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NewsAufgrund steigender KI-Kosten: Meta will 20 Prozent der Belegschaft entlassen
Der Facebook-Mutterkonzern Meta plant Entlassungen, die 20 Prozent und mehr der Belegschaft betreffen könnten. Damit will der Konzern die hohen Kosten für die KI-Investitionen abfedern und sich zugleich auf Effizienzgewinne durch den Einsatz von KI-Assistenten vorbereiten, meldet Reuters.
Zuerst geben sie Unsummen für KI aus, die alles übersteigt was man sich als normalo überhaupt vorstellen kann, dann werfen sie die Leute wegen KI hinaus, obwohl KI ja gigantisch viel Gewinn versprechen soll, tjoa, wer erkennt den Fehler...
Es ist generell ein negativer Trend, wo Leute wegen neuer Technik entlassen werden, machen wir uns nichts vor, natürlich nur wegen mehr Gewinn. Traurig das die Betroffenen vorher wahrscheinlich den technischen Fortschritt begrüßt haben.
Ergibt Sinn. Moderation findet nicht statt, Scamming wird toleriert oder aktiv als Geschäftsmodell genutzt (Scammer die Werbung schalten), physische Produkte gibt es kaum und nachdem das Metaverse tot ist, ist das Interesse an Oculus es ebenso und Daten kann man automatisiert mit KI ohnehin besser stehlen.
Bin gespannt ob jetzt zunehmend mit Vibe Coding gearbeitet werden soll.
Wenn das dann schief geht, wird wieder panisch alles eingestellt, was sich bewirbt sie zu Corona als die Tech Unternehmen riesig das Personal aufgebläht hat.
Zuckerschnecke wird wohl nicht entlassen, obwohl das öffentliche Gebrabbel von ihm in den Medien durchaus von KI erledigt werden könnte. Geht sogar heute als KI-Video
SO einfach ist das nicht. Gibt ja schließlich auch Menschen die ein KI/LLM Prompt füttern können, aber noch nicht mal in der Lage sind, die Antwort überprüfen zu können....
Das ist alles nur Vorgeplänkel. Der richtige Knall auf dem Arbeitsmarkt kommt doch erst noch, wenn nämlich die Robotik ihre humanoiden "Kollegen" zur Serienreife gebracht hat und zuverlässig in die bestehenden Prozesse einbinden kann.
Nein. Wenn repititive Aufgaben immer weiter automatisiert werden, dann ist das ein lebender völlig nachvollziehbarer Prozess.
Nehmen wir an, dass eine Mitarbeiterstunde automatisiert wird, und nehmen wir auch an, dass diese Mitarbeitestunde einen Wert von 25 Euro hat.
Und nehmen wir jetzt auch an, dass eine Mitarbeiterstunde für 1 Euro durch KI automatisiert werden kann.
Dann bedeutet das also, dass das, was vorher Jemand für 25 Euro gemacht hat, nun konsequenterweise bei jemand Anderes nur noch 1 Euro kostet.
Aber dieser eine Euro kommt eben dazu. Jede Mitarbeiter-Stunde, die gespart werden konnte, wandert eben als Kosten auf das Konto der KI Server. 25 Euro runter, 1 Euro rauf.
Ist dein Budget auf der Ki Server Seite voll, kann ich durch Reduzierung einer weiteren Mitarbeiterstunde dann wieder potenzielle 25 Ki Stunden frei machen, welche widerum einen Wert von je 25 Euro haben.
Um das ganze greifbarer zu erklären: Ein Arbeitstag hat 8 Stunden. Ein Mitarbeiter würde mich daher 200 Euro am Tag kosten. Mit dem Anstieg meiner KI Kosten um 8 Euro, könnte ich also diese 8 Stunden des Mitarbeiters mit einem Wert in Höhe von 200 Euro (8x25) sparen. Also ein ziemlich starker Hebel.
BWLisch gerechnet stimmt das
Aber wenn diese 25 KI stunden kein Besseres Ergebnis liefern hat man nur seine Tribal Knowledge reduziert und seinen Prozessen geschadet
KI als Entlassungsgrund ist nur vorgeschoben um die Erwartung der Börse nach mehr und mehr und mehr und mehr und mehr Gewinn zu befriedigen
Zuerst geben sie Unsummen für KI aus, die alles übersteigt was man sich als normalo überhaupt vorstellen kann, dann werfen sie die Leute wegen KI hinaus, obwohl KI ja gigantisch viel Gewinn versprechen soll, tjoa, wer erkennenden Fehler...
Naja moment, Facebook meint natürlich, auch durch KI den Betrieb kosten effizienter gestalten zu können.
Aber sie wollen schneinbar auch KI-Infrastruktur-Anbietet sein. Die extremen Investments passieren also nicht, um nur den eigenen Betrieb zu ermöglichen.
Und ganz allgemein: Investments sind eben was anderes als Betriebskosten. Geld braucht man für beides, aber dann enden die Gemeinsamkeiten auch schon so ziemlich.
Überall da wo sich die Tätigkeit nach einem Schema wiederholt, lässt sich der Mensch durch Maschine ersetzen.
Es ist die große Frage wie weit das getrieben werden kann. Theoretisch soweit wie der Mensch es kann. Denn was die Natur erschaffen hat, kann der Mensch reproduzieren. Denn alles ist ein geschlossenes System, alles und jeder befindet sich IN diesem System. Sprich, sich selbst 1:1 nachbauen, sodass die Maschine eine 1:1 Kopie des Menschen mit all senen Fähigkeiten ist.
Das ist theoretisch möglich, an der Umsetzung hapert es aber noch. Denn auch das neuronale Netz im Hirn hat endliche Verbindungen.
Der Mensch ist also in der Lage sich selbst nachzubauen.
Die Frage ist dann aber diese: Sollten wir das auch?
Nur weil man etwas kann muss es nicht sinnvoll sein. Und der Rattenschwanz bei KI ist noch weitaus größer als der bei vorherigen industriellen Revolutionen.
Dementsprechend ist es schon fast zu spät diese Frage zu stellen und zu beantworten.
Und dennoch ist es so komplex bzw. so ein Wunderwerk der Natur, dass wir immer noch ganz weit davon entfernt sind, es wirklich zu verstehen, geschweige denn nachbauen zu können.
Mal ganz abgesehen davon lassen sich evolutionsbiologische Prozesse wahrscheinlich kaum oder nur unzureichend technisch nachbilden. Wir müssen jetzt nicht mit Gott anfangen; aber besonders wenn man sich die Entstehung des Universums anschaut und all das, was wir nicht wissen und nicht verstehen, dann würde ich mal ein ganz großes Fragezeichen dahinter machen, ob wir theoretisch alles nachbauen könn(t)en, was die "Natur" bauen kann.
@Manegarm Wpzu Flüssigmetal? Da reicht doch schon ne Predator Drone powerd by OpenAI. "From Altman with love!" Das Ding fantasiert sich irgendwelche Gründe zusammen warum es angreifen muss.