kann ASRock nur empfehlen, man bekommt massig Features für wenig Geld.
 
http://geizhals.at/deutschland/659658

Damit liebäugel ich. ASRock nutzt jedoch einen AMD - und ich will kein AMD Brett haben. Ich will weiterhin meine NVIDIA Cuda nutzen können. Ich weiß nicht so recht ob sich ein AMD Brett mit einer NVIDIA Karte verträgt?
 
Also vor meiner 6850 hatte ich knapp en halbes Jahr lang ne Nvidia GTS 250 auf meinem AMD-Brett laufen, gab nie irgendein Problem ...wüsste auch nicht welches Problem es da geben könnte ?
 
Ein Z68-Board ist ein Intel-Board.

Was soll da das - mit Verlaub - AMD-Gelaber?

PS: BTW sind nVidia-Grakas nicht so einzigartig, dass sie auf AMD-Systemen nicht laufen würden, inkl. aller Features.
 
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Jedoch ist der i7 -2500k den ich mir ausgesucht habe doch sehr gut - gibt es etwa einen vergleichbares AMD System? Bin ganz Ohr. :D
 
Es gibt keinen i7 2500K, es gibt nur einen i5 2500K und einen i7 2600K.
 
Nur zur Korrektur:

Der 2500K ist ein i5. :)

Der 2600er ist ein i7.

Ein leistungsmäßig vergleichbares AMD-System kommt vielleicht demnächst mit dem "Bulldozer" auf den Markt, momentan jedenfalls sehe ich da nichts.
 
Ich seh grad Mindfactory hat den i5 2500K für 168 € im Sonderangebot - Netter Preis für Intel Verhältnisse. ^^
 
Darzerrot schrieb:
1 Jahr, wir leben in Deutschland, da gibt es immer 2 Jahre...... omg

Gewährleistung und Garantie sind 2 Paar Schuhe...............ist mir zu ätzend hier den Unterschied zum tausendsten Male zu definieren.

Aber Stammtischgebrabbel ist nicht notwendig und kontraproduktiv, mit Verlaub..........
 
@Mike, du hast natürlich Recht, aber Du kannst nicht voraussetzen das jeder den Unterschied zu kennen hat, nur weil Du ihn kennst.

Insofern ist dein Genörgel an diesem Umstand kontraproduktiver als hättest Du dir jetzt ein Herz gefasst und den Unterschied grob erklärt. ^^
 
Okay, ganz grob, ich bin kein Jurist.

In der EU ist es so, ein halbes Jahr ist der Hersteller in der Pflicht, das bedeutet wenn das Teil defekt ist muss er nachbessern oder gar wandeln es sei denn er kann beweisen dass der Defekt durch den User entstanden ist.

Nach 6 Monaten gilt Beweisumkehr, hier muss der User beweisen dass der Mangel schon von Anfang an vorlag.

Wenn ich z.B. einen Rechner vom Händler meines Vertrauens nach meinen Wünschen zusammen bauen lasse, so ist er der Ansprechpartner für Garantie/Gewährleistung. (Natürlich wird dieser dann bei einem Defekt bei seinem Lieferanten reklamieren.)

Wenn ich selbst Einzelteile kaufe und selbst zusammen baue, so reklamiere ich die Teile, nicht den kompletten Rechner beim Händler bei dem ich gekauft habe oder direkt beim Hersteller oder Importeur.

Von daher ist es RICHTIG, 2 Jahre Gewährleistung, aber, nach 6 Monaten und einem Tag muss ich, im Falle eines Falles, beweisen können dass der Defekt schon von Anfang an vorhanden war.

Kann schwierig werden...........

Aber oft sind die Firmen ja sehr kulant, aber Kulanz ist Kulanz und eine freiwillige Leistung, daher kein Rechtsanspruch.
 
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