perfekt!57
Commodore
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"In ihrer Studie haben die Professoren David Yermack von der New York University und sein Kollege Crocker Liu von der Arizona State University Daten über die Erstwohnsitze und Immobilienkäufe von fast allen Vorstandschefs der im Aktienindex S&P 500 abgebildeten Unternehmen zum Stichtag Ende 2004 gesammelt. „Wir erkennen, dass die Aktien der Unternehmen von Vorstandschefs, die extrem große Immobilien erwerben, im Nachhinein eine schlechtere Wertentwicklung an den Tag legen“, heißt es in der Studie.
Das typische Haus eines amerikanischen Vorstandschefs hat den Autoren zufolge 11 Zimmer sowie 4,5 Badezimmer auf einer Wohnfläche von rund 520 Quadratmetern. Dazu kommt ein Grundstück von etwas mehr als einem halben Hektar. Der typische Marktwert lag im vergangenen Jahr bei 2,3 Millionen Dollar. Insgesamt sind die Chef-Anwesen mehr als doppelt so groß wie ein normales Haus in den Vereinigten Staaten. Der Marktwert, der von Lage und Ausstattung abhängt, liegt neunmal so hoch.
Einer ganzen Reihe von Unternehmenslenkern bietet ein typisches Anwesen allerdings kaum genug Platz. Als „extrem große Immobilien“ bezeichneten die beiden Wissenschaftler Anwesen, die mindestens 930 Quadratmeter Wohnfläche oder vier Hektar Land besitzen - im besten Fall sogar beides. Die Anwesen von 15 Prozent der Vorstandschefs der S&P-500-Unternehmen erfüllten die Bedingungen. Ein Zehntel der Häuser liegt zudem direkt neben einem Golfplatz, und mindestens ein Anwesen besitzt einen privaten Polo-Spielplatz und eine Pferdereitbahn.
Das typische Haus eines amerikanischen Vorstandschefs hat den Autoren zufolge 11 Zimmer sowie 4,5 Badezimmer auf einer Wohnfläche von rund 520 Quadratmetern. Dazu kommt ein Grundstück von etwas mehr als einem halben Hektar. Der typische Marktwert lag im vergangenen Jahr bei 2,3 Millionen Dollar. Insgesamt sind die Chef-Anwesen mehr als doppelt so groß wie ein normales Haus in den Vereinigten Staaten. Der Marktwert, der von Lage und Ausstattung abhängt, liegt neunmal so hoch.
Einer ganzen Reihe von Unternehmenslenkern bietet ein typisches Anwesen allerdings kaum genug Platz. Als „extrem große Immobilien“ bezeichneten die beiden Wissenschaftler Anwesen, die mindestens 930 Quadratmeter Wohnfläche oder vier Hektar Land besitzen - im besten Fall sogar beides. Die Anwesen von 15 Prozent der Vorstandschefs der S&P-500-Unternehmen erfüllten die Bedingungen. Ein Zehntel der Häuser liegt zudem direkt neben einem Golfplatz, und mindestens ein Anwesen besitzt einen privaten Polo-Spielplatz und eine Pferdereitbahn."
Nur Bill Gates soll die Ausnahme sein. Meine Erfahrung deckt sich aber mit dem in der Studie Gesagten.
@schlumpf
kuck: wer als AN 2% bekommt bei 2% Inflation hat nach 10 Jahren genau dasselbe wie vorher.
unternehmen wollen und sollen aber 20-25% rendite erwirtschaften. damit bei schnell veraltender technik und verfahren nach 5-4 jahren das invest verdient ist. hält das unternehmen aber sein gewinnwachstumsrate von 20-25% durch, hat es nach 10 jahren rund 1500% an gewinn/umsatz.
ergo ... .
klar denken vorstände beim kündigen der "überzähligen" leute auch an ihre eigene zukunft. und die sieht wie beschrieben häufig so aus:
(gefällt mir nicht wirklich. zuviel zuckerbäckerei dran. talmi und imitat.)
Das typische Haus eines amerikanischen Vorstandschefs hat den Autoren zufolge 11 Zimmer sowie 4,5 Badezimmer auf einer Wohnfläche von rund 520 Quadratmetern. Dazu kommt ein Grundstück von etwas mehr als einem halben Hektar. Der typische Marktwert lag im vergangenen Jahr bei 2,3 Millionen Dollar. Insgesamt sind die Chef-Anwesen mehr als doppelt so groß wie ein normales Haus in den Vereinigten Staaten. Der Marktwert, der von Lage und Ausstattung abhängt, liegt neunmal so hoch.
Einer ganzen Reihe von Unternehmenslenkern bietet ein typisches Anwesen allerdings kaum genug Platz. Als „extrem große Immobilien“ bezeichneten die beiden Wissenschaftler Anwesen, die mindestens 930 Quadratmeter Wohnfläche oder vier Hektar Land besitzen - im besten Fall sogar beides. Die Anwesen von 15 Prozent der Vorstandschefs der S&P-500-Unternehmen erfüllten die Bedingungen. Ein Zehntel der Häuser liegt zudem direkt neben einem Golfplatz, und mindestens ein Anwesen besitzt einen privaten Polo-Spielplatz und eine Pferdereitbahn.
Das typische Haus eines amerikanischen Vorstandschefs hat den Autoren zufolge 11 Zimmer sowie 4,5 Badezimmer auf einer Wohnfläche von rund 520 Quadratmetern. Dazu kommt ein Grundstück von etwas mehr als einem halben Hektar. Der typische Marktwert lag im vergangenen Jahr bei 2,3 Millionen Dollar. Insgesamt sind die Chef-Anwesen mehr als doppelt so groß wie ein normales Haus in den Vereinigten Staaten. Der Marktwert, der von Lage und Ausstattung abhängt, liegt neunmal so hoch.
Einer ganzen Reihe von Unternehmenslenkern bietet ein typisches Anwesen allerdings kaum genug Platz. Als „extrem große Immobilien“ bezeichneten die beiden Wissenschaftler Anwesen, die mindestens 930 Quadratmeter Wohnfläche oder vier Hektar Land besitzen - im besten Fall sogar beides. Die Anwesen von 15 Prozent der Vorstandschefs der S&P-500-Unternehmen erfüllten die Bedingungen. Ein Zehntel der Häuser liegt zudem direkt neben einem Golfplatz, und mindestens ein Anwesen besitzt einen privaten Polo-Spielplatz und eine Pferdereitbahn."
Nur Bill Gates soll die Ausnahme sein. Meine Erfahrung deckt sich aber mit dem in der Studie Gesagten.
@schlumpf
kuck: wer als AN 2% bekommt bei 2% Inflation hat nach 10 Jahren genau dasselbe wie vorher.
unternehmen wollen und sollen aber 20-25% rendite erwirtschaften. damit bei schnell veraltender technik und verfahren nach 5-4 jahren das invest verdient ist. hält das unternehmen aber sein gewinnwachstumsrate von 20-25% durch, hat es nach 10 jahren rund 1500% an gewinn/umsatz.
ergo ... .
klar denken vorstände beim kündigen der "überzähligen" leute auch an ihre eigene zukunft. und die sieht wie beschrieben häufig so aus:
(gefällt mir nicht wirklich. zuviel zuckerbäckerei dran. talmi und imitat.)
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