Auf was kommt es bei Powerbanks an?

Steini296

Lt. Junior Grade
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Okt. 2020
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Ich will mir eine Powerbank für mein IPad/ iPhone kaufen. Auf was muss ich da achten? Hat jemand vielleicht eine gute Empfehlung? Danke!
 
Hi,

je nachdem, wie oft du deine Geräte unterwegs laden willst kommt es auf die Kapazität an. Soll es sich mobil / per PV aufladen gibt es spezielle Banks mit ausfaltbaren Panels. Wenn du tauchen gehen willst sollte das Ding Wasserdicht sein. Und so weiter...

Mit so wenigen Informationen wird das nichts.

VG,
Mad
 
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Größe und Gewicht, die du maximal mit dir rumschleppen willst.
Wie oft du dein iPhone/iPad/beides aufladen willst, bevor du die Powerbank wieder anschließen musst.
 
Hi,

Powerbanks unterscheiden sich zunächst mal in der Kapazität des/der verbauten Akkus und der Art, wie sie geladen werden können.

Mehr Kapazität = mehr "Saft", aber auch um so größer und schwerer wird die Powerbank.

Hast du da ne Vorstellung, wieviel "Notstrom" du zur Verfügung haben möchtest?
 
Es geht vor allem um die Form der Angabe der Kapazität. Ohne die dazugehörige Volt-Anzahl kann man mit mAh gar nichts anfangen. Volt*Ampere=Watt.

Die beste Angabe sind Wattstunden.
Ergänzung ()

H3llF15H schrieb:

So sind z.B. diese 30.000mAh bei 1V 30 Wattstunden. Bei 5V sind es schon 150 Wattstunden.
 
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In der Regel geben die aufgedruckten mAh die Summe der Kapazität der einzelnen LiIon Zellen an, die Spannung ist also 3,6V. Aber stimmt natürlich, ganz korrekt wäre es die Wh anzugeben die man aus den USB Buchsen, also nach Wandlung auf 5V bekommt.

Ansonsten kann ein Argument noch die Maximale Kapazität die du in ein Flugzeug nehmen kannst sein sofern du damit verreist. Viele Airlines lassen da dicke Powerbanks nicht zu.
 
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1) Anschlüsse
2) Kapazität (Größe)
3) Features (Wasserdicht, ...)

Features wie eine eingebaute Solarzelle sind Augenauswischerei, da die nie genug Energie liefert.

Als Beispiel für mich:
1) USB-C, sowohl zum laden, als auch entladen
2) Mittel, soll portabel sein, muss aber nicht in eine Hosentasche passen
3) Keine Spezialfeatures

In dem Beispiel, würde die Anker PowerCore 10000 Redux passen. Killer-Feature USB-C ist da, normales USB geht auch.
 
Mir persönliches wäre es wichtig, dass gerade ein Tablet auch zügig damit lädt. Also 30W dürfen es schon sein. Gerade wenn man unterwegs ist möchte man ja nicht stundenlang mit der Powerbank verbundenen sein. Dann evtl mal einen Blick in die Zukunft werfen, kommt da auch mal ein MacBook oder sonstiges Notebook mit USB-C PD dran? Dann solltest du vielleicht eine Powerbank mit 45 oder gar 60W PD holen. Kosten dann aber natürlich entsprechend.
 
neben dem technischen, qualität und kapazität...
...natürlich ob power delivery oder ned.

weil mit power delivery steigt die einsetzbarkeit enorm.
denn zur not kann man dann auch einen laptop ein bissl länger laufen lassen...
...und nach Murphys Gesetz: der tag kommt!

mit usb-c und pd ist man sehr gut aufgestellt. und usb-A ist ja meist noch parallel da.
 
Wie schon gesagt, es kommt auf die individuellen Ansprüche an. Ich habe mehrere Powerbanks. Eine kleine Notpowerbank (da steckt ein 18650er Akku mit 2500mAh drin), damit kann ich mein Handy nicht mal komplett laden, aber wenn es unterwegs knapp wird, kann das helfen.

Zudem habe ich noch eine große Powerbank, an die ich auch noch meinen Alexa Echo (15V Ausgang) anschließen kann um so einen mobilen BT-Lautsprecher zu bekommen.
 
Ich wünsche von meinen Ladegeräten inzwischen eigentlich mindestens sinnvolle Schnellladestandards wie QuickCharge und USB-PD. Mit USB-PD lade ich sogar theoretisch mein Notebook.
 
Vielen herzlichen Dank!! Mit diesen euren Tipps komme ich klar, ich bin immer wieder gerne in diesem Forum unterwegs. Hier wird einem sehr geholfen👌
 
Hast Du einen Akkuschrauber oder andere Werkzeuge mit Wechselakku? Manche Hersteller (insbesonders aus dem professionellem Bereich) bieten für ihre Akkus auch USB-Aufsätze an, z.B. Makita, Bosch Professional ("Bosch blau") oder DeWalt.
 
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