Backup-Architektur Workstations Clients Heimnetzwerk

3!93D

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Grüße an die CB-Community, wer sich beteiligen möchte ist gerne willkommen. Ich weiß nicht genau wie ich anfangen soll und beschreibe mein Vorhaben. Erstmal als Diskussionsgrundlage.

ich plane eine backup strategie, nicht nur 3-2-1 erfüllt darüber hinaus die 3-2-1+1-0
Und das etwas weiter segmentiert in 1-1-1-0
kostenpflichtige cloudspeicher werde ich weiter nutzen (verschlüsselte-Archiv Container oder auch plain) und unter Umständen die "for free" angebote meist 5 GB pro account, vielleicht einbeziehen, in einem verrschlüsselten container/ plain für kleinere Datensätze als terziäres Backup Ziel.

Es gibt folgende Anforderungen an die Informationen die gesichert werden:
Dateien die 3-2-1+1-0 erfüllen und Dateien oder Betriebsysteme die 1-1-1-0 erfüllen und dort sind Neuinstallation und Konfiguration möglich eher komfort.

kurz erläutert:

Regel, Bedeutung und der Soll Zustand

3-2-1+1-0
3 Drei Datenkopien insgesamt 1 original und 2 kopien, für die essentiellen Daten die dann meist noch analog vorliegen Domumente auf Papier und Bilder in Fotoalben zusätzlich vorhanden.

2 Zwei unterschiedliche Speicherarten der kopien

1 Eine Kopie außerhalb des Standorts da bin ich mir noch nicht ganz im klarem ob Dachboden und Garage ausreichend sind, oder ob ich jedesmal x Kilometer zum Standort B fahre die Sicheurng abhole und wieder zurück bringe, oder und die Cloud nutze.

+1 Eine zusätzliche offline oder unveränderbar (immutable) gesicherte Kopie Ransomware Schutz

0 Null festgestellte Fehler bei regelmäßigen Wiederherstellungstests

1-1-1-0
1 Datenkopie
1 Speichermedium
1 Ort
0 Fehler Wiederherstellung

Ist Situation
im Heinnetzwerk sind mittlwerweile ~20 geräte aktiv, von Laptop, PC Workstation und Gaming, smartfone tablet und weiteres tv drucker, IOT etc.
die betriebssysteme der smartphnes, tablets, PC, Laptop können gesichert werden oder sollen nicht gesichert werden (auch abänging der zu sichernden gesamt menge), das muss ich noch definieren, aber die Dateien darauf schon Fotos, videos, Dokumente evtl. mails whatsapp / Messenger Backups bin ich am klären ob das in die Cloud allein gesichert wird, lokale Bakups der aplle endgeräte ist etwas komplizierter geworden wie iTunes bald nicht merh da ist? etc.
Z.B. bei absturz des OS -> neuinstallation und Backup der Daten einspielen

die Workstations sind ein Sonderfall mit dem Laptop. zwei Workstations mit jeweiles tripple boot konfiguriert, Windows 11, Proxmox und ubuntu. auf beiden Workstations steht auch ein ZFS Storagepool zur Verfügung den ich mit dem Windows 11 teile (zfs export import) und Laptop (Secure Boot deaktiviert):
Tripple Boot wie schon erwähnt mit Windwos 11, POP!_OS, Proxmox

Backup das bisher ausreichte:
2 externe HDDs verschiedener Hersteller die alle 5 Jahre erneuert werden und identischen inhalt haben.
Aktuell:
Da mir kürzlich erst eine etwa 1,5 Jahre alte Backupplatte abgeraucht ist und ich nun ein Backup aller daten in Cloudspeicher geschoben habe, bei zwei anbietern 6x 1TB und 2TB als Abo für mtl. ~45€ plus weiterer Dienste.
(Micorosft und Apple), denn wäre die Zweite Platte ausgefallen -> alles weg und so wurden die Bakcups in die Cloud geschoben.
Zum einen bei apple sehr komfortabel wir nutzen nur iPhones und iPads. Micorosoft geht wegen der MS Office Suite und 1TB pro anwender Cloudspeicher.

Diese Cloudanbindung möchte ich halten bzw. ist das eine weitere terziäre Instanz und arbeite nun an einem neuen Konzept.
Parallel lasse ich mich von Chatgpt beraten und hole mir weiteres wissen über diesen Thread hinzu.

Storage vorhanden aktuell:
externe Datenträger Festplatten:
3x 5TB USB 3.0 HDDs nicht älter als 3 Jahre
1x 6 TB HDD 1,5 Jahre alt
1x 1TB usbc nvme SSD ~ 2 Jahre

Hardware: funktionierendes Magnetband aktuell eingelagert etwa 10 Jahre alt und doppelt vorhanden tapes bis 200/ 400gb GB möglich, Tapes muss ich noch besorgen , hat auch einen Netzwerkanschluss.

Die wichtigesten Maschinen:
Workstation1
ZFS Storage als RAIDz1 4x 4TB SSD SATA , 3x 4TB nvme SSD alter ein jahr zentraler Storageknoten

Workstation 2
ZFS Storage RAIDZ1 6x 2TB HDDs und 4x ZFS 2TB nvme single disks für Homelab Projekte
und 2x 2 TB nvme ssd Für OS und eine 250 GB SSD SATA für Proxmox je 4 jahre alt, sekundärere Storage Knoten auch dort landen die 1-1-1-0 Sicherungen und denke auch der PBS server geplant.

zwischen Workstation 1 und 2 ist eine 10 GBIT Verbindung

Laptop (Secure Boot deaktiviert):
Tripple Boot wie schon erwähnt mit Windwos 11, POP!_OS, Proxmox

benötigter Speicher
Datenmenge die 3-2-1+1-0 erfüllt die große unbekannte ich denke etwas um die 1TB und die
drei Tripple Boot maschinen das sind dan etwa 7TB insgesamt hier reicht eine einfache Sicherung -> Neuinstallation möglich.
beim Sichern der Tripple boot maschinen kann auch eine ext. USB Disk ausreichen, die sollte da etwas schiefggehen neuinstallation.
Datenmenge die 1-1-1-0 erfüllt variabel zwischen 3-5 TB je nach Umfang der Projekte die ich gerade betreibe, Datenverlust ist auch via neuinstallation abgedeckt, hier ist der Komfort im Vordergrund, bevor wieder alles neu hochgezogen wird. Es geht mehr um sicherungen der VMs und Configs dafür würde ein PBS-Server zum einsatz kommen, der auch mit dem PBS-Client Daten von Windows PCs annehmen kann und diese sichern würde, müsste dann als VM/ Baremetal vorhanden sein im Netzwerk.

angedacht ist:

Stroageknoten Workstation 1:
ist der Zentrale Storage knoten und bekommt ein WOL Signal und wird bei bedarf hochgefahren, wenn ein SMB Zugirff erfolgt, wird dann wieder heruntergerfahren dort landen alle zu sichernden Dateien. Von dort sollen dann die Daten regelmäßig ins Archiv wandern vorzugweise auf HDD extern und das Magentband. dafür plane ich auch, über HASHES die Dateien zu katalogisieren und noch in einen Readonly-Modus zu setzen damit nichts verändert werden kann oder es auffällt wenn was verändert wurde.
Die Clients selber können den Storageknoten 1 und 2 erreichen via smb, iscsi und nfs die smartgeräte würden via weboberfläche irgendetwas bekommen vorzugsweise mit ubunbtu und Proxmox Kompatibel und könnnen dann lokal im Netzewrk die Dateien übertragen.

Betriebsarten:

Workstation 1 & 2 Proxmox betrieb wenn alles hochgefahren wird meist am Wochenende Freitag Nachmittag bis Montag früh im Dauerbetrieb bei bedarf, wie jetzt im Winter, wenn ich mehr drinnen bin:
Ein Homelab mit verrschiedensten virtuellen Maschinen die auch in einem Proxmox HA Cluster arbeiten, mit einem Laptop als Witness. Hier ist eine komplette Systemwiderherstellung wünschenswert, das aufsetzen dieser Geräte ist schon sehr aufwendig.

Standard Betrieb nur eine Worksation ist oben und es wird ein HA-Cluster ausfall geben, bewusst manche maschinen sind dediziert auf Knoten 1 oder 2 andere wiederum als HA auf beiden Verteilt.

Oder alle Drei sind hochgefahren, ein windows 11 ein Ubuntu ein Proxmox etc.

Clients PC Laptop Smarte Endgeräte:
Windows Endgeräte: gehen ins netz und bekommen ein SMB Netzlaufwerk wo dann in einer Ordnerstruktur alles abgelegt wrid neben dem eigentlichen auch in der Cloud Vorhandenen Speicherplatz - doppelt vorhandene Daten nicht ideal aber dopplet gesichert im terziären Ziel.
Die User (meine Familie) :) ich möchte kein Bereichtigungsnirvana die Dateien können von allen eingesehen werden nur vom Admin gelöscht werden wenn im Backup gelandet. evtl. richte ich mit der Zeit auch Private Home Laufwerke ein in einer Erweiterung. Bisher habe ich noch einiges vor mir.

Jetzt die Frage wie gehe ich gezielt vor um das zu erfüllen. Wenn möglich nach dem KISS Prinzip (Keep it Simpel Stupid)

Zielzustand:

Desaster Recovery von WS 1 und 2 und einem Laptop also ich habe eine Möglichkeit zum Zeitpunkt X Sícherung wieder einspielen oder neu aufsetzen mit den Sicherungen im Funktionierendnen Zustand dieser Drei Endgeräte (eine Sicherung).
Datensicherung der Clients was die User in die Verzeichnisstruktur schieben bleibt. auch eine Quota einführen den Platz begrenzen.
Sollte noch etwas Platz vorhanden sein im Storage dann evtl. noch ein Laptop und Smartfones/ Tablet in die Sicheurng einbeziehen, ca.3 TB zusätzlich notwendig und die iTunes Thematik.

und ich benötige weitere USB Externe Datenträger was bei den aktuellen Speicherpreisen etwas ärgerlich ist, denke an 10-20 TB ext HDDs doppelt und die Magent bänder nicht mehr als die erwähnten 1 TB sichern wichtige Daten und die restlichen Sicherungen auf den 2 ext. Festplatten belassen.

Da ich ZFS Filesystem nutze wäre ein ZFS send Recieve eine Option, auch die Snapshot Funktion und die Systemimages mit clonezilla/ rescuezilla auf ext. USB platten schieben. Bei Proxmox dann auch PBS zum Einsatz bringen, dort ist evtl. auch ein Sichern der Physischen Geräte mit dem PBS-Client möglich zumindest die Dateien auf PCs und Laptops.
Die UEFI Bott partitionen seperat sichern und beim wiederherstellen muss ich vorsichtig sein das wieder alles seinen richtigen Platz findet.

Vorab schon mal vielen Dank für euren Input
 
Knifflig, weil viele Varianten.
Ich würde ganz anders starten: Welche Daten sind wirklich sichernswert?
Warum liegen diese überhaupt lokal auf den Geräten?

Ich hab hier zum Beispiel ein Dual-Boot W11, da läuft nur die Steuersoftware und Skygo. Davon wird überhaupt nichts gesichert.
Wenn was grundsätzlich sichernswert ist, schiebe ich das zuerst mal in meine Nextcloud. Bevor ich mir Gedanken über weitere Backups mache.

Wieviel Retention willst du denn anstreben?
 
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Ok bei so einer komplexeren Backup Struktur brauchst du was ordentliches.
Da du privat bist und schon eine Proxmox Umgebung hast würde ich dir empfehlen Veeam Back & Replication Community Edition dort sind 10 Workloads for free.

Dann installierst du den Veeam Agend for Windows an deiner Workstation.
Richtest die Repos ein, was wie wo.
Und dann baust du Jobs damit deine Kiste entsprechend gesichert wird.

Gerade beim Thema Desaster Recovery kommst du an Veeam kaum vorbei.
 
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Eine heiden Arbeit für ein Backup, ist das überhaupt in der Form nötig oder wird das ganze so kompliziert umgesetzt "weil ichs kann"?
 
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Grundsätzlich so simpel wie möglich, aber diese Umgebung aufzubauen ist schon zeitintensiv, vor allem weil ich es immer "zerschießen kann" Oder warum auch immer eine schadsoftware die mir das alles zerschießt? ich benötige Wochen bis alles wieder am Start ist.

so wäre bevor alles losgeht eine Zentrale ist Sicherung in meinen Augen sinnvoll.
Eingerichtetes Proxmox HA cluster
Windows 11 as is x 3
ubunutu as is x 2 und
pop!_OS as is x1

normalerweise läuft ja alles man weiß aber nie was so ist, windows 11 neuinstalliern mit set liste geht ja noch und die Linux gehen ja auch, ich denke aber ein Image zurückspielen ist evtl. schneller?
Veam habe ich einen bekannten der mich dabei an die Hand nehmen könnte kenne mich noch nicht aus damit.
Wünschenswert wäre das Golden Image mit allen notwendigen Softwaremodulen das ich zurückspielen könnte.
 
Ich würde das Ganze deutlich einfacher halten und nicht unnötig viele Backup-Systeme und Sonderlösungen miteinander kombinieren.

Für die Windows-Clients würde ich Veeam Agent Free verwenden. Damit kannst du automatisiert komplette Systeme oder einzelne Volumes auf ein SMB-Share sichern und im Ernstfall auch Bare-Metal-Restores durchführen.

Für Proxmox würde ich auf Proxmox Backup Server (PBS) setzen. Damit sind VMs und Container inklusive inkrementeller Backups und Deduplizierung abgedeckt.

Die wirklich wichtigen Daten würde ich zentral halten und nach dem 3-2-1-Prinzip sichern: lokal, zusätzlich auf externe HDDs und verschlüsselt in die Cloud. Mindestens eine Kopie sollte offline oder unveränderbar sein.

Ausserdem würde ich dir empfehlen, weniger auf Golden Images und stärker auf automatisierte Installationen zu setzen. Mit einer unattend.xml, PowerShell und Winget kannst du Windows inklusive Anwendungen und Konfigurationen weitgehend automatisiert neu aufsetzen. Das ist langfristig deutlich wartungsärmer als ständig aktualisierte Golden Images und unabhängig von der zugrunde liegenden Hardware.

Die vorhandenen USB-HDDs kannst du rotierend verwenden. Das Magnetband würde ich bei diesen Datenmengen eher weglassen.

Wichtiger als eine komplexe Backup-Architektur sind meiner Meinung nach automatisierte Sicherungen, regelmässig getestete Restores und eine klare Trennung zwischen Daten, Systemen und reproduzierbaren Konfigurationen.

Veeam Free + PBS + Cloud-Backup + automatisiertes Deployment decken schon sehr viel ab, ohne dass du dir eine halbe Enterprise-Infrastruktur ins Heimnetz stellen musst.
 
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@AAS also windows 11 mit Veeam Agent in der Free der einfach ins SMB Schreibt?
Proxmox PBS ist gesetzt und schreibt aber auf den ZFS Storage des Hosts WS1 vom Proxmox HA Cluster
Die wichtige Daten sind aktell auf einer HDD uns noch unverschlüsselt in der Cloud, wie stelle ich ich es als unveränderbar ein reicht es einfach Ready only setzen?

so automatisierte installationen, da habe ich schon gehversuche, doch mit jedem WIndows 11 Update halbjährig, muss doch auch die autounatendant.xml angepasst werden? Oder bleibt diese einfach nur bestehen und ich gebe es dem entsprechenden USB-Installations medium mit und hole mir alles was benötigt wird mit win-get?

ich suche mal einen genarator für die autounatenden.xml und packe alles was ich benötige rein. theoretisch sollte das gleiche Windows 11 für alle meine Installationen vorhanden sein und die restlichen Clients bekommen die zweite abgespeckte version.

suche mirt mal die befehle zusammen.


Danke ist doch ein guter Ansatz und nach dem KISS-Prinzip deutlich einfacher.
Ubuntu selbst und pop!_os sollte ähnlich möglich sein mit einem Installations script.

Proxmox installiere ich und erstelle den PBS Server und stelle mit diesem die Umgebung her, wie sichere ich das Cliuster am besten mit den Konfigurationen, einfahc node wegnhemen also löschen, dann neuinstallation und erneut ins Cluster aufnehmen?

und dann noch der Trippboot, rEFIind muss ich dann auch noch sichern und dann wieder entsprechende Partition wieder aufspielen, bzw. nach der installation die bestehnde rEFIind Struktur anpassen.


ich habe eine Sonderstellung, ein system ist Trippleboot auf einer festplatte und die beiden anderen haben für das OS jeweils eine eigene Festplatte.
 
Oktober 2026
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