Wenn zwei Geräte im lokalen Netzwerk nicht im selben Subnetz liegen, man aber trotzdem eine Verbindung versucht, läuft diese beim Router auf (weil das Ziel ja eben in einem anderen Subnetz liegt --> Standard Gateway). Der Router wird aber einen Teufel tun und private IPs ins www zu routen, weil das schlichtweg nicht vorgesehen ist. RFC1918 beschreibt nämlich private IP-Bereiche, die im www nix zu suchen haben. Sollte der Router das dennoch tun, weil zB der Hersteller geschlampt hat, wird spätestens der Provider alles in die Rundablage schicken...
Nur wenn man mit einem DDNS arbeitet, um von unterwegs stets auf den heimischen Router bzw. dessen öffentliche IP zuzugreifen, und auf diese DDNS-Adresse aus dem lokalen Netzwerk zugreift (also quasi von innen heraus aussen an die eigene Haus klopft, wird es kompliziert. Stichwort: NAT-Loopback bzw NAT-Hairpin. Bei den Aussagen des TEs vermute ich aber, dass dem nicht so ist.
Um es nochmal in aller Deutlichkeit zu schreiben:
Wenn Gerät A mit der IP 192.168.1.11 und Gerät B mit der IP 192.168.1.12 an einem Switch angeschlossen sind, wird die Verbindung immer direkt gehen. Der Switch weiß nämlich, dass Gerät A an Port 4 und Gerät B an Port 6 hängt und der Router an Port 8 spielt dann keine Rolle.