Beratung für Eigenbau für CAD und Gaming

gns_jonas

Cadet 2nd Year
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Feb. 2018
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Hallo liebe Computer-Baser,

Ich habe recht überraschend Geld geerbt und würde mir jetzt gerne den Wunsch nach einem gescheiten Tower erfüllen.

Tatsächlich habe ich aber gemerkt, das mich die enorme Menge an Komponenten und den zugehörigen Statistiken komplett überfordern, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll!
Die Idee war, einen Tower anzuschaffen, mit dem ich sowohl zuhause Arbeiten kann (Zeichnen und vorallem schnell Rendern mit Vectorworks, Leistungsfähig genug zum Photoshoppen und für Rhino, solche Dinge), der PC aber auch Leistungsfähig genug ist um damit einige Jahre ohne Teile zu wechseln aktuelle Spiele in guter Auflösung (habe einen etwas älteren HD-Bildschirm von Fujitsu).

Gleichzeitig würde ich gerne noch eine SSD in meinen aktuellen, 7 Jahre alten Laptop einbauen (ASUS A53s), um auch Mobil die Grundfunktionen von Vectorworks und ähnlichen Programmen nutzen kann, ohne immer ewig zu warten bis alles läd.
Der Laptop soll aber wirklich nur die Basistasks beherrschen.

Mein Budget ist mit ca. 1000 Euro für den Tower gedeckelt, für den Laptop hatte ich noch mal extra 100 Euro eingeplant...

Momentan in der Ausbildung wird der Haupteinsatzzweck vermutlich eher auf der CAD- und Rendering-Bearbeitung liegen, später im Beruf als Schreiner dann vermutlich mehr Gezockt. Bisher spiele ich auf der PS3, primär Shooter und Openworld-Games wie GTA, Red Dead Redemption, Far Cry usw.

Natürlich will ich da die beste Leistung für mein Geld (z.B. Spiele in hoher oder sogar höchster Auflösung), kann aber bisher mit den Werten von Grafikkarten o.Ä. nicht wirklich viel anfangen. Wünschen würde ich mir noch recht viel schnellen Speicher - vielleicht SSD und HDD kombiniert, ein DVD-Laufwerk, so basics wie WLAN und wenns geht sollte der PC nicht zu Laut sein.
Die Optik ist mir nicht so wichtig, solang es nicht aussieht wie ein PC aus den 80ern. Da gebe ich mich auch gerne mit was schlichtem ohne besondere Beleuchtung und besonderen Kabeln zufrieden und investiere das Geld lieber in die Hardware.

Ihr würdet mir extrem weiter helfen, wenn ich einen ungefähren Eindruck bekomme, was man für eine Technik kombinieren muss, um die beiden Haupteinsatzgebiete abzudecken mit guten Ergebnissen und ob da die 1000 Euro genug sind. Worauf zu achten ist, welche Grafikkarte sinnvoll wäre (reicht für meine Ansprüche eine Nvidia 1060 oder muss es eine 1080ti sein), ob i5 reicht oder i7 ein muss ist, solche Sachen.

Teile zum Ausbauen habe ich keine, nur einen PC der bei mir seit 15 Jahren auf dem Speicher steht, ich gehe schwer davon aus, dass die da verbauten Teile leicht veraltet sein könnten.
Standard-Peripherie wie Tastatur und Maus hab ich schon, bzw. würde ich dann separat zukaufen, wenn mal Geld da ist.

Der Rechner soll wie oben schon erwähnt so lang wie möglich problemlos laufen und dann halt im Idealfall in Einzelteilen aufgerüstet werden, statt sich was komplett neues zu kaufen.

Die Montage und ich denke auch das zusammenstellen traue ich mir auf jeden Fall selber zu, brauche aber halt erstmal einen Ansatz, wo ich starten kann.


Hoffentlich kann mir jemand von euch weiterhelfen :)

LG Jonas
 
Intel. https://www.dubaro.de/GAMING-PC/Gamer-PC-L-i5-8400-mit-GTX1060::3261.html
Amd. https://www.dubaro.de/GAMING-PC/Gamer-PC-Ryzen-5-1600-mit-GTX1060::3418.html
Fertig Pcs als Beispiel für gute Fertig Pc s .
Kannst auch als Muster nehmen und sagen was dir nicht gefällt . Nur eine 1060 kann wegen den Minern 400 Euro plus kosten
Ergänzung ()

Du 1080 ti mittlerweile 1000 Euro plus
https://www.computerbase.de/preisve...-gtx-1080-ti-oc-90yv0am0-m0nm00-a1587607.html
Ergänzung ()

1060 als Beispiel. https://www.computerbase.de/preisvergleich/msi-geforce-gtx-1060-gaming-x-6g-v328-001r-a1478791.html
 
hi

hier hast du was Vectorworks Systemvoraussetzungen Version 2018 siehe mal das an

[Kaputter Link]

mfg
 
Auch wenn ich keinen Freund von Fertig Systemen bin würde ich momentan auch eher auf einen vernünftig konfigurierten Dubaro setzen, da die Grafikkarten einfach zu überteuert sind.
 
Erstmal danke für die schnellen Antworten!

@Annafestbesucher
Verstehe ich das dann richtig, dass ein i5 8400 oder das amd-äquivalent und die geforce 1060 meine Anforderungen schon auch erfüllen könnten?

@babykanzler
der Link funktioniert bei mir leider nicht, aber das hatte ich eh schon mal ausgecheckt. Aber da reichen die Anforderungen von Minimal i5 mit 2ghz bis i7 3ghz und beim ram von 4 bis 32 GB, das ist dadurch nicht so aussagekräftig für einen Laien finde ich leider...

Würdet ihr mir den tendenziell eher zu einem Prozessor von amd oder von intel raten?
Ich hab gelesen das die von amd durch höhere anzahl an kernen besser in programmen arbeiten die viele schritte gleichzeitig rechnen müssen (z.B. videobearbeiten) die intels aber besser zum Gaming sind, mit aufwendigen rechenprozessen. Könnte mir vorstellen, dass beide ihre Vorteile haben im Arbeiten mit CAD
Bei Rendering wird doch die meiste Arbeit eh über die GPU laufen oder irre ich mich da?

LG



Gerade hab ich gesehen das die 1060 bei Nvidia selber "nur" 300 kostet

http://www.nvidia.de/graphics-cards/geforce/pascal/gtx-1060/
 
Zuletzt bearbeitet: (nachtrag)
Ja aber ein Modell mit dem Standard-Kühler willst du dir lieber nicht antun. Und sie ist auch derzeit nicht lieferbar.
 
Erst mal zum Laptop: Da kannst du eine Crucial MX500 250GB reintun, wobei ich nicht weiß, wieviel Speicherplatz du benötigst.

Zum Rechner: Da ich grad zu tun habe, konnte ich mich nur kurz darüber informieren.
- Rhino 3D profitiert von vielen Kernen
- iGPU kannst du bei Vectorworks und Rhino vergessen
- für Rhino wird eigentlich ausschließlich eine Quadro empfohlen (ich kann das nicht prüfen, mach nix mehr in 3D)
- ich würde mind. 16 GB RAM empfehlen
- normale SSD mit 250 bis 500 GB

Ob AMD oder Intel, kann ich jetzt auch schlecht beurteilen. Mit Intel bist du halt durch die höhere Single-Core-Leistung breiter aufgestellt, so gern ich auch AMD empfehlen würde.

Ich hab das, wie gesagt, nur grob eingeschätzt. Aber so, wie es ausieht, sind 1000 € relativ schwer einzuhalten, wenn du, wie du sagst, für die nächsten Jahre eine solide Basis haben möchtest. Mit einer Quadro (mit 4GB VRAM) bist du da schnell darüber.
Mit einer normalen Graka soll Rhino nicht so rund laufen. Ich kann das nur aus früheren Zeiten beurteilen, wo der Unterschied im 3D-Bereich zwischen Consumer- und prof. Grafikkarten immens war.
Für's Zocken sind die Quadros halt leider überhaupt nix.

Vielleicht schaut ja einer vorbei, der in diesem Bereich aktuell tätig ist und kann etwas an Erfahrung und Wissen beisteuern. Da ich schon länger nix mehr mit Modellierung zu tun habe und die Zeiten sehr schnelllebig sind, kann ich kein aktuell fundiertes Wissen darüber wiedergeben.

Photoshop seh ich jetzt nicht als ein Problem an. Das wird so oder so gut laufen, wenn du neue Hardware besitzen wirst.
 
Danke dir für das Teilen von deinem Fachwissen!

Die Benutzung von Rhino stelle ich für mich dann aber aktuell eher in den Hintergrund, aktiv benutze ich hauptsächlich Vectorworks zum Zeichnen von Möbeln und dem dazugehörigen Rendern. Dort wo ich aktuell lerne gibt es noch höhere Studiengänge, in denen dann das Arbeiten mit Programmen wie Rhino zum Thema wird. Ich dachte, dass wenn das geht, die frühzeitige technische Ausrichtung auf eine solche Nutzung, die ich total spannend finde, nicht verkehrt wäre.

Wenns jetzt aber heißt, den PC nur darauf auszulegen, macht das für mich nicht so viel Sinn, weil ich in näherer Zukunft den PC eher zum Zeichnen und Zocken verwenden möchte, upgraden wenn notwendig würde ich dann machen wenns so weit ist...



Ich hab mich glaub ich als GraKa auf die MSI GeForce GTX 1060 Gaming X 6G eingefahren.

https://www.computerbase.de/preisve...c=pl&hloc=uk&v=e&togglecountry=set#filterform

Verstehe ich das richtig das der VRAM bei der Karte 6GB ist oder?
Wenn das so ist erscheint die mir sowohl für die CAD-Anwendung (Vectorworks empfiehlt fürs High-End Segment 4 GB VRAM oder mehr und OpenGL 2.1-Unterstützung) als auch zum Spielen recht akzeptable Ergebnisse zu liefern und ist nicht ganz so teuer.
 
Du auf Arbeit haben wir Workstation . Das sind 6 Kerner . Und dein Budget sind 1000 Euro .
Man kann die auch noch konfigurieren .
Und wir haben für CAD Quadro N Nvidia Karten .
Die wären aber zum Gamen total ungeeignet .Und andere Preislage .Auch die 1080 war mal bei 500 Euro .Hoffe die Miner verlieren alles
 
Die GTX 1060 kannst schon nehmen. Und ja, sie hat 6 GB VRAM. Ich hab nur keinen Überblick, welche GTX 1060 aktuell bzg. Kühlung am interessantesten ist. Das wissen andere besser. Wenn du etwas zocken möchtest, ist so eine GTX der bessere Kompromiss.

Du könntest dir auch eine AMD mit 8 Kernen überlegen, die Ryzen-Dinger sind schon nicht schlecht. Was mich bei AMD eher stören würde, ist das Chipset, das bei Intel einfach besser ist.

Bei Intel ist halt gerade der Mist, dass du gezwungen bist ein Z-Chipset zu nehmen, was ein bisschen mehr kostet. Eigentlich ist derzeit generell ein ungünstiger Zeitpunkt für einen Hardwarekauf, aber was soll man machen ...
 
proserpinus schrieb:
Bei Intel ist halt gerade der Mist, dass du gezwungen bist ein Z-Chipset zu nehmen, was ein bisschen mehr kostet. Eigentlich ist derzeit generell ein ungünstiger Zeitpunkt für einen Hardwarekauf, aber was soll man machen ...

Das Gefühl hab ich auch, wenn man sich die Preise gerade von den Grafikkarten anschaut... Aber mei, gerade ist das Geld da und der Wunsch nach nem guten Computer schon länger... und beim Bitcoin-wahn wird sich denke ich so schnell auch nichts tun, das die Karten wieder billiger werden.



Was haltet ihr von dem bisherigen Setup? Passt das zusammen? Bremst es sich irgendwo unnötig gegenseitig aus? Habe jetzt den ganzen Tag recherchiert und glaube ich zumindest einen Teil der vielen Abkürzungen und Zusammenhänge verstanden, aber eine Profimeinung würde mir sehr helfen!

Motherboard:
ASRock Z370 Pro4 https://geizhals.de/asrock-z370-pro4-90-mxb5x0-a0uayz-a1701153.html
CPU:
Intel Core i5 8400 6x 2.80GHz So.1151 BOX https://www.mindfactory.de/product_info.php/Intel-Core-i5-8400-6x-2-80GHz-So-1151-BOX_1199331.html
CPU-Kühlung:
be quiet! Pure Rock https://www.alternate.de/html/produ...UXiP1U2DhfUW5It-zChY11GsLS-VXQ6gaAq7EEALw_wcB
und Grafikkarte:
MSI GeForce GTX 1060 Gaming X 6G https://www.computerbase.de/preisve...c=pl&hloc=uk&v=e&togglecountry=set#filterform



Oder alternativ zu motherboard 1 ein bundle mit cpu und mainboard Intel Core i5-8400 / MSI
https://www.csl-computer.com/shop/p...yntJpvIYy2pHspQ3M4ZiNokko4AEv9d4aAqEpEALw_wcB



funktioniert die Grafikkarte mit dem einen pci-e x16 Anschluss vom Motherboard von ASRock? Ist der CPU-Kühler stark genug?

Meint ihr das die bisherigen Specs ausreichen um meine Anforderungen in CAD und Gaming zu erfüllen?

Fragen über fragen,

vielen Dank für eure Hilfe!
Ergänzung ()

So, das wäre jetzt das Setup was ich zusammengestellt habe, wo ich denke das das alles ganz gut zusammen spielt:

Festplatte HDD Seagate SkyHawk 4TB, SATA 6Gb/s (ST4000VX007)
Festplatte SSD für Betriebssystem Crucial MX500 500GB, SATA (CT500MX500SSD1)
I5-8400 Intel Core i5-8400, 6x 2.80GHz, boxed (BX80684I58400)
RAM 16GB G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL16-18-18-38 (F4-3000C16D-16GISB)
GTX 1060 MSI GeForce GTX 1060 Gaming X 6G, 6GB GDDR5, DVI, HDMI, 3x DisplayPort (V328-001R)
Motherboard ASRock Pro4 ASRock Z370 Pro4 (90-MXB5X0-A0UAYZ)
DVD-Brenner LG Electronics GH24NSD1 schwarz, SATA, bulk (GH24NSD1.AUAA10B)
CPU-Kühler EKL Alpenföhn Ben Nevis (84000000119)
Netzteil be quiet! Pure Power 10 400W ATX 2.4 (BN272)

Ist das Motherboard ein gutes? Sollte man da was besseres holen für meine Ansprüche an den PC, das gehört zu den billigsten der Baureihe?
Reicht das Netzteil um alle Komponenten zu versorgen, mit den extra Festplatten usw? Da versteh ich die Angaben bei Geizhalz nicht so richtig. Ich habe mich da an der FAQ aus dem Forum orientiert...

Alternativ hatte ich dieses Motherboard überlegt, bin mir aber nicht sicher ob sich der Mehrpreis rechnet?
ASRock Z370 Extreme4 (90-MXB5U0-A0UAYZ)

Kann man noch irgendwo Hardwaretechnisch sparen, bin jetzt mit dem Setup schon bei knapp 1200 Euro :D
Kann mir jemand ein Case empfehlen, was die Komponenten optimal aufbewahrt, habe zwar gelesen das einige Cases noch eigene Kühler haben und das die dann vom Board gesteuert werden wie sie gebraucht werden, aber auch das hab ich ehrlich gesagt nicht so ganz verstanden.

Wäre toll wenn mir da noch jemand weiter helfen könnte.

LG Jonas
 
gns_jonas schrieb:
Ist das Motherboard ein gutes? Sollte man da was besseres holen für meine Ansprüche an den PC, das gehört zu den billigsten der Baureihe?
Reicht das Netzteil um alle Komponenten zu versorgen, mit den extra Festplatten usw? Da versteh ich die Angaben bei Geizhalz nicht so richtig. Ich habe mich da an der FAQ aus dem Forum orientiert...
Es ist genauso gut oder schlecht wie die anderen. Nimm einfach das MB, das alle deine gewünschten Features mitbringt. Wenn dieses alles hat, dann ist es ausreichend, so einfach.
Und ja, das Netzteil reicht.

gns_jonas schrieb:
Alternativ hatte ich dieses Motherboard überlegt, bin mir aber nicht sicher ob sich der Mehrpreis rechnet?
ASRock Z370 Extreme4 (90-MXB5U0-A0UAYZ)
Wenn du kein OC machst, ist es für dich uninteressant.

gns_jonas schrieb:
Kann man noch irgendwo Hardwaretechnisch sparen, bin jetzt mit dem Setup schon bei knapp 1200 Euro :D
Kann mir jemand ein Case empfehlen, was die Komponenten optimal aufbewahrt, habe zwar gelesen das einige Cases noch eigene Kühler haben und das die dann vom Board gesteuert werden wie sie gebraucht werden, aber auch das hab ich ehrlich gesagt nicht so ganz verstanden.
Drauflegen oder sparen kann man immer. Das bleibt dir überlassen, da es dein Geld ist. Wie sollen wir darüber entscheiden, was du ausgeben möchtest?

Ein Kühler ist übrigens das quaderförmige Ding aus Metall, das sich auf der CPU befindet. Und die Plastikteile, die aussehen wie Windmühlen, nennt man Lüfter.

Ein Gehäuse, das solche Windmühlen mitbringt, wäre das be quiet! Pure Base 600.
Die Windmühlen kannst du am Mainboard anschließen und von diesem automatisiert regeln lassen.
 
Alles klar, danke
Is schon klar, dass ich am Ende entscheide was ich kaufe aber die Frage war eher so gemeint, ob euch Experten was sinnlos überteuertes (außer die Grafikkarten die von Tag zu Tag teurer werden!!!) auffällt oder halt ohne große Performance-Einbrüche noch Sparpotenzial da ist :)

Beim Gehäuse hab ich mich für das entschieden,
Nanoxia Deep Silence 3 schwarz, schallgedämmt (NXDS3B)
das bringt für 2 Euro mehr einen dritten Lüfter und hat mehr Zubehör

Lässt man dann eigentlich alle Lüfter, also auch die vom Prozessor und von der Grafikkarte übers Mainboard laufen?
Mich verwirrt der Begriff Lüftersteuerung bei den Gehäusen, wenn das doch übers Mainboard läuft?!

Da ich gern Bluetooth und unbedingt WLAN haben möchte, stellt sich mir da noch die Frage was schlauer ist:

Ein Modul über PCIe anzuschließen, was dann aber zwangsläufig (?) eine fette Antenne raushängen hat
https://www.mindfactory.de/product_...4-0-Adapter-PCIe-802-11ac-PCIe-x1_970843.html
oder
Eins über M.2 E-Key, was das Mainboard wohl hat
https://geizhals.de/intel-wireless-ac-8260-bluetooth-8260-ngwmg-a1379773.html?hloc=at&hloc=de
da frag ich mich aber, wie der Emfpang mit einer solchen Platine im PC ist?

EDIT:
Ok gerade gesehen, dass man wohl bei den M.2 Karten auch noch extra Antennen braucht, dafür hätte das Motherboard aber oben zwei Löcher an der Hinterseite wo die Kabel rein kommen.

Weiß da noch wer von euch Bescheid?


LG
 
Zuletzt bearbeitet:
Mehr als 2 Lüfter brauchst du eigentlich nicht, aber das Nanoxia ist ok. Ein gutes Rundum-Paket hast du bei den Fractal-Gehäusen.

Die Gehäuselüfter und den Lüfter des CPU-Kühlers lässt man deswegen vom Mainboard steuern, damit die Geschwindigkeit automatisch der Temperatur angepasst wird. Je heißer es wird, umso schneller drehen die Lüfter. Man hat auch die Möglichkeit per Software (bei Asus heißt die Fan Xpert) das Verhalten der Lüfter anzupassen, also etwas aggressiver oder mehr auf silent einzustellen.

Eine Lüftersteuerung am Gehäuse hält die Geschwindigkeit der Lüfter in der Regel konstant. Egal, wie heiß es wird, erhalten die Lüfter dieselbe Spannung und laufen somit mit konstanter Geschwindigkeit. Jeder eben, wie er will.

Die Grafikkartenlüfter werden von der Grafikkarte gesteuert, in Abhängigkeit der Grafikkartentemperatur.

Bez. WLAN & BT: Es gibt kein schlauer. Du kannst das machen, wie dir beliebt.
Du kannst auch die Variante des WLAN USB-Sticks unter Betracht ziehen. Dann ist das Ding portabel.
Wie der Empfang ist, weiß ich nicht wirklich. Meiner Meinung nach ist WLAN immer schlecht, auch wenn's praktisch ist manchmal.
 
Rein Interessenhalber würde mich auch noch sehr interessieren was es mit dem Intern/Extern auf sich hat, was man beim Mainboard z.B. bei den USB-Anschlüssen ließt.
Ich denke das "Anschlüsse Extern" die Anschlüsse hinten sind oder? Das Mainboard würde aber noch acht weitere USB-Anschlüsse "intern" zur Verfügung stellen, sind das dann Stecker die ich mit meinem Gehäuse verbinden könnte damit die USB-Anbindung funktioniert, gesetzt den Fall ich hätte ein Gehäuse mit 8 weiteren USB-Anschlüssen? oder verstehe ich das falsch?
 
Ja so ungefähr ist das.

Intern sind die Anschlüsse auf dem Mainboard. Extern jene hinten am I/O-Schild (die Abdeckung, wo sich Audio- und LAN-Anschlüsse befinden).
 
Zuletzt bearbeitet:
@proserpinus
Alles klar, das heisst ich lasse die Gehäuselüfter und CPU-Lüfter vom Mainboard steuern und scheiße quasi auf das Angebot meines Gehäuses, das zu regeln, weil das Mainboard das besser kann? Das klingt mir sowohl für die Hardware-Komponenten, als auch den Stromverbrauch schlauer zu sein.

Bzgl. WLAN, ja ich weiß das das eigentlich nicht gut ist, aber ich hätte, wenn ich schon mal so viel Geld in einen PC stecke, gerne einfach die Möglichkeit beides zu nutzen, sowohl LAN als auch WLAN :)

Ist wirklich schön, hier so toll behandelt zu werden und alles erklärt zu bekommen, da hab ich in anderen Foren schon andere Erfahrungen gemacht wie mit Noobs umgegangen wird :D
 
gns_jonas schrieb:
@proserpinus
Alles klar, das heisst ich lasse die Gehäuselüfter und CPU-Lüfter vom Mainboard steuern und scheiße quasi auf das Angebot meines Gehäuses, das zu regeln, weil das Mainboard das besser kann? Das klingt mir sowohl für die Hardware-Komponenten, als auch den Stromverbrauch schlauer zu sein.
Es gibt Mainboards, die das nicht gut können, daher ist die Option nicht so schlecht. Und kann manchmal auch sein, dass die Mainboards nur bestimmte Lüfter regeln können, also entweder nur 3-pin oder nur 4-pin.

gns_jonas schrieb:
Ist wirklich schön, hier so toll behandelt zu werden und alles erklärt zu bekommen, da hab ich in anderen Foren schon andere Erfahrungen gemacht wie mit Noobs umgegangen wird :D
Fragen hat noch niemanden umgebracht. Andere Foren sind eben andere Foren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst du mir denn sagen ob das Mainboard was ich ausgesucht habe denn dann in der Lage wäre, drei Gehäuse, plus einen CPU-Lüfter zu versorgen?
Das sind die Angaben auf Geizhals:
Header Kühlung: 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 2x Lüfter 4-Pin, 1x Lüfter/​Pumpe 4-Pin, wenn ich jetzt den letzten, also Lüfter/Pumpe noch an das Gehäuse anstöpsel dann sollte das doch gehen oder?
 
Keine Ahnung. Das steht im Handbuch, welches man sich auf der Produktseite runterladen kann. Da steht in der Regel auch drin, ob und welche Anschlüsse geregelt werden.
 
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