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Erinnerst Du Dich, ob Du beim Einschalten noch die Sachen wie Sprache wählen musstest oder ob Du direkt auf den Windows-Desktop gekommen bist?Atanatar schrieb:Laptop is jetzt 3 jahre alt.
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Erinnerst Du Dich, ob Du beim Einschalten noch die Sachen wie Sprache wählen musstest oder ob Du direkt auf den Windows-Desktop gekommen bist?Atanatar schrieb:Laptop is jetzt 3 jahre alt.
Doch. Du kennst es nur nicht - wie ich auch nicht, denn das Passwort ist in Deinem TPM 2.0-Modul abgelegt. 😉Atanatar schrieb:Dich nie etwas eingerichtet habe, habe ich auch kein Passwort.
Wenn Dir jetzt was mulmig wird, dann fängst Du an auf die harte Tour zu lernen, warum man Backups machen muss - nicht sollte - muss!Atanatar schrieb:Sind nun alle Daten verloren?
Chipbasierte Datenträger werden von Haus aus verschlüsselt - allein um Deine Daten zu schützen - und sei es im Recycling der SSDs.Atanatar schrieb:Wie kann es sein das so etwas geschieht?
Das ist inzwischen nicht ganz(!) korrekt.bisy schrieb:Bei win11 wird das automatisch gemacht, wenn man ein Microsoft Konto nutzt, der Recovery Key steht dann im Microsoft Konto
Wer liest denn als Laie solche Hinweise und merkt sie sich dauerhaft?rZx schrieb:erklärt Windows 11 überhaupt bei der Einrichtung dem User, dass so ein Bitlocker Schlüssel irgendwo im Konto steht?
Mal ganz offen: Das Problem, wenn Du so willst, ist nicht die Verschlüsselung - es wäre wenn Weigerung oder Ignoranz nach über einem Vierteljahrhundert ständiger Hinweise auf Backups sie nach wie vor nicht anzulegen.Atanatar schrieb:Ja mein Laptop war fertig eingerichtet gekauft. Ich hatte keine Ahnung das es Bitlocker überhaupt gibt. Wollte nur das BIOS update machen und nun soll meine ssd unbrauchbar sein?? Find ich sehr fragwürdig. Ich bin nur 0815 Nutzer.
Hast Du den Rechner denn mit einem Microsoft-Konto eingerichtet - oder es so hingebogen, dass Du zur Einrichtung ein lokales Konto nutzen durftest?Atanatar schrieb:Im blauen Bild steht das ich den Schlüssel eingeben soll. In meinem Konto ist leider keiner .
Wenn man bei Rufus vergisst das Häkchen bei der Laufwerksverschlüsselung raus zu nehmen wird halt verschlüsselt - das wäre für mich die naheliegende Erklärung.qiller schrieb:Vlt. wurde der Laptop ja tatsächlich mal mit einem lokalen Konto eingerichtet und später
Jein. Es wird die Verschlüsselungskonvertierung direkt bei der Installation angestoßen (quasi mit nem Dummy-Schlüssel), der Schutzstatus aber noch nicht automatisch aktiviert. Das würde erst dann passieren, wenn man nach der Installation dann das Nutzerkonto einrichtet. Und da ist es ja (bei der Home Edition) Standard, ein MS-Online Konto anlegen zu müssen. Umgeht man jetzt diesen Zwang zum MS-Online Konto, kann der Schutzstatus nicht aktiviert werden und Bitlocker verbleibt in diesem "Schwebezustand" aus Verschlüsselung mit nem Dummy-Key. Das ist übrigens derselbe Zustand, wie wenn man Bitlocker "anhält", um ein UEFI/BIOS/TPM-Update zu machen. Da wird die Partition nicht komplett "entschlüsselt" und nach dem Aktivieren des Schutzstatus wieder "verschlüsselt" (das würde nämlich ne Weile dauern), sondern nur der Zugriff auf dem im TPM gespeicherten Verschlüsselungskey freigegeben.mchawk777 schrieb:Wenn man bei Rufus vergisst das Häkchen bei der Laufwerksverschlüsselung raus zu nehmen wird halt verschlüsselt - das wäre für mich die naheliegende Erklärung.
Das mag sein, ändert nichts daran, solange der Schlüssel bei MS in der Cloud liegt, sind die Daten, die mit Bitlocker verschlüsselt wurden, nicht sicher.mchawk777 schrieb:und anscheinend blockiert Pi-Hole das automatische Ablegen von BitLocker-Schlüseln auf dem MS-Konto
Ähm ja, da musste ich doch schon etwas schmunzeln:PC295 schrieb:Das sollte eigentlich jeden Bitlocker-Nutzer bekannt sein, dass Wiederherstellungsschlüssel nichts im MS-Konto zu suchen haben.
Warum sollte das FBI seine Fähigkeiten und ggf. noch unbekannte Schwachstellen preisgeben, wenn man einfach per Gerichtsbeschluss an die Daten kommen kann?PC295 schrieb:Aber der Fall zeigt zumindest, dass auch das FBI nicht ohne Kenntnis des Wiederherstellungsschlüssels auf Bitlocker-verschlüsselte Datenträger zugreifen kann.
Es gibt also als keine Hintertüren oder Generalschlüssel wie vereinzelnd im Web behauptet wird.
Das müssten Sie doch ohnehin nicht.crashbandicot schrieb:Warum sollte das FBI seine Fähigkeiten und ggf. noch unbekannte Schwachstellen preisgeben