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NewsAsus ZenScreen: Farbiges E-Paper-Display in 13,3 Zoll mit Touch vorgestellt
Asus hat seine für portable Bildschirme bekannte ZenScreen-Reihe um ein neues Modell mit farbigem E-Paper-Display erweitert. Der 13,3 Zoll große Monitor im 4:3-Format unterstützt Touch-Eingaben und wird zusammen mit einem kompakten Standfuß ausgeliefert.
Wird halt leider 800€ oder sowas kosten für ein extrem nischiges Anwendungsfeld. Ich hätt ja gerne einen E-Ink-Bilderrahmen, aber in vernünftiger Größe sind die leider immer noch ziemlich teuer.
Hmm... Als Monitor...
Leider wird der Begriff "ePaper" von vielen Herstellern eher schwammig verwendet.
Das duerfte eher ein transflexives LCD sein, und kein E-Ink.
Das hat natuerlich massive Vorteile gegenueber einem E-Ink. Die Farben sind besser (wenn auch massiv von der Raumbeleuchtung abhaengig) und natuerlich "normale" Reaktionszeiten fuer einen Monitor.
Nachteil - fuer den Einsatz in einem Ebook Reader - ist der Stromverbrauch, der ist viel hoeher als ein E-Ink.
Ihr habt sonst zu allem Gifs Stand da kein Ausstellungsstueck auf der Messe? Das haette ich tatsaechlich interessant gefunden
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Die ASUS-Webseite sagt 4096 Farben. Das wäre ziemlich merkwürdig für ein LCD. In deinem verlinkten Video sieht man zudem klar Ghosting.
Ich hatte vor Kurzem noch ein Boox Note Air5 C hier, das ebenfalls ein farbiges E-Ink-Panel bietet. Videos gucken ging damit tatsächlich eingeschränkt. Wenn man mit klaren optischen Kompromissen leben kann, können E-Ink-Panels heute echt schnell schalten teilweise.
Ich sage zu 99% ist das E-Ink. Eigenschaften passen auch genau auf das 13,3" Kaleido 3 Panel von E-Ink.
Kein blaues Licht? Also sind das 4096 grüne und rote Farbtöne?
Was ist das Einsatzgebiet dieses Monitors? Werbe-Displays? Gibt es die Panels auch extra, sodass man sie auch woanders verbauen kann, z. B. als Info-Screen im Zug?
@Conqi
Wenn das wirklich E-Ink like ist, waere das schon eine Revolution. Dann muss da irgendein "Pferdefuss" dabei sein warum es das nicht auch gleich als Tablet gibt
Aber hast recht... Transflexive LCDs sind mir vor einer Weile aufgefallen, als ich dieses Geraet bei Geizhals gesehen habe: https://geizhals.de/hannspree-10-hannsnote-2-pad-sn10hr1b-a3259632.html?hloc=de
Das scheint das einzige seiner Art zu sein. Aber da sind mehr Farben genannt. Ich hatte etwas Hoffnung dass da mal wieder was kommt.
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Mit 13,3" und vermutlich gleichem Panel wie der Monitor hier gibt's das Ony Tab X C. Da hab ich auf die Schnelle aber kein Video gefunden, wo ein Video abgespielt wird.
Persönlich kann ich aber nur sagen, dass ich weiterhin auf schwarz/weiß setzen würde, wenn man die Farbe nicht unbedingt braucht. Ghosting und vor allem Kontrast sind einfach besser. Das kann man mit Beleuchtung kompensieren, aber dann verliert man auch etwas das Feeling von E-Ink.
Weil E-Ink nur einer von mehreren Herstellern solcher Displays ist
Da ich nicht weiss was da drinsteckt, ich mich aber von der oft unpraezisen Verwendung von "E-Paper" absetzen wolle, das oft auch transflexive Displays einschliesst (Siehe Pebble), habe ich "E-Ink like" gesagt.
Damit meine ich Displays in denen Pigmentkugeln bewegt werden.
Die Animationsgeschwindigkeit.
Ja, da ist Ghosting drin, das stimmt schon, aber nicht wirklich viel, bzw. ist mir das beim ersten Anschauen des Videos am Handy ehrlich gesagt garnicht aufgefallen.
Wobei Pebble nicht einfach nur transflektive Displays einsetzt, sondern Memory LCD. Die Pixel können so selbstständig ihren Inhalt halten mir sehr wenig Energie. Ist nicht ganz E-Ink, das theoretisch unendlich lange statische Inhalte anzeigen kann, aber deutlich näher dran als normale oder auch transflektive LCD-Panels.
Wird halt leider 800€ oder sowas kosten für ein extrem nischiges Anwendungsfeld. Ich hätt ja gerne einen E-Ink-Bilderrahmen, aber in vernünftiger Größe sind die leider immer noch ziemlich teuer.
@Arboster Wobei die Spectra 6 Panels mit echten Farbpartikeln (Kaleido 3 nutzt ja LCD-ähnliche Farbfilter) bereits 60.000 Farben beherrschen. Das ist für sehr viele Motive schon ziemlich gut. Die aktualisieren zwar sehr langsam, aber das ist für Bilder auch nicht so schlimm.
Klar, Fotos mit vielen Farbnuancen oder Hauttönen sind immer noch problematisch, aber mich hält aktuell eigentlich nur der Preis für die großen Modelle mit 25 oder 31 Zoll auf.