Bezug zu Geld

Ne nicht falsch verstehen, meine Betrachtungsweise ist rein Wirtschaftlich gesehen für die Person.
Damit meint ich nur besteht auch bedarf auf dem Arbeitsmarkt..

Klar wir sind in einem freiem Land wo jeder tun und machen kann was er will (solang erlaubt). Verurteilen tu ich niemand.
n kumpel zieht sich Geschichte rein, währ nicht meins, schaue nach vorne. Aber wenn er mit glücklich ist, und mich damit nicht nervt, ist doch alles gut.:D
 
Blood011 schrieb:
Eher 90%...
Toll ist das garnicht aber was bleibt einen denn anderes über?
Wie soll man mal so 20-40K für ein Auto aufm Tisch hauen?
Ohne das man schon Jahre fleißig gebunkert hat oder Aktien auf der Kante hat ist das unmöglich.
Natürlich gibts einige ausnahmen die in ihren Jobs soviel verdienen das es klappt aber das ist wohl an einer hand abgezählt.

Bei den Wucherpreisen und die Hungerlöhne die es heute gibt kann man sich nur verschulden man wird schon regelrecht dazu gezwungen.
Kaufe meine Autos auch nur auf finanzierung meistens auf 3-5Jahre neuwagen natürlich.
Entweder bastel ich mir das denne zurecht wie ich es will und fahre es bis es auseinanderfällt oder nach 3-5Jahren wirds abgegeben/verkauft und gleich als anzahlung für ein neues genommen.

Ich bin ja froh das es noch genug Neuwagenkäufer gibt die sich dafür extra verschulden. So kann ich mir dann 3 Jahre später das gewünschte Auto für die Hälfte des Neupreises kaufen.
 
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Man muss definitiv keine 20-40K für ein Auto auf den Tisch hauen.
Ich besitze nicht einmal eines.
Für Großstadtbewohner ist das in meinen Augen reine Bequemlichkeit und eine sehr teure dazu.
Klassisches 1st World Problem.

Ich freue mich jedes Mal im Fernsehen über Automobilwerbung.
Weil es mich komplett nicht interessiert, ich es sehr lustig finde, wie da mit den Träumen von Menschen gespielt wird und ich mir immer denke: "Das ist Geld, was Du nicht ausgeben 'musst' " :)

Ich habe inzwischen ja ein paar Järchen auf dem Buckel und denke, dass es grundsätzlich sehr sinnvoll ist, wenn man sich irgendwann mal ernsthaft hinsetzt und sich überlegt, was von den Dingen, die man so auf seinem Zettel hat, wirklich essentiell ist, was ein 'nice to have' wäre und was man auf der Wunschliste hat, nur weil andere es von einem erwarten.
Letztere Dinge sind komplett sinnlos.
 
hamju63 schrieb:
Für Großstadtbewohner ist das in meinen Augen reine Bequemlichkeit und eine sehr teure dazu.
Klassisches 1st World Problem.

Ich würde ja auch öffentliche nutzen, wenn ich dort nicht zwangsweise auf die Klientel stoßen würde, die dort her kommt, was man gemeinhein "sozialer Brennpunkt" nennt. Dieser ganze Habitus von "Ich bin der Checkka vom Necka, was geht Alda" bis zu "Was guckst du? Isch mach dich Messa" widert mich schon von weitem dermaßen an, dass ich Brechreiz bekomme. Öffentliche sollten eine erste Klasse haben oder (damit die Armen nicht diskriminiert werden): einen Türsteher, der wie in einem guten Club die ganzen "Assis" einfach nicht reinlässt.
 
Ist die Farbe bei Deinem Avatar Absicht?

Vielleicht solltest Du einfach mal öffentliche Verkehrsmittel nutzen um zu sehen, dass diese von allen Bevölkerungsgruppen genutzt werden.
Lebst Du in einem sozialen Brennpunkt, oder führt die Linie daran vorbei, triffst Du natürlich auch manchmal auf spannende Menschen.
Genauso, wie man manchmal auch auf Schicki-Micki Tussen und übelst arrogante Anzugträger trifft, wenn die Linie an 'besseren' Vierteln vorbei führt.
Das nennt sich menschliche Vielfalt :)
 
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Auch in der Stadt will ich heutzutage auf ein Auto nicht mehr verzichten, weil der Komfortgewinn ggü. den öffis einfach so riesengroß ist. Meine Freundin fährt lieber mit Bus oder Bahn, daher sehe ich jedes Mal, was das für ein Aufriss ist. Um den Saftladen Bahn zu umgehen würde ich wohl auch noch ganz andere Beträge hinblättern.
 
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hamju63 schrieb:
Ist die Farbe bei Deinem Avatar Absicht?

Kann man heute keine fünf Minuten mehr über ein beliebiges Thema reden, ohne dass jemand kurz davor ist, mit Hitler zu kommen, weil es ihm an sonstigen Argumenten mangelt? Was für ein dumpfer Unfug und wirklich nur bemitleidenswert. Vor allem auch noch falsch: Die Nazis waren für die totale Volksgemeinschaft, wo es gerade keine Klassen mehr geben sollte.

Und nein, nicht jeder, der kein Benehmen und keinen Anstand hat ist automatisch ein "spannender Mensch". Was für ein trauriger Zwang von einigen, schlicht alles positiv deuten zu müssen im orwellschen Stil. (Kennt man auch aus dem Marketing: Aus einer überteuerten 2-Sterne Kaschemme ohne sauberes Wasser wird ein "herausfordernder Abenteuer-Urlaub")

sueddeutsche.de/panorama/umfrage-zur-sicherheit-in-verkehrsmitteln-prozent-der-befragten-frauen-in-paris-berichten-von-sexueller-belaestigung-1.2439491 ("Umfrage zur Sicherheit in Verkehrsmitteln
100 Prozent der befragten Frauen in Paris berichten von sexueller Belästigung")

https://www.vice.com/de/article/qvj...-sexuellen-ubergriffen-im-berliner-nahverkehr
"Ich glaube, ich bin in den Berliner Öffentlichen schon auf jede Art sexuell belästigt worden. Das geht von dummen Sprüchen über Fotosmachen und penetrantes Angestarre bis zu Berührungen. In vollgestopften Waggons kommt es oft zu unnötig aktivem Körperkontakt – heißt, dass Männer ihren Schwanz an mich randrücken oder an mir reiben. Einmal habe ich abends auf die Tram gewartet. Da ging ein Typ an mir vorbei und hat seinen Penis einfach so raushängen lassen im Vorbeigehen.

Es soll tatsächlich Leute geben, die sowas als "spannend" empfinden. Mehr muss man dazu glaube ich nicht sagen.
 
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Vom urspruenglichen sinn her dient ein hochschulstudium ja auch nicht dem erwerb marktkompatibler faehigkeiten, sondern dem erwerb von wissen. Und zwar aus dem grund, dass der erwerb von wissen (auch als selbstzweck) ein ideal einer aufgeklaerten zivilisation sein sollte.das nennt sich wissenschaft und forschung. Wenn man zb. Religionswissenschaften das existenzrecht absprechen will, weil ihre "ergebnisse" nicht unmittelbar oekonomisch verwertbar sind, dann verkennt man das. Ganz abgesehen davon kann wissenserwerb aus persoenlichem interesse ja auch eine legitime motivation sein, solche "weltfremden" sachen zu studieren. Die sind naemlich gar nicht weltfremd, nur marktfremd.
 
Ich wohne auch sehr zentral und verzichte gerne auf ein privates Auto. Bin jahrelang mit den Öffis zur Arbeit gefahren und habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Zu den typischen Arbeitszeiten hat man hier auch kaum Leute aus den sozialen Brennpunkt in der Bahn sitzen, vor allem nicht morgens.
Insgesamt sitzt in Bus und Bahn eben der Querschnitt der Gesellschaft, da sind dann natürlich auch mal ungemütliche Leute dabei. So lange die einen in Ruhe lassen, habe ich damit aber überhaupt kein Problem. Warum auch?
Bin seit Anfang des Jahres bei einem unserer Kunden im Einsatz, der mit Öffis nur schwer zu erreichen ist. Habe für den Einsatz ein Fahrzeug vom Arbeitgeber gestellt bekommen und mich nervt das Autofahren. Dank Stau und Parkplatzsuche verbrenne ich am Tag zwischen 15 und 30 Minuten meiner kostbaren Zeit...

Wenn man auf den Luxus Auto verzichten kann, spart man auf jeden Fall ne ganze Stange Geld und wenn man zentral wohnt und arbeitet oft noch ne Menge Zeit...
 
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fragemann schrieb:
Ich würde ja auch öffentliche nutzen, wenn ich dort nicht zwangsweise auf die Klientel stoßen würde, die dort her kommt,

Mein reden mich bekommen keine 10Pferde mehr in öffentliche verkehrsmittel.
Das letzte mal hab ich das vor 12Jahren genutzt.
Und das 1jahr lang das war die Hölle.

Aufs Auto will ich nicht verzichten das ist einfach pflicht man ist von keinen abhänging wie bei den öffentlichen man hat seine ruhe und muss sich nicht mit anderen rummachen.
Auch den ganzen krach das erspaar ich meine nerven.
Ergänzung ()

hamju63 schrieb:
Man muss definitiv keine 20-40K für ein Auto auf den Tisch hauen.

Naja aber 12K muss man schon einrechnen wenn man nicht das letzte vom letzten will.
Und dann ist das auch mit glück nur im Angebot zu bekommen.
Also ich kenne keine Neuwagen die es unter 12k gibt.(abgesehen die einsitzer was aber kein Auto ist..)
Irgentwo muss das Auto auch passen und dann wirds teuer glaub nicht das hier jemand mit dem Rosa fiat panda rumfahren würde^^.
 
Keine Ahnung was der Vergleich mit dem rosa Fiat Panda soll.
Einen Dacia Sondero bekommst du bspw. NEU ab 7000€, als Jahreswagen entsprechend günstiger.
Für den täglichen Arbeitsweg ist der Wagen total in Ordnung.
Ist aber natürlich kein Statussymbol.
 
Das auto auch dort zu nutzen, wo oeffentlicher transport einfach moeglich waere, ist unmoralisch. Denn wenn das jeder machen wuerde...
 
AnnAluna90 schrieb:
Das auto auch dort zu nutzen, wo oeffentlicher transport einfach moeglich waere, ist unmoralisch. Denn wenn das jeder machen wuerde...

Dann müssten wir wohl wirklich meine Idee umsetzen. Denn mal ehrlich: Selbst ohne "soziale Brennpunkte"-Klientel sind die Öffentlichen nicht gerade auf Wohlfühl-Niveau, egal ob S- oder U-Bahn oder Bus.

Wie wäre es mit dem "Konzept Dream-Transport". Innenräume wie im Mercedes und in den Bahnhöfen glitzert und glänzt es: https://st3.depositphotos.com/10120...stock-photo-dubai-metro-as-worlds-longest.jpg

Spinnerei? Nein, in Dubai bereits Realität! So etwas will ich haben, dann fahre ich auch mit Öffis!
 
Lunge schrieb:
So kann ich mir dann 3 Jahre später das gewünschte Auto für die Hälfte des Neupreises kaufen.
So siehts aus, als Kfztler weis ich wie krass der Wertfverfall ist. Du musst ja noch nichteinmal einsteigen und fahren... Allein das Zulassen sorgt für den ersten dicken Wertverfall, dabei bist keinen Km gefahren.
pi mal daumen sagt man das nach 3 Jahren ein Kfz, 50% seines werts verloren hat, danach ist der Wertverfall kleiner.

Für + 8-14K bekommst solide Jahres-Fahrzeuge...z.b. Golf mit Garantie, mein Bruder hat sich son ding angeschafft. P/L kann ich nicht meckern.
aber keine Ex-Leasingfahrzeuge, leider muss ein Händler das nicht angeben und wenn man es doch erfahren will, Datenschutz.
Wenn man auf Schwarz /Weiß und Silber verzichten kann, hat man automatisch die chance auf Ex-Leasing um einiges gesenkt.

Zum Thema Öffi.
Ich wohne am rande von Dortmund, aber die verbindungen sind mies. mit Öffis brauche ich 0:45-1:10 std. statt max.20min.
Wenn ich Monatskarte und Spritpreis vergleich ~10€ mehr für mehr Komfort find ich nicht viel, hinzu kommt ein Zeitersparnis von ~20std im Monat. Versicherung / Wartung zu rechnen wäre gemein, da man das Auto auch auserhalb beruf nutzt.
abgesehen vom Zeitvorteil, ich fühl mich wohler im Auto, keine kreischende Kinder, keine Sitze wo der vorgänger seine schuhe drauf abgestellt hat (wenn man stehen darf, löst sich das Problem).
Was für mich am unangenehmsten war ist, z.b. Grippe-Zeit, wo alle am husten und schniefen sind (bleibt doch zuhause leute!!, oder wollt ihr das ich auch Krank werde?)

An sich für die Arbeit, Kurzstrecke. Fahrrad wäre ne alternative im Sommer, aber durchgeschwitzt bei der arbeit ankommen.....ne danke.
für mich (abgesehen vom Hobby Kfz) ist auch ein stück freiheit, ich kann zum ziel X wann immer ich will los. und muss nicht 30min (wochentags) warten damit ich wohin muss/kann. Oder noch schlimmer Nachts / Wochenende, da müsste ich die letzten km laufen :lol: im 21. Jahrhundert.
Ich wohn bischen ländlicher ABER hier sind mein ich 750 Wohnobjekte, vor paar Jahren wurden hier die Siedlung komplett Saniert für 22Mio, aber der Bus fährt immernoch alle 30min....

FlixBus und DB hab ich auch hinter mir, DB (ICE) ist für mich teurer als Autofahren, je nach strecke schneller. S-Bahn zwar günstiger ABER langsam und dreckig.
Flixbus günstiger, aber bei jedem halt panisch auf sein gepäck aufzupassen ist doch keine erholsame reise. Und auch hier kannst unangenehme nervige Personen neben dir haben. Das kann ich nur mit leichtem gepäck empfehlen.
Im Flugzeug kannst am ehesten interresante leute kennenlernen und dich Unterhalten...das ist die Teuerste möglichkeit am ziel anzukommen (aber auch hier können Kinder ohne erziehung dabei sein)

Ein Auto schäzt man erst Wert wenn man die Bequemlichkeit mal hatte, dann will man sie nicht mehr missen. (also ich jedenfalls)
Zum Bäcker fahren find ich auch schwachsinnig, letztens konnte ich feststellen das ich zu Fuß zum Bäcker schneller war als der Nachbar mit Auto (ohne Fußgängerabkürzung)
 
Sasi Black schrieb:
Ein Auto schäzt man erst Wert wenn man die Bequemlichkeit mal hatte, dann will man sie nicht mehr missen. (also ich jedenfalls)

Bei mir wars andersrum. Erst als ich in die City gezogen bin und die Karre nicht mehr brauchte, hab ich gemerkt, was das doch eigentlich alles kostet. Dabei ist Tanken nur ein Faktor. Bei den älteren Karren zahlt man sich bei Wartungen und Reparaturen dumm und dämlich.
Außerdem ist man ne riesen Sorge los. Bist du aufs Auto angewiesen und die Karre verreckt dir, haste erstma ne Menge Ärger..

Die Probleme die ihr hier mit den Öffis habt, hab ich komischerweise nicht. Ich bin aber auch ein Menschenfreund und grenze mich ungerne von anderen "Schichten" ab.
Den Punkt mit den Grippeviren würde ich auch relativieren. Ich bin 7 Jahre lang täglich mit der Straßenbahn zur Arbeit und zurück gefahren und war nicht häufiger krank als meine autofahrenden Kollegen.

Carsharing ist hier btw. noch gar kein Thema gewesen. Ich nutze das ein paar mal im Monat, wenn ich doch mal nen größeren Einkauf machen muss und bin damit sehr zufrieden. Ist vergleichsweise günstig. Wenn man nur ein paar Fahrten pro Monat braucht, um ein vielfaches günstiger als ne eigene Karre.

Man muss hier aber schon zwischen den Wohnorten unterscheiden. Aufm Dorf kommt man sicherlich nach wie vor nicht um ein Auto drumrum. In der City ist ein eigenes Auto doch eher quatsch, sofern man nicht beruflich drauf angewiesen ist.
 
krong schrieb:
Die Probleme die ihr hier mit den Öffis habt, hab ich komischerweise nicht.

Bildlich auf den Punkt gebracht ;)

https://www.bz-berlin.de/data/uploads/2015/11/147408493_1766319190-768x432.jpeg

versus

https://car-images.bauersecure.com/pagefiles/78029/mercedes_cls_2018_77.jpg

Und da kannst du die "Öffi-Gegner" nicht verstehen? ^^ Nun stell dir den Lärm, den Gestank und alles andere vor, während im CLS gerade erlesene Töne aus dem Lautsprecher kommen, die Luft gefiltert ist und auf dem Beifahrersitz eine schicke Dame in Hotpants Platz nimmt, während in den Öffis gerade ein angetrunkener Mann mit deutlichem Geruch fragt "Ist da noch Platz?" Und da ist für dich kein Unterschied erkennbar? :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil auch jede Haltestelle so aussieht und jeder nen CLS fährt, nech.

Die Vergleiche werden mir hier ehrlich gesagt ein wenig zu blöd...
 
Bin mit Auto auch vier Mal so schnell unterwegs. Ich erspare mir auch Späße wie laute, stinkende und mich anrempelnde Leute sowie das obligatorische vom Junkie angeschnorrt werden.

Bin so dankbar, dass ich mir das nicht mehr geben muss.
 
@fragemann
Dubai=Spinnerei
Wenn man in Geld schwimmt, kommt man halt auf kranke ideen. Wie wintersporthallen in der wueste.
 
@Sasi Black dein Problem bei einer Finanzierung kann auch 2 weitere Gründe haben:

1. Du hattest noch nie einen Kredit oder langfristigen Vertrag. Denn diese Dinge, so komisch es sein mag, bringen dir bei pflichtgemäßer Erfüllung gute Werte beim Scoring ein. Anders gesagt; Eine Person die sich alles bar kauft und nie Verträge (mit vorheriger Schufaanfrage) abschließt kann schlechter im Scoring sein als Einer mit geringerem Einkommen der hin und wieder auf "Pump" lebt.

2. Banken bei einer Finanzierung einen Liquistatus errechnen. Heißt monatliche Kosten werden laut Vorgaben addiert abzgl deines Nettos bleibt ein Betrag zu Finanzierung übrig oder eben nicht oder zu wenig. Mal aus eigener Erfahrung haben die bei mir damals 450 Euro p.M. für eine KfZ angesetzt (Motorrad) und obwohl ich denen nachweisen konnte, dass ich viel weniger dafür benötige (Sprit, Vers., Wartung etc.) rückten die nicht davon ab.

Zum Thema Öfi: Bin vor 15 :o Jahren viel damit gefahren und fand es immer gut. Aber heute geht es nicht mehr und zwar einzig weil die Verbindungen hier zu unsicher sind (Ausfälle). Und ja ich gebe es zu, ich habe auch so meine Zweifel ob man heute noch so sicher und entspannt Öfi fahren kann. Die Verrohung im Allgemeinen ist wohl doch schon etwas anders als früher. Herrje ist man alt geworden.
 
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