Blackout - Panikmache oder realistisches Szenario?

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Stand heute sind die Gaspeicher 100% gefüllt und der Gaspreis liegt bei 19,4 Cent und damit auf dem Niveau vor Beginn des Ukraine-Krieges. November ist einer der wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn bisher.

Wo sind die ganzen Panikmacher und Untergangsschreier hin? Sind nicht mehr gesehen und nicht mehr gehört, kein Wort der Entschuldigung, kein Wort darüber, das man die Lage überdramatsiert hat, nichts. Wie immer. Jede Gelegenheit nutzen zu krakeln und danach still und heimlich verkrümeln und auf das nächste Thema warten, was man ausschlachten kann...

PS: Der Heizölpreis ist auch stetig am fallen. Zwar noch höher als die Jahre zuvor aber deutlich tiefer als zu Kriegsbeginn und der Trend zeigt deutlich nach unten trotz beginnender Heizperiode.
 
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Erkekjetter schrieb:
Stand heute sind die Gaspeicher 100% gefüllt
Der Füllstand beträgt also 100,2%. Wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben. ;)

Ergänzend finde ich folgende Nachricht sehr gut:
In Kombination sind tatsächlich äußerst gute Nachrichten und erfüllen ihren Zweck. Der Markt entspannt sich und damit auch die Preise.

Bisher bin ich mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung zufrieden. Wollen wir mal abwarten wie sich die Situation bis März-April entwickelt. Aber so darf es weitergehen.
 
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Lipovitan schrieb:
In Kombination sind tatsächlich äußerst gute Nachrichten und erfüllen ihren Zweck. Der Markt entspannt sich und damit auch die Preise.
Dumm nur, dass LNG offensichtlich immer nur zum Spot-Preis (am Tag der Entladung) abgegeben wird und es für die Zwischenhändler billiger ist, die LNG-Tanker wochenlang auf dem Meer herum dümpeln zu lassen und auf höhere Preise zu hoffen:
https://www.merkur.de/wirtschaft/ga...eis-energiekrise-news-kosten-zr-91904809.html
 
@gymfan Wie verhindert man denn solch ein Geschäftsgebaren? Mit Langzeitverträgen. Was ist der Grund für die aktuelle Krise? Mangelnde Diversifikation unserer Gasversorgung und in Folge dessen eine Abhängigkeit von Russland. Das war ein Risiko und ist nun gewaltig in die Hose gegangen. Denn Langzeitverträge für LNG existieren nicht.

Dieser Fehler wird jetzt teuer. Das betrifft jetzt den Aufbau neuer Infrastruktur für die Anlieferung von LNG und natürlich die kurzfristige Beschaffung.
 
Lipovitan schrieb:
@gymfan Wie verhindert man denn solch ein Geschäftsgebaren? Mit Langzeitverträgen.
Da ich kein Gasimporteur bin, habe ich davon keine Ahnung, wie am Energiemakrt konkret gehandelt wird.

Meine naive Annahme war, dass der Einkauf, und damit auch die Preisfindung zum Zeitpunkt des Einkaufes geschieht. Damit hätte es, wie bei vielen anderen Geschäften, einen Preis für eine gewisse Menge zum Zeitpunkt des Einkaufs gegeben. Aber anscheinend fahren die Tanker einfach ohne Abnahmegarantie los und vertrauen darauf, dass Europa das Gas überhaupt abnimmt.
 
@gymfan Der Markt ist auch wenig durchschaubar. Der folgende Artikel gibt zumindest einen kleinen Einblick.

https://www.t-online.de/nachrichten...dern-das-gas-weg-so-einfach-ist-es-nicht.html
Pakistan stürzten die ausbleibenden Lieferungen in eine Energiekrise – Ausgleichskäufe auf dem Weltmarkt waren für das Land kaum zu bezahlen, es fehlt Gas auch zur Stromerzeugung. Das Land zieht nun gegen beide Konzerne wegen Vertragsverletzungen vor Gericht. Doch Experte Zachmann befürchtet, dass dies kein Einzelfall bleiben könnte: "In Ländern, die mit den steigenden Preisen nicht mithalten können, gibt es dann möglicherweise häufiger Stromausfälle", sagt er.
Das ist halt auch ein Teil der Wahrheit. Das die LNG-Schiffe vor der Küste der EU liegen ist in diesem Zusammenhang quasi eine gute Nachricht. Stell dir vor wir wären in der Situation von Pakistan.
 
gymfan schrieb:
Dumm nur, dass LNG offensichtlich immer nur zum Spot-Preis (am Tag der Entladung) abgegeben wird und es für die Zwischenhändler billiger ist, die LNG-Tanker wochenlang auf dem Meer herum dümpeln zu lassen und auf höhere Preise zu hoffen:
Daran ist gar nichts dumm!
Die Festlandslager sind aktuell randvoll und ob es für die Zwischenhändler am Ende billiger ist, wird erst die Zukunft zeigen können.
 
Reuters berichtet exklusiv: Deutschland verstärkt Notfallpläne zur Bewältigung eines Stromausfalls
hier.
"...
Die deutschen Behörden bereiten sich verstärkt auf Bargeldlieferungen für den Fall eines Stromausfalls vor, um die Wirtschaft am Laufen zu halten, so vier Beteiligte, da sich das Land auf mögliche Stromausfälle infolge des Krieges in der Ukraine vorbereitet.
Zu den Plänen gehört, dass die Deutsche Bundesbank zusätzliche Milliarden hortet, um einen Nachfrageschub zu bewältigen, und dass die Abhebungen möglicherweise begrenzt werden, sagte einer der Beteiligten.
Beamte und Banken befassen sich auch mit der Verteilung und erörtern beispielsweise den vorrangigen Zugang zu Treibstoff für Geldtransporteure, sagten andere und kommentierten die Vorbereitungen, die sich in den letzten Wochen beschleunigten, nachdem Russland die Gaslieferungen gedrosselt hatte. ..."
 
Scheppschick schrieb:
Reuters berichtet exklusiv: Deutschland verstärkt Notfallpläne zur Bewältigung eines Stromausfalls
hier.
Die deutschen Behörden bereiten sich verstärkt auf Bargeldlieferungen für den Fall eines Stromausfalls vor, um die Wirtschaft am Laufen zu halten, so vier Beteiligte, da sich das Land auf mögliche Stromausfälle infolge des Krieges in der Ukraine vorbereitet.
Zu den Plänen gehört, dass die Deutsche Bundesbank zusätzliche Milliarden hortet, um einen Nachfrageschub zu bewältigen, und dass die Abhebungen möglicherweise begrenzt werden, sagte einer der Beteiligten.
Und genau all das müsste überhaupt nicht sein, wenn die Grünen nicht die ganze Zeit an ihren ideologischen Vorstellungen festhalten würden. Zudem kann man in diesem Zusammenhang auch mal überlegen, was es für Folgen hätte, wenn irgendwann mal das Bargeld abgeschafft wird...

Ein ebenso großes Versäumnis ist es, dass lange Zeit ein möglicher Blackout oder Stromengpässe in die VT und "rechte" Prepperecke geschoben wurde, anstatt sich wie in anderen Ländern ernsthaft Gedanken zu dem Thema zu machen, wie z.B. Österreich.
 
NedFlanders schrieb:
Ein ebenso großes Versäumnis ist es, dass lange Zeit ein möglicher Blackout oder Stromengpässe in die VT und "rechte" Prepperecke geschoben wurde
Daran hat sich nichts geändert, das ist immer noch so. Der Blackout aufgrund reduzierter Gaslieferungen aus Russland ist unwahrscheinlicher denn je.
Eine Störung des Stromnetzes aufgrund von Sabotageakten ist dagegen immer drin, der Anschlag auf die DB hat das sehr deutlich gemacht.
Es wird, vor allem hier, in den nächsten 40-50 Jahren immer die Möglichkeit geben auch Bargeld vorzuhalten. Nur das Verhältnis wird sich in Richtung digitales Bezahlen verschieben.
Deinen Zusammenhang zu grünen Ideologien habe ich nicht verstanden...

Ich finde es immer wieder höchst erstaunlich wie es die Ukraine schafft trotz intensivem Raketenbeschuss energierkritischer Infrastruktur den Laden irgendwie am Laufen zu halten.
 
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Naja das Problem ist halt dass ein kleiner Blackout schon reicht damit man wenn es dumm läuft Schwarzstarten muss.... und das wird schon schwer.
 
NedFlanders schrieb:
wenn die Grünen nicht die ganze Zeit an ihren ideologischen Vorstellungen festhalten würden.
Korrigiere dich gerne: Das müsste man nicht, hätte die CDU nicht 16 Jahre lang uns in eine extreme Abhängigkeit von russischem Gas gedrängt.

Es ist auch niemand in die Ecke VT oder Rechte gerückt worden wenn man sich sinnvoll und ernsthaft Gedanken zu dem Thema geacht hat. Sondern dann, wenn man so tat, dass das unumgängliche Tatsache werden wird und die deutsche Gesellschaft daraufhin zusammenbricht.

Das es ganz anders kommt sieht man ja inzwischen. Frieren ist auch Mitte November eher so schwierig geworden.
 
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Hi

Ich würde erst NACH dem Winter lachen..................nicht vorher.

Und DANN Lache ich gerne mit wenn es gut geht.

Ab morgen wird es frisch draußen.

ps. Frauchen hat eben für 1,74 Euro den Liter E10 getankt.... :daumen:

Gruß Bernd
 
Das natürlich Unsinn der SPD Kanzler Schröder hat damals zusammen mit den Grünen die Russland Gas Deals eingefädelt- die CDU musste die von Rot Grün gemachten Vereinbarungen dann erfüllen als Rechtsnachfolger

Schon damals hat Polen den Rot Grünen Russland Gas Deal scharf kritisiert denn der war hat die Abhängigkeit eingeführt

Schröder hat mit Rot Grün auch damals Nordstream 2 ins Leben gerufen und er hat während seiner Zeit als Bundeskanzler die Verträge unterzeichnet - ist alles Erbe von Rot Grün
 
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1. Ist das wenn auf Gerdproms Schultern entstanden.
2. Betrifft das erstmal nur Nordstream 1. Und die wurde weiter geplant und gebaut unter Frau Merkel. Und man war keineswegs genötigt den VErtrag die weiteren 16 Jahre os immer fortzuführen. Das ist Unsinn deinerseits.
3. Hatte die CDU 16 Jahre lang Zeit, ALternativen zu schaffen zum russischen Gas. Hat sie nicht. Und das war damit gemeint mit der in Abhängigkeit gedrängt. Weil man 16 Jahre lang, selbst nach der Krimannektion, sich zu keinem zeitpunkt genötigt sah, auch nur irgendwie darüber nachzudenken, Alternativen zu schaffen.

Das jetzt allein der SPD oder gar den Grünen in die Schuhe shcieben zu wollen, ist ziemlich lächerlich.
 
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Lipovitan schrieb:
In Kombination sind tatsächlich äußerst gute Nachrichten und erfüllen ihren Zweck. Der Markt entspannt sich und damit auch die Preise..

man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben.

denn zur Wahrheit gehören zudem 2 Sachen, 1. der Markt und somit die Preise entspannen sich, weil die Speicher voll sind und daher nicht mehr soviel ( um jeden Preis ) gekauft wird und 2. Ein LNG Schiff (137.000 qm LNG Gas) = rund 3,8 Mio kWH. NS1 lieferte im Februar rund 1,7 Mrd. KWh/ Tag. Also braucht man 150 LNG Tanker pro Monat um NS1 vollständig zu ersetzen..

will heißen, sobald die Speicher sich leeren, gehen die Preise wieder rauf,

außerdem wurde schon immer kommuniziert, das nicht diesen Winter das Problem sein wird, sondern 2023 das große Problem kommen wird, da die derzeitige Einsparung von 20% uns über diesen Winter helfen wird, aber nicht dauerhaft
 
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Erkekjetter schrieb:
Es ist auch niemand in die Ecke VT oder Rechte gerückt worden wenn man sich sinnvoll und ernsthaft Gedanken zu dem Thema geacht hat. Sondern dann, wenn man so tat, dass das unumgängliche Tatsache werden wird und die deutsche Gesellschaft daraufhin zusammenbricht.
Das sieht leider etwas anders aus (beispielhaft, es finden sich noch zig andere Artikel zu dem Thema):

https://www.spiegel.de/politik/deut...-warum-a-872887d2-4e64-4c94-82c2-7fc507437070

Oder das tolle"Wir-haben-die-einzige-Wahrheit-gepachtet" correctiv:

https://correctiv.org/faktencheck/h...anikmache-und-profit-instrumentalisiert-wird/

Fazit: das Risiko eines längeren Stromausfalls ist wahrscheinlicher geworden, genau kann man es nicht sagen. Wenn andere wie z.B. die AfD darauf hinweisen, dann ist das "Panikmache" oder anders ausgedrückt:
Dort, wo die Furcht vor dem Blackout übersteigert empfunden wird, finden sich verschiedene Szenen und Gruppen zusammen – Prepper, Verschwörungsgläubige, sogenannte Querdenker und Rechtsextreme.
Was übersteigert, etc. bedeutet, liegt wohl sehr im Auge des Betrachters und ist demnach nicht richtig oder falsch. Fakt ist, dass wir, sollte es soweit kommen, ein ernsthaftes Problem haben, das empfindet jeder individuell und das ist auch ok so. Schön, dass das correctiv von einer übersteigerten Furcht spricht und im nächsten Satz Corona mit ins Spiel bringt. Fazit scheint zu sein, dass eine übersteigerte Furcht vor Corona normal ist, bei anderen Themen wie dem Blackout aber nicht ok und doch eher rechts.
Erkekjetter schrieb:
Das es ganz anders kommt sieht man ja inzwischen. Frieren ist auch Mitte November eher so schwierig geworden.
Das stimmt wohl.
Buttkiss schrieb:
Daran hat sich nichts geändert, das ist immer noch so. Der Blackout aufgrund reduzierter Gaslieferungen aus Russland ist unwahrscheinlicher denn je.
Das sehe ich mittlerweile auch so, jedoch gibt es mitunter auch andere Gründe für einen längeren Ausfall. Hier kann man sich mal etwas einlesen: https://www.saurugg.net/blackout

Herbert Saurugg ist Präsindetn der Gesellschaft für Krisenvorsorge und hat in der Vergangenheit das Österreichische Bundeskanzleramt, diverse Ministerien, Hochschulen und Firmen wie z.B. Infineon beraten.
Buttkiss schrieb:
Eine Störung des Stromnetzes aufgrund von Sabotageakten ist dagegen immer drin, der Anschlag auf die DB hat das sehr deutlich gemacht.
Das kann natürlich immer passieren. Die Frage ist, was man tun könnte, um die Wahrscheinlichkeit dafür einzudämmen.
Buttkiss schrieb:
Es wird, vor allem hier, in den nächsten 40-50 Jahren immer die Möglichkeit geben auch Bargeld vorzuhalten. Nur das Verhältnis wird sich in Richtung digitales Bezahlen verschieben.
Deinen Zusammenhang zu grünen Ideologien habe ich nicht verstanden...
Die grüne Ideologie bezog sich nicht auf das Bargeld, sondern auf die erneuerbaren Energien, deren Grundidee richtig ist, es jedoch an der Umsetzung hapert, ebenso in der aktuellen Situation die AKWsnicht voll zu nutzen. Das ist imo fahrlässig.
Buttkiss schrieb:
Ich finde es immer wieder höchst erstaunlich wie es die Ukraine schafft trotz intensivem Raketenbeschuss energierkritischer Infrastruktur den Laden irgendwie am Laufen zu halten.
Generell hilft ein Blick in andere Länder zum Thema Energie ob und was diese anders machen und was man von ihnen lernen könnte, z.B. Österreich. Man hört bei uns eher, Szenario x ist wahrscheinlicher geworden, aber nicht, was aktuell konkret dafür getan wird, das Risiko abzumildern. Es hat immer den Eindruck von "Tja, da kann man nix machen...". Wo ist denn eigentlich die "Wir-schaffen-das" Attitüde geblieben?
 
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hotzenplot schrieb:
außerdem wurde schon immer kommuniziert, das nicht diesen Winter das Problem sein wird, sondern 2023 das große Problem kommen wird, da die derzeitige Einsparung von 20% uns über diesen Winter helfen wird, aber nicht dauerhaft
Nana, nicht so schüchtern.
"Deutschland verbrauchte zuletzt 14,7 Terawattstunden Gas pro Woche, ein Rückgang um 33,4 Prozent gegenüber dem Mittelwert der Vorjahre. Fabriken und Kraftwerke verbrauchten 31,6 Prozent weniger als üblich. Bei Privathaushalten und Gewerbe fiel der Verbrauch um 35,8 Prozent." Quelle: Zeit Energiemonitor, Stand KW45.

Das erst der nächste Winter als problematisch angesehen wird, das Gefühl hatte ich bei vielen Panikpropheten hier allerdings nicht.
Deutschland versorgt sich ja auch weiterhin via Pipelines mit Gas aus Norwegen, Belgien, Niederlande, Frankreich und geplant Spanien.
Die Preise für Gas müssen hoch bleiben. Die daraus folgenden Einsparungen und der energietechnische Strukturwandel werden auch eine dauerhafte Lösung sein.
 
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NedFlanders schrieb:
Was übersteigert, etc. bedeutet,
Die Quellen sagen also doch damit was ich gesagt habe? Nur wer übertrieben in diese Richtung geht, wurde, zu Recht, in diese Ecke gerückt. Natürlich gibt es da keine trennscharfe Grenze, dass ist doch logisch. ABer deine Behauptung war, dass jeder, der von einem Blackout ausging und darüber sprach, in diese Ecke gestellt wurde. Und das stimmt schlicht und ergreifend nicht...
 
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Wie gesagt: wer bestimmt, was übertrieben ist? Das Thema Blackout wurde von diversen Leuten schon vor Jahren thematisiert und dass diesem Thema mehr Beachtung geschenkt werden muss. Jetzt ist es ok über das Thema zu sprechen, da immer mehr Medien und die Regierung das Thema auch aufnimmt, vor ein paar Jahren noch hätten dieses Thema sicherlich als völligen Schwachsinn abgetan, ich nenne das eher Voraussicht.
 
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