News Asustor AS1202T und AS1204T: Arm-NAS mit 2,5 GbE erhalten ein Prozessor-Upgrade

200 $ sind halt auch schon ganz weit unten. Ich denke da kann man nicht mehr erwarten.
Einsteiger NAS.
 
Dennoch, nur 1 GB Ram.
Schneller am Ende als ein müdes Ross nach nem langen Ritt.
 
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Für das Gebotene sind mir die NAS zu teuer.
Ein Ugreen DXP2800 mit zwei HDD-Schächten und zwei M.2-Slots stampft für 270 € diese beiden Asustor (2 Bay 200 € & 4 Bay 270 €) leistungsmäßig unangespitzt in den Boden. Die können ja noch nicht mal 2,5 Gbps LAN auslasten, wenn RAID 5 aktiviert ist.

Da nehme ich doch lieber das Ugreen und werde da nicht über die Geschwindigkeit enttäuscht sein.
 
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@Krik Hat Ugreen denn inzwischen den relativ hohen Stromverbrauch und die niedrige Schreibgeschwindigkeit bei aktivierter Verschlüsselung in den Griff bekommen? Bringt halt alles nichts, wenn die Hardware gut ist, aber die Software nicht viel taugt bzw. diese nicht vernüftig ausreizt. Denn das Asustor OS ist wirklich sehr gut. Dennoch sind 1GB RAM einfach zu wenig. Der ist ja schon im idle beinahe voll...
 
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Was heißt hoch? Wenn das NAS unter Vollast 10 Watt statt 6 zieht (ohne Festplatten), macht das im Jahr einen Stromkostenunterschied von ~12 €.

Zur Schreibgeschwindigkeit bei Verschlüsselung kann ich nichts sagen. Ich verwende den Tresor nicht.
 
witchdoctor schrieb:
@Krik Bringt halt alles nichts, wenn die Hardware gut ist, aber die Software nicht viel taugt bzw. diese nicht vernüftig ausreizt.
TrueNAS drauf und gut ist. Dann hat man auch ein einheitliches Ökosystem, selbst wenn die NAS-Devices von unterschiedlichen Herstellern kommen. Ich hätte auch null Bock mich in ein proprietäres OS reinzufuchsen, wenn es eine brauchbare FOSS-Alternative gibt. Die mag nicht ganz so "perfekt" sein, aber dafür hat damit aufgebautes KnowHow eine viel längere Halbwertszeit und stellt keinen Vendor-Lockin dar.
 
Yosup schrieb:
TrueNAS drauf und gut ist
Oder Unraid.
Ich war vor der Entscheidung ob Ugreen, Asustor, Synology oder Eigenbau.

Schlussendlich war auch aufgrund von SW-Lock und/oder schlechter HW Synology und Asustor raus. Ugreen kann echt viel für das Geld, aber ich hatte Bock auf bauen und mir dann selbst was zusammengestellt und Unraid drauf. Könnte nicht zufriedener sein. :)

Aber man muss Bock haben sich einzuarbeiten, egal ob TrueNas oder Unraid. Gerade wenn man noch nicht damit zutun hat, ist das schon sehr umfangreich und dann dauert die Einrichtung und Inbetriebnahme (zumindest wenn man es auch gechützt von außen zugänglichen machen möchte und nicht nur im HeimLan nutzt). Ich hatte nichts damit zu tun, aber Bock drauf. ^^

Daher ist doch Ding hier von Ausutor für Einsteiger vollkommen ausreichend oder auch die von Ugreen mit deren OS.

Bezüglich "perfekt". Ich glaube Unraid und TrueNas sind perfekter als das proprietäre OS. Einfach weil sehr viel mehr möglich ist.
 
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Rawday schrieb:
Aber man muss Bock haben sich einzuarbeiten, egal ob TrueNas oder Unraid. Gerade wenn man noch nicht damit zutun hat, ist das schon sehr umfangreich und dann dauert die Einrichtung und Inbetriebnahme (zumindest wenn man es auch gechützt von außen zugänglichen machen möchte und nicht nur im HeimLan nutzt).
Also der sichere Zugriff aus dem öffentlichen Netz ist doch mit allen OS gleich schwer oder leicht: Er findet never ever unmittelbar, sondern nur mittelbar via VPN statt. Das NAS schützt nicht sich, sondern wird von Firewall und Router geschützt.
 
@Yosup
Sorry für die späte Antwort:
Also du meinst per Wireguard? Nein, ich hab das bei mir über Authelia und SWAG geregelt, da benötige ich kein VPN. Wireguard nutze ich nur, wenn ich als Admin direkt auf den Server bzw Unraid zugreifen möchte.
 
Rawday schrieb:
@Yosup
Also du meinst per Wireguard? Nein, ich hab das bei mir über Authelia und SWAG geregelt, da benötige ich kein VPN. Wireguard nutze ich nur, wenn ich als Admin direkt auf den Server bzw Unraid zugreifen möchte.
Ja, Hauptsache, dass das NAS nicht unmittelbar offen im Netz steht - das kann per Wireguard, OpenVPN oder auch durch eine Lösung per Swag+Authelia umgesetzt werden. Der Aufwand dafür ist bei allen NAS-Lösungen der Gleiche.

Nachdem ich nochmal nachgelesen habe, scheint es mir, dass ich Dein Posting damals missverstanden habe. Im Grunde sehen wir es gleich. Schönen Tag noch!
 
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