Tach,
ich hab ne ähnliche frage, das sollte hier gut reinpassen...
also meine Situation sieht im moment so aus.
seit 01/17 ausgelernt (Mechatroniker-System u.Hochvolt) seitdem befristet angestellt (nur als Mechatroniker), momentanes gehalt 2,7 Brutto (steigend) hinzu kommt Urlaubs-/Weihnachtsgeld u. Gewinnbeteiligung (ist dieses jahr viel stärker vertretten als letzes). Jahresgehalt 2017 war 34K Brutto, davon war im Januar NUR das Azubi gehalt. Jahreswert Brutto 2018 im Juli 26K. Steuerklasse 1
da ich noch zuhause (Hotel Eltern) Wohne (spare), halten sich meine ausgaben noch in grenzen. größte ausgabe, hab n Auto 325Ci welches ich mir schon zu Azubi zeit geleistet / Unterhalten habe (teurer als der durchschnitt im Unterhalt), 12L Verbrauch / 1,1k Versicherung (wo ich mich die kommende woche nochmal mit meinem Versicherungsberater zusammensetzen will)
ansonsten min 1-2x Urlaub, sonst nur meine Hobby's, Kfz / Hardware / Technik (wo ich mich aber als vernünftiger Consumer bezeichnen würde, da ich nicht jeden schritt mitmache). Im jahr sollten das 5-7K ausmachen.
Jetzt war ich letztens bei der Bank (allgemeines Beratungsgespräch), obwohl ich mittlerweile eine mMn hohes Eigenkapital (5-Stellig) aufgebaut habe.
dazu noch 3 Bausparverträge von 2013 / 2010 /2000 (10K) vorweisen kann (alle nur angespart), aber Zinssätze wovon jeder nur träumen kann. Diese versuche ich im moment zu besparen, so das ich die Bonis (bis zu 10%) abstaube, wenn vorhanden.
Dispo kenne ich nicht (ist bei mir auch inaktiv), Kredit nie in anspruch genommen, Auto wurde Bar bezahlt (gepsartem). Also von der Seite der Bank, bin ich ein Kunde wo nichts zu holen ist.
Dennoch habe ich das gefühl das die Bank mir ein Eigentum nicht mit mir finanzieren will, das Thema habe ich kurz angesprochen.
Klar der unbefristete Vertrag fehlt noch, ich bin immer von ausgegangen das das die einzige hürde sei.
mir wurde geraten noch mehr EK zu bilden (größeren Bausparvertrag abschließen (min. 50.000€), mit höherer summe monatlich zu besparen). Da ich von natur aus ein Skeptischer mensch bin, sehe ich dies nur als Geldmache (Vertragsabschluss) an.
da behalte ich mein aktuelles EK lieber liquide, statt fest anzulegen (wo ich sowieso nichts von habe (zinsen)).
Ansich wollte ich meine Liquide mittel für eine Berufliche Weiterbildung (Meisterbrief, wo ich schon 2 von 4 Teile fertig habe) bereithalten, wo ich min. 7K brauchen werde. Desweiteren bräuchte ich dann noch Möbel bzw. Kücheneinrichtung.
Ansonsten bräuchte ich keine Hnadwerker bin Handwerklich begabt, Tapezieren etc. kein problem, einen Elektrotechniker habe ich als Bruder.
ich bin davon ausgegangen, das ich trotz meines bescheidenen Gehalts, mir was eigenes leisten zu können (wohnung).
kann ich mir wirklich keine Wohnung im bereich 100-120K leisten? Mein Plan wäre mitte/ende kommenden Jahres in was eigenes zu sitzen (wenn auch noch nicht abbezahlt).
Ich dachte mir halt, das ich mir für die nächsten 10-15Jahre ne Wohnung kaufe (abzahle), und im anschluss wenn nötig ein Haus. Da ich ja dann eig. gut EK gebildet haben sollte. Wohnung dann halt vermieten oder verkaufe.
Hab mir Darlehensrechner etc. schon alles angeschaut mMn halte ich es für realitisch, auch wenn ich mir dann weniger (luxus) leisten kann als im moment und weniger sparen kann. Aber das bilden eines EK ist ja nichts anderes als Sparen.
habe ich einen Denkfehler?