News Bildschirmlektüre gewinnt an Bedeutung

ich habe kein Problem damit mich auf Displaylektüre umzustellen. Allerdings muss die Sache noch wesentlich bezahlbarer werden. über 100 Euro für ein Gerät welches lediglich zur Darstellung von Dokumenten entwickelt wurde, gebe ich dafür nicht aus.
 
also mir is n schönes, volles bücherregal lieber als ne volle hdd....
 
Der Gag ist ja das manche ebooks nicht billiger verkauft werden als die Druckversionen.....

Wenn ich mir das mal so überleege wie viel ich im mom noch für etwas ausgeben muss womit ich unterwegs bücher lesen kann, und noch den normalen Preis bezahle wovon dann z.b. Buchhändler garnichts mehr haben und nur der Verlag bzw. der Autor profitiert.

Da bleib ich lieber beim normalen Buch, zumindest wenns ums Freizeit lesen geht.

Anders sieht das bei den tollen Büchern fürs Studium aus, vondenen man im Rucksack nur eins mitnehmen kann, weils leider 2000 Seiten hat und etwas über A4 Größe geht.

Aber es gibt im Moment noch keine vernünftige Alternative zum Buch, die ich Preislich vertretbar finde, mal abgesehen von der Verfügbarkeit der Bücher die nicht immer gegeben ist.!

Auch muss ich sagen das ich die bezahlten online Nachrichten noch nicht sooo gut finde, wenn man das einmal kostenlos im inet kennengelernt hat, fällt der "Trend"(wenn es denn einer ist) negativ auf das man wieder bezahlen soll für redaktionelle news im Netz.......

Da hab ich lieber Werbung, aber klar das die nicht immer genug einbringt !


Und zum Stichwort Zukunft :D
Wer von Zukunft ohne Zeitschrift und Buch redet, kann am besten auch alle Kullis, Blätter, etc. aus seinem Haushalt verbannen, weil bringt ja eh nix......

Und ich bin jetzt noch gegen das ipad, weil es z.b. für mich kaum mehrnutzen bringt.

Bücher sind dadrauf immernoch genausoteuer, meine Typischen PC Anwendungen kann ich auf dem ding nicht gut ausführen, die Karte aufm youtube video verlingt ist echt cool. Aber eigentlich brauch ich das, wo ich nicht viel reise, sowieso nicht :D und das Akku kann niemals mit nem Buch mithalten :P

Und nochmal: Für mich zu teuer :D

Aber ist schon lustig, abgesehen von Lehrbüchern läuft an der Uni alles online.
Und viele rennen dann mit ihren tollen pdf Dateien, den word Dokumenten und den vielen Bildern in den Copy-Laden, folgen dann dem Trend und drucken das zeugs wieder aus, lassens direkt noch binden und tada.... ( is mir aber auch zu teuer ) :D :D :D :D
 
maxpayne80 schrieb:
In der Rechnung zur Umweltverträglichkeit fehlt aber scheinbar was:
es wird nicht nur Strom für den Betrieb verbraucht, sondern natürlich wird viel Ernergie für die Herstellung des iPad und Co. verbraucht.
Und - was fast noch stärker ins Gewicht fällt - es werden sehr viele teils recht umweltschädliche und schwer wieder aufbereitbare Edel- und Schwermetall sowie diverse Formen von Kunststoffen verwendet.

Sollte man jedenfalls nicht vergessen ...

Apfel geht da wohl schon in deine gewünschte Richtung =) Ich will nicht ausschließen, dass da noch so manches Dreckszeug drin ist, aber es ist immerhin ein Anfang.

Btw: Fail in der Apple-Grafik: LCD-Display ftw
 

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rolandm1 schrieb:
@Chilldown

Vor allem muß man dann nicht ständig das Ladegerät mitschleppen.

Mein Kindle hält ca. 2 Wochen lesen ohne aufladen durch, etwas weniger wenn man Wireless aktiviert hat (was man ja nur braucht wenn man unterwegs Bücher kaufen möchte - extrem praktisch btw).
Ladegerät ist ein USB Kabel, Gewicht ca. 10 Gramm. Auf dem Kindle habe ich inzwischen 50 gekaufte Bücher - 250 Gramm Gewicht. Wären es physische Bücher könnte ich davon realistischerweise bestenfalls 3-4 rumschleppen, weniger wenn ich nicht will das sie dabei komplett zerfleddert werden.

@bugmum
EBooks werden großteils schon billiger verkauft als die physischen Exemplare. Leider hat Apple es geschafft den Preis recht dramatisch nach oben zu korrigieren, was die Verlage dann auch bei Amazon, Sony und Barnes&Noble durchgesetzt haben. Dann gibt es plötzlich so seltsame Konstellationen wie Jim Butchers "Changes", das als Hardcover dank Preiskampfes von 25 $ auf 9.99 $ runtergesetzt wurde, die eBook-Version aber immer noch 14 $ kostet, anstatt der sonst bei Amazon üblichen maximalen 9.99. Danke Apple.

Nebenbei gibt es natürlich die hundertausenden, ja Millionen, von Büchern die man gratis runterladen kann weil das Copyright abgelaufen ist - selbst ein Reclamheft ist da teurer.


Mr. Freibier schrieb:
also mir is n schönes, volles bücherregal lieber als ne volle hdd....
Ja eines. Bei mir sind es inzwischen acht und einen Haufen Kisten voll Bücher, und es werden mehr und mehr. Ab 1000 Bücher fängt man an über den Platz nachzudenken. Ab 2000 zu verzweifeln. Und vor allem bei Taschenbüchern sehe ich die eBook-Variante sogar als wertiger an als ein Taschenbuch, das auf billigem Papier schlecht gedruckt nach dem ersten Öffnen einen gebrochenen Rücken hat, und praktisch nicht ohne Eselsohren transportiert werden kann (US und UK-Taschenbücher sind da besonders schlimm). Mehr als zweimal kann man so ein Taschenbuch meist nicht lesen ohne es zu zerstören. Ein eBook dagegen wird nie schlechter oder kaputter - eher das Gegenteil wenn man die rasante Entwicklung der Technologie ansieht. Nachteil ist ganz klar DRM und das man nur eine "Lizenz" kauft.
 
Zuletzt bearbeitet:
also ich denke, es kommt halt stark darauf an, was man lesen will:
Nachrichten und Lexikon ganz klar am PC,
Kataloge und Bücher nur gedruckt (ich find`s ne katastrofe was aus nem PDF- Katalog raussuchen zu müssen).
 
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