Bewerbung fürs Praktikum

1668mib schrieb:
@Airbag: Man könnte ja "kleineres Unternehmen" so definieren, dass man sagt: Ein Unternehmen, bei dem man sich telefonisch für Schülerpraktika bewerben kann, ist ein kleineres Unterhmen. ;-)

Die Sache ist nur die, wie ich oben in meinem Post schon geschrieben habe, das es bei mir z.B. Pflicht war sich schriftlich zu bewerben und das dann dem Lehrer vorzulegen.
Da hilft ein Telefonmitschnitt dann nicht weiter.
 
Ja das ist dann natürlich blöd. Ich müsste damals nur einen Bericht schreiben, in dem ich schildern durfte wie ich Klopapier einkaufen gegangen bin und geputzt habe. ^^
 
Meine Mutter hatte die Firma angerufen, weil ich Halsschmerzen habe. Der Chef meinte, dass ich mich vorstellen solle und nach dem Praktikum vielleicht meine Ausbildung machen kann.
Deshalb ist es für mich enorm wichtig! Bewerbung um Ausbildungsplätze bekomme ich richtig gut hin, aber um ein Praktikum, wird es schon schwerer, obwohl es eigentlich einfacher gehen muss. :D

Bewerbung um einen Praktikumsplatz

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich mein Wissen im Bereich der Elektrotechnick erweitern möchte und in diesem Bereich auch nach meinem Schulabschluss eine Ausbildung anstrebe, würde ich gerne ein einwöchiges Praktikum im Zeitraum vom 23.03.2010 bis zum 26.03.2010 in Ihrem Unternehmen absolvieren.

Zurzeit besuche ich die Heinrich-Böll-Gesamtschule und werde diese im Sommer 2010 mit der mittleren Reife abschließen.

Ich interessiere mich sehr für Elektronik und Elektrotechnik. In meiner Freizeit bastele ich gerne an verschiedenen Geräten.

Ich würde mich sehr freuen, mein Schülerpraktikum bei Ihnen absolvieren zu dürfen und hoffe auf Ihre positive Antwort.




Mehr fehlt mir irgendwie nicht ein. :(
 
^^die Posts auch alle gelesen, verstanden und umgesetzt?
"Da ich mein Wissen",.. geht gar nicht, siehe meinen letzten Post, versuche doch bitte auch die Ratschläge und Tipps umzusetzen, vor allem dann, wenn du in diesem Betrieb über das Praktikum hinaus arbeiten möchtest.

Der Widerspruch zwischen der Dauer von einer Woche und den angegebenen vier Tagen im Datum besteht leider weiterhin. Was ist mit der Anrede, dem Betreff, der Struktur, mir scheint du hast null geändert, das ist doch nicht so schwer :)

Zurzeit besuche ich die Heinrich-Böll-Gesamtschule und werde diese im Sommer 2010 mit der mittleren Reife abschließen.
Hier fehlt der Ort der Schule, auch wirst du nicht die Schule abschließen, sondern du wirst dort deinen Abschluss erhalten. Auch kann man davon ausgehen, dass der Abschlussmonat bekannt sein dürfte und nicht irgendein nebulöses Datum im Sommer sein wird. Ich würde es ggf. so schreiben.
Im Juni (ggf. anderer MONAT) 2010 werde ich an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in ORT/STADT voraussichtlich meine mittlere Reife erlangen.

Grüße,
franeklevy
 
Zuletzt bearbeitet:
Ausbildungsplatz Bewerbungen kriegst du besser hin?
Da habe ich irgendwie meine Zweifel:

Technik ohne "c". Das was du aktuell machst gehört nach vorne. Deine Interessen darunter.

Sch dir am besten mal diverse Musterbewerbungen im Netz an. Ne kleine Praktikumsbewerbung ist nichts anderes als eine abgespeckte Azubi Bewerbung.
 
ja, es tut mir auch leid, aber mir fehlt nix ein :( es freut mich auch sehr, dass ich mir hilft! hab es jetzt leicht geändert:

Bewerbung um einen Praktikumsplatz

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich mich im Bereich der Elektrotechnick interessiere und in diesem Bereich auch nach meinem Schulabschluss eine Ausbildung anstrebe, würde ich gerne ein einwöchiges Praktikum im Zeitraum vom 23.03.2010 bis zum 26.03.2010 in Ihrem Unternehmen absolvieren.

Zurzeit besuche ich die Heinrich-Böll-Gesamtschule und werde diese im Sommer 2010 mit der mittleren Reife abschließen.

Ich interessiere mich sehr für Elektronik und Elektrotechnik. In meiner Freizeit bastele ich gerne an verschiedenen Geräten.

Ich würde mich sehr freuen, mein Schülerpraktikum bei Ihnen absolvieren zu dürfen und hoffe auf Ihre positive Antwort.
 
:watt:

also ich steige hier mal aus, lies doch mal die Posts, es sind doch genug Anreize gegeben worden, aber du postest nun schon zum wiederholten Male eine kaum geänderte Bewerbung, ganz ehrlich, so wird das nichts.

Grüße,
franeklevy
 
hi, nach wie vor findet man den begriff "basteln" in deiner bewerbung, versuch für "basteln" was anderes zu finden, wie schon gesagt klingt das wort nach unbedarfter schrauberei, und du möchtest ja nciht missverstanden werden.

Offtopic: ich finde es gut das leute ihm helfen und zeit in das forum auch für dinge ausserhalb vom bereich computer investieren. manchmal bin ich echt überrascht ... gute arbeit und weiter so :)
 
Du hast gute Tipps, vor allem von franeklevy bekommen. Warum wiederholst du die alten Fehler dennoch?

Es geht um deine Bewerbung für dein Praktikum. Rufe am Montag in der Firma an, frage nach einem Ansprechpartner für Bewerbungen, den sprichst Du namentlich in deinem Anschreiben an, beziehst dich dabei auf deinen vorherigen Anruf, vermeide Rechtschreibfehler und Floskeln und zu allerletzt, schreibe hinein, warum gerade du geeignet bist.

Ich arbeite in einem kleineren IT-Unternehmen (18 Mitarbeiter) und wir bekommen haufenweise Initiativbewerbungen von Schülern, Studenten oder Arbeitssuchenden. Die meisten wandern direkt in den Papierkorb, weil sie weder individuelle Inhalte noch Bezug zum Unternehmen haben.

Zwar kann man bei einem Schülerpraktikum nicht erwarten, was etwa ein Student vorweisen muss, zumindest aber musst du Eigeninitiative und Engagement bei Erlangen des Praktikums zeigen. Stell dir vor, dass ein Mitschüler sich ebenfalls dort bewerben will und er sich über das Unternehmen informiert hat, weiß, wer der Personaler ist und angibt, warum das Praktikum für ihn wichtig und richtig ist, was meinst du, wer wird genommen?
 
Vielleicht einfach statt "verschiedene Geräte" mal ein paar Beispiele liefern, dann findet sich evtl auch nen besseres Wort als "basteln".

Aber nochmal die Frage: Du gehst da am Montag doch persönlich vorbei? Hast du geplant dich mündlich zu bewerben erst mal oder was machst du da? Deine schriftliche Bewerbung würde zu dieser ja gar keinen Bezug nehmen und nicht mal vermuten lassen, dass du bereits persönlich mit irgendwem gesprochen hast...
 
ich hab die karten neugemischt, hoffe so wird es noch ein tick besser:


Bewerbung um einen Praktikumsplatz

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich mich im Bereich der Elektrotechnick interessiere und in diesem Bereich auch nach meinem Schulabschluss eine Ausbildung anstrebe, würde ich gerne ein einwöchiges Praktikum im Zeitraum vom 23.03.2010 bis zum 26.03.2010 in Ihrem Unternehmen absolvieren.

Derzeit besuche ich die 10. Klasse der Heinrich-Böll-Gesamtschule und werde 2010
die Schule mit einem Realschulabschluss verlassen.

Ich bin handwerklich begabt und liebe es an Geräten zu basteln.Für Elektronik interessiere ich
mich sehr.Außerdem verfüge ich über ein gutes technisches Vertständnis und vor allem habe ich Spaß an der Technik.

Ich würde mich sehr freuen, mein Schülerpraktikum bei Ihnen absolvieren zu dürfen und hoffe auf Ihre positive Antwort.


ein anderes wort für basteln ist mir nicht eingefallen. kann ich die bewerbung so erstellen? bitte nicht vergessen, ich gebe das persönlich dem chef, muss dann auch vorstellen!
 
Eigentlich wollte ich ja hier nichts mehr schreiben, aber wenn du ähnlich Lernresistent auch im Alltag bist, wird das gar nichts.

Bewerbung um einen Praktikumsplatz
- als was bewirbst du dich, hier gehört die Bezeichnung dazu
- die Anrede ist weiterhin unpersönlich, wenn du diese dem Chef persönlich gibst, schreibe seinen Namen dort hinein
- der erste Satz fängt weiterhin mit "Da" an, ändere dies.
- Schule, Datum, Dauer, Ort, Abschluss weiterhin falsch und zu unpräzise
- die Praktikumsdauer ist weiterhin falsch und ist mit der derzeitigen Datumsangabe unlogisch und unpräzise, du bist eben keine Woche dort, sondern im besten Fall nur vier Tage!
- basteln: reparieren, tüfteln oder noch einfacher:
Ich bin handwerklich begabt und interessiere mich sehr für Elektronik. Speziell bin ich von ... fasziniert.
-> der erste Satz muss geändert werden, sonst doppeln sich die Aussagen
- Wo liegen deine Stärken die dich für das Unternehmen begehrenswert machen
- die Dopplung des Satzanfangs mit zweimal "Ich" vermeiden -> sprachliche Varianz

Versuche doch dir etwas mehr Mühe zu geben, es ist schließlich deine Zukunft - hier geht es also um etwas mehr als nur ein paar Zeilen belanglosen Text.

Grüße,
franeklevy
 
Zuletzt bearbeitet:
so:


Bewerbung um einen Praktikumsplatz als Elektroniker

Sehr geehrter Herr Thorsten Xxxxx,

Da ich mich im Bereich der Elektrotechnick interessiere und in diesem Bereich auch nach meinem Schulabschluss eine Ausbildung anstrebe, würde ich gerne ein viertägiges im Zeitraum vom 23.03.2010 bis zum 26.03.2010 in Ihrem Unternehmen absolvieren.

Derzeit besuche ich die 10. Klasse der H.-B.-Gesamtschule und werde 2010
die Schule mit einem Realschulabschluss verlassen.

Ich bin handwerklich begabt und liebe es an Geräten zu tüfteln.Meine Deutschkenntnisse sind hervorragend, dieses wird mich den Umgang mit den Mitarbeitern erleichtern. Außerde bin ich sehr Teamfähig, das wird sich ebenfalls positiv auf die Mitarbeiter wirken.


Ich würde mich sehr freuen, mein Schülerpraktikum bei Ihnen absolvieren zu dürfen und hoffe auf Ihre positive Antwort.


hab die tipps, so gut wie möglich befolgt!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Namen entfernt)
^^machst du das mit Absicht? Lies doch einfach mal durch, was ich schreibe, das kann doch nicht so schwer sein.

[...]dieses wird mich den Umgang mit den Mitarbeitern erleichtern.[...]Außerde[...]das wird sich ebenfalls positiv auf die Mitarbeiter wirken
-> man sollte auch nicht zu hoch stapeln, und ob die Deutschkenntnisse bei diesem Satz wirklich so gut wie angepriesen sind, vage ich zu bezweifeln

so gut wie möglich befolgt
Es wäre gut, wenn du alles befolgen würdest und nicht nur einen Punkt, aber egal, dir scheint es egal zu sein oder du legst keinen Wert auf Hilfe - ich weiß es nicht.

Viel Glück bei deiner Bewerbung.

Grüße
Franeklevy

PS: Nimm den Namen raus - die Anrede ist sonst gut :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich arbeite in einem kleineren IT-Unternehmen (18 Mitarbeiter) und wir bekommen haufenweise Initiativbewerbungen von Schülern, Studenten oder Arbeitssuchenden. Die meisten wandern direkt in den Papierkorb, weil sie weder individuelle Inhalte noch Bezug zum Unternehmen haben.

Naja, oft ist es aber auch gar nicht so einfach, mehr über ein Unternehmen herauszufinden, als man auf der Homepage lesen kann. Extra zu betonen, wie toll das jeweilige Unternehmen ist, halte ich für Unsinn und übertrieben. Es kann aber auch sein, dass ich genau deshalb mit meinen Bewerbungen - vor allem bei kleineren IT-Unternehmen - noch keinen sonderlich guten Erfolg hatte und schon über 6 Monate nach meinem Abschluss auf Jobsuche bin.

Oft kann man auch gar nicht so genau sagen, was ein Unternehmen für neue Mitarbeiter benötigen könnte und welche Kenntnisse und Qualifikationen erforderlich sind, um brauchbar zu sein. Von daher halte ich Initiativbewerbungen für sehr schwierig, da man sich in die Lage des Unternehmens versetzen muss, und anhand der Produkte und anderen Stellenausschreibungen aus der Vergangenheit zu erahnen, was sie nun benötigen könnten. Ob sie bsps. mit JavaEE, .net, Delphi, VB oder was auch immer arbeiten. Jemanden für die Administration Linux, Solaris, Windows, C64 benötigen. Gar nicht so einfach, ohne eine konkrete Stellenausschreibung.

Klar, für Praktika und vor allem solch kurze Schülerpraktika ist das was anderes. Ich verstehe auch nicht den Aufwand für so ein paar Tage. ;-) Am besten, man kennt jemanden in solch einem Unternehmen. So war das bei meinen bisherigen Praktika - auch bei großen Pharmaunternehmen hat das geklappt - ohne jede schriftliche Bewerbung im Vorfeld. Diese musste ich dann für den Betriebs/ oder Personalrat nachliefern.
 
@CoolHandLuke

Initiativbewerbungen sind nicht per se chancenlos. Sie sind es dann, wenn beim Lesen ersichtlich ist, dass dieselbe Bewerbung dutzendfach auf anderen Tischen landet, jeweils mit anderem Firmennamen.

Ich bin selbst kein Personaler, habe aber seit meinem Eintreten bereits zwei Schüler und einen Studenten betreut, die unser Unternehmen kennenlernen wollten. Bei den beiden Schülern habe ich gleich zu Anfang gemerkt, dass sie wissbegierig und engagiert waren. Es kamen Nachfragen zum Ablauf und basierend auf unserer Internetseite wurden Fragen gestellt, wie wir Kunden akquirieren und Projekte abwickeln, was ich im Unternehmen mache und so weiter. In den Bewerbungen haben beide betont, dass sie Erfahrungen sammeln möchten, die ihre Berufswahl mitentscheiden sollten.

Mit Verlaub, bei der obigen Bewerbung käme ich mir als Firma wie eine Resterampe für einen Bastler vor, der nichts besseres gefunden hat.

Der Student, der einen Monat bei uns tätig war, hat im Anschluss sogar einen Nebenjob erhalten. Er hatte in seiner Bewerbung einen kleinen Softwareclient vorgestellt, der in unserem Bereich der Virtualisierung von Netzen eine graphische Lastdarstellung ermöglichte. Das war nichts Spektakuläres, aber es zeigte uns, dass dieser junge Mann (umgangssprachlich gesagt) Bock auf Arbeit hatte.

Mein Tipp bezüglich einer Bewerbung, ob für Praktika oder Ausbildungsplatz, ist eine vorherige Kontaktaufnahme, möglichst telefonisch oder direkt vor Ort. Man schildert seinen Wunsch, belegt sein Interesse glaubwürdig und fragt höflich an, ob man seine Unterlagen vorbei bringen / zuschicken darf. Vier bis fünf Tage nach Eingang fragt man wieder nach und bietet an, bei Unklarheiten zur Verfügung zu stehen und bei einer Absage würde ich unverblümt nach einem Grund fragen. Das macht insofern Eindruck, als dass man seine Interessen gut vertritt, sich nicht selbst zum Opfer einer Absage macht. Selbstbewusstsein und Engagement sind bedeutende Faktoren für einen Bewerbungserfolg.

In diesen Zeiten fällt das manchem sicher schwer und kann schnell entmutigen, es ist aber der sicherste Weg zum Erfolg.
 
Nochmals meine Frage: Was für Geräte meinst du?

Geräte is halt absolut nichtssagend, meinst du ne Kaffeemaschine, nen Radio-Wecker, ...?

@Bueller: Ein Student ist auch was anderes als ein Schüler der 10. Klasse. Von einem 4-tägigen Praktikum kann weder der Schüler noch das Unternehmen viel erwarten...
 
1668mib schrieb:
Nochmals meine Frage: Was für Geräte meinst du?

Geräte is halt absolut nichtssagend, meinst du ne Kaffeemaschine, nen Radio-Wecker, ...?

@Bueller: Ein Student ist auch was anderes als ein Schüler der 10. Klasse. Von einem 4-tägigen Praktikum kann weder der Schüler noch das Unternehmen viel erwarten...

computermäuse z.b. danke für die zahlreichen hilfen, aber ich bin immer noch nicht weiter gekommen :(
 
@1668mib
Vier Tage reichen gerade aus, um Toilette und Kaffeemaschine zielsicher zu finden. Alles unterhalb von zwei Wochen ist weder für den Praktikanten noch die Firma hilfreich.

Das bedeutet aber nicht, dass man sich deswegen nicht die Mühe machen sollte, sich professionell auf eine Stelle zu bewerben. Zum einen übt man damit für spätere Bewerbungen und man bekommt eine Ahnung, wie die Arbeitswelt funktioniert.

@blackstriker
1. Bitte die Rechtschreibfehler korrigieren!

2. Bastler basteln. Willst Du Bastler werden oder Elektroniker / Elektrotechniker?

3. "Ich interessiere mich für "..." und in meiner Freizeit beschäftige ich mich mit "...".

(Hier noch einfügen, warum man sich dafür interessiert. Es macht mir Spaß, Konfigurieren, planen, entdecken, entwickeln, usw...)

Ich plane nach meinem Realschulabschluss im Sommer 2010 eine Ausbildung im Bereich der "..." und erhoffe mir durch einen Einblick in den Betriebsablauf ihres Unternehmens, speziell der "...", eine weitere Konkretisierung meines Berufswunsches.

So in etwa...
 
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