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Und dennoch würde ich persönlich, wenn es um Plattformunabhängigkeit get, eher zu Java als zu C/C++ greifen - auch wenn man in Java auch unter Umständen plattformabhängig wird, wenn z.B. SWT genutzt wird...
Und wie gesagt, an sich ist es relativ egal, mit welcher Sprache man anfängt. Es ist ja nicht so, dass man sich endgültig auf etwas festlegt oder dass man nach der ersten gelernten Sprache fertig ist...
Und wie gesagt, an sich ist es relativ egal, mit welcher Sprache man anfängt. Es ist ja nicht so, dass man sich endgültig auf etwas festlegt oder dass man nach der ersten gelernten Sprache fertig ist...
Diese Aussage unterstütze ich voll und ganz. Die absoluten Anfänge wie if/for/... sind eh in allen C-ähnlichen Sprachen gleich (und Java ist eine C ähnliche Sprache!). Wobei C vielleicht durch das etwas umständliche String-Handling ausschließen würde als Einsteigersprache, zumal ich die Sprache, bis auf Systeme für die kein anderer Compiler vorhanden ist, als obsolet betrachte.
Und ich möchte betonen: Keine Programmiersprache wird allen Ansprüchen gerecht. Für verschiedene Einsatzzwecke gibt es verschiedene Programmiersprachen. Da aber die Grundlagen gleich sind ist die Einstiegssprache ziemlich egal und wenn man erstmal die Grundlagen draufhat, dann ist man selber in der Lage zu beurteilen, welche Programmiersprache für die eigenen Zwecke geeignet ist. Und ob das "Hallo Welt" nun plattform-abhängig ist oder nicht, würde ich nicht ausschlaggebend sein lassen. Da ist eine Frage, die man sich vor einem größeren Projekt stellen sollte und nicht für Aufgabenschnippsel in einem Einsteigerbuch.
java ist schon der pädagogisch beste einstieg.
man lernt dort einige paradigmen der programmierung noch kennen, ohne dass einem irgendwelche frameworks alles kapseln.
in c++ könnte man noch mehr lernen und in kombination mit einer assemblersprache wahrscheinlich so ziemlich jedes detail erfahren...
aber sowas kann ein halbes diplomstudium füllen.
und wenn man alles kennt, schnappt man sich c# oder eine andere "hohe" hochsprache und stellt sich die hälfte des codes mit mausklicks zusammen
In C war das um den Faktor 100 aufwändiger. War schneller mit der Win32API, aber 100 mal aufwändiger. Message Pump selbst programmieren in Eclipse mit mingw.
Oder sowas:
public class BusinessLayer
{
// Instanzen
***
Was soll DAS denn bei der Wahl der ersten Sprache die man lernt helfen?!
Hier noch eion bisschen valider C Code, den man bei mir im Studium dann erklären darf (welche Funktion macht was, wie ändert man die Position der Kugeln....):
Schaut ja beeindruckend aus, aber im Endeffekt sagt das 0 über eine Sprache aus.
Vielleicht hilft ja der Vergleich mit menschl. Sprachen: Auch hier kommt es nicht unbedingt drauf an, welche man spricht um sich mit anderen Leuten dieser Sprache unterhalten zu können - manche sind allerdings leichter zu lernen oder näher verwandt zu anderen Sprachen, die man dann auch leichter versteht. Außerdem ist es meist schwerer von einer simplen Sprache (z.B. Englisch) auf eine Sprache zu wechseln, wo man mehr beachten muss (Deutsch: Artikel + co) als umgekehrt. Auch Programmierer haben "Dialekte" an denen man merkt, dass derjenige offenbar aus einer anderen Sprache kommt etc. Wie bei einer echten Sprache braucht man übrigens mMn erstmal 1 intensiven Monat um irgendwas ausdrücken zu können, und 1-2 Jahre um dann einigermaßen sicher reden zu können. Abwarten hilft da nicht, ich meine damit 1-2 Jahre die Sprache zu verwenden.
Lange Rede, kurzer Sinn: Alle Sprachen die du aufgezählt hast und die hier erwähnt wurden sind rel. bekannt und mehr oder weniger für den Einstieg geeignet (an meiner Uni lernt man erst C, dann C++, dann Java und nebenher noch so einige andere Sprachen im Ansatz, an anderen Unis lernt man da nur Java oder erstmal Python oder sonstwas). Es geht eher darum, welche Unterlagen und Hilfsmittel du verwendest und mit wem du zusammenarbeitest als in welcher Sprache du schreibst ob das was wird oder nicht.
ich habe mit vba für excel angefangen zu programmiere, bin dann zu basic gewechselt(zwischendurch etwas php), dann rüber zu delphi und jetzt 99% java und 1% cobol.
Java ist auch recht einfach zu lernen, wobei eine basic sprache natürlich einfacher zu lesen ist, was einem Neuling zugute kommt
Im Studium fand ich Java zu lernen erstmal einfacher. C++ und C kamen dann gut, wenn man die Basics von Compilern und Rechnerarchitekturen verinnerlicht hat. Hat man aber erstmal 1-2 Sprachen drauf, fällt es einem viel leichter sich in eine neue einzuarbeiten, die von der Struktur her gleich ist.
Sukrim: Warum antwortest du überhaupt auf DigitalIllusion. Hätte eigentlich schon von seinen anderen Meldungen her klar sein müssen, dass er ein Troll ist. Zum Beispiel "Das hier ist C <Eine Zeile ungültigen C-Codes>" Was hilft das irgendjemandem?
Und ja, DigitalIllusion, dein Code kompiliert auch unter Linux mit GCC und Windows mit Visual Studio. Macht den Code dennoch nicht Standardkonform.
Du bist echt mein Held, Daaron.
Da wir ja nun imperative und funktionale Programmierung abgedeckt haben, sollte der TE dann auch noch Prolog lernen, damit seine KI auch richtig was taugt.
Konzentrier dich vlt. einfach wieder auf deinen unendlichen Hass auf Microsoft und erspar uns weitere Ergüße.
In Bezug auf die Umfrage (C# oder Java) wäre hier so gut wie kein Unterschied. Beide Sprachen sind sich sehr ähnlich.
Allgemein betrachtet, C würde eventuell einen besseren Einstieg in die Grundprinzipien der Software Entwicklung bieten als die (doch schon sehr) abstrahierten Sprachen C# und Java. Jedoch ist C heute nicht mehr ganz so "populär" wie es einmal war und beschränkt sich inzwischen eher auf spezielle Nischen. C++ würde ich nicht empfehlen, nicht weil es schlecht ist, sondern weil noch immer C ist aber trotzdem schon objektorientiert. Dann könntest Du gleich bei den erstgenannten bleiben.
Als Empfehlung würde ich vermutlich Java geben. Es hat inzwischen Pascal im universitären Bereich fast abgelöst und ist sehr populär. Ich würde aber trotzdem versuchen mich mit der Grundmaterie vertraut zu machen und zumindest am Anfang nicht allzuviele Frameworks oder Bibliotheken einzusetzen, da diese viel zu sehr abstrahieren. Nach Java sollte es nicht zu schwer sein auf C# zu wechseln oder andere Sprachen.
Definitiv Java. Warum? Es ist sehr strikt und vermeidet damit sehr viele Anfängerfehler. Der Compiler im Hintergrund (Eclipse) etc. gibt viel bessere Hinweise bei Fehlern als man bei C++ je sehen wird.
In C++ etc. kannst du Dinge machen die zulässig sind, aber später in Fehlern enden wenn sie in bestimmten Kombinationen auftreten.
Es gibt Gründe warum Unis/FHs fast immer mit Java anfangen und C++ erst in den späteren Semestern .
In Bezug auf C und C++ hast Du absolut Recht. Da aber die Umfrage im Vergleich zu C# ist sollte gesagt werden, daß es hier kaum Unterschiede in den erwähnten Bereichen gibt.
Als absoluter Einsteiger in die Programmierung würde ich nicht mit c++ anfangen, da du hier die meisten Fehler machen kannst und viele Dinge von Hand erledigen musst, welche c# und java von selbst machen
Wenn du einmal eine Sprache gelernt hast ist es wesentlich leichter eine andere zu lernen.
Spiele entwickeln kannst du mit allen 3 Sprachen wobei du mit c# sicher das einfachste nehmen würdest. Das XNA Plugin ermöglicht dir hier Spieleprogrammierung mit sehr wenigem und leicht verständlichem Code.
Die Elite programmiert spiele allerdings in C++, da dieses im Gegensatz zu Java und C# Hardware nahe ist und daher bessere Leistung rausspringt. Hier kannst du mit DirectX und OpenGl arbeiten, was aber wirklich gute Kentnisse erfordert.
Nur mal so ein Beispiel: Wenn ich ein XNA Projekt erstelle steht das Fenster in dem gerendert wird bereits zur verfügung,
wenn du das in C++ und DirectX machen willst brauchst du mal gut 60-80 Zeilen Code wenns sauber sein soll.
Wenn du einmal C# kannst, dann kannst du auch schon einigermaßen Java. Die Sprachen sind sich wirklich sehr ähnlich( Java hat den Vorteil, dass es festgelegte Standarts weltweit hat. Dies macht fremden Quelltext verständlicher)
Ich arbeite mit XNA und C# weil es meiner Meinung nach der beste weg ist, um als Solo-Entwickler Spiele in kurzer Zeit hinzubekommen die sich sehen lassen können.