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News Assassin's Creed Origins: Neues Setting verspricht größere Änderungen

Ruff_Ryders88 schrieb:
Ist schon erstaunlich. Es gibt bisher nur einen Trailer und was hier schon wieder gemeckert wird. Der Teil ist schon schlecht ohne dass ihn je einer gespielt hat.

Stimmt so nicht. Ubisoft hat auf der E3 auch schon ausgewählte Personen das Spiel anspielen lassen. Da findet man bereits das Gameplay-Material im Netz.

@topic: Das für mich letzte gute AC war Brotherhood. Einfach, weil das Setting am besten passte mit Ezio Auditore. Und da war das Spiel-Prinzip auch noch nicht ausgelutscht.

Was in diesen Teil interessant sein könnte, ist, wenn Ubisoft wirklich auch die Mystik und Faszination rund um die Pyramiden aufgegriffen hat.
 
akuji13 schrieb:
Gerade der Animus Schrott hat mich in der Reihe immer massiv gestört. ;)
Lediglich in einem Intro oder als einmaliger Einstieg in die Welt wäre es für mich ok.

Naja, gerade der "Animus Schrott" ist das Grundkonzept der gesamten Spielreihe. Aber vermutlich wäre ein DeLorean doch etwas realistischer, nicht wahr? ;)

Bin ich eigentlich der Einzige, der den ersten Teil immer noch am besten findet? :(
 
SKu schrieb:
Ezio Auditore. ...

Und der hat auch das komplette Spiel getragen. Teil 2 mit seinen Ablegern war Story-technisch und vom Charakteraufbau einfach mega genial. Da war man richtig drin!

@Topic: Sieht auf wie "Primal Watch Division: The FarCry-Dogs"

Da ist momentan einfach 0 (!) Innovation drin. Und das sage ich als jemand, der alle Teile gekauft und gespielt hat ...

Es war doch grade beim 2. Teil so geil, dass die Story einfach mal stringent war, man an die Hand genommen wurde und quasi einen Film gespielt hat .. Muss es denn immer Open-World sein, wo ich jederzeit alles machen kann?! :(
 
Uninstaller schrieb:
Man liest eigentlich nur noch, dass einem jenes oder dieses nicht gefällt und mimimimi.... Es wird oft gemeckert über Repetitives-Gamplay, aber Spiele wie Dirt-Rally oder Dark-Souls werden in den Himmel gelobt, dabei sind das Spiele mit dem Repetitivsten Gameplay ever (Sportspiele sowieso). Man fährt 50 mal dieselbe Strecke um besser zu werden (Dirt) oder kämpft 50 mal gegen den selben Zwischen-/Endgegner (DS 1-3) um Ihn endlich zu besiegen.
Aber wehe man muß in einem RPG 20 mal was von A nach B bringen, dann heißt es nur noch mimimimi....

Bei Dirt oder Dark-Souls verbessert man sich dadurch. Man feilt an seinen Rundenzeiten oder benötigt/versucht neue Kampftaktiken. Wenn dann nach dem 50. Versuch der Gegner am Boden liegt fühle ich mich gut, weil ich etwas geleistet habe. Bei Hotline Miami bin ich wohl tausendmal gestorben. Aber ich kam bei jedem Versuch einen Schritt weiter.
Immer alles nach Schema F mit "B" totzukontern wird dagegen doch irgendwann langweilig. Ebenso wenn ich in einem RPG, bei dem ich so schon ständig durch die Gegend laufe, grundlos Postbote spielen darf. Beispiel hier ist Skyrim mit den Endlos-Quests: Wenn den Gilden die Aufträge ausgehen werden stupide welche generiert. Dann haben die Charaktere aber auch keine Namen mehr, sondern man soll vom "Auftraggeber" die "Fischerin" töten oder zum fünfzehnten mal die "Dimensionsstörung" (drei Geister mit viel zu wenig Dmg und viel zu viel HP) auf dem Acker beseitigen. "Töte den Banditenanführer in der Winzhöhle auf der anderen Seite des Landes" ist etwa so spannend wie es klingt.

Ich habe von AC nur grob ein paar Stunden Brotherhood(? kann auch 2 gewesen sein) gespielt. Die Desmond-Szene am Anfang fand ich nervig/langweilig/langsam/totgescriptet und das eigentlich Spiel hat es dann auch nicht mehr gerissen.
 
Für mich wird ein kleiner Traum wahr, endlich altes Ägypten. Darauf habe ich schon immer gewartet, schon zu AC2 Zeiten habe ich mich gefragt wann wohl Ägypten kommt. Und nun ist endlich so weit.

Es ist mir eigentlich nicht so wichtig ob sie die Story wieder verhauen, das Setting ist für mich schon Kaufgrund.

Aber wehe sie verbocken es wieder mit dem schlechten LOD wie in Unity.

Syndicate war ja eigentlich auch nicht schlecht, aber die Story und der B Movie Faktor, überzogene Sprüche usw, das war schon echt mies. Der schlechteste Teil ist Unity, da war eigentlich alles unausgegoren. Zum einen die ultralangweilige Story, die repitivieren Hauptmissionen und die technischen Bugs haben das Spiel kaputt gemacht. Das bestand nur noch aus Grafik.

Die besten Teile sind AC1, AC2, AC3 und natürlich Revelation wegen dem orientalischen Setting. Vor allem weil diese Spiele alle so gut funktioniert haben, es hat sich gespielt wie aus einem Guss, bis dann dieses Unity kam.. nichts hat mehr so richtig gut funktioniert, beim Klettern ist man immer irgendwo zum stocken gekommen. Brotherhood hätten sie sich damals sparen können, das hätte man mit dem Vorgänger vereinen müssen.
Aber nach AC Rouge kam kaum noch ein richtig gutes AC, Black Flag war auch nicht mein Geschmack.

Für mich gibt es nichts nervigeres wenn man über viele Jahre hinweg eine Story fortsetzt, die fast nahtlos an den Vorgänger anlehnt. Man ist gezwungen sich wieder in eine Menge Holz reinzulesen, da man ja doch alles vergisst, bei der Masse an Spielen, Filmen die es gibt.

Bei AC hat man in dem Punkt den Bogen überspannt, bei Halo ist er zerissen. Nicht mal Halo 5 hat einen Abschluss. Es reicht irgendwann, nach 16 Jahren.

Aber an eines der genialsten Spiele der Zeit, Assassins Creed 2, wird auch Origins nicht rankommen denke ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe gerade, dass Vorbesteller eine zusätzliche Mission bekommen, wo es um die Entdeckung und Geschichte der Pyramiden geht. Mäh, allein dieser Punkt wäre für mich ein Grund das Spiel vorzubestellen. Origins könnte nach Brotherhood das erste Assasins Creed sein, das ich wieder spiele aufgrund des Settings in Ägypten und mit den Pyramiden. Das sind auch heute noch architektonisch Meisterwerke.
 
-Spectre- schrieb:
Bin ich eigentlich der Einzige, der den ersten Teil immer noch am besten findet? :(

Höchstwahrscheinlich, weil der erste ziemlich langweilig war. Der Zweite hat dann einfach alle negativen Sachen ausgemerzt und ein Top Spiel hingelegt.
 
The Crew 2 hat mich dann doch überrascht, Flugzeuge und Boote waren das letzte dass ich erwartet hätte.
Ich hoffe mal dass es dann auch Düsenjets gibt die etwas schneller sind :D

Werde es mit Sicherheit kaufen und spielen.
Corros1on schrieb:
Außerirdische kommen auf die Erde und inszenieren sich als Götter bzw. die Menschen vergöttern sie als Götter. Magie ist Technologie, die wir noch nicht verstehen und, wenn vor tausenden von Jahren Außerirdische gelandet sind mit ihren Hi-Tech Technologie muss es zwangsläufig die Menschen damals als göttliche Magie vorgekommen sein.
Redest du da gerade von AC oder von Stargate?
 
Die Tiere als Hilfe stammen aus Far Cry Primal und mir pers. gefällt diese Vielfalt, statt eine Eule gibt's jetzt Adler. Hier wurde so einiges kombiniert und nach einem Jahr Pause entstand das neue AC Origins. Der gewählte Ort ist doch Geschmackssache, also von meine Seite wird's gekauft und genau mein Geschmack wie Tomb Raider 4 - Ägypten.
 
mfJade schrieb:
Höchstwahrscheinlich, weil der erste ziemlich langweilig war. Der Zweite hat dann einfach alle negativen Sachen ausgemerzt und ein Top Spiel hingelegt.

This :D
Teil 2 + Ableger war der Höhepunkt der AC Reihe. Danach ging's nur noch bergab.
3 und Black Flag hab ich noch angespielt aber in < 1h die Lust verloren. Und über Unity und Syndicate hat man auch nicht viel positives gelesen...

Falls Origins wirklich mal frischen Wind rein bringt, schaue ich es mir vielleicht an, wird sich dann zeigen.
 
Die Seegefechte waren richtig stark in Black Flag - von daher bin ich froh über ein Skull & Bones
 
Und hier bin ich und spiele zum wiederholten Male Black Flag durch. Der Teil hats mir einfach angetan. Das Setting ist in dem Teil absolut glaubwürdig und gut umgesetzt und das Gameplay mit der Seefahrt um eine wichtige Facette reicher. Das Setting präsentieren können sie definitiv. Sieht man auch in Origins wieder. Was das Spielerische angeht hat es mich die letzten Teile nicht mehr wirklich gepackt. Den letzten hab ich dann gar nicht mehr angerührt.
Um noch etwas weiter zu schwärmen: In Black Flag finde ich sogar die Smartphone-App sehr sinnvoll integriert. Das kann man von den Nachfolgern dann nicht mehr behaupten.

Mal sehen ob mich dieser Teil überzeugt. Levelsystem und Mythologie macht mich so gar nicht an...

von daher bin ich froh über ein Skull & Bones

oh gerade erst gesehen. Da werde ich auch mal ein Auge drauf werfen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Marcel55 schrieb:
Redest du da gerade von AC oder von Stargate?
Nein ich rede von AC. Aber so betrachtet hat es schon mit ein paar parallelen mit Stargate. Stand bzw. später auch noch Vergraben das Haupt Stargate der Erde nicht auch in Ägypten wo jetzt der neuen AC Teil handeln soll? Und das 7 Symbol zum rauswählen symbolisiert eine Pyramide unter der Sonne.
Der Edelsplitter stammt von der Vorreiter-Zivilisation, die die Sterne bereist haben und im AC2 wird, wenn man alle Rätsel gelöst hat die Flucht aus dem Garten Eden gezeigt. Außerdem nennt sich eine der Vorreiter Minerva, das ist eine römische Göttin! Selbst von Juno ist mal die Rede;)
Aber die Vorreiter-Zivilisation in AC geht mehr in Richtung Antiker bei Stargate!
Komischerweise nehmen AC und Stargate Bezug auf die Antike der Menschheit.
 
Ich weiß nicht, was an Black Flag derart gut gewesen sein soll. Damals auf der PS4 angespielt und direkt die Motivation verloren als es darum ging mit einem Schiff immer wieder von A nach B zu segeln. Das war so unfassbar langweilig.
 
Mit Black Flag überhaupt von AC gehört. Black Flag hat süchtig gemacht und wir wollten mehr, meine Freundin und ich. Dann in die anderen AC Spiele geschaut und das große Gähnen bekommen. Unity war sowas von langweilig. AC 3 auch.
 
SKu schrieb:
Ich weiß nicht, was an Black Flag derart gut gewesen sein soll. Damals auf der PS4 angespielt und direkt die Motivation verloren als es darum ging mit einem Schiff immer wieder von A nach B zu segeln. Das war so unfassbar langweilig.

Nichts, es war ein Far Cry 3 mit klettern. Dazu sahen noch alle Inseln gleich aus.

Und die beknackten Seemanslieder die man überall finden konnte, gab dem Spiel den Rest an Lächerlichkeit.
 
SKu schrieb:
mit einem Schiff immer wieder von A nach B zu segeln. Das war so unfassbar langweilig.
Das Segeln alleine macht keinen Spaß. deswegen muss man den Weg von A nach B Sinnvoll füllen. Kurz jedes Schiff angreifen was auf dem Weg ist angreifen. Ich hab 1 Woche in echt gebraucht bis ich in Tholum zu der Mission "nichts ist Wahr" angekommen bin, weil es einfach zu geil war die Seeschlachten.
Die Storyaufmachung ist bei AC IV auch eine andere, bei den anderen Teilen war es immer so, dass der Protagonist schon sehr früh in die Rolle des Assassinen gesteckt worden ist oder reingedrängt, bei AC IV wird man quasi zufällig in diese Rolle hineingedrängt und zu anfangs geht es dem Protagonisten nur um den schnöden Mammon, dass Kredo des Assassinen Orden geht im lange am A vorbei.
 
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