Kein führender Hersteller baut derzeit schlechte Kameras, insbesondere nicht für Einsteiger. Die Unterschiede liegen meist im System selbst und / oder der Ausstattung.
Canon und Nikon bauen, abgesehen von den Spiegellosen EOS M und Nikon 1, hauptsächlich klassische DSLR Kameras, aber auch Kompaktkameras.
Pentax baut überwiegend klassische DSLR ergänzt die Gehäuse aber mit einem Bildstabilisator, zudem bauen sie DSLR Mittelformat Kameras
Sony baut DSLT Kameras, also mit festem Spiegel und digitalem Sucher und natürlich in erster Linie inzwischen spiegellose Systemkameras, die Bridge Modelle RX 10, RX 1 und die hochwertigen RX 100 Kompaktkameras
Fujifilm, Olympus, Panasonic bauen hauptsächlich spiegellose Systemkameras, aber auch diverse hochwertige Kompaktkameras, Panasonic setzt noch sehr auf Bridge und Superzoom.
Nikon, Panasonic und Olympus bieten zudem besonders Stabile Tough/Rough Kameras an.
Die Auswahl ist riesengroß.
Die Kamera ist nur Dein Werkzeug, mehr nicht. DU hast für Dich jetzt die Herausforderung, welches Werkzeug Dir am ehesten liegt.
Daher: Laden gehen und drei bis vier Dinge ausprobieren. Nicht bequatschen lassen, sondern sich in Ruhe anschauen.
Lass Dir ne DSLR Zeigen, z.B. Canon 700D oder Nikon 5500, dann mal eine spiegellose Systemkamera wie Olympus OM-D E-M10 Mark II oder Panasonic GX80 o. G70, Sony A6000, dann noch die FZ1000 und RX 10 II / III als Bridge-Vertreter.
Mit dieser Auswahl solltest Du schnell feststellen, welche Richtung dir liegt.