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Wenn ich hier und da wieder lese, daß ATI's Unterstützung für Linux nicht so intensiv ausfällt wie bei nVidia, heißt das doch nicht, daß ich ATI-Karten unter Linux gar nicht nutzen kann, oder? Ich plane mir nämlich ein Notebook mit ATI Mobile Radeon 9700 zu kaufen. Normales Desktop-Arbeiten unter X geht doch, oder? Worum gehts in diesem ganzen Gewusel eigentlich? 3-D-Unterstützung oder wie?
Ja, primär gehts um die 3D-Beschleunigung, das ist wohl ein ziemliches gefrickel bis man die bei ATI zum laufen bekommt. Außerdem bezweifel ich dass dann alle OpenGL-Extensions laufen.
Des weiteren ist ja ATI´s Unterstützung für OpenGL generell eher schlecht als recht, siehe Doom³-Threads. Das kommt hier natürlich auch wieder zum tragen, weil es unter Linux eben nur OpenGL gibt.
Und wann brauche ich OpenGL? Auch für Videos und DVD-Abspielen? CAD usw. mache ich nicht. Mit anderen Worten, für Büro-Anwendungen (Office, GIMP) ist es also uninteressant?
Für nVidia gibts den generischen "nv"-Treiber im Kernel. Wie heißt denn der von ATI? Wenn ich mich recht entsinne waren da ein paar Savage und sonstige dazwischen.
ich hab zwar meine radeons bisher immer zum laufen bekommen mit 3d und konnte dann damit auch spielen, allerdings hat die installation nix mit der des nvidiatreibers zu tun. ist sehr komplex und mann muss viel tippen bevor die 3d-unterstüzung voll aktiviert ist und nicht mit mesa läuft. zwar gibt es wie für nvidia-karten auch für die radeon einen generic-treiber, allerdings wird mit dem sogar tuxracer ruckeln.
selbst wenn man den treiber auf maximaler leistung laufen hat(hatte schon 3 verschiedene geschwindigkeiten) muss man mit 1/3 leistungseinbußen rechnen. deshalb wird von ATI schon lange ein neuer opengl kern oder die bekanntmachung der spezifikationen verlangt um selbst treiber zu entwickeln(welche eigentlich nur besser werden können).
1. Die von nVidia und ATi gestellten Treiber bieten als einzigen die 3D-Unterstuetzung an, damit du deine Renderingprogramme und Games nutzen kannst. Zum Video == gucken brauchst du das nicht.
2. ati ist der von der X*-Server mitgelieferte Treiber ohne 3D Unterstuetzung.
3. Es gibt viele HowTos zum Einrichten von ATi Radeon Karten unter Linux, siehe FAQ.
Und wann brauche ich OpenGL? Auch für Videos und DVD-Abspielen? CAD usw. mache ich nicht. Mit anderen Worten, für Büro-Anwendungen (Office, GIMP) ist es also uninteressant?
stimmt, da könnte ich Geld sparen. Aber ab und an wird ein anderes OS gestartet, damit ich mein Operation Flashpoint daddeln kann - das hatte ich nicht erwähnt, war aber für meine Frage auch unerheblich. Trotzdem danke für den Tipp!
also im mobilen sekto gibts eigentlich auch keine wirkliche spielfähige Alternative zum 9x00 Chip von ATI, da hingt nV leider noch hinterher (aber die aktuelle News lässt hoffen)
Das ATI Treiber unter Linux schwer zu installieren sein, halt ich für ein Gerücht! Habs unter Debian und Gentoo sofort mitm ersten versuch hinbekommen und das sind ja net mal rpm-distros es gibt auch nen gutes How-To, hab ich in er How-To Section verlinkt, schaus dir an, aber leider ist ati unter linux bissl lahm (die könnten mehr, aber man kennt das ja opengl+ati war auch unter windows nicht makellos, aber es reicht)
Mit meiner 9600XT kann ich zumindest UT2004 auf 1280*1024 problemlos zocken, denke du kannst da bei einer 9x00 Mobility bedenkenlos zugreifen, notfalls gibts ja noch den vesa treiber für den office bereich *g* aber der von ati geht schon, keine Angst
mehr Spass wirst du aber wahrscheinlich mit nVidia beim Zocken haben, aber ATI schickt fürs gelegentliche Spielen eigentlich auch
Du sagst, es sei nicht schwer? Naja, ich habe lange dran gesessen, bis ich darauf kam, warum fglrx bei mir nicht wollte: Ich hatte den agpgart fest im Kernerl, das mochte fglrx aber wohl nicht... so muss ich agpgart immer als Modul haben, ob sowas wirklich für einen guten Treiber spricht? Können wir wohl nicht drüber streiten. ;-)
Bei dem 2.6.xer Kernel DRM als Modul kompilieren und dann in der xorg.conf DRI Laden.
Danach installiert man den Ati Treiber und dann gibt man in der Section Device in der xorg.conf den Treiber ati an. Danach speichert ihr die Datei ab und TADAAAA habt ihr ein funktionierendes System mit einem Ati Treiber.
Anleitung ohne Gewähr, da es zu unerwarteten Problemen kommen kann und oftmals trotz richtiger Vorgangsweise nicth funktionieren kann.
ich back sowieso alles als modul =) (mal abgesehen von den sachen wie sata oder netzwerk, die ich halt sowieso brauch...
wenn man sich aber an das tut von http://www.gmpf.de/ hält, ists zu schaffen =)
Hab es mit dem Tutorial von www.gmpf.de versucht. Alles hat ohne Fehler geklappt, aber nach dem starten von X-Server und der Eingabe von fglrxinfo in die Console kam trotzdem folgende Ausgabe:
daedalus: welche distri hast du? evtl. musst du noch opengl-update ati oder das andere von suse da machen....
achja, bei mir gings damals nicht, weil er das agpart modul für den athlon64 nicht automatisch geladen hat, überprüf das mal bei dir (mit entsprechendem modul)
daedalus: welche distri hast du? evtl. musst du noch opengl-update ati oder das andere von suse da machen....
achja, bei mir gings damals nicht, weil er das agpart modul für den athlon64 nicht automatisch geladen hat, überprüf das mal bei dir (mit entsprechendem modul)
opengl-update ati ist soweit ich weiss gentoo vorbehalten, zumindest war es das mal.
hab gentoo gerade neu aufgesetzt und bin immernoch am experimentieren um den mesa wegzubekommen...
die ati-treiber sind der letzte misst: da steht noch drin "copyright 2002". bei nvidia war das wesentlich einfacher mit wesentlich besserer performance...