Audio Kopfhörer + DAC Einsteiger Setup

Captain Mumpitz schrieb:
Was hast du denn hier lernen können?
Wenn ich mich korrekt erinnere war mein damaliger Creative Aurvana Live auch neutral und gefiel mir

und der Hyper X CLOUD 2 ist nach Recherche in V kurve bass lastiger, gefiel mir auch...

dann kann ich ja einen DT 880 PRO wenn ich mag per Equalizer einfach etwas nachjustieren nach Laune.

hab aber per se die möglichkeit ziemlich neutral zu arbeiten per fl studio.


brauch dank 32 ohm kein zusätzlichen DAC

und kann weiterhin die Realtek Software verwenden.
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iron_monkey schrieb:
Ich würde persönlich keine Kopfhörer ohne abnehmbares Kabel kaufen...

Das ist wohl berechtigte Kritik bei dem 880 Pro ist das Kabel nicht abnehmbar ... hmpf
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auf die 10-20% Klarheit kann ich verzichten brauch also kein DAC kein 250 OHM++ Kopfhörer.
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Captain Mumpitz schrieb:
Man sollte Kopfhörer nie mit dem Vorhaben kaufen, dann noch per EQ die eigenen Ohren zu bedienen.


was ist denn wenn ich den 880 pro 32 ohm der neutral ist

mit

Preamp: -6 dB (Clipping vermeiden)

  • Low Shelf @ 100 Hz: +5–6 dB, Q=0.7 (Bass-Boost für Kicks)
  • Peak @ 250 Hz: -2 dB, Q=1.5 (Mitten zurücknehmen)
  • Peak @ 4–6 kHz: +3–4 dB, Q=2 (Screams/Leads aggressiv)
  • High Shelf @ 8 kHz: +2 dB, Q=0.7 (Air/Höhen)


Einstellungen betreibe dann

kommt er laut LLM auf 80-90% werte von einem 770 PRO welcher Bass lastiger ist.



Dann hätte ich immer die wahl zwischen einem Basslastigerem Ton welches auch der Hyper X CLOUD 2 mit sich brachte mit dem ich Erfahrung habe.



Ich schwanke zwischen zwei Kategorien


dem 770 PRO 80 OHM ( Bass Lastig im Sinne von Hyper X CLOUD 2 )

und dem

880 PRO 32 OHM (NEUTRAL im sinne von Creative Live Aurvana )




ich glaub ich werd nich drum herum kommen beide zu bestellen und einen zu behalten oder...



An sich will ich einen Neutralen Kopfhörer und dann per Knopfdruck oder Equalizer einen 770 PRO ähnlichen. Mit den Equalizer Einstellungen sollte es ja ähnlich gehen dann einfach.


So hab ich immer den Vorteil entweder komplett neutral zu fahren was wichtig ist für FL STUDIO und eben für EDM ein bisschen mehr bass ( die Kurve ) zu ändern.



An Sich sieht es aber so aus als bräuchte ich tatsächlich zwei Kopfhörer...


Einen für FL STUDIO Mixing / Mastering a la 880 PRO und 990 PRO

und dann einen für meinen Musik Geschmack 770 PRO
 
Zuletzt bearbeitet:
Schonmal darüber nachgedacht, den Gebrauchtmarkt abzuklappern. Gerade bei Audioprodukten trifft man oft Technikliebhaber, die ihre Kopfhörer sehr gut behandeln.
Da wäre man mit 300€ natürlich auf einem ganz anderen Level dabei
 
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ThomasHIFI90 schrieb:
Schonmal darüber nachgedacht, den Gebrauchtmarkt abzuklappern.

Ne das würde nur für Lautsprecher in Frage kommen aber nicht bei Kopfhörern.


Warum gibts keine 80 OHM version dt 880 nur 32 ohm und 250+ komisch
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles klar. In diesem Preisbereich neu habe ich in meiner Sammlung des Beyer DT 700 PRO X, den ich wirklich sehr empfehlen kann. Er macht so einiges Besser als die Einsteigerserie dt770 und 990, aber ist noch in einem sehr überschaubaren Preisrahmen. Und er hat ein wechselbares Kabel. Sowie wechselbare Earpads und ist allgemein sehr langlebig konstruiert.

Ergänzende Frage:
Wie sieht es mir In-Ears aus? da wäre man für das Geld schon sehr weit vorne, was Klang und Comfort angeht ...
 
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Ich würde auch mal in Richtung Sennheiser schauen.
Rein von der Passform sind deren Kopfhörer eher wie ein HyperX geformt (oval statt rund).
 
ThomasHIFI90 schrieb:
Wie sieht es mir In-Ears aus? da wäre man für das Geld schon sehr weit vorne, was Klang und Comfort angeht ...

Ja in ears hatte ich ne Zeit lang. Sound Magic e 10 oder so. Waren nicht schlecht für 50 euro ca. ansonsten keine Erfahrung
Arboster schrieb:
Ich würde auch mal in Richtung Sennheiser schauen.
Rein von der Passform sind deren Kopfhörer eher wie ein HyperX geformt (oval statt rund).

Sennheiser HD 560S ?
 
therealcola schrieb:
Ne das würde nur für Lautsprecher in Frage kommen aber nicht bei Kopfhörern.


Warum gibts keine 80 OHM version dt 880 nur 32 ohm und 250+ komisch

Gegen 32 Ohm spricht doch nicht per se was, unzählige gute Kopfhörer haben ab Werk eine Impedanz in dem Bereich.

Und ansonsten: anhören, ist das einzige was hilft.

Beyerdynamic kommt mir nicht ins Haus, zumindest als Kopfhörer, weil mir die überbetonten Höhen echt in den Ohren weh tun. Mit Hifiman, denen man das auch oft nachsagt, komme ich hingegen wunderbar klar.

Und wenn Du einen Kopfhörer kaufst und schon vorher sagst "da muss ich mit dem EQ ran, damit der richtig klingt", dann ist der Ansatz grundfalsch. Nimm direkt den Kopfhörer, dessen Klang Dir zusagt und passe den ggfs. dann in Maßen an.
 
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therealcola schrieb:
passt die Kombination? oder kann ich mit meinem Mainboard welches (Realtek® ALC1200 Codec) hat auch gleich auf nen DAC verzichten und stattdessen nur eine 80 OHM DT 990 PRO Version holen?
M.m.n. braucht's da kein extra dedizierten DAC, es sei denn Du liebst sehr laute & lange Audio-Sessions. 😮‍💨
 
+1 für den Fiio JT7.
Ist den beyerdynamic Modellen überlegen und braucht keinen enormen Verstärker.

Der Fiio K11 ist dennoch ganz gut und wäre eine gute Erweiterung. Onboard Lösungen hinken immer noch weit hinterher. Liegt weniger am DAC (ALC1200) sondern mehr am Verstärkerpart (oft unbekannt). Und hier scheitert es meist.
Für 250 Ohm wäre der Fiio Kasten schon notwendig.
Bei 80 Ohm wird es knapp.
32 Ohm wird in den meisten Fällen noch gut an Onboard funktionieren, wobei die beyerdynamic Modelle einem geringen Wirkungsgrad haben und selbst 32 Ohm oft zu Schwierigkeiten führt.

Aber wenn du schon so viel Geld in die Hand nehmen möchtest, dann Greif direkt zum Asus Kithara. Das Ding dreht Kreise um all die genannten Kopfhörer und bringt auch einen eigenen kleinen DAC mit.
Kabel sind abnehmbar und es liegt sogar ein Mikrofon dabei.
 
therealcola schrieb:
Sennheiser HD 560S ?
Soll recht gut sein laut Tests. Ich bin mit dem 490 Pro in einer etwas höheren Preisklasse unterwegs und kann selbst keine Erfahrungen mit dem 560S teilen.
Aber bei mir sitzen die Sennheisers eben genau so gut wie die HyperX.
Und Kopfhörer mit runden Ohrmuscheln halt gar nicht.
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Tommy1911 schrieb:
Aber wenn du schon so viel Geld in die Hand nehmen möchtest, dann Greif direkt zum Asus Kithara. Das Ding dreht Kreise um all die genannten Kopfhörer und bringt auch einen eigenen kleinen DAC mit.
Dieses Ausdrucksweise und dann noch ein Gaming-Headset anpreisen...
 
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iron_monkey schrieb:
Ich würde persönlich keine Kopfhörer ohne abnehmbares Kabel kaufen...
Wenn man löten kann, dann ist ein KH "nicht-abnehmbar" zu bevorzugen.
Weniger Gewicht & weniger oft Kontakt-Übergänge.
 
Arboster schrieb:
Dieses Ausdrucksweise und dann noch ein Gaming-Headset anpreisen...
Dann schau bitte noch mal nach :)

Tipp:
Das Kithara ist ne coop mit Hifiman.
Als Basis dient irgendwas zwischen Edition XS und Arya V3.
Es ist also ein extrem guter Kopfhörer, der noch mal. Von Asus angepasst wurde.

1000049689.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Critical Bill schrieb:
Die Qualität von Beyerdynamic hat leider extrem nachgelassen,
Ich kann bestätigen, dass man egal, was man kauft (Preisklasse bis 400€), immer die gleichen Basis-Komponenten verbaut sind. Es werden nur andere Profile mit leicht veränderten Komponenten (im KH-Gehäuse) untergebracht.
 
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Tommy1911 schrieb:
Liegt weniger am DAC (ALC1200) sondern mehr am Verstärkerpart (oft unbekannt). Und hier scheitert es meist.
Ich hab den DT990 mit 250Ohm auch schon ewig und an einer handvoll Mainboards angeschlossen gehabt, auch Versuche mit Sharkoon USB DAC oder ganz früher mal noch am MP3 Player/Handy.
Dazu war quasi immer der Vergleich am Denon 1913 AVR möglich, der hat immer überzeugend abgeliefert.

Mein Fazit dazu:
  • Mp3 Player oder iPhone 6S damals war echt schwach (kein Wunder)
  • ältere Mainboards Phenom 955 Ära, Intel 4770K war etwas besser
  • den ersten deutlichen Unterschied hatte ich beim Asus X99 Strix. Ich hab "wie üblich" hinten am Mainboard angeschlossen und irgendwann mal vorne am Gehäuse auf ner LAN. Der Front Audio Anschluss hatte deutlich mehr Bumms und Maximallautstärke als hinten am Mainboard. Seitdem immer so gehabt.
  • Dann hab ich mir den Fosi Audio Q4 geholt um eben genau bei Bedarf Höhen und Tiefen nach Belieben einstellen zu können. Einen Unterschied beim Bass oder Maximallautstärke im Vergleich zum Denon AVR höre ich nicht. Bin absolut zufrieden.
 
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Gewicht merkt man nicht wirklich. Kopfband ist sehr breit, Polster recht groß. Das System passt sich dem Kopf an. :)
Aber gut, kenne tatsächlich auch Leute, denen selbst 400g zu viel sind. Ich als Lauch springe sogar mit den 560g des Maxwell 2 durch die Gegend :D

Aber das wäre dann auch der Einstieg in die richtige Hifi Welt. Beyerdynamic ist da eben nur ne kleine Nummer.
 
Leider war mir das HS 80 MAX WIRELESS Gewicht 352 g schon sehr unangenehm. Gewicht und Verbindungsabrüche und gleich / schlechterer ton als Hyper X Cloud 2 deshalb ging es damals retoure
 
Als Ergänzung #29 & #30:
Tommy1911 schrieb:
Aber wenn du schon so viel Geld in die Hand nehmen möchtest, dann Greif direkt zum Asus Kithara. Das Ding dreht Kreise um all die genannten Kopfhörer und bringt auch einen eigenen kleinen DAC mit.

Arboster schrieb:
...

Dieses Ausdrucksweise und dann noch ein Gaming-Headset anpreisen...

Siehe allgemein Bewertungen zu Hifiman Kopfhörern z.B. bei Thomann https://www.thomann.de/de/hifiman_hifi_kopfhoerer.html

Zum Gewicht: Ich nutze den Hifiman Sundara Silver (an einem Fiio K5 Pro, (Gain: medium), per USB am PC): spüre ihn selbst nach Stunden nicht auf meinem Glatzkopf. Allerdings ist dieser mit 355g deutlich leichter.
 
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