Sammelthread Benzingeflüster... Stammtisch, Motortalk (1. Beitrag beachten)

Nur als Nachtrag, ist kein Hybrid in dem Video, es fehlt ja auch MHEV (Mild Hybrid Electric Vehicle) bei der Bezeichnung.^^
 
BOBderBAGGER schrieb:
E Autos laufen wer kann repariert selbst
Aber es ist halt nen Unterschied mechanisch bewandert zu sein und mechanisch und elektrisch.

Platinen kann man sicher kaufen aber diese zu flashen dürfte vom Hersteller lange verhindert werden.
Was bringt mir ein BMS, wenn das Auto nicht weiß was es für ein‘s ist.

Zumal man beim Auto nie vergessen darf: wenn etwas ggf falsch gemacht wurde findet das deine Versicherung immer heraus. Elektrisch Eingriffe werden ja gespeichert.
 
HtOW schrieb:
Platinen kann man sicher kaufen aber diese zu flashen dürfte vom Hersteller lange verhindert werden.
Es wird heute schon gemacht mit originalen oder aftermarket BMS/ Motorsteuerungen scheint also kein Hexenwerk zu sein. Das man wissen sollte was man tut liegt in der Natur der Sache ob nun mechanisch oder elektrisch find heute mal jemanden der richtig mit Vergasern umgehen kann.
 
BOBderBAGGER schrieb:
scheint also kein Hexenwerk zu sein
Ist es auch nicht, solange möglichkeiten zum flashen bestehen. Aber bedarf halt Software und Kentnise.

Es ist auch kein einen Motorblock zusammen zu schrauben, dennoch bekommen das 99% aller Menschen nicht hin
 
BOBderBAGGER schrieb:
Bekanntenkreis erst da hatte ein Peugeot Probleme mit Überhitzung und teilweise öl gespuckt. Da war von "ich packe den nicht an"
ja, so ähnlich lief es bei meiner Nachbarin. Zylinderkopfschaden, hab ich dann fertig gemacht.. weil es keiner machen wollte.
Kopf runter, Planen, mit neuen Zahnriemen Kit alles wieder zusammen.. Sie musste halt nur länger auf ihr Fahrzeug verzichten wie in einer Werkstatt.
Eine Werkstatt weis aber auch das der Peugeot 207, keine +1500€ wert ist. Die man für die Reperatur min. benötigt.
Das dann der punkt wo man sich überlegen sollte was neueres anzuschaffen, oder den IST zustand zu ermitteln und abwägen ob eine Reperatur sich noch lohnt.

Das Problem ist, nachfrage an alten Autos sowie die dazugehörigen Reperaturen (neuanschaffung steht nicht zur debatte) ist ausreichend da.
So kann ein Werkstatt Besitzer entscheiden wie leicht er sein Geld verdienen will und nicht ob, ein Auto was Tagelang eine Bühne blockiert oder allein einen halben Tag für die Diagnose frisst.
Wo man am ende mit dem Kunden noch diskutieren muss, warum man alleine schon 400€ nur für die Fehlersuche benötigt.
Da sind 5x Ölwechsel und 7x Bremsen unkomplizierter und gewinnbringender...
Desweiteren wollen die meisten es auch nicht machen, da nicht immer "Fachkräfte" am Werk sind.
Dann wird Murks betrieben und reklamationen usw., da denkt man sich. Ölwechsel und Bremse.... fertig (schnelles Geld verdient).

Dann kommt hinzu das Gesellen die Vergaser und Co. einstellen können in Rente gehen. Oder Teile wirklich Reparieren statt zu Tauschen, aber auch hier spielt die Gewährleistung eine Rolle.
Kohlen tauscht heute keiner mehr am Generator, 2 Wochen später geht das Lager kaputt und 2 Monate später eine Diode....
Und dann muss man den Kunden erklären das er 3x wegen dem gleichem Generator in der Werkstatt war und dieser 3x "Instandgesetzt" wurde, nur woanders.
Um sowas aus dem weg zu gehen wird gleich ein neuen Generator (400€) verkauft mit 2 Jahre Hersteller Garantie.

BOBderBAGGER schrieb:
So wird's auch bei E Autos laufen wer kann repariert selbst.
Am Bordstein oder Garagenauffahrt macht auch keiner ne HV Batterie, da baut man eher 50x Zylinderkopfdichtung ein.
eine HV Batterie muss wenn nach Reperatur anleitung gearbeitet werden soll mit Vakuum oder Druck beaufschlagt werden (Gehäusedichtigkeitsprüfung) usw.
das neue Zellmodul muss entsprechen vorkonditioniert werden (Spannungsabgleich, mit Ladegeräte)...
dann wie schon beschrieben, die Module registriert und im Steuergerät freigeschaltet werden.
wer das mit einer nicht vom Hersteller gekoppelten Software macht (die auch mit den Hersteller Server kommuniziert), betreibt sein Fahrzeug ausserhalb der Herstellerspezifikation.
Da kannst gleich auch Catless im Verbrenner fahren, da wird die Versicherung genauso nicht mitspielen wollen wenn dir die Garage samt Haus abfackelt.
Wenn "Privat" leute an deren Akkus schrauben, wirds lustig...
Ist nicht so einfach wie beim RC Li-Ion Akku tauschen, schön wäre es. Es wird immmer schön mit "Wartungsfrei" weniger Bauteile schön geredet.
Ich hab aber auch schon Videos gesehen wo in Asien mit Wagenheber Akkus ausgebaut wurden, Akkuzellen auf dem Sandigem Boden liegen usw. möglich ist es aber ob das so von Toyota gewollt ist...

hier mal einen kleinen einblick was das mindeste an Equipment ist was für eine HV Batterie benötigt wird.
wenn das jemand Privat hat, kann der auch gleich ein Gewerbe anmelden.
https://launcheurope.de/elektrofahrzeuge-diagnose/
Da ist noch kein Stapler und auch keine Red Boxx, gekauft
Und als Privat kommt man an die sachen nicht dran, die RedBoxx hat ne SIM und kann 24/7 die Feuerwehr rufen.

da hat man schnell Equiptment im mitleren 6 stelligen Wert zusammen, was sich auch amortisieren muss.
Da reichen 15 E Auto Akkus im Jahr nicht aus, das zu viel Kapital was man mit einfrieren würde.
Man spezialisiert sich, und schaut das man die Ausrüstung voll ausgelastet bekommt. Ansonsten verliert man mit der nr. nur.

Die Zylinderkopfdichtung mach ich dir mit den 100€ Knarrenkasten +Drehmomentschlüssel den ich in meiner Lehrzeit gekauft habe.
Es stellen sich viele das leicht vor, und das Business mit E Autos ist nicht so "Gewinnbringend" wie Fahrwerk, Karosserie und Verbrenner.
Mit einem BMW S63 Zylinderkopf, bleibt beim Händler in der Regel mehr unterm Strich wie eine E-Maschiene (Ausrüstung etc. eingerechnet).
Vertragshändler sind teils verpflichtet müssen sich die Ausrüstung kaufen/ arbeiten ausführen. Freie Werkstätten werden sich mMn den Aufwand nicht machen, nicht wärend jeder Hersteller eine eigene Suppe kocht.
Das kannst nur durch E-Auto eigene (höhere Preise) kompensieren, wenn Werkstätte nicht schon E-Auto Arbeitslöhne haben wird das früher oder später kommen.

Und dann gibst noch die Lebensgefähr bei der Arbeit... Schulungen für Mitarbeiter etc.
Eine HV Batterie hat in der Regel eine Kurzschluss Sicherung von 1000A, die Frage ob da einer beim "Basteln" überlebt, hat sich damit erledigt.
Das eine Werkstatt wegen eines Akku's gebrannt hat, ist auch kein Einzelfall.
Wenn da einer am Hinterhof damit anfangen sollte und andere Personen dabei schädigt, prost Mahlzeit...was dann los ist.

desweiteren kann man zwar die Steuergeräte umflashen usw.
über nacht wird vom Hersteller beim Update wieder auf Serienstand geflasht...

BMW hat nachdem sie gemerkt haben das Menschen wie auch ich, über den OBD Port Softwareoptimierungen vornehmen und können.
Eine art Firewall ab Steuergerätesoftware X mit eingespielt, die leute die das Auto danach gekauft oder ein Softwareupdate installiereren lassen haben.
Müssen um die Funktion (Flashen über OBD) nutzen zu können das Steuergerät ausbauen bzw. "Unlocken" lassen.
So oder so, sobald der am BMW Tester hängt warst das mit der Garantie / Kulanz,
nach einem Unfall o.ä. Steuergeräte tausch (Programmierung / Codierung) ist alles wieder auf Serienstand und man kann alles nochmal machen.

Warum sollte der Hersteller zusehen wie jemand mit einem zusammengebautem Akku (den der Hersteller so nicht freigegeben hat) rum fährt.
Wo der Hersteller eine Produkthaftung zu trägt? Vergleichbar im Verbrenner, das man sich einen anderen Motor einbaut... ohne eintragung, ohne BE
Wärend der auf der anderen Seite per App / Abo Sonderausstattung freischalten und sperren kann.
Da pfuscht jemand den Akku zusammen Fahrzeug BMW, Benz oder sonstiges brennt ab, da ist die Schlagzeile groß.
Und bei so einem Fall dauert es in der Regel nicht lange bis ein Gutachter oder Hersteller eigene Menschen Interesse am Fahrzeug haben.

Und auch das unsere Fahrzeuge alle fast internetfähig sind. Wer weiß was für Daten im Hintergrund ausgetauscht werden?
Per App Dinge steuern, starten etc. Alles schön und gut. Was z.b. Hersteller und co. im Hintergrund alles wirklich können, wissen die wenigsten.
Da ist Orten und die aktuelle Öltemperatur OTA auslesen die kleinste sorge...und das während der Besitzer im Haus schläft.
(Theoretisch möglich, real muss der Fahrzeugbesitzer ein "ja, bin ich einverstanden" wegen Datenschutz von sich geben)
Nichts anderes ist bei einer Panne, wenn der Support aus der Ferne ein Steuergeräte Reset durchführt, wenn das die Weiterfahrt ermöglicht. Da kommt keiner vom Pannendienst um die Batterie für 5min abzuklemmen.

Mit der neuen Technik können wir die Hersteller nicht so einfach austricksen wie vor 20 Jahre ...
 
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Sasi Black schrieb:
hier mal einen kleinen einblick was das mindeste an Equipment ist was für eine HV Batterie benötigt wid
Wenn man das gewerblich macht,.wie du sagst in Asien machen es Leute mit einem Wagenheber im Sand und dazwischen ist ein breites Spektrum. Ob das Toyota oder ein anderer Hersteller will juckt mich dabei herzlich wenig die wollen auch nicht das du am Bordstein eine Zylinderkopf Dichtung wechselst machst du ja trotzdem und spätestens wenn da was größeres ist und der Motor raus muss ist auch Rum mit Knarrenkasten am Bordstein.


Das Akkus keine Spielzeuge sind weiß hoffentlich mittlerweile jeder und man sollte da nicht ohne sind und Verstand drin rumpopeln ich denke das werden genauso wie schwerwiegende Reparaturen an Motor und Getriebe auch die wenigsten tun.
 
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BOBderBAGGER schrieb:
die wollen auch nicht das du am Bordstein eine Zylinderkopf Dichtung wechselst machst du ja trotzdem
Unterschied ist halt, wenn dabei Murks passiert. Fliegt max. Der Kolben innerhalb des Motorraum durch die Gegend.
Beim Akku sieht es anders aus, wenn dieser in der Tiefgarage eines Wohnkomplex abbrennt.
Für den Fliegenden Kolben wird sich niemand umdrehen, beim Akku werden viele Fragen gestellt, die Gefahrenlage ist doch ganz anders. Am Ende stellt sich die frage, wer haftet dafür.
 
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@Sasi Black
Also, ich muss das mal in aller Deutlichkeit schreiben: deine riesigen Romane sind sehr... sagen wir mal: reichhaltig an Nahrung :D Aaaaaber (und darum geht es viel mehr) - sie sind gleichzeitig mit extrem viel Wissen vollgepackt und zeugen davon, dass dir so leicht wirklich niemand etwas im (mechanischen) KFZ-Bereich vormacht und du gleichzeitig auch (hoffentlich noch viele Jahre) weiterhin sehr viel Spaß an dieser Arbeit und gleichzeitig Hobby hast.

Will das einfach mal hervorheben: deine Expertise in diesem Bereich ist immer wieder eine Bereicherung für diesen Thread und die gesamte CB-Community (die in dem Bereich Hilfe sucht) :) Starke Sache und auf dass das auch in 2026 so weiter geht - DANKE :)

BOBderBAGGER schrieb:
die wollen auch nicht das du am Bordstein eine Zylinderkopf Dichtung wechselst
Auch davon wird @Sasi Black sicherlich ein Liedchen singen können: ein Freund von mir hat sich vor über 15 Jahren schon lauthals darüber beklagt, dass man ohne Spezialwerkzeug nicht einmal mehr die Federn bzw. Domlager bzw. Dämpfer eines normalen 3er oder 5er BMW wechseln konnte, weil alles so konstruiert war, dass speziell geformte Werkzeuge und gebogene Winkel/Halterungen etc. nötig waren - allein schon zum Ausbau.

Aber wie du eben schreibst: der Hersteller will das so und BMW ist hier nicht allein auf weiter Flur - das machen alle so und da kann mir auch keiner erzählen, dass das nicht teilweise gewollt und Absicht ist.

Wenn der Motorbauer ein Anbauteil so platzieren oder konstruieren kann, dass es nur mit Fachwissen und evtl. Spezialwerkzeug getauscht / repariert werden kann und bei dieser Konstruktion gegenüber dem "einfacheren" Platzieren keinerlei Mehrkosten in der Planung und im späteren Motorenbau entstehen - dann würde ich glatt so dreist behaupten, dass man bewusst die "kompliziertere" Lösung wählt - zum Wohle der eigenen Vertragswerkstätten.

Mal abgesehen von Sicherheitsrisiken und Mechanismen, die heute in Autos Gang und Gäbe sind: war ein stink normaler und deutlich weniger komplexer Verbrenner von ~1990 rum (mit geregeltem Kat) wirklich so viel schmutziger als ein heutiges Auto? Auch 1990 rum konnte man mit einem normalgroßen Auto schon mit ~7 Litern Benzin (bleifrei natürlich ^^) fahren, genauso wie heute. Vergleicht man jedoch die Komplexität und Anzahl an Anbauteilen und Motorsteuerungen mit einem Motor ~30 Jahre später, der ebenso seine 7 Liter schluckt, dann frag man sich (ich im Speziellen als Laie) allerdings schon, wozu der ganze Zinober überhaupt gut sein soll.

Haltbarkeit kanns ja auch nicht sein, auch früher haben Motoren schon hunderttausende Kilometer gehalten - bzw. ja sogar eher und zuverlässiger als heute.
 
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@Sasi Black Naja im Zweifel derjenige der den Murks gemacht hat, sowas hat noch nie jemanden abgehalten. Wenn Scheisse beim überholen der Bremse machst kannst genauso gefährlich werden und da hab ich schon haarsträubende Sachen gesehen.
Ergänzung ()

DJMadMax schrieb:
dass speziell geformte Werkzeuge und gebogene Winkel/Halterungen etc. nötig waren - allein schon zum Ausbau.
Das hast du nicht nur bei BMW oder Autos allgemein ich hab hier ne Schublade voll modifizierter und selbstgebauter Werkzeuge in der Werkstatt und hab nicht Mal was mit Autos am Hut.
 
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Sasi Black schrieb:
würde ich die kosten €/100km mit einem E-Auto vergleichen. Steuern usw. bei Seite geschoben.
komme ich mit meiner fast 25 Jahre alten Technik, Golf TDI auf 8,25€ (Diesel 1,50€ gerechnet) auf 100km
Im Verlgeich, ist glaub ich der günstigste...
Dafür ist dein 4er Golf halt auch ordentlich in die Jahre gekommen und hat viele Annehmlichkeiten nicht. Die laufenden Kosten zu vergleichen, ist nicht immer so einfach.
Am günstigsten ist natürlich immer ein bezahltes Auto, das keinen Ärger macht.
Bei den Strompreisen schwankt es natürlich. Alleine die Preise zu Hause und am Schnelllader ist es manchmal einfach undurchsichtig.
Ich habe zu Hause aktuell zum Beispiel einen Arbeitspreis von 23,8 Cent. Unser BEV brauchte laut Bordcomputer 19,6 kWh/100 Km. Das sind mit 9% Ladeverlust an der Wallbox ca. 21,4 kWh. Bei uns dann ca. 5,10€ pro 100 km.

Ich werde im Februar wieder den Anbieter wechseln. Aktuell liegen die Anbieter teilweise bei 20 Cent pro kWh. Octopus Energy hat auch einen Tarif, der regulär bei etwa 24 Cent liegt und von 0 bis 5 Uhr bei 12 Cent. Das rechne ich nochmal durch. Dürfte sich ab dem Sommer mit zwei BEV wahrscheinlich lohnen ;)

Sasi Black schrieb:
Ein altes Auto hat immer kleine Probleme, bei mir spielen Werkstattkosten keine Rolle.
Nur Teilekosten, das Teuerste war bisher ein Anlasser für 125€ und der Zahnriemen Kit der auf den Einbau wartet auch nicht viel teurer.
Das kannst du halt für die Allgemenheit schlecht rechnen. Die meisten können eben nicht alles selber reparieren. Sei es wegen mangelnder Kenntnisse oder auch wegen fehlender Werkzeuge oder Platz.
Wie oben gesagt ist ein bezahltes Auto, was keinen Stress macht immer die günstigste Variante, (PKW) zu fahren. Danach kommt ein bezahltes Auto, das man immer selber günstig reparieren kann :)

Der normale Nutzer muss aber auch in irgendeine Werkstatt. Und dann bist du beim Turbo wahrscheinlich nicht mehr bei 250 oder 600€. Dann ist es eher wie @BOBderBAGGER sagt, schnell ein wirtschaftlicher.

BEV verursachen wahrscheinlich weniger Wartungskosten. Es gibt zumindest mittlerweile einige Berichte von Gewerbetreibenden (Taxiunternehmen z.B.), die darüber sehr positiv sprechen.
Außerdem hast du beim BEV keinen Stress mit Öl(druck), Kaltstart, Warm/Kaltfahren, Kat, AGR, usw.

Sasi Black schrieb:
meint ihr in 20Jahren sind die Batterien genauso günstig zu bekommen?
bzw. wiederverwendbar, Ja es gibt Firmen die versuchen sich drauf zu spezialisieren.
ABER die müssen Garantie drauf geben usw. Fachkräfte bezahlen, ggf. aufwendige Tests mit den Zellen machen usw.
imho ein ganz klares JA.
Es entwickelt sich bereits ein Markt dafür. Das wird noch ein paar Jahre dauern, bis das flächendeckend verfügbar ist. Ich würde darauf tippen, dass sich die Entwicklung beschleunigt, wenn BEV weiter verbreitet sind. Bei den Batterien wird sich in den nächsten Jahren viel bewegen.

Sasi Black schrieb:
Und bei den meisten E-Autos, da baut keiner ein Batterie modul für unter 8h Arbeit (~2000€) aus.
Und eine Batterie Revision / überholung, lass es nach 200K sein, wo dann die hälfte der Batterie Module getauscht werden. Ist wie eine Motorrevision am V8, wo nur 4 Kolbenringe vorsorglich getauscht werden.
In beiden Fällen nichts ganzes und nichts halbes. Und in eine Batteriezelle / Modul reinschauen kann auch niemand. In Zylinderwand schon.
Erst einmal gibt es ja relativ lange Garantie auf die Batterie. Und dann gibt es ja mittlerweile einige Langzeittests und Erfahrungen dazu. Wie weiter oben beschrieben zum Beispiel Taxiunternehmer. Da gibt es viele Fahrzeuge, die jenseits der 300.000 km liegen und immer noch ~85% SOH haben.

Wenn kürzlich ein BEV gekauft hat, endet die Garantie der Batterie zwischen 2032 und 2034. Bis dahin wirst du spezialisierte Unternehmen auf dem Plan haben, damit das nicht unermesslich teuer wird, wenn es zu einem Defekt an der Stelle kommt. Für die Gesundheit der Batterie gibt es doch schon Tests und Zertifikate. Ich würde gebraucht auch nie ohne kaufen.

Aber wie üblich gibt es auch ein paar Modelle, von denen man momentan besser Abstand nimmt. Da lohnt manchmal auch ein Blick zur EV-Clinic. Stellantis hat sich zum Beispiel nicht mit Ruhm bekleckert.
[/quote]

Sasi Black schrieb:
Technik offenheit ja, aber Elektro ist so wie es aktuell da steht nicht die Lösung, wer es will soll es machen. Ich Empfehle da keinen Kauf nur Leasing o.ä. kurze Haltedauer.
Für mich muss in der hinsicht mehr tun, alle Hersteller sollten sich für ein Layout der Batterien entscheiden (Norm). So das Hersteller für alle Fahrzeuge produzieren können / dürfen.
Es tut sich in kurzer Zeit doch einiges, daher bin ich auch definitiv noch beim Leasing. Der Restwert ist momentan kaum zu kalkulieren. Alternativ halt möglichst günstig gebraucht kaufen. Der Gebrauchtmarkt muss sich auch erst einmal entwickeln.

Ich wäre dafür, dass es per Gesetzgebung, von mir aus auf EU-Ebene, eine Verpflichtung gäbe, die Batterien irgendwie zu normen. Das würde Reparaturen vereinfachen und wahrscheinlich auch die Kosten senken.

Das Elektroauto wird sich durchsetzen, weil es technisch deutlich überlegen ist. Die Effizienz ist unschlagbar.
Es ist aktuell noch nicht für jedes Fahrprofil optimal, aber wir sind noch in einer frühen Phase. Der Verbrenner wurde Jahrzehnte optimiert.

Sasi Black schrieb:
Bevor es sich was in der Richtung tut, ist Wasserstoff Marktreif / bezahlbar...dann ist man auch nicht mehr auf fast tonnenschwere Batterien angewiesen.
Nein, Wasserstoff oder E-Fuels werden keine Lösung für den Massenmarkt sein. Wasserstoff (egal ob als "Verbrenner" oder mit Brennstoffzelle) hat am Ende wieder eine schlechtere Effizienz, da die Produktion zu aufwändig ist. E-Fuels sind da nochmal deutlich ineffizienter. Wasserstoff gilt nicht umsonst als Champagner der Energiewende.
Wir werden E-Fuels wahrscheinlich für Flugzeuge und Schiffe brauchen. Bei Schiffen experimentiert man aber schon erfolgreich mit Ammoniak.

Wasserstoff bzw. synthetisches Gas wird eventuell nochmal relevant für Gas-Backupkraftwerke. In PKW werden wir aber sehr wahrscheinlich weder Wasserstoff noch E-Fuels sehen. Zumindest nicht verbreitet. E-Fuels könnten irgendwann mal etwas für Reiche sein, die meinen, sie müssten mit einem Verbrenner-Sportwagen angeben.

Bei den Batterien wird sich eher etwas bewegen, dass die Energiedichte steigt. Dann wiegen die Batterien später nur noch die Hälfte oder gar weniger.

Sasi Black schrieb:
Auch wenn ich mit der E-Mobilität zu meinem Beruflichen alltag gehört.
Für mich steht was spassfaktor angeht der Verbrenner vorne.... und economic geht auch mit einem altem Verbrenner.
Ich finde es auch immer noch extrem spaßig, mit einem leistungsstarken Verbrenner zu fahren. Aber die Zeiten ändern sich. Auch wenn es ziemlich schade um so einige gut klingende Fahrzeuge :)

Sasi Black schrieb:
Da sieht man das unser Strompreis (auch zuhause) viel zu hoch ist und nicht der Kraftstoff zu billig.
sobald man unterwegs schnell laden will, lach ich doch mit dem 20 Jahre alten Diesel
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage, aber beides stimmt. Benzin ist schon (im Verhältnis) billig. Kaufkraftbereinigt ist es afaik sogar billiger als in den 80er Jahren.

Der Strom ist teilweise deutlich zu teuer, ja. Zu Hause kann ich mich zum Beispiel jetzt nicht so sehr beklagen. Ich war aber auch schon mal unter 20 Cent pro kWh (vor Corona, Ukraine usw).
Die undurchsichtige Situation bei den öffentlichen Säulen und die Preise dort sind definitiv ein valider Kritikpunkt. Da lädt man teilweise für mehr als 50 Cent pro kWh.

Schnellladen ist je nach Fahrzeug nicht mehr so dramatisch. Die meisten schaffen 10-80% mittlerweile in ca. 25 Minuten. Ja, das ist länger als für das Tanken. Ich bin ja auch so einer, der 500 km am Stück durchfahren kann oder 800 km mit einer kurzen Pause ;)
Autos mit 800V Technik schaffen die Ladung auch schneller oder mal kurz zwischenladen geht bei einigen Autos in 10 Minuten.

Auch hier wird sich noch viel bewegen. Wir sind wie gesagt noch relativ früh in der Entwicklung. Aber so ziemlich alle Experten sind sich einig, dass das Elektroauto sich ganz klar durchsetzen wird.
 
@Thane Spoilerception? :D

Alternativ:
Yo dawg - we heard you like spoilers, so we put ...
1767000433773.png


EDIT: Noch nen besseren gefunden, als ich den Tab gerade schließen wollte :D
1767000912775.png
okay, lassen wir das :D
 
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@DJMadMax
Wollte jetzt eine Wall of Text vermeiden :D
Ahh, das gute Pimp my Ride. Die technische Umsetzung war ja manchmal fraglich, aber es war immer so herrlich schräg.
 
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Themenwechsel? :D

Hat jemand hier eine Murksgeschichte zu bieten? Hätte vieles zu bieten, aber Heute ist auf dem Speiseplan:

Ölwanne undicht nach Steuerkettenwechsel, weil Ölwanne nicht korrekt angezogen.

Kollege hatte mir sein Auto zum Verkauf gegeben, muss das aufbereiten und bissen auf Vordermann bringen, neuer Service und so. Der Fabia tropft schon seit 3 Jahren, gleiche Werkstatt bemerkt auch an, dass Motor ölfeucht ist, denkt aber gar nicht dran, nach Steuerkettenwechsel mal zu schauen, woran es liegen könnte. Ich hab dann alles gereinigt, geschaut wo das Öl herkommt, und dann die Ölwanne mit Drehmomentschlüssel 10nm über Kreuz festgezogen. Drei Schrauben waren komplett locker. Klar, durch Dehnung oder Wärme, Vibrationen etc. kann so etwas passieren. Bei einer Nachkontrolle (2x Inspektion) kann man das aber beheben.

Hat noch jemand eine Murksgeschichte? Hätte noch vieles aus der Werkstatt wo ich gearbeitet habe, aber dann regt man sich doch wieder auf :D
 
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GUN2504 schrieb:
Sozusagen das "Popometer" trainieren :D
😁
bloß nicht erwachsen werden^^
Meine KTM bekommt sie auch immer. Die kann ja nix anderes.

Jetzt hab ich mich echt durch das Topic hier anstecken lassen.
Eben vom Einkaufen zurück - außerhalb geschlossener Ortschaften 50-100
2 Personen, vollgetankt und Kofferraum voll, Winterreifen.
Im 2. Geht das easy in ~4,5 Sekunden...muss allerdings die Spielereien ausschalten und Lenkrad ordentlich festhalten. Was ein blödsinniger Test. 🤣
Glaub, da hab ich noch eine Nm Sperre drin. Die vollen 400 gibt's erst im 3. meine ich.
 
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$t0Rm schrieb:
Hat noch jemand eine Murksgeschichte?
Da kann ich mithalten - drei Stories, beide von der Supra vor vielen Jahren.

Erster Fall: Die Nummernschild-Affäre
Erste Story direkt nach der Abholung beim Händler: das Auto wurde in Berlin verkauft, ich wohne in Hessen, also mit Überführungskennzeichen der Werkstatt meines damaligen (!) Vertrauens abgeholt.

Weil die Nummernschildhalter kaputtwaren, habe ich das Auto bereits auf der Abholung nach hause mit festgeklebten Nummernschildern (mit Tesa - ja ^^) nach hause gefahren. Die Werkstatt hat dann für mich die Zulassung etc. durchgeführt. Was muss ich dann sehen, als ich das Auto abgeholt habe? Die haben mir keine neuen Nummernschildhalter ans Auto geschraubt, sondern die Nummernschilder vorne und hinten voll durch beide Stoßstangen durchgebort und mit Spaxschrauben befestigt! JA, SPAX!

"Tschuldigung, das war unsere Auszubildende." Ähm... mir vollkommen egal? Habt ihr noch alle Latten am Zaun?
"Das ist nur Kunststoff, da kann nichts rosten. Wir tauschen die Schrauben noch durch Gewinde und Mutter aus, dann sitzt das auch fest."

Dachte echt, ich sterbe.

Aber gut, konntest jetzt eh nichts mehr dran ändern und dass man die Azubine da einfach so und ohne Aufsicht und Nachzudenken irgendwas fuhrwerken lässt, war an dem Punkt dann auch egal.

Zweiter Fall: Strom ist magisches Teufelszeug
Es dauerte keine Woche, da habe ich das Auto wieder in der Werkstatt gehabt - wohl gemerkt: "1a Autoservice" - also gehört das ja irgend so einer etablierten Kette von KFZ-Werkstätten an. Grund für meinen erneuten Besuch war, dass die Batterie sich über Nacht ständig leergezogen hat und ich schon zweimal fremdstarten musste.

Das Auto stand dann drei Tage bei ihm und ich habe nichts mehr gehört. Auf Nachfrage meinerseits: "Hier, das ist Elektronik, da können wir nichts machen, fahr da besser mal zum Bosch-Service oder so, die kennen sich damit besser aus."

Das Auto stand also drei Tage da rum, keiner hat was gemacht und die Batterie war wieder platt - DANKE! WAs hab ich also mit meinen zarten 21 Jahren und NULL KFZ-Erfahrung (aber IT-System_ELEKTRONIKER-Ausbildung) gemacht? Richtig, ich bin ganz gewiss nicht zum Bosch-Service gefahren, der mich 2004 schon hunderte Euro gekostet hätte.

Ich also mein Multimeter geschnappt und erstmal den Ruhestrom des Autos bei geschlossenen Türen und im verriegelten Zustand gemessen. Das waren etwas über 1 Ampere, das weiß ich heute noch. Kurz im Netz geforscht und herausgefunden: viel zu viel. Im Ruhezustand sollten bei dem Fahrzeug etwa 50 mA anliegen.

Also geschaut: Sicherungskästen - cool, DREI an der Zahl ^^ Einer im Motorraum, einer im Fußraum Fahrer und ich meine, dass einer sogar im Kofferraum war.

Ich fing mit dem am leichtesten zugänglichen an - den im Motorraum und habe gezielt eine Sicherung nach der anderen gezogen und mit dem Multimeter auf Durchfluss geprüft und siehe da: beim Benzinpumpenrelais lag dauerhaft Strom an - jedoch ohne, dass man die Benzinpumpe arbeiten hören hat.

Was war's letztlich? Das ebenfalls im Sicherungskasten sitzende Benzinpumpenrelais hat geklemmt und irgendwo permanent Strom in Hitze umgewandelt - hat man auch gemerkt, das war nämlich bullenheiß (ich weiß noch, wie ich mich dran verbrannt hab, als ichs rausziehen wollte ^^).

Letztlich hab ich mir nen kompletten Sicherungskasten aus nem Schlachter von Ebay besorgt, um gleich weitere Bauteile als ersatz zu haben - hat mich insgesamt um die 20 Euro und drei Tage Wartezeit (ohne die der Werkstatt!) gekostet. Glücklicherweise hatte ich stets nen anderen Wagen im Zugriff, aber dennoch: ärgerlich und ein echtes Armutszeugnis für die tolle "1a KFZ-Werkstatt".

Dritter Fall: Mit dieser Werkstatt verkuppelt sich niemand mehr
Die Kupplung ist nach nicht einmal 1000 Kilometern, nachdem ich den Wagen vom Händler abgeholt hatte, immer wieder in mehreren Gängen durchgerutscht - folglich war wohl die Scheibe blank. Immerhin wurde mir die Kupplung (samt Tausch - also auch Arbeitszeit) auf Kulanz vom Händler erlassen und ich konnte die Reparatur wieder - und dieses Mal definitiv ZUM LETZTEN MAL in meiner örtlichen KFZ-Werkstatt durchführen lassen.

Gepaart mit Gemecker, wie schrecklich das doch bei meinem Auto wäre, die Kupplung zu tauschen und da kommt man nirgends ran und pipapo, habe ich den Wagen dann nach ein paar Tagen wieder abholen können und fortan nichts mehr negatives von der Kupplung bemerkt.

Es vergingen knappe 2 Jahre und 20.000 Kilometer - eine Zeit und Strecke des PUREN GLÜCKS, wie sich im Nachhinein herausstellte. Ich hatte mittlerweile genügend Geld zusammengespaart, um die Supra ENDLICH bei Deutschlands damals renommiertesten Supra-Schrauber überhaupt, Thorsten aka GMTurbo in Oldenburg (Grüße gehen raus! :) ) komplett restaurieren zu lassen.

Das war auch von Anfang an der Plan, da das Auto in einem durchweg desolaten Zustand war, technisch wie karosserieseitig - ich hatte dazu schonmal hier ein paar Fotos geteilt:
https://www.computerbase.de/forum/t...itrag-beachten.1439015/page-472#post-29413635

Egal, was hat das nun mit der getauschten Kupplung zu tun? Ganz einfach! Thorsten hat mir regelmäßig Fotos vom Restaurationsstand zukommen gelassen, die bezüglich Kupplung und Getriebe hier in diesem Beitrag zu sehen sind:
https://www.computerbase.de/forum/t...itrag-beachten.1439015/page-473#post-29416314

Was sieht man da? Die beiden Zentrierringe, die den Getriebedeckel sicher auf der Glocke vor der Schwungscheibe halten sollen, fehlten einfach - die hat meine tolle KFZ-Werkstatt beim Kupplungswechsel schlichtweg nicht verbaut (vergessen, keinen Bock gehabt wieder auseinanderzuschrauben, whatever). Faktisch "hielt" das ganze also offenbar, aber aufgrund der fehlenden Zentrierung hatte das Schwungrad minimal Spiel, was sich nach und nach auf der Kurbelwelle abzeichnete und schöne Riefen hinterlassen hat.

Ich würde ja vor der Werkstatt warnen und sie namentlich nennen - hat aber mittlerweile sowieso keine Bewandnis mehr, weil der seit einigen Jahren dichtgemacht hat (wundertm ich auch nicht wirklich).


So, das gilt es nun erst einmal zu toppen :D
 
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@$t0Rm Ich darf hier öfter von anderen nacharbeiten.
Letztens ein Gerät frisch aus dem "Service" bekommen.
Undichtigkeit ölgehause: eine andere Werkstatt hat repariert.... Statt die Helden da die passende Papierdichtung einbauen hat jemand mit irgend einer pampe rumgeschmiert nicht nur aussen die haben das ölgehause ab gehabt und ne Dichtung für 3 Euro hätts getan.

Oder meine Lieblingskunden die mir ein gerät in Einzelteilen in 3 Kisten hinstellen "da geht was nicht, hab schon mal geschaut" :rolleyes:


Bei Autos hällt sich das in Grenzen ich habe sonst immer alles selbst gemacht jetzt hab ich nur mit meinem schrauber für die Sprinter ein Problem den muss ich schon fast überreden das der wenn die Autos schon mal da sind gleich Dinge mitmacht die bald fällig sind.
 
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DJMadMax schrieb:
So, das gilt es nun erst einmal zu toppen :D
LKW sollte vor Fahrt Aachen nach Campione (italienische Schweiz) TÜV, Ölwechsel, Kühlflüssigkeit und Ventile gemacht bekommen. Da ist wohl einer zwischen warmen und kalten Ventilspiel den Finger in Zeile ordentlich verrutscht (?)
Naja, bin (Leerfahrt) bis letzte Tunnel vorm Gotthard Tunnel (15 km lang!) gekommen. Da hat sich eine Stößelstange verkantet und sich im Kopf einen neuen Ausgang gesucht. Bin irgendwie noch aus den kleinen Tunnel gekommen. Natürlich mit Kühlwasser/Öl Dampf wie ein abgeschossener Flieger.
3 Tage in Werkstatt (Köpfe tauschen V6) und KW geläppt. Rückversicherer hat nach 1,5 Jahren Prozess nicht zahlen müssen.

Zahnriemen/WaPu machen lassen (Focus MK1, echt Scheißarbeit)
Bin ich über eine Woche mit riesen Montiereisen (!) eingelegt zwischen UK Scheibenwischer und Rand rumgefahren. Das sah man beim Fahren nicht. War zum Glück Sommer und ich damals selten auf AB.
Das Teil hab ich noch heute... Nee, hab ich nicht zurück gebracht.

2 Kumpel haben sich um 1995 von mir zwei identische HiFi ins Auto bauen lassen (beide Tigras, fast Neuwagen)
Der 2. kam nach paar Tagen zurück und meinte, irgendwas klappert. Irgendwann war ich bei fast allen Verkleidungen, Rückbank, Kofferraumboden, die Installation (Unterm Auto war auch nix)
Ging von Freitag Abend bis im Sonntag rein....🤬🤬🤬🤬
Jedesmal wenn die Karre halbwegs zusammen war und Probefahrt: Klappern
Tja, Sonntag hatte ich es dann raus. Der hatte ein Radkreuz sich unter Sitz gelegt.
Und jedes Mal wenn ich zum Ende kam, hat er sein Zeugs eingekramt und natürlich das scheiß Radkreuz.
Und das kippelte je nach Position auf Sitzhaltung.
Diesen Abend wäre ich fast straffällig geworden....
 
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Joker (AC) schrieb:
2 Personen, vollgetankt und Kofferraum voll, Winterreifen.
Im 2. Geht das easy in ~4,5 Sekunden...
Brauche ich mit dem 2,7 to Benz nicht zu machen. Geht zwar auch ganz gut, aber Beschleunigung ist eher unspektakuläres Feeling. Recht Linear.

Wenn ich den neuen Audi voraussichtlich im Frühjahr bekomme, dann werd ich das auch mal ausprobieren :D
Mit 5 sec auf 100 erwarte ich mal 50-100 in unter 3 sec? Schaun wa mal
 
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GUN2504 schrieb:
Ich hab ja nen Oppa Opel Auto. 😁
Kernkompetenz ist jetzt nicht Ampelrennen, Rally oder Stadtraser (fast&Furious)
Am WE muss das Angelzeug reinpassen....oder RC Boote.
Ich will ohne Stress bisschen gediegen cruisen.
Und irgendwie auch nicht so viel Kohle ausgeben.
Bin halt geizig😁

PS: Der ist leise, nicht so richtig langsam, gut ausgestattet (Business Paket) und ist Recht günstig Kasko.
Säuft halt wie ne Hafennutte- also genau mein Ding.
 

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