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Mit ESP im Sport-Modus sind Motor und Getriebe viel mehr "von der Leine", das ist schon richtig brutal wenn es auch trocken ist. Da nimmt er bei Schlupf ein bisschen Gas weg und fetzt danach wieder voll rein.
Das ESP könnte ich auch ganz deaktivieren, die Traktionskontrolle nicht. Im Vergleich zum DSP vom Jag ist es trotzdem viel defensiver.
Mit guten Reifen kann man im zweiten Gang locker durchfeuern, aber eben nur wenns trocken ist.
Mein 2.0 TDI BJ 2010 hatte als ich ihn letztes Jahr verkauft hab auch 300tkm.
Ich hab den mit 120tkm gekauft, ab etwa 200tkm hat sich mein Arbeitsweg von 45km auf 8km verkürzt.
Ich hatte in den 180tkm ganze 2 Reperaturen am Motor, beide bei etwa 160tkm, zum einen die Druckdose am Turbolader, zum anderen ein Temperatursensor am DPF. Gesamtkosten <200€.
Kupplung, Turbo und DPF waren beim Verkauf noch die Ersten.
E:
DJMadMax schrieb:
Welche Motorengenerationen der VAG waren das denn, die permanente Probleme mit verzogenem Kopf hatten? War das der 1.9er oder der 2.0er als TDI? Da muss man halt auch tierisch aufpassen, aber bei moderneren Motoren habe ich solche Probleme adhoc nicht im Kopf.
@floq0r
Was gefällt dir denn vom Fahrgefühl her besser? Man kann natürlich beide Autos nicht wirklich gescheit miteinander vergleichen, das ist mir klar
Bei dem was ihr hier schreibt, würde ich glaub ich niemals nen (reinen) Fronttriebler fahren wollen.
Wenn man drauf steht das die Reifen durchdrehen und man nicht voran kommt. Vor allem muss der Leistungsverlauf smooth sein damit man eine gute 0-100 Zeit schafft somit richtig langweiliges beschleunigen ohne Rucken. Da fährt man schon Turbo aber er hat nen Leistungsverlauf wie ein Kompressormotor oder nen fetten V8 mit viel Hubraum. Wo sind die Emotionen?
Was isst du den lieber: Schokolade oder Schweinsbraten?
Der Cupra ist schön direkt und wendig, vor allem durch die Progressivlenkung. Man bekommt auch viel Feedback aber beim Umstieg fühlt er sich an wie ein Bus. Der Jag ist wie eine Sportyacht, da hat man bei niedrigen Geschwindigkeiten das Gefühl man schwimmt so dahin, da gibt es auch kaum Feedback von der Lenkung. Erst ab ca. 70 fühlt sich die Lenkung spürbar direkter an und er wirkt erst lebendig, der Seat muss bei dem Tempo schon richtig arbeiten. Beide sind sowohl in der Stadt als auch auf der Bundesstraße und Autobahn gut aufgehoben, der Seat ist bei höheren Geschwindigkeiten laut (Abrollgeräusch, Wind) und braucht auf der AB mehr als der Jag (!).
Der Jag ist natürlich hilariously unpratical was für meine Nutzungsszenarien aber selten Unterschiede macht. Eine Bierkiste passt in den Fußraum:
Ein alter HP Proliant auch
Mit Einkäufen wird es hinten schon knapp:
In den Seat passen Reifen für den Jag gerade so rein:
Gerade wegen dieser großen Unterschiede weiß ich beide für das zu schätzen was sie sind und steige gerne immer wieder vom einen aufs andere um.
Absolut betrachtet sind sie OK, mir fehlen die Vergleichswerte. Sottozero oder Michelin Alpin würden mich im Vergleich interessieren.
coolbleiben schrieb:
Wenn man drauf steht das die Reifen durchdrehen und man nicht voran kommt. Vor allem muss der Leistungsverlauf smooth sein damit man eine gute 0-100 Zeit schafft somit richtig langweiliges beschleunigen ohne Rucken. Da fährt man schon Turbo aber er hat nen Leistungsverlauf wie ein Kompressormotor oder nen fetten V8 mit viel Hubraum. Wo sind die Emotionen?
Ich sag mal ab 2016, da kamen die aktuellen Touran/Tiguan Reihen, erst ab da gefallen mir die VW optisch und platztechnisch sind die als Familienauto praktischer als entsprechende Audi.
Hola, ich hab zwar nur einen 125PS 1,4 TSI im 2018er tiguan mit erst 8400km.
Von der Fahrleistung her trifft er die angegebene Vmax ziemlich genau (200 =205), 0/100 : =9,0 statt 9.6 w.a..
Egal ob voll beladen + Fahrrad oder leer.
Zur Haltbarkeit kann ich nur sagen: Bis 1000km nur Halbgas bis max. 4000 U/min, bei exakt 1000km hatte er ca. 400km freien Lauf auf der Bahn (Vmax). Öl max 96°, Wasser 90°. Seither klingt er auch gut
Dazu hab ich 5 Jahre Garantie bis 100000km, 24h Händler-Hotline (Ersatzwagen)+ Porsche Gold Card + Arbö (=Avd).
Negativ sind die schweren Traktionsprobleme trotz ASR im 1. und 2. Gang bei Nässe.
Im Trockenen pfeifts auch im 2. wenn der Turbo einsetzt.
Dabei ist es egal ob 215er Pirelli Sommer oder Bridgestone Winter.
Zur Abhilfe hab ich mir 245/40-19" Pirelli auf schönen 8,5x19 Alus bestellt. Hoffe die passen ohne gröbere Umbauten.
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Ist halt sehr gleichmäßig und das meine ich mit langweilig. Dazu sind die Geräusche stark gedämmt, aber das bemängel ich ja immer bei diesen modernen Autos.
Was hörst du bei deinen Scirocco wenn du beschleunigst außer das Reifenquietschen?
Ich höre die AGA, Turbopfeifen, zischen vom OEM Schubumluftventil und den Motor an sich und das hört man auch wenn er Serie ist. (Impreza GT)
Was hörst du bei deinen Scirocco wenn du beschleunigst außer das Reifenquietschen?
Ich höre die AGA, Turbopfeifen, zischen vom OEM Schubumluftventil und den Motor an sich und das hört man auch wenn er Serie ist. (Impreza GT)
Ich höre im Cupra zunächst nur den Motor (den grauenhaften Soundgenerator habe ich beim ersten Service deaktivieren lassen). Seit dem Pipercross Filter, dem entfernten Schneesieb und der verklebten Resonanzkammer im Luftfilterkasten höre ich auch den Turbo relativ laut. Vom Auspuff hört man bei stärkeren Beschleunigungen kaum etwas (außer man kommt gerade von der AB und er ist schön heiß). Ich hatte mir öfters eine andere AGA überlegt, habe es dann aber aus Komfortgründen sein lassen.
Also eins steht für mich fest:
Nach den vielen Tests, die ich gelesen habe, den vielen Videos die ich (u.A. auch hier) gesehen habe und vor Allem auch den eigenen Erfahrungen nach werde ich mir in diesen Breitengraden NIE WIEDER Winterreifen kaufen! Allwetter, yay... Winter, nay!
Hatte auf der Supra mal Uniroyal Winterreifen, die waren - obwohl das so eine unfassbar nervöse Heckschleuder ist - im Winter (bzw. bei Nässe) noch halbwegs angenehm zu fahren. Alles andere, egal ob auf dem Focus, dem CMax oder jetzt auch dem Swift (Toyo WinterProxes) sind der absolute Müll bei Nässe. Da ist jeder Allwetterreifen aus Nord(!)korea besser. Bei durchgehender Schneedecke mag das wieder vollkommen anders sein, aber: ich fahre auf Straßen, die sind sogar sonntags und an Weihnachten geräumt. Wohne zwar in keiner Großsdtadt, aber so ganz am Arsch der Welt dann halt auch wieder nicht
coolbleiben schrieb:
Wenn man drauf steht das die Reifen durchdrehen und man nicht voran kommt. Vor allem muss der Leistungsverlauf smooth sein damit man eine gute 0-100 Zeit schafft somit richtig langweiliges beschleunigen ohne Rucken. Da fährt man schon Turbo aber er hat nen Leistungsverlauf wie ein Kompressormotor oder nen fetten V8 mit viel Hubraum. Wo sind die Emotionen?
Oftmals wird vergessen, dass der Reifen bzw. generell die Traktion NIE der begrenzende Faktor an einem Fahrzeug sein sollte. Wenn das beachtet wird, stehen Spaß und Emotionen in keinem (alltäglichen) Anwendungsgebiet etwas im Wege.
Ergänzung ()
@coolbleiben
Wenn du allerdings nur ein massives Turboloch als "emotional" empfindest, dann rate ich dir, kauf dir ne alte JDM-Hure, knall den größten Single-Lader drauf, den du auch nur irgendwo finden kannst und gib unter 5.000 Touren niemals Vollgas. Dann kannst du dir, nachdem der Kaffee bereits kalt wurde, denselben auch bei der brachialen Beschleunigungskurve in's Gesicht kippen ^^
Selbst schon gemacht (naja, ohne Kaffee) in einer etwa 800 PS messenden MK4 mit Single-Lader-Umbau. Toller Punch auf der Bahn - absolut unfahrbar im Alltag (Single-Clutch-Disc) und in Kurven und vor Allem in der Stadt eine Katastrophe.
Ist halt sehr gleichmäßig und das meine ich mit langweilig. Dazu sind die Geräusche stark gedämmt, aber das bemängel ich ja immer bei diesen modernen Autos.
Gut, andersherum. Was ist für dich nicht langweilig?
Ne Supra mit 2,5 Bar und Anti-Lag?
Wir leben in Deutschland wo Klimaaktivisten Sticker auf SUVs kleben. Können froh sein, dass alle alten Fahrzeuge die mehr als 50 db Standgeräusch produzieren noch gefahren werden dürfen. ironie off
@floq0r
Also DIE Supra, die ICH da gefahren habe, konnte einiges, aber gewiss keine ordentlichen Kurven fahren Ich steh sowieso nicht auf solche Bastelbuden. Ne MK4 mag gefallen oder nicht, aber wenn ich mir so'n Teil kaufe, lediglich mit der Absicht, den 2JZ bis in's Abwinken zu tunen (für den Straßengebrauch!), dann lege ich meine Prioritäten irgendwo falsch. Da sind wir dann wirklich schnell in Preisbereichen, wo es sich lohnen würde, einen F-Type mit ordentlichem Motor zu kaufen und da hat man - da gibst du mir sicher Recht - das deutlich bessere Gesamtergebnis
Meine Supra ist z.B. motorseitig nicht gepimpt bis sonstwohin, sondern von Grund auf (nicht nur Motor, das gesamte Fahrzeug von vorn bis hinten) komplett restauriert. Der Motor hat zudem ein paar "Leckerlis" bekommen, wie z.B. zusätzliche Wasserkanäle zur Kühlung des 5. und 6. Zylinders, besseren Ladeluft- und Wasserkühler, neue Lagerschalen, strömungsoptimiertes Turboknie und so weiter.
Also alles Dinge, die nicht primär auf Leistung, sondern eher auf Langlebigkeit auswaren. Eine gewisse Leistungssteigerung brachte das dennoch mit sich, aber das war nie das primäre Ziel.
Wenn du allerdings nur ein massives Turboloch als "emotional" empfindest, dann rate ich dir, kauf dir ne alte JDM-Hure, knall den größten Single-Lader drauf, den du auch nur irgendwo finden kannst und gib unter 5.000 Touren niemals Vollgas. Dann kannst du dir, nachdem der Kaffee bereits kalt wurde, denselben auch bei der brachialen Beschleunigungskurve in's Gesicht kippen ^^
Das meinte ich nicht aber runter schalten gehört mit zum fahrerischen Können, die neuen Autos erziehen uns zum schaltfaulen fahren und du weißt doch die echten G-Kräfte zählen und nicht was die Zahlen versprechen.
DJMadMax schrieb:
Selbst schon gemacht (naja, ohne Kaffee) in einer etwa 800 PS messenden MK4 mit Single-Lader-Umbau. Toller Punch auf der Bahn - absolut unfahrbar im Alltag (Single-Clutch-Disc) und in Kurven und vor Allem in der Stadt eine Katastrophe.
@DJMadMax ich hatte den coolbleiben gemeint
Ich würde sagen das hängt einfach von den Bedürfnissen ab, es gibt sicher auch Leute, die sich Supercars leisten können und trotzdem lieber basteln, kann ich auch gut verstehen, nur ich kann es nicht