News Bessere RAM-Ausnutzung: Microsoft will Windows performanter machen

Salamimander schrieb:
Klar, weil RAM auch das Problem ist… Bloatware entfernen! Behebt RAM und CPU Probleme!
Sag mal! ich habe erst mal "Phone-Link" deaktiviert, weil es mein Telefon leer saugt.... und es zum abstürzen
bringt... und dann verschlafe ich weil mein Wecker nicht läuft...
Ich habe es an meinen Computer, damit der aku lädt und vol ist wen cih aufstehe. Nicht umgekehrt, das es wegen irgendwelchen Drecks anfragen leer ist oder abstürzt, das mein SpotifyWecker nicht mehr funktioniert und das ich mit 50% morgends wach werde.

Aber man hat halt leider auch soviel Müll auf dem Rechner. und wen man da afängt wie Powershell und Regitit "rumzupfuschen" schießt man sich schnell wieder die Kister. Und wen nicht, ist der ganze abfall nach einem WinUp gerne auch wieder da.

Da denke mir dann auch, "weniger ist mehr".... jeden Schund reinstopfen.... dann sollen sie immerhin wie bei Linux die Wahl lassen, und alles nur auf wuschen nachträglich laden lassen. Schafen doch Linus distros doch auch.
 
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Auch Linux lief mal mit ca. 600 - 650 MB sauber und schnell.
Ich weiss nicht, wann Sie falsch abgebogen sind mit den Ram Verbrauch.
 
Johnjoker schrieb:
Manchmal komme ich mir hier vor wie bei ComputerBlöd.
Die meisten plappern einfach den clickbait Quark nach den sie irgendwo aufschnappen.

Das Windows 11 in der Realität weder Werbung noch aufdringliche KI-Komponenten hat, checken die gar nicht.

Allerhöchstens muss man mal ne checkbox ankreuzen, ansonsten ist da überhaupt nichts was auch nur annähernd dem Geschreie entspricht.

Mit ner autounattend.xml kann man sich die paar Klicks auch schon bei der Installation berücksichtigen lassen und hat dann auch keine vorinstallierten Apps die man nicht braucht.
 
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Bin echt jetzt eigentlich gar nicht berührt durch den Artikel. Habe hier Linux und aus Peinlichkeit eine SSD mit älterem Windows 11 (product server) drauf.

Seit 1 Monat habe ich kein Windows in echt mehr gesehen und sehe zuversichtlich in die Zukunft von Linux.
Ma schauen vielleicht in 5 Jahren wieder mal ein Windows installieren.

Bis dahin retten mich Backups und der Linux Forum Thread xy.
 
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Bin auf Seite-7 mit lesen angekommen. Sofern ich aufmerksam genug war, sind alle am täglichen Neustart beteiligt.

Mir ist das Neustarten sowas von fremd.

Das System läuft solange, bis es den "BlueScreen" gibt.

Letzter WindowsCrash liegt erst 29 Tage zurück, oder dementsprechend zuletzt vor 29 Tagen ein Neustart von Windows-11 gesehen. Kann also gar nicht sagen wie die frische Speicherbelegung ist. Hier hätte ich eine Statistik im Angebot, die u.a. 888 offene BrowserTabs hat und vieles mehr. Die Taskleiste hat noch nicht den 2fach Wechsler drin, muß nur einmal blättern.

2026-03-23_224927.png
 
Ich kann diesen exorbitanten RAM - Verbrauch nicht nachvollziehen.

Hier mein Win11 nach einem fertigen Boot.
Screenshot 2026-03-23 232210.png
 
Mein relativ frischer Win11-Rechner mit 32 GB hat direkt nach dem Starten 4 GB belegt, davon 400 MB reserviert von Hardware und 2,1 GB Cache (oder kommt der Cache oben drauf?) sowie 700 MB (wtf?) für den Steam-Client. Also eigentlich 3,3 GB.

Ist schon viel für ein Basissystem ohne weitere Software, bei den heutigen Speichergrößen aber denke ich vertretbar.

Ich erinnere mich, dass das Speichermanagement von Linux mal deutlich umgekrempelt wurde vor etlichen Jahren weil es irgendwelche Probleme mit Fragmentierung und der Nutzbarkeit durch Prozesse gab. Solche Redesigns kann MS halt nicht einfach machen mit ihrer riesigen Userbase, die nicht mal eben neu kompilieren kann. Diese ganzen Frameworks werden auch ordentlich Speicher ziehen.

Mein erstes Debian lief gut mit 128 MB. ;)
 
nexradar schrieb:
Für die 8 GB oder 16GB User dürfte das aber interessant sein.
Beim Gaming/Echtzeitanwendungen vielleicht.
Bei allem anderen, kostet es wenige Sekunden/Minuten (krasses Szenario) Rechenzeit auf der Haushaltsmöhre.

Echte Rechenarbeit delegiert man an dafür dedizierte Maschinen.

Ich frage mich hier jedesmal, wie absurd man arbeiten soll/kann.
Buzzwort ARBEIT
Hobbyisten und Enthusiasten lasse ich mal absichtlich aussen vor.

Ich stehe voll auf geile Maschinen.
Aber das Bild was hier dargestellt wird, deckt sich nicht mit der Realität.
Das ist eine Nerdbubble im Forum.

Die echte Welt läuft auf absolut veralteter Schrotthardware.
Die Masterrace hat 32GB+ nur für den Browser.

Lol.
Liebe Leute... völlig realitätsfern.
Ich bin aber auch so ein Spinner.
🤷
 
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RMS_der_Zweite schrieb:
Mein relativ frischer Win11-Rechner mit 32 GB hat direkt nach dem Starten 4 GB belegt, davon 400 MB reserviert von Hardware und 2,1 GB Cache (oder kommt der Cache oben drauf?) sowie 700 MB (wtf?) für den Steam-Client. Also eigentlich 3,3 GB.

Ist schon viel für ein Basissystem ohne weitere Software, bei den heutigen Speichergrößen aber denke ich vertretbar.

Ich erinnere mich, dass das Speichermanagement von Linux mal deutlich umgekrempelt wurde vor etlichen Jahren weil es irgendwelche Probleme mit Fragmentierung und der Nutzbarkeit durch Prozesse gab. Solche Redesigns kann MS halt nicht einfach machen mit ihrer riesigen Userbase, die nicht mal eben neu kompilieren kann. Diese ganzen Frameworks werden auch ordentlich Speicher ziehen.

Mein erstes Debian lief gut mit 128 MB. ;)
Wenn man das Zeitalter 386er/486er erlebt hatte. Da waren die PCs mit Windows 3.x und VIER MBYTE RAM gut lauffähig. Ok, bei einem 486er SX 25 MHz (also ohne mathematischen CoProzessor) konnte man in Winword dann zugucken wie das eigene Getippe zeitverzögert geschrieben wurde.

Windows ist echt ein RAM-Fresser. Es geht mit weniger RAM. Eigentlich sind die 32 GByte RAM sowas wie Mindestanforderung.
 
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latexdoll schrieb:
Auch Linux lief mal mit ca. 600 - 650 MB sauber und schnell.
Ich weiss nicht, wann Sie falsch abgebogen sind mit den Ram Verbrauch.
Wann bist Du falsch abgebogen? No Offense! Nur neckisch nachgefragt!
Bei der grafischen Oberfläche und Schnickschnack?
Wie klein, und für welche Anwendung - möchtest Du Dir denn Linux konfigurieren?

Und Gretchenfrage:
600quetsch MB für was?
Installationsgrösse oder Ramverbrauch (lol... Verbrauch).

Also ich habe erste Iterationen von Linux mit 16 MB Ram und 200 MB HDD gefahren.
So Mitte/Ende der 90er.
Yggdrasil - der Weltenbaum.
Gleichzeitig schon mit Chicago(Windows) und OS/2 rumexperimentiert.

Heute ist bisschen anders, zugegeben.
Aber egal welcher Anwendungszweck - man kann sich sehr schlanke Systeme basteln.

Die eierlegende Wollmilchsau mit aller möglich installierter Software, wird immer heftig Ressourcen fressen 🤷
 
schmalls schrieb:
Das System läuft solange, bis es den "BlueScreen" gibt.
Kenne ich gar nicht. Meine Windows Installationen laufen (liefen!) schon seit Jahren ohne jeden BSOD oder Updatefehler durch. Neustarts kommen (kamen) immer nur dadurch zustande, dass Updates halt einen Neustart anforderten. Ansonsten war immer der Ruhezustand angesagt.

Ich bin mit meinem PC nur deshalb auf Linux gegangen, weil Windows 11 immer träger (siehe Artikel) wurde und ich einfach keinen Vertrag mit dem Copiloten hatte. Technisch gesehen lief Windows seit 8.1 bei mir immer völlig problemlos, selbst nach zwei Umzügen auf neue Hardware.

Der Dinosaurier wurde aber seit Windows 8/8.1 wieder immer fetter und behäbiger, weshalb ich vor kurzem beschloss, dass ich das beenden möchte.
 
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schmalls schrieb:
Wenn man das Zeitalter 386er/486er erlebt hatte. Da waren die PCs mit Windows 3.x und VIER MBYTE RAM gut lauffähig.
Klar, mein erster 386-40 hatte auch 4 MB RAM.
Da lief aber kein Multiuser-OS drauf. Debian Ende der 90er war schon deutlich näher an einem modernen System als an DOS mit seinem handgestrickten Code.

Mein aktuelles System ist im Prinzip dasselbe, nur halt mit 64 Bits. Da läuft nach dem Boot ein X mit FVWM, genau wie damals. Was da jetzt genutzt wird nach dem Boot weiß ich gar nicht, ist aber bestimmt auch das Zehnfache. Im Hintergrund läuft bedeutend mehr (systemd, snapd, dbus, pipewire..).

Mein vServer mit Debian Stable hat 4 GB RAM, laufen Web- und Mailserver drauf. Nutzt aktuell knapp 1 GB. Natürlich ohne GUI.

Denke mal dass MS da einfach noch gar nichts weiter optimiert hat.
 
Black Phoenix schrieb:
W11 Pro 25H2 genemigt sich gut und gerne bei 16GB, an die 2,4 - 2,6 GB RAM, nur im IDLE!
(Alles debloated, alles aus an fancy stuff) nur das reine OS.
Mit Bloat sind es ca 3,5GB RAM gegenüber 2,5GB RAM Grundlast bei Win 10 im idle.

Findige User erkennen hier einen Zusammenhang.
Ergänzung ()

StephenFalken schrieb:
müssen einfach nur den Defender unschädlich machen und die Performance wird deutlich besser
Ich wünschte wir hätten den Defender auf Arbeit... statt dessen Sophos Virenscanner mit Echtzeitüberwachung.
Oder: Wie machte ich aus einem brandneuem Core Ultra 7 265H mit 64GB RAM gefühlt einen i5-650 mit 8GB RAM.
 
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Arbeits-Laptop, 16 GB Ram:

Nach dem Start 7 GB belegt. Mit "Teams" (was ich nur starte, wenn ich muss) fast 10 GB. Dann noch das konzerneigenen Kommunikationstool und Microsoft Office (was anderes bekomme ich nicht) -- und die Kiste schnappt permanent nach Luft. Im Normalbetrieb 12-14 GB belegt, aber es können auch mal 15 GB werden. Mit Office und Google Chrome und, zeitweilig, Teams und sonst nichts.

Bis letztes Jahr waren es noch ca. 2 GB weniger. Und ich habe noch Windows 10 LTSC, nichtmal Windows 11, was ich deswegen auch nicht haben will.

Ich verzichte inzwischen auf zuviele gleichzeitig geöffnete Dokumente. Das ging damals mit Windows 3.1 und 4 MB Ram auf dem 80386 auch nicht, insofern bin ich, zum Glück, noch darin geübt.

Schade, dass wir damals noch kein "Teams" hatten: Ein Programm, dass sich 3 GB Ram gönnt, wo man nur 4 MB hatte, das wäre ein Spaß gewesen.
 
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Ich finde es lobenswert, wenn MS sich dem RAM Verbrauch mal annimmt.
Ein Betriebssystem ist dafür da, dass ein PC läuft.
Da werden nicht etliche Anwendungsprogramme gebraucht, damit er funktioniert.
Der Windows Defender ist zwar nett, aber eben auch lediglich ein Anwendungsprogramm.

Glauben tu ich es allerdings erst, wenn es tatsächlich passiert - signifikant.
 
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Irgendwie frag ich mich was das bringt bzw. ob das wirklich so gewollt ist?

Ich mein, Speicher ist da um benutzt zu werden, brach liegendender Speicher bringt nix und kostet, vor allem heute, viel Geld.
Welchen Sinn soll es also haben, Speicherverbrauch zu reduzieren? Die sollten lieber zusehen nicht so viel Blödsinn zu starten, den der User nicht braucht, so ala Linux minimal Setup. Dann sinkt die RAM Belastung automatisch.

Ne Windows Server 2022 Core mit GUI Light Install belegt ab Start vielleicht irgendwo 1,6 - 1,8GB inkl. allem drum und dran.

Und was die Aussage im Artikel angeht, natürlich ist das Quatsch, eine 16GB RAM Install belegt bei weitem keine 10GB, keine Ahnung woher diese Aussage kommt. Allerbestenfalls als Disk Cache, aber das ist auch gut so, weil Speicher ist da um belegt zu werden und ist immernoch welten Schneller als die besten SSDs am Markt. Dieser Cche ist auch nicht belegt im Sinne von für Anwendungen nicht verfügbar, sondern macht Platz wenn Anwendungen speicher belegen. Technisch also kein Problem.
 
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KitKat::new() schrieb:
Ich glaube du verstehst nicht wie Caches funktionieren.
Alles was im Cache ist, ist trotzdem noch im RAM
CPU → L1 → L2 → L3 → RAM

Cache Miss kostet extrem viel Zeit. Wenn deine Software bis zum RAM muss um hast du bis zu 100x langsamere Performance im Vergleich zum LV1 Cache. Ich wollte sagen Software die einfach mal viel RAM braucht ist nicht per SE gute Software.

ZFS ARC1 Cache, DB Cache zb sind Ausnahmen.
 
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